Die 1.900 Jahre nach der Zerströrung und Plünderung des Tempels Gottes in Jerusalem durch das – gestern wie heute → pontifikale Rom, aber auch die 1.700 Jahre seit der „Lossagung des gesamten Christentums von allen Sitten und Gebräuchen der Hebräer“ durch den Kirchengründer Kaiser Konstantin, haben tiefe Verletzungen auf beiden Seiten hinterlassen, bei Juden wie auch bei Christen. Besonders den deutschen Christen, müssen sie doch heute erkennen, dass der Anfang des Holocaust, die Reichskristallnacht, ein → Christliches Hineinfeiern in Martin Luthers Geburtstag, den 10. November, war und der letzte deutsche Papst 2008 erst die Lateinische Karfreitagsmesse wieder einsetzte, nach welcher für die verblendeten, verstockten und ungläubigen (perfiden / untreuen) Juden gebetet werden soll, damit sie Jesus Christus als den Heiland der Welt anerkennen.

Dürstet die Seele eines jeden Israeliten, Christen und auch Ismaeliten nach so langer Zeit der Entfremdung von „heiligsten Werten Gottes“ nicht geradezu nach Wahrheit, Licht und freundschaftlicher Aufrichtigkeit – einem, irgendwie, Miteinander? Zu diesen, den höchsteigenen Themen von God’s Sabbath Int. (GSI), insbesondere auch mit Betrachtungen im Umfeld des Schabbat, sozusagen → zu Hofe einer (noch) exklusiv jüdischen Königin, finden unsere Leser u.a. auch durch Zuhilfenahme der Suchfunktion (einfach einen Suchbegriff eingeben!) ein reiches Artikelangebot.

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Kaballah, Überlieferung der jüdischen Mystik, auf: licht-funken.de

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