Von Eric C. Martienssen – [Großes Hallel = Psalm 113-118]

Gott ist einzig. Du bist einzig. Das ist die Schöpfungsgeschichte! – „Eric, könntest du nicht die ganze Weltgeschichte einmal auf eine DIN A4-Seite schreiben?“ Diese Bitte traf mich nicht von ungefähr. Denn früher, im jugendlichen Alter von 30 Jahren, hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, „die ganze Welt“ auf dieses Format zu verdichten – und zwar im wörtlichsten Sinne. Damals war ich Werbeleiter „Overseas Operations“ eines den gesamten Weltmarkt anführenden Sanitärarmaturen-Herstellers. Mein Kollege aus der Division „Europe“ brachte immer mindestens 200 Seiten als Marktkonzeption in die Vorstandspräsentationen ein, in der Hoffnung, die liest sowieso niemand und deshalb würde sein Jahresbudget auch genehmigt. Wer hatte schon die Zeit, 200 Seiten Begründungen für Erfolgspotentiale und Entschuldigungen für missglückte Operationen zu lesen? (Betrachten Sie, wenn Sie mögen, dieses Bild als „archetypisches Gleichnis“ auf den Islam und das Christentum, bzw. den Koran und das Neue Testament, die beide ihren Ursprung in der Hebräischen Bibel haben, jedoch selten haben wollen, und seitdem Unmengen an Glaubenspapieren produzieren, um einer Überprüfung ihrer Kernaussagen auf substanzielle Haltbarkeit zu entgehen – s. Bemerkungen im ersten Einzugsblock.)

Meine Marktkonzeption für „Overseas“ war meist nur eine einzige Seite (+ Analysen) lang – und das für die ganze „restliche Welt“ – die Welt außerhalb Europas. Darunter auch meine große Liebe „Mittlerer Osten inkl. Israel“ – allein in Saudi Arabien hatte ich einen Marktanteil von 52 % zu verantworten, also in jedem zweiten Badezimmer Saudi Arabiens durchschnittlich mehr als 30 Dollar. Damals war ich noch Atheist. Aber ich liebte die Menschen in „meinem“ Mittleren Osten. Und alle meine Gefühle für sie – sowie deren Schöpfer, den ich damals noch nicht benennen wollte – die standen auf dieser einen einzigen Seite Konzeptionspapier. Anders als bei meinem Europa-Kollegen wurde diese eine Seite dann stundenlang diskutiert, emotional, aber ehrlich, bis aufs Blut – in einem Wirtschaftsunternehmen! Besonders heftig war es in der Zeit direkt im Anschluss an „Desert Storm“ hergegangen. Dieser Krieg hatte uns durch Kündigung den Großteil unserer meist aus Palästinensern bestehenden Vertriebsmannschaft gekostet – wer hat heute noch im Gedächtnis, dass (und vor allem in welcher Absicht) die erste Scud-Rakete von Saddam Hussein auf Israel abgefeuert wurde?

Wenn ich heute, am Anfang des Jahres 5770, genau eine Woche nach dem letzten Hallel des Sukkotfestes, TAT sächlich den Versuch unternehme, die gesamte Weltgeschichte auf eben diese eine Seite zu schreiben, bitte gestatten Sie mir, dass dies eine Zeitungsseite ist – wollen Sie mir dieses Recht einräumen?

Denn ich muss seriöser Weise versuchen, die Einzigartigkeit Gottes mit der Identität jedes einzelnen Menschen auf der Welt, insbesondere der Ihrigen, anhand eigener und anderer Lebenszeugnisse in Einklang und die vom Schöpfer so gewollte einzigartige Harmonie zu bringen, die in dieser Jahresanfangs-Woche „Bereschit“ (hebr. für „Am Anfang schuf“) das Thema für jeden Menschen sein sollte … und vielleicht auch wieder wird. So Gott will – und so Sie wollen. Wollen Sie?

Zur ‚Zeitungsseite’ unwissentlich inspiriert hatte mich Ernst Cramer. Am Abschluss eines herrlichen Telefonats letzte Woche wünschte ich ihm – wie ich das nach jedem Gespräch mit einem Juden zu TUN pflege – automatisch, ohne weiter darüber nachzudenken, „Schalom Schalom“. Doch Ernst Cramer erwiderte meinen Gruß noch freundlicher, Welten umfassender, als ich es mir bis dato hätte selber ausdenken können mit „Ja, Schalom. In allen Sprachen!“

Hallel – Halleluja! Mit einer einzigen Bemerkung, nur drei Wörtern, hatte mir der in meinen Augen begnadetste Journalist im Nachkriegsdeutschland, der Den schwersten Weg selbst beschritten hatte, die ganze Welt und alle Menschheit zurück geschenkt, die ich damals in meinem Overseas Ressort erstmals betastet, geführt und zu lieben begonnen hatte: Schalom in allen Sprachen! Alles wird sehr gut – wenn ich will, soviel habe ich als Imperativ an mich selbst verstanden, und wenn Sie wollen!?

