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BeReschit – Im Anfang war kein Jesus Christus

Dass es faktisch auf der ganzen Welt keine mörderischste Organisation als die Christliche Kirche gibt, dürfte niemand ernsthaft bestreiten wollen. Wie kann die Welt sie dann als Friedensbringer ansehen? Ist deren neutestamentarischer „Glaube“ denn nicht von Anfang an ein größtmögliche Verwirrung stiftender Gegenentwurf zu der am kommenden Schabbat in allen Synagogen der ganzen Welt gelesenen uralten Schöpfungsgeschichte? Dessen ungeachtet wirft Jürgen Trittin der CDU beim Flüchtlingszuzug „Verleugnung christlicher Werte“ vor. Was sollen christliche Werte denn überhaupt sein, wenn nicht immer neue Schöpfungen von Parallelwelten neben der einen Welt von Gott? Betrachte aber deren Anfang, so kannst du jede Sache sicher beurteilen!

Schabbat „BeReschit“ (Im Anfang): 1. Moses 1,1 – 6,8 || Jesaja 42,5 – 43,10

    „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal [hebr: Tohuwabohu – תהו ובהו], Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Antlitz der Wasser. Gott sprach: Licht werde! Licht ward. Gott sah das Licht: dass es gut ist. Gott schied zwischen dem Licht und der Finsternis.“ (1,1-4)

Ob Konfuzius wohl Jude war und entsprechend im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bereits diesen Anfang des Wortes Gottes deshalb schon kannte, als er statuierte: „Zu einem guten Ende gehört auch ein guter Beginn“. Und diesen Beginn machte der Gott. Und der schied. Er machte als erstes den Unterschied! Zwischen Licht und Finsternis. Licht wird auf der ganzen Welt mit dem Guten verbunden; Finsternis mit dem Finsteren, dem Bösen. Da ging später der römische Pontifex hin, zerstörte und plünderte eben diesen Gottes heiligen Tempel in Jerusalem, um den Bürgern Roms vom Erlös seiner Beute das Kolosseum in Rom zu bauen → bis heute Symbol des christlichen Westens (Kolosseumskultur Roms vs. Gottes Tempel in Jerusalem) – doch Milliarden Menschen will der Betrug Im Anfang ihrer Religion nicht auffallen? Frage: wie kann das sein? Antwort: Dieser Pontifex ließ ein neues Testament schreiben. Wie das Wort schon sagt war der alte Gott gestorben, „siehe, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Ist jemand in Christus ist er eine neue Schöpfung,“ so das NT. Die geistliche Verwirrung ist komplett – das komplette Tohuwabohu!

Seit diesem zweifelhaften „Neuanfang“ können Menschen nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden. Was sie nicht daran hindert, mit ihrem Geist der Zerstörung alles Alten – aller Werte der Schöpfung Gottes – Politik zu machen. So erklärt sich des Bündnis 90/Die Grünen und außerdem konfessionslosen Trittins „christlicher“ Vorstoß gegen Merkels Flüchtlingspolitik wie von selbst. Denn es geht schließlich nicht mehr um das Punkten mit dem Ewigen und dessen Wort, sondern immer nur um eine bessere, eine „christlichere“ Story! – Denn heißt es nicht sogar in der Schöpfungsgeschichte (1,26): „Lasst UNS Menschen machen in UNSEREM Bild?“ Ist es denn eine Frage, dass mit dem Plural nur Jesus Christus gemeint sein kann, der bereits an der Schöpfung mitgearbeitet haben soll? – Christlich geht immer. Je wirrer desto irrer. Jesus Christus ist in der Bevölkerung drinnen. Zwar mussten dafür Im Anfang des Neuen Wortes unzählige Menschen getötet werden. Doch es hat sich gelohnt. Denn spätestens nach nur einer Generation der Ermordung von Menschen, die in der Ära des Kirchengründers Konstantin zur jüdischen Religion zurück wollten, hatte man eines begriffen: An den Gott zu glauben, bringt den Tod!

