Unglaublich! „Heute steht ihr alle vor dem Ewigen, eurem Gott“. Fast alle zumindest. Auf jeden Fall mit Ausnahme des Gottesstaates Deutschland*, seiner Europäischen Union und der von dieser wiederum unterstützen islamistischen Terror-Nationen und –Organisationen angefangen vom Iran bis zu den Palästinensischen Befreiungsgruppen der PLO unter Abbas und Hamas.

*) Gottesstaatliche Spitzengeistliche: Die als Lutherpfarrerstochter die Lutherdekade zu Ehren des wohl größten Antisemiten der Weltgeschichte fördernde Angela Merkel (CDU), der ehemalige Kirchentagspräsident Frank-Walter Steinmeier, die ehemalige Lutherkirchensynoden-Präsidentin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), sowie die immer noch als Fördervereinssorsitzende des Brandt-Zentrums Jerusalem hinterlistig zündelde Andrea Nahles (SPD), als solche mitten auf der Grünen Linie in Jerusalem verkündend, dass „die Fatah-Partei und die SPD die gleichen Werte und Ziele haben“, klick:
| ► Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem | WBC

Sie allesamt haben sich durch Judenhass oder Neues Testament auf ewig verbittert vom Ewigen losgesagt. Wie auch der Mullah-Staat Iran, dessen Chefideologen laut Jüdische Allgemeine (21.9.2019) sagen: »Falls Ihr (USA) uns angreift, bleibt von Israel binnen zwölf Stunden nur noch Staub übrig«. Hingegen hat sogar der nach Xi Jingping und Putin – also dem gottlob Laizismus verkörpernden China und Russland – drittmächtigste Mann der Welt, US-Präsident Donald Trump, nach seinem Bekenntnis zu Jerusalem als Hauptstadt Israels Ende des Jahres 5778 (2018) erstmals in der Weltgeschichte quasi eine Nationale Erklärung auf Gottes Schöpfungsmonat „Elul“ abgegeben, in welchem sich die Juden weltweit auf jene großen „furchtbaren Tage“ des Gerichts, der göttlichen Abrechnung, das Neujahrs- und Bußfest vorbereiten. Trump mit Tora ähnlichen Worten laut WhiteHouse.gov am 31.08.2018 wörtlich: „Diesen Monat ermutige ich alle Amerikaner, die Gelegenheit zu nutzen, um sicherzustellen, dass sie einen Notfallplan haben und bereit sind, ihn ordnungsgemäß auszuführen … Deshalb erkläre ich, Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft der Autorität, die mir durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten übertragen wurde, hiermit den September 2018 zum Nationalen Bereitschaftsmonat.“

Parascha: 5. Moses 29,9 – 30,20 || Jesaja 61,10 – 63,9
(jeden Morgen im Monat Elul und bis Hoschana Raba: Psalm 27)
| → Kommentar von Eric Martienssen

    „Ihr steht heute alle vor dem Ewigen, eurem Gott … zu schreiten, du, in SEINEN, deines Gottes Bund … damit Er dich heut sich zum Volk errichte und Er dir zum Gotte werde, wie Er dir redete, wie Er deinen Vätern, Abraham, Isaak, Jakob, zuschwor … Denn ihr selber wisst, wie wir im Land Ägypten saßen und wie wir mitten durch die Stämme schritten, die ihr durchschrittet. Gesehen habt ihr ihre Scheusäler, ihre Klötze, Holz und Stein, Silber und Gold, die bei ihnen sind!“ (aus 29,9-16)

Rosch HaSchana tovaGrenzt, ja kanzelt Gott hier in der Tora nicht klirrendklar die Seinen (Juden) vom gottlosen Treiben der heidnischen Religionen (damals wie heute Vielgöttereien wie z.B. im Holzkreuz-Christentum für einen römischen Zweitgott Jesu) ab? Gerade vor den Gerichtstagen; den Hohen Feiertagen zwischen Rosch ha-Schana und Jom Kippur?
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Noch vorbildlich-herzlicher die Rosch haSchana-Glückwünsche des amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor zwei Jahren, 2017. Wörtlich: „Im Namen aller Amerikaner möchte ich den jüdischen Familien viel Segen für das Neue Jahr wünschen. Die Hohen Feiertage sind eine Zeit der Besinnung auf das vergangene Jahr und der Hoffnung auf Erneuerung im kommenden Jahr. Jüdische Gemeinden im ganzen Land und auf der ganzen Welt treten in eine Zeit des Gebets, der Umkehr und der neuerlichen Weihung der heiligen Werte und Traditionen ein, die den unglaublichen Charakter und Geist des jüdischen Volkes bestimmen. Wir bekräftigen die unzerbrechliche Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel und bitten Gott, Gerechtigkeit, Würde und Frieden auf der Erde zu gewährleisten. Melania und ich wünschen allen ein süßes, gesundes und friedliches Jahr, von dem wir hoffen, dass es allen viel Segen bringt. Danke. Gott segne euch und Gott segne Amerika.“
| klick ► Rosh haShana Glückwünsche von US-Präsident Trump (engl.)

Doch auch selbst dass US-Präsident Donald Trump seine „Verkündigung“ ein Jahr später dem Gott der Christen widmen würde, indem er sie 2018 mit den Worten unterschrieb „am einunddreißigsten Tag im August, im Jahre unseres Herrn Zweitausendachtzehn“, machte ihn als Präsident Putin ebenbürtiger Welt-Politiker sichtbar. Letzterer bekreuzigt sich doch auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit recht brav. Wie bei Netanjahu auch, ist es in diesem Amt entsprechend des religiösen Landesbekenntnisses angebracht, solche Formeln zu verwenden, um die Politik als solches von religiösen Anwandlungen rein halten zu können! Nicht wie im Gottesstaat Deutschland, wo Steinmeier sein Amt als Kirchentagspräsident erst beenden musste, um dann schnurstracks Bundespräsident zu werden. Seine Politik ist entsprechend antisemitische Palästinenserpolitik.