Zwei Tage nach meinem Telefonat mit Herrn Cramer in seinem Berliner Verlagshaus DIE WELT, traf ich mich mit einem mir sehr wichtig gewordenen Menschen, ja, ich möchte ihn sogar als Freund bezeichnen, weil wir, wann immer wir reden, in der ganzen Wahrheit unseres Schöpfers miteinander sprechen. Er ist Arzt, promoviert, herzlich, ehrlich, gebildet und … Moslem – der lachte, als ich ihm vom jüdischen „Hallel“ in der Biographie von Herrn Cramer und mir selbst erzählte, denn das Hallel, bzw. Halal, hatte bei ihm, im Islam, eine völlig andere Bedeutung, nämlich so viel wie: Gott gefällig, Gott ein Wohlgeruch, oder koscher, „wie Sie sagen würden“, erwiderte er mir.

„Es hat aber die gleiche Bedeutung“, entgegnete ich meinem ismaelitischen Freund, nur er wüsste es nicht. Denn dem jüdischen Herzen und der jüdischen Identität entsprechend werden vom Volk Israel im Hallel, also den Psalmen 113 – 118, alle Verbrechen vor Gott gebracht, die die Völker (=Nichtjuden, mehrheitlich also Christen und Muslime) ihnen angetan haben, und dann, quasi nach jedem aufgelisteten Verbrechen, wird IHM dem ungefähren Sinn nach gesagt: „du aber hast mich errettet aus den Schlingen des Todes und ich werde deinen heiligen Namen in allen Vorhöfen Jerusalems preisen und dich ewiglich loben und dir danken.“ Und deshalb würde IHM dieses Volk auch ewig ein Wohlgeruch bleiben, erläuterte ich.

Aber, wenn er, so fuhr mein ismaelitischer Freund fort, die Inquisition oder den Holocaust betrachtete, sei doch kaum jemand vom Tode errettet worden. Ich antwortete mit dem Buchtitel von Victor Fankl: „… trotzdem ja zum Leben sagen“ und Gott zu danken, das mache den Wohlgeruch vor Gott und überhaupt die jüdische Identität aus, eine solche Freundschaft gäbe es nur zwischen Juden und Gott – es ist die Identität von beiden, dem Schöpfer und dem Juden. Und diese intime Exklusivität macht die Völker rasend…*

*) … und dies seit tausenden von Jahren: Es geht um das Besser-Sein vor Gott, welches Christen und Moslems für sich proklamieren (als wüsste Gott nicht selber, wen ER erwählt hat ** ) – anstatt schlicht Seinen Willen zu TUN, wie es Sein Volk, die Juden, von ganzem Herzen zu TUN versuchen.

**) dies hat ER auch als von ewigem, unumstößlichem Bestand und als Treueeid bei Sich Selbst im Tanach (Alten Testament) geschworen. Ganz besonders in dem letzten Lesungstext des Laubhüttenfestes (Sacharja 14) eine Woche vor dem heute thematisierten „letzten Hallel“. Dort wird Gottes Endzeitsplan für Sein Volk überdeutlich, und auch für die Völker, aus denen nur ein paar „Übriggebliebene“ vor IHM Bestand haben würden, wie ER sagt (und zwar, weil sie, die Völker, nicht einmal zum Laubhüttenfest Willens waren, zu Seinem Berge hinauf zu ziehen um IHN anzubeten). Ein hartes Gottesurteil für die Völker. Deshalb schrieben sich die Christen einen Gegenentwurf zu Gottes Endzeitansage, die Episteln, mit einer eigenen „Offenbarung“ der Endzeit, bei der die Christen besser wegkommen, als das Gottesvolk (traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast), sich gar selbst zum Gottesvolk ernannten, und jüngst hatte der Papst – muss es immer ein Deutscher sein? – offiziell wieder für die perfiden, untreuen Juden zu beten begonnen, um sich und das Christentum über das Gottesvolk zu erheben und hinter diesem Christlichen Gebet seine eigene Gottverlassenheit zu verstecken.

Mohammed hingegen hatte die auf den Handelsreisen seines Vaters allerorts von Juden gehörten biblischen Geschichten u.a. von Abraham und der Opferung seines Sohnes auf dem heutigen Tempelberg (damals „Morija„) als so fälschungssicher israelfreundlich empfunden, dass er sie anders und zugunsten Ismaels schreiben ließ, er selbst konnte nicht lesen und schreiben. Danach folgten weitere, neue Eindrücke, die Suren, bei denen die Nachkommen Ismaels besser wegkamen, als die Juden. Bleibt also doch die Mitte heilig, wie die Zählweise der Tage Freitag, Schabbat, Sonntag nahelegt?