Christentum: Kultur des Tötens, um der Neuen Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen? Es braucht nur eine Generation, höchstens! Wissen Sie noch, was heute vor 30 Jahren – am 11.10.1987 – für ein Wochentag war? Es war ein Sonntag. ´Werde ihn nie vergessen. Mein Erstgeborener, Patric Steven, war sechs Tage alt. Beide, er und seine Mutter, noch im Krankenhaus. Was mir die Möglichkeit gab, für zwei Stunden einen befreundeten Konsul – strikter CDU-Mann, zu besuchen, der um meinen Besuch gebeten hatte. Gerade hatten wir uns in seinem luxuriösen Konsultationsbereich niedergelassen, als das Telefon, das „rote“, klingelte. Am Sonntag. Mit bedrückter Mine kam er zurück, stammelte: „Uwe Barschel. Er wurde vor einer halben Stunde in der Badewanne einer Genfer Hotel-Suite tot aufgefunden … so ein feiner Mann!“ Schnell stand für ihn fest. Das konnten eigentlich nur, wegen Barschels Ost-Geschäften, die Russen, oder wegen seinen Waffengeschäften die Israelis, der Mossad, gewesen sein. Es waren damals schon für das ganze deutsche Volk wieder immer nur die Russen oder die Juden – der jüdische Bolschewismus! Dass es aber der CIA, schließlich war im Jahr zuvor sogar der Ministerpräsident Schwedens, Olof Palme, ermordet worden, der der Täuschungsmethode Ronald Reagans im Afghanistankrieg gegen die Sowjetunion im Wege stand, die letztlich zum Niedergang der UDSSR führte, oder dass es der BND oder die eigene Partei war, die Christlich Demokratische Union selber, kein Gedanke. Zumindest kein christlicher. Schon gar kein lutherischer.

Kirchenstaat gegen Gott

Kirchenstaat gegen Gott

Diese christliche Unschuldsvermutung, heute hierzulande Gottesstaatlich getragen von Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier, Lutherpfarrerstochter und Lutherdekaden-Initiatorin Merkel sowie der bisherigen Oppositionsführerin und deutschen Kirchensynoden-Präsidentin a.D. Göring-Eckardt, scheint zumindest in Deutschland einer Nachfrage der Bevölkerung nach Recht und Ordnung Gottes diametral entgegen zu stehen, von Schöpfung durch den alten Gott der Juden ganz abgesehen. Besonders sonntags. In Umsetzung einer weltweiten UNO-Kalenderreform wurde per 1.1.1976 auch in Deutschland die Bibel (5 Bücher Mose + Propheten + Schriften), juristisch ausgehebelt und der von Beginn der Schöpfung – unserem aktuellen Tora-Wochenabschnitt – an auf Samstag festgelegte 7. Wochentag auf den konstantinischen Sonntag „verlegt“ (DIN-Vorschrift 1355– Deutsches Institut für Normung). Deutsche Gründlichkeit beim Vernichten aller Spuren? Sogar wenn es die Spuren der eigenen Schöpfung sind? Aber: „Gott hatte am siebten Tag Sein Werk vollendet, das Er gemacht, und Gott ruhte am siebenten Tag von Seinem ganzen Werke, das Er gemacht. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn!“ (1. Moses 2,2-3)

Die Kirche hat dem deutschen Staat und jetzt sogar – was Hitler nicht vermochte – dem ganzen Kontinent Europa unter dem Führer Deutschland eine Parallelwelt erschaffen, in der der Schöpfer keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch ein Glaube an das römisch-lutherische Regime. Faktisch gegebene Versprechen halten? Völlig fehl am Platze, wenn die deutsche EU-Osterweiterung doch nun in greifbarer Nähe liegt. Wer würde denn so kleinlich sein und die gleichzeitige NATO-Osterweiterung mit der Rede, dem faktisch gegebenen Versprechen des NATO-Generalsekretärs Manfred Wörner vom 19. Mai 1990 vergleichen, von wegen, „schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“ Fakten werden gottesstaatlich einfach durch Fake News ersetzt, bei gleichzeitiger Beschuldigung der vermeintlichen Staatsfeinde Deutschlands, AfD wie Putin, diese würden die Fake News und wilde Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt haben. Die schlimmste von allen gleich Im Anfang: Unser Tora-Wochenabschnitt!