Noch schlimmer die Pfarrerstochter einer Religion (Luther: „Brennt ihre Synagogen nieder, Gott zu Ehren“), Angela Merkel, die ihren Kindheits-Charakter „natürlich“ auch als Erwachsene nicht ablegen konnte, und in ihrer Politik zur Vernichtung des „jüdischen Bolschewismus“ durch Palästinenser und andere Muslime verwirklicht, indem sie beispielsweise Hussein Obama als Redner zum Abschluss ihres zehnjährigen Luther-Reformationsfestes einlud! Antisemiten unter sich?

Die Wahl zur Knesset war schließlich auch nur eine Wahl zwischen einem religiösen Staat mit Netanjahu und einem nichtreligösen Staat durch Benny Gantz. Die Linke in Israel und die anonyme, Fake News publizierende New York Times, Guterres, Juncker, Merkel und ihre längst gleichgeschaltete Fake News-Pressen und gottlosen Helfershelfer warten doch nur darauf, dass die mächtigsten Staatslenker der Welt, Netanjahu, Putin und Trump, sich der vermeintlichen Weltherrschaft ihrer Sekte namens „Kirche“ entziehen, auf dass man Volksverhetzend vereint in Christi Blut „kreuzigt, kreuzigt ihn“ schreien kann. Nein, Netanjahu, Putin und Trump bringen, jeder auf seine brillante Weise, die Welt – heute als ein Mann vor dem Schöpfer stehend – der Menschheit zurück…

…Denn Gottes Volk inklusive aller, die Jerusalem und des vom Pontifex Roms zerstörten Tempel anhängen, sind zu einem Mann, zu Einem geworden:

    „wie er deinen Vätern, Abraham, Isaak, Jakob, schwor. Aber nicht mit euch allein schließe ich diesen Bund und diesen Droheid, nein: mit dem, der hier anwesend ist, uns gesellt heute stehend vor seinem unsres Gottes Antlitz, und mit dem, der nicht hier mit uns heute ist.“ (29,12-14)

Heute Rückblick. Auch US-Präsident Trump beginnt den zweiten Absatz seiner Verkündigung 2018 mit den Worten: „Im vergangenen Jahr“. God’s Sabbath Int. (GSI) will diese präsidentielle Wendung hier in eigener Sache aufgreifen dürfen. Denn unser bester Freund und Autor, Israel Yaoz sel. A., war im Jahr 5778 an eben diesen Ort gegangen, den er so gut wie kaum ein anderer in seiner levitischen, zutiefst freundlich die „Leviten lesenden“ Art begreifbar zu machen vermochte. Er schrieb uns vor Jahren einmal zu den kommenden Wochen:

»Das jüdische Neujahrsfest fängt an “nach der Schöpfung der Welt”. Um genauer zu sein: dem sechsten Schöpfungstag. Also: dem Geburtstag der Menschheit! Ein Tag an dem der Mensch sich selber Rechenschaft geben soll, was man mit seinem Leben bisher getan hat, und was Gott und du selber von dir verlangt. Auch im Himmel wird festgelegt, was das kommende Jahr bringen wird: zum Guten und zum Bösen. In der Synagoge wird der Schofar (Widderhorn) geblasen, mit dem begleitenden Gebet: “Lieber Herrgott, wenn Du diese Töne hörst, erinnere Dich an unseren Patriarchen Abraham, der bereit war, seinen geliebten Sohn zu opfern, um seine Treue und Gehorsamkeit zu bekunden.“ Stattdessen opferte er einen Widder. Wir, seine Nachkommen, beten um Milde für das kommende Jahr, und hoffen, dass wir eingeschrieben werden im himmlischen Buch des Lebens. Dies ist mein Wunsch für Euch und euren Nächsten.«
Israel Yaoz, Herzeliya-IL, 12.9.2012 | → Sein Werk auf GSI

Hier folgt nun eine kurz Zusammenfassung des aktuellen Schabbats laut des auch für viele deutsche Städte mit deren Lichtzündzeiten heraus gegebenen „Hawdala-Kalenders“ von Jehonatan Kiebitz aus Ramat Bet Shemesh (Kalender ´80 Bestellungen bei kiebitz.edition[ät]gmail.com)

Nitzawim (Ihr steht heute vor Gott…): „Bund am Jordan – Israel nun Gottes Volk. Nach Strafgerichten aus allen Völkern gesammelt. Im Land glücklicher und zahlreicher als die Väter. Freude des Ewigen an Israels Glück wie an den Vätern. Wahl zwischen Segen und Fluch – Leben und Tod. Himmel und Erde als Zeuge || Gericht über Völker – Erlösung und Glück Israels“
Rosch Haschana 1. Tag (1. Tischri 5780 / 30.09.2018) 1.M.21; 4.M.29,1-6 || 1.Sam1,1-2,10: „Sarah || Hanna – beide Mütter durch Gottes Verheißung“
Rosch Haschana 2. Tag (2. Tischri 5780 / 01.10.2018) 1.M.22; 4.M.29,1-6 || Jer31,1-19: „Abrahams Gehorsam – Moriah || Verheißene Heimkehr Israels“

God’s Sabbath Int. wünscht allen, die Gott, den Einzig Einen, Elohim (echad) von ganzem Herzen und ganzer Seele lieben, ein unendlich erfüllendes Neujahrsfest, einen guten Eintrag ins Buch des Lebens, sowie
| ein Umkehr-volles → Jom Kippur.

Schabbat Schalom weShana tova u’metuka!

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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