Wahrheit muss man wollen und Unwahrheiten zu eigenem Nutzen sowie auf Kosten anderer muss man dann lassen wollen.

„Vor einer Woche, vor dem letzten Hallel, war ich im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages“, erzählte ich meinem Freund weiter.
ecm-bundestag„Dort wurde ein Rednerpreis an Daniel Cohn-Bendit vergeben, der sagte über seine Identität: Ich gehe nie in eine Synagoge und halte keine Feste. Ich bin Atheist – aber ich bin Jude!

„Verstehe“, sagte mein muslimischer Freund. Doch die Identität immer nur Opfer zu sein und Gott auch noch dafür zu danken, so wie es in „meinem Hallel“ stehen würde, hatte das denn irgend etwas Gutes und irgend etwas mit mir zu tun, wollte er wissen.

„Aber ich bin doch kein Opfer, sondern Täter„, jetzt musste ich lachen, denn genau dieser Punkt war der bislang unausgesprochene und intimste Teil meiner Identität, der absolute Schlüssel meiner mir nunmehr unzertrennlich erscheinenden Beziehung mit Gott – einer ewigen Freundschaft, Nur, ich hatte noch nie mit einem Menschen darüber gesprochen, lediglich meinem Rabbiner eine Anmerkung darüber gemacht – und zitierte „meine Stelle“ aus dem Hallel:

Warum sollen die Völker sagen: Wo ist denn ihr Gott?
Unser Gott ist im Himmel; alles, was ihm wohlgefällt, tut er.
Ihre Götzen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden.

Genau mit dieser Frage hatte meine Identität vor 14 Jahren angefangen. Gerade hatte mir eine Richterin aufgrund einer Empfehlung jener Kirche, der meine mich verklagende Frau angehörte, meine drei Kinder „im Namen des Volkes“ entzogen, da hatte sie sich über ihren Richtertisch auch schon tief zu mir herüber gebeugt und mir mit dem Zynismus tausendjähriger von Staats wegen unterstützter Kirchenpraxis eben diese Frage gestellt: „Nun, wo ist denn jetzt Ihr Gott?

Zwar hatte ich Gott noch ein paar Jahre lang gebeten, mir meine Kinder zurück zu geben, doch nie hatte ich meine Kinder seither wieder gesehen … und ich pries Gott, zugegeben: mit Hiob zusammen, dem Mann Gottes aus den Völkern, denn auch ich kam ja aus den Völkern. Hiob hatte auch alle seine Kinder verloren – und Gott gepriesen! „Trotzdem Gott zu preisen, das ist eine TAT. Ab dann ist man kein Opfer mehr, sondern Täter des EINEN Gottes, der ersten und nie endenden Liebe“ – ein sicheres Indiz dafür, dass man nun zu Seinem Volk gehörte…

…Die Völker meinen, das müsste doch einfacher gehen. Und nach den Noachidischen Geboten ist es tatsächlich so, denn Gott sehnt sich seit nunmehr 5770 Jahren nach der Rückkehr all seiner verlorenen Kinder, denen ER damals, am Anfang, den Schabbat gab als „Zeichen zwischen mir und euch“ (2.Mose 31,12-14). Sogar an diesem einen Zeichen scheitert es schon. Warum? Weil man sich – zum Beispiel im Christentum – Götzen aus Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden gemacht hatte. Natürlich waren das die Kirchenväter, Konstantin und Luther, die den Bruch mit dem EINEN Gott in der Höhe, zugunsten eines Gottes den man sich in jedes Klassenzimmer und über jedes Bett hängen kann, in die Identität eines jeden Christenmenschen legten.

Ersterer, Konstantin, hatte vorsichtshalber, falls doch jemand zum EINEN Gott mit dem Schabbat an einem festgelegten Tag „rückfällig“ werden würde, den Übertritt zum Judentum mit Androhung und Ausführung des Verbrennungstodes belegt (> Die Etablierung des Christentums führt zum ersten Schisma).
Stolperstein Ella Ehrenberg Zweiterer, Martin Luther, hingegen war ein Intellektueller und trennte die Christenheit durch ein Buch vom Gott der uns damals noch mancherorts gemeinsamen Schöpfungsgeschichte. Der Titel: „Wider die Sabbater – An einen guten Freund“. Allein sollten nach Luthers Ratschluss nicht die Christen verbrannt werden, die wieder mit dem Glauben an den EINEN Gott liebäugelten, sondern umgekehrt, seine vierhundert Jahre später von Hitlerdeutschland, schließlich war Luther Deutscher, aufgegriffene Forderung war diese: „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien” (> Luthers Reichskristallnacht wird 70 – Von Holocaust, Shoa und Kirche).

