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BO – EU geht mit Merkels IS-Terror zu Ende

2.Moses 10,1 – 13,16 || Jeremia 46,13-28

Unseren Tora Kommentar zur Parascha BO
(„Komm“) wollen wir diesmal mit der Propheten-Lesung beginnen:

    Dies ist die Rede, die der Ewige zu Jeremia dem Künder redete, aufs Kommen Nebukadnezars Königs von Babel, das Land Ägypten zu schlagen … Man nannte dort den Pharao, den König von Ägypten, einen Kriegslärmer, der die Frist hat verstreichen lassen. So wahr ich lebe, spricht der König, dessen Name der Ewige der Heerscharen ist: So gewiss wie der Tabor unter den Bergen und wie der Karmel am Meer ist, so wird er kommen! Packe deine Wandersachen, du Siedlerin, Tochter Ägypten; denn Noph wird zur Ruine werden, verbrannt und menschenleer! Ägypten ist eine wunderschöne junge Kuh; eine Bremse aus dem Norden kommt, sie kommt!

Der geistige und religiöse Niedergang des Christlichen Abendlandes, des heutigen Europas, der Europäischen Union, oder wie immer man die Nachfolgeorganisationen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bezeichnen mag, war spätestens seit der Ausrufung der „Lutherdekade“ zur Erhöhung des bedeutendsten christlichen Judenhassers aller Zeiten und kirchlichen Brandstifter des Holocausts am Judentum (klick: Reichskristallnacht: Man feierte in Luthers Geburtstag) durch Europas Königin, Lutherpfarrerstochter Angela Merkel, im vierten Jahre ihrer Regentschaft absehbar: „Die Geister, die Europa rief“. . .

MAßNAHMEN
„Alle Mächtigen müssen auf je eigene Art lernen, dass ihre Macht nicht unbegrenzt ist. G’ttes Maßnahmen sind jeweils verschieden und der individuellen Situation der Betreffenden angepasst“, deutet der orthodoxe Landesrabbiner Natanel Wurmser in seinem aktuellen Kommentar zum Tora-Wochenabschnitt BO: PHARAO – Starr und stur! Aber hinterfrage sich doch jeder vollmundige „Werte“ Bürger Europas einmal selbst: Ist es nicht zu folgerichtig, dass eine Union, die sich Fakten gott- und wahrheitslos verkehrende ägyptische „Geister“ zu Führern gegen „die Siedlerin Israel“ bestellt, auch durch Gotteskrieger und Siedlungskatastrophen zu Ende geht? Besonders dann, wenn diese für alle Menschheit über Jahre hinweg sichtbar dem Volk Gottes hinterlistig und verlogen drohen („Tagesschau“ 31.01.2011):

[Overvoice Richard C. Schneider:] „Bundeskanzlerin Merkel betonte, dass die Sicherheit Israels von der Stabilität Ägyptens abhänge und stellte zugleich Forderungen an den ägyptischen Präsidenten…Von Israel verlangte Merkel einen sofortigen Stopp des Siedlungsbaus und eine Fortsetzung der Friedensgespräche mit den Palästinensern, dies sei in diesen schwierigen Zeiten wichtiger denn je.“ [Schneider jetzt mit Mikrofon ’kommentierend’:] „Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen erklärte die deutsche Seite den Israelis, sie könnten schon bald so isoliert sein, dass weder die USA noch die Europäer ihnen weiter helfen werden.“

Merkels lutherische Brandstiftung hatte zunächst das zynische Zwischenergebnis erbracht, dass Produkte aus jüdischen Siedlungen in Palästinensergebieten – wie unter Kanzler Hitler die Juden selber – wieder als solche gekennzeichnet werden müssen, wie die EU-Kommission antisemitisch gegen Israel entschied. = Ein EU-Etikettenschwindel sonders gleichen, müsste doch jeder halbwegs gebildete EU-Bürger wissen, dass die grundlegende Faktenlage

– genau umgekehrt wie von Lutheranerin Merkel, Lutherpfarrer Gauck, Lutherkirchenpräsident Steinmeier und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und deren arischen Schergen dargestellt –

ausschließlich zu einer Verurteilung palästinensicher Terroristen, niemals zur Boykottierung Israels gereichen würde, wie letzte Woche bereits von uns im Wochenabschnitt „WaEra“ mit → historischen Begebenheiten wie Hebron belegt. Dass der halbwegs gebildete EU-Bürger dies nicht weiß liegt daran, dass er es nicht wissen will. Ebenso wie er nicht wissen will, dass die Krim-Bürger vor der Wahl mit 93 %-iger Mehrheit für den Anschluss an Russland waren und Deutschland vor der Wiedervereinigung ein Versprechen abgab, dass es keine NATO-Osterweiterung geben dürfte. Er möchte Fakten auch künftig „mit Nichtwissen widerlegen“ können – deutsches Grundrecht nach dem Holocaust! Ein höheres Recht reagierte darauf folgerichtig. Mit was? Natürlich mit Terror, in Syrien, im Irak und Afghanistan, gestern in New York, heute in Istanbul. . .