Wer jedoch mit letzter Kraft und vielleicht letzter verbliebener Würde vor Gott stünde, demjenigen würde sich vielleicht die Frage nach dem Anfang erschließen, die einzig Aufschluss über die Wahrheit aller Dinge gibt. Aller Wahrheit Anfang ist die Frage danach! Demjenigen könnte sich erschließen, dass wenn der NATO Generalsekretär den Russen wirklich dieses jede NATO-Osterweiterung verbietende Versprechen abgegeben hätte (Klick Beweis: offizielle NATO-Website, Search: „Very Fact“), dann auch jede Diskussion über die Rechtmäßigkeit derselben obsolet ist. Im Gegenteil: Alles Volk der Staaten, die diese EU-Osterweiterung betrieben haben, muss verurteilt werden! (Ist Gott dann etwa ungerecht?) Desgleichen alles Volk, das etwas von Krim-Annexion behauptet, die Russen hätten die Krim annektiert, was sogar die FAZ als → Kühle Ironie der Geschichte bezeichnet. Alle daraufhin eingeleiteten Sanktionen sind Verbrechen, pure Volksverhetzung. Erlernt im christlichen Vernichtungskrieg gegen das Volk Gottes, das Land Gottes und die Religion Gottes, Israel, und damit nicht auch gegen Gott selbst?
Könnte es nicht Ziel führend und zugleich spannend sein, auch einmal, gerade jetzt Im Anfang, das Alte Testament in den Vergleich mit der Bibel Gottes zu setzen?

Sukkot-Simchat-Torah-GrusskSchauen wir auf die letzten Tage zurück, waren diese geprägt vom Gerichtstag Rosch Haschana, dem Sühne- beziehungsweise Bußtag Jom Kippur, fünf Tage später von dem Beginn des noch andauernden Freudenfestes in Laubhütten (Sukkot) – mittendrin Bundestagswahl 2017 – und jetzt auf Hoschana Raba, heute, dem letzten Tag in der Sukka,

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zusammen mit Simchat Tora, dem Fest der Freude an der Tora, etwas lustig und mit viel Freude verbildlicht. Nach Buße unserer Sünden vor Gott, gegebenenfalls Eintrag ins Buch des Leben, Freude über den Auszug aus wackligen Laubhütten in ein stabiles Festes Haus (symbolisch ins Land Israel) jetzt aber einfach so am Schabbat Bereschit die Tora, das Gesetz (Fünf Bücher Moses), von vorne anfangen als wäre nichts gewesen? Doch – es ist etwas gewesen. Schon vor Jahren, als es sich abzeichnete, nannte ich es → Letztes Hallel für Deutschland.

Wir aber wollen weitermachen in der Lesung der Parascha Bereschit, in der dem Menschen, Mann und Frau, der Sündenfall widerfährt. Doch erstes Ansinnen vom Lieben Gott ist trotz allem, wieder eine Beziehung zum Menschen herzustellen, und Er ruft: „Adam, wo bist Du?“ Nicht jedoch, um dessen geographischen, sondern um seinen Gesinnungsstandort festzustellen. Es gelingt IHM. Doch bereits bei den Söhnen Kain und Abel, das Paradies ist schon lange kein Thema mehr, passiert ein Riss, der bis zum Heute gar nicht, oder nur sehr selten, gekittet werden kann. Dann nämlich, als Gott den Menschen zum zweiten Mal in der Tora etwas fragt. Nämlich nachdem Kain seinen Bruder Abel (hebr. Hewel) ermordet hat sprach Gott zu Kain: „Wo ist dein Bruder Hewel?“ Er erwiderte, rotzfrech und unschuldig wie manche Politikerin heute: Ich weiß nicht, bin ich der Hüter meines Bruders?“ Man (Frau schon gar nicht) übernimmt keine Verantwortung für die Folgen seiner geistigen Saat mehr. Heißt diese Saat Luther, so wird Deutschland, unbelehrbar, wieder Luther ernten – die Reichskristallnacht – Luthers Geburtstagsfeier – und der anschließende Holocaust war nicht nur Ernte einer vierhundertjährigen Judenhetze christlicher Pfarrer und Pfarrerstöchter nach den Vorgaben Martin Luthers („brennt ihre Synagogen nieder, Gott zu ehren“), sondern insbesondere der Gesinnung einer Partei, deren Genossen mehrheitlich nach dem Krieg ganz christlich in der CDU eine neue Heimat fanden. Oder eben in der FDP, später auch der SPD bis zu Völker verhetzenden Lügen in der Knesset, Jerusalem. Gott aber redet zu Dir, wenn Du noch redlich bist, das Gleiche, was er dem Mörder Kain damals geredet hat (1. Moses 4,7): „Ist’s nicht so, dass wenn Du fromm bist, so kannst Du frei den Blick erheben. Bist Du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach Dir hat sie Verlangen –
Du aber herrsche über sie!

Shana tova, Chag sameach we Shabbat shalom!


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