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Pessach Liebesbrief an Gottes Feinde der Osternkirche

    „Höre Israel, der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist ein einiges ewiges Wesen … und du sollst lieben den Ewigen…“ Liebe? Kaum hatte ich das Schma Israel beendet, dessen letzten Satz gesprochen – „der Ich euch herausgeführt habe aus dem Lande Ägypten, euch ein Gott zu sein; Ich der Ewige euer Gott“ – und mit dem Emet (Wahr!) beendet, wurde mir klar, wie sehr Wahrheit Liebe ist. Aber auch, wie sehr die ganze Fülle der Wahrheit der vergangenen 2.000 Jahre mit diesen wenigen Sätzen
    – nicht nur für Sein Judentum
    – und das die göttliche Befreiung aus Seinem Ersten Gebot eliminiert habende Christentum,
    – sondern zugleich auch die offizielle Geschichtsschreibung spiegelnd
    in meinem Kommentar zum letztwöchigen Schabbat „haGadol“ (derGroße) des bevorstehenden „Pesach“ (Vorüberschreiten) Gottes zusammengefasst wurde:

So sagt das Erste Gebot: „ICH bin DER Ewige, der dich befreit aus der Gefangenschaft der Ägypter, dem Sklavenhause.“ Und genau diese Befreiung feiern wir am Pessachfest. Keine Gefangenen mehr sein, sondern Befreite! Das Christentum Roms persifliert das Befreiungsprinzip des Gesetzes Gottes durch die – zweifellos geniale – Erfindung von Ostern, einem Befreiungsfest von Gottes Gesetzen (Juden werden von der Kirche als “gesetzlich” verteufelt). Seinen Anfang nahm dieses gottlose Treiben, indem der Pontifex im Jahre 70 Gottes Wohnung, den Tempel in Jerusalem, plünderte, um sich davon in Rom das größte Bollwerk “gegen Gott”, das Kolosseum, zu finanzieren. Noch heute zieht der Papst Franziskus zum Zeichen seines Triumphes über Gott am Freitagabend vor Ostern (Karfreitag, 2015 identisch mit dem Sederabend des Pessachfestes) mit einem Gott lästernden Spektakel namens Kreuzweg durch diese Show-Arena seines römischen Amtsvorgängers…

…vgl. Foto Tafel 1 Ausstellung ▼ “Im Licht der Menora” (bis 10. Mai 2015 im Jüdischen Museum Ffm):
Kolosseum finanziert mit Gottes Tempelschatz

    Kolosseum vs. Gottes Tempel

    Kolosseum vs. Gottes Tempel
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    „Höre Kirche“, schrie es nach dem Emet aus meiner Seele der Gottes Tempel kaltblütig ins Gegenteil verkehrenden Kolosseums-Kirche des Pontifex entgegen: „lasse doch die Gefangenen deines Gott spottenden, mörderischen Glaubens frei!“
    „Höre Mensch“, auf wen? Vielleicht kann der Anfang eines neuen, eines wahren Lebens für Dich Liebe sein. Die Liebe zu Gott? Vielleicht kannst Du sie in den Lesungen zum Pessachfest wiederfinden?
    Pesach Sameach (fröhliches Pessach) wünscht Ihnen
    im Namen der gesamten GSI-Redaktion, Ihr Eric Martienssen:

Sederfeier (Freitagabend 3.4.) mit Pessach-Haggada (Erzählung); Pessach 1. Tag (Sa. 4. → Zählen des Omer am Abend) Hallel / 2. Moses 12,21-51 / 4.M. 28,16-25 || Josua 3,5-7+5,2-6,1+6,27; Pessach 2. Tag Hallel / 3. Moses 22,26-23,44 / 4.M. 28,16-25 || 2. Könige 23,1-9+21-25.

Bild © Diliff / Creative Commons / Retuched by God’s Sabbath International


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