Man musste kein Prophet sein, um zu erkennen, dass es zu einer Plage durch Terror und muslimische Flüchtlinge kommen würde, denn weltlich christliche Politiker-Kunst ist, dass der einzelne Politiker nicht mit den Katastrophen in Zusammenhang gebracht wird, die er selbst angezettelt hat. Natürlich sagt man nicht, dass man Antisemit ist. Man ist Christ. Wer es wissen will, weiß, was das in letzter Konsequenz bedeutet. Spätestens seit Luthers Reichskristallnacht. Das ist genauso, wie in Afghanistan und im Irak. Die USA lieferten die Waffen und das Now-how, und die so Ausgebildeten revanchierten sich mit Attesten ihres Könnens in Form der Al-Qida, des IS-Terrors und des Dschihads – als „Vater des Dschihads“ gilt bis heute ein jüdischstämmiger, zum Christentum konvertierter Deutscher, der im ersten Weltkrieg die palästinensischen Terroristen ausbildete, Max von Oppenheim → Ein „deutscher Dschihad“? ZDF. Gleiches Bild in Syrien. Deutschland lieferte Assad das Giftgas, und der lieferte die Flüchtlingsplage 1 … die übrigens bis 10 steigerungsfähig ist! Deutschland, England (die mit den Römern einzige echte Besatzungsmacht des biblischen Kernlandes Israel jemals) und die Vereinigten Staaten, die auch „ihr Ägypten“ erst – 9/11 vernachlässigungswürdig, was kommen könnte wäre 1.000 x 9/11 – vor sich. Keine Prophetie, keine Kunst! Ein Kohen des Judentums, Leonard Cohen, hat schon 1987 den Song „First We Take Manhatten, Then We Take Berlin“ geschrieben. Man konnte also – wie 9/11 – sehr wohl wissen, wenn man zur Kenntnis nehmen wollte, dass die Juden hassenden Lutherbücher, von den Deutschen zur Volksverhetzung millionenfach wiederaufgelegt (z.B. „Von den Juden und ihren Lügen“), nach 1945 von den alliierten Amerikanern vernichtet wurden. Denn nur so konnte eine Allianz mit den Deutschen gelingen. Bis dato war kein christliches Land so erfolgreich wie Luthers Deutschland im Geschäft: Judenvernichtung unterwegs. Weltherrschaft ging nur über den Weg, sie Gott aus den Händen zu reißen! Ergo, so Leonard Cohen in einem Backstage-Interview über seinen Song „First We Take Manhatten, Then We Take Berlin“, wörtlich 1988: „I think it means exactly what it says. It is a terrorist song. I think it’s a response to terrorism…“

Unsere Parascha berichtet zunächst von der achten von den Zehn Plagen über Ägypten: Heuschrecken. Die Neunte Plage ist Finsternis (2Mo10,21-23):
Der Ewige sprach zu Mosche: Strecke deine Hand über den Himmel, dann wird Finsternis über dem Land Ägypten, man soll Finsternis tasten! Mosche streckte seine Hand über den Himmel, und in allem Land Ägypten wurde eine Finsternis, Düster, drei Tage lang, nicht sah einer den andern, nicht erhob einer sich von seinem Platz drei Tage lang. Aber bei allen Söhnen Israels war Licht in ihren Siedlungen.

Noch zutreffender auf aktuelles politisches Geschehen hinweisend hätte der Ewige, gesegnet sei Er, diese Passage (hebr: passuk) wohl eher nicht ausdrücken können, oder? Im schunkelnden Silvester-Köln, das sich als einzige Stadt der Welt voller Stolz nicht nur einen Dom mit zwei „Judensäuen“, sondern auch eine pro-palästinensisch Volksverhetzende Klagemauer mit „Stürmer“-Hetze gegen Juden auf der Domplatte hält, ausgerechnet in diesem liberalen Köln vergewaltigen die ersten Flüchtlinge unschuldige Christenfrauen. Gerade jetzt ist zu bedauern, dass sich Merkel nicht für Politik interessiert, am wenigstens für die Konsequenzen ihrer Politik. Merke, jetzt befinden wir uns nicht mehr in der Prophetie, sondern in der Wirklichkeit der Tora! Bei allen Söhnen Israels ist Licht in ihren Siedlungen, während die christlich-palästinensische EU neutestamentlicher Machart und Merkelinisch Gauckelnder Nation, geschlagen von Finsternis, das Nazi-Boykott „Kauft nicht bei Juden“ unter europäischer Flagge wiedereinführt. Jedoch ohne die stümperhaften Fehler Adolf Hitlers – nicht länger soll Judenboykott und Judenauslöschung als Makel sondern künftig als Beispiel Europäischer Einheit „Made in Germany“ genannt werden, wenn man im ach so christlichen Europa die Kennzeichnungspflicht von Siedlungsprodukten, also aus vermeintlich „besetzten Gebieten“ einführt, den Gebieten des israelischen Siedlungsbaus, die in Wirklichkeit aber an vielen Stellen den einzigen Schutz durch Pufferzonen vor dem Israel auslöschenden Überfall durch palästinensische und arabische Terrororganisationen darstellen, während Angela Merkel den Anführer dieser Terroreinheiten, Mahmud Abbas, der auch schon das Massaker von München 1972 verantwortete, ebenso wie ihre evangelische Kirche mit selbst verherrlichender Herzlichkeit als Staatsgast empfängt.

Indem unsere Haftara mit dem Vers 28 endet, schweigt auch seines Propheten Höflichkeit nicht über Gottes folgerichtigen Plan gegen die Palästinenser, aus deren „vermeintlichen Gebieten“ die Alte katholische Kirche nach dem Jahre 70 schon, nachdem sie Gottes Tempel in Jerusalem geplündert und zerstört hatte, mehr Juden vertrieb als irgendwo anders in der Welt. Im Vers 28 kommt Gott folglich zum einzig gerechten wie ermutigenden Schluss:

    Du, Mein Knecht Jakob, fürchte dich nicht!, spricht der Ewige. Denn ICH bin mit dir. Denn allen Nationen, zu denen ICH dich vertrieben habe, werde ICH ein Ende machen!, aber dir werde ICH nicht ein Ende machen, sondern dich mit Maßen züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen.

Schabbat Schalom,
Ihr Eric Martienssen


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