Jeden Morgen, jedenfalls wenn ich in Köln bin, trete ich an diesen Stolperstein, verbeuge, erinnere und vergewissere mich, dass dies wirklich geschehen ist – geschehen Ella Ehrenberg, ihrem Mann, ihren Kindern und auch meinen Kindern – von Deutschen, von Christen. Dann weiß ich wieder, wer ich bin, und kann etwas TUN. So wie mein muslimischer Freund, der Arzt ist: Erst muss eine, wenn auch bittere, Diagnose sein, eine genaue Bestandsaufnahme von dem, was passiert ist und mit welchen Folgen, dann kann operiert werden und Heilung passieren – nicht umgekehrt! Nur eben, dass ich, anders als er, weil es meiner jüdischen Identität entspricht, den Schöpfergott auch vor der Heilung, und selbst wenn diese niemals geschehen wird, anbete und danke. Nicht nur, weil „unsere Freundschaft“ mehr ist, als alles auf der Welt, sondern auch, um vom Schöpfer aus erster Hand zu erfahren, dass ER jeden Menschen lieben und wieder bei Sich haben will, der Ihn liebt, alleine IHN.

Was der einzelne Christ, denn nur der Einzelne wird von Gott betrachtet, einfach weil er es aus schon Jahrhunderte lang wirkender Morddrohung heraus nicht anders weiß, nicht mehr wahrnehmen kann ist zum Beispiel, dass Jesus selbst es war, der gesagt hat:
„Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“
Da Himmel und Erde nicht vergangen sind, ist also auch noch jedes einzelne Gesetz der vermeintlich nur Juden geltenden Gesetze , wie z.B. der Schabbat, in Kraft. Jesus war schließlich Jude. Alles, was er predigte, war Judentum, und zwar in reinster rabbinischer Form. Der so genannte Christus ist ein Werk von Menschenhänden.

Der Schöpfer hatte das alles im Blick, als er Dich mit genau Deiner Identität schuf, will uns der aktuelle Wochenabschnitt Bereschit – Am Anfang schuf – zurufen. Wenn Du aus den Völkern kommst ist es Deine Entscheidung, ob Du Jesus annehmen willst. Um bei dem EINEN Gott anzukommen musst Du dann aber den Christus ablegen, denn mit ihm hast Du Dich doch seit 1700 Jahren über andere Menschen erhoben, sie ermordet, gefoltert und verbrannt, „damit Gott sehe, das wir Christen seien.” Erst wenn Du damit aufhörst, den Juden zwanghaft sagen zu müssen, dass sie ihren Befreier empfangen sollen, wirst Du erkennen können, was Jesus, Gottes Knecht, Dir sein wollte, Dein Befreier (dann wird Gott Dich befreien), von der Macht Roms, damals wie heute – dem Geist der Kirche, Konstantin und Luther, dem Du nachgerannt bist. Vor allem aber wird ER Dich aber befreien von anderen Gottheiten, als dem EINEN Gott, der Dich geschaffen hat. Jesus sagt auch dazu: „Du sollst keinen anderen Gott anbeten, als den EWIGEN allein, und nur IHM alleine dienen.“ Und speziell der Deutsche, der Gott wieder finden und lieben will, ist am 9. November in der TAT gefragt, was er lieber ist, Deutscher oder Gottes Kind – Mauerfall vs. Pogromnacht – und sich entscheiden, „welch Geistes Kind“ er/sie ist!

Derzeit aktueller noch stellt sich die tätige Gottesfrage und -Liebe den Ismaeliten, den Nachkommen von Ismael, in Bezug auf Jerusalem – dazu haben wir hier allerdings schon im Sommer geschrieben (> Jüdische Antwort auf Obamas Kairo Rede – Kein Messias, er raubt Israel alles / zu „Jerusalem“ s. dort speziell den untersten Kastenblock).

Am Schluss des ersten Wochenabschnitts in diesem Jahr habe ich etwas wunderbar Schönes entdeckt, meine älteste Tochter!

(1.Mose 6,1-2) „Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren…

Damals, als ich sie zum letzten Mal sah, war sie vier Jahre alt und ich zog ihr den Schlafanzug an, als mich diese blonde Schönheit mit ihren hellblauen Wasseraugen becircte: „Papa, Mama sagt, wir müssen Angst vor dir haben. Ich habe aber keine Angst vor dir – ich liebe dich!“

Steigen Sie aus, aus dem Geschäft mit der Angstmache im missbrauchten Namen Gottes, und nehmen Sie Ihre Identität, Ihre Einzigartigkeit und Ihr Gewolltsein vor und von dem EINEN Gott wieder wahr. Wähle das Leben. Dann werden Sie erkennen, dass sie gut gedacht waren. Ihre Entscheidung – Deine Entscheidung Deutschland!Hallel.

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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