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Purim Sachor SCHABBAT TEZAWEH – Tempel-Kommentar

TEZAWEH: 2. Moses 27,20 – 30,10; 5. Moses 25,17-19 || 1. Samuel 15,2-34
PURIM 5.3.15: Megillat Esther; 2. Moses 17,8-16

KOMMENTAR: Der Hawdala-Kalender fasst die Parascha und Haftara dieses Tezaweh-Schabbats „Sachor“ („Gedenke“… was Amalek getan hat) vor Purim zusammen mit den Worten »Berufung der Cohanim – Sühne für Israel / Amalek auslöschen || Schaul verschonte Amalek – dafür nicht mehr König«. Mit anderen Worten: Die Sühnung der unmenschlichen, gottlosen Verbrechen, die Amalek Dir angetan hat, Israel, ob beim Auszug aus Ägypten, an Purim im Irak /Iran der damaligen Zeit, der Zerstörung und Plünderung des Zweiten Tempel Gottes in Jerusalem durch die Kirche → klick Kommentar letzter Woche – über den christlichen Holocaust bis hin zur Nötigung Israels durch die Völker, doch bitteschön seiner eigenen Auslöschung durch den islam-palästinensichen Terror völkerrechtlich verbindlich vor Luthers NATO, UNO und EU der Luthertochter und ausgewiesenen Abbas-Freundin Angela Merkel zuzustimmen, diese Sühnung bis zur totalen Auslöschung Amaleks ist nicht nur im Zusammenhang mit der Parascha des Schabbats Tezaweh gelesen von weltzeitlicher Dauer, für immer! Denn so beginnt unser Wochenabschnitt:

    „Du sollst befehlen den Söhnen Jisraels, sie sollen dir lauteres, gestoßenes Öl von Oliven zur Erhellung bringen, ein stetes Licht … (21) im Zelt der Begegnung … (22) als Weltzeit-Satzung für ihre Geschlechter von den Söhnen Jisraels.“

Das Zelt Gottes (Stiftshütte/Mischkan), der Tempel in Jerualem, da wir Gott in der Weise unsrer heutigen Parascha Sündopfer bringen sollten, ist nicht mehr da. Geplündert auch all seine Schätze, mit denen sich die Kirche den Bau ihres größten Bollwerks gegen Gott finanzierte, das Kolosseum in Rom. Doch hat der Pontifex Roms den ewigen Gott und uns wirklich all der Schätze unseres Tempels beraubt? Denn könnten aus dem absoluten Gegensatz des unlauteren Handelns der Kirche gegenüber der von Gott für das Licht geforderten Lauterkeit nicht vielmehr erhellende Erkenntnisse erwachsen? Als Erstes vielleicht „unsere Mission“, denn das Licht der goldenen Menora symbolisiert das lautere Licht von Gott in dieser Welt. Und durch die aktive Beobachtung des Menoralichtes machen wir Gottes Leuchten zu unserem guten Licht. Auf diese Weise sind wir in der Lage, Gottes Licht allen Menschen zu verbreiten, damit zu Seinem zum Fest gesetzten Zeitpunkt Seine Prophetien in den bislang nur von uns gefeierten Festen auch den Nichtjuden zum Fest auf dem Tempelberg werden können? Denn dort (Jesaja 25,6-12) „auf diesem Berg hat Er verheißen, die Hülle zu verschlingen, die das Gesicht aller Nichtjuden verhüllt, und die Decke, die über alle Nationen gedeckt ist … abwischen wird mein Herr, Er, von alljedem Antlitz die Träne, und die Schmach Seines Volkes wird Er abtun von allem Erdland … ruhen wird Seine Hand auf diesem Berg, doch eingepresst wird Moab an seinem Platz, wie ein Strohbund in das Wasser des Düngerpfuhls eingepresst wird … Und das Bollwerk …Er streicht es nieder zur Erde bis in den Staub …(60,1-2) Erhebe dich [Jisrael], werde licht, denn dein Licht ist gekommen, Sein Ehrenschein, über dir ist er erstrahlt. Denn siehe, Finsternis bedeckt noch die Erde, Dunkelheit die Nationen, aber über dir strahlt Er auf, sein Ehrenschein lässt über dir sich sehn.“

Als zweite erhellende Erkenntnis aus unserer Parascha könnte uns gereichen, dass wir Aaron und jeden Mann aus seinem Geschlecht (Cohen) salben sollen,

    „so sei ihnen Priesterschaft und Einsetzung auf Weltzeit“.

Das schließt aus, Priester Roms und Lutherdeutschlands zu segnen, die zwangsläufig Zig-Millionen Menschen umbringen mussten und heute noch müssen – indem sie z.B. ihre Missbrauchsopfer zum Schweigen bringen oder Lutherdekaden gegen Gott feiern (Göring-Geist Gaucks gegen Gott : Kirchen-Merkels Lutherdekaden Perversionen) –, damit ihre dunklen Verbrechen, wenn nicht von Gott, dann doch wenigstens von ihren treudummen Schäfchen weiter für ehrenhaft und gut gehalten werden. Wie aktuell noch andauernd die Verbrechen des Wiedervereinigten Lutherdeutschlands gegen Russland in der Ukraine, obwohl Obama doch längst zugegeben hat: “Der Staatsstreich in der Ukraine war ein amerikanischer Job!” (von „Fuck the EU“ bis Putsch durch USA)

    Kurzkommentar von Jehonatan Kiebitz zum Schabbat Sachor:
    … er ist immer der Schabbat vor Purim und läutet bereits den Hintergrund des Geschehens von Purim ein, wie ebenfalls der Ta´anit Ester, der Fastentag vor Purim. Der Judenfeind in Persien war der Amalekiter Haman. Ein Holocaust über alle Juden des Persischen Imperiums war von Haman voll durchorganisiert worden. Das Wunder der Rettung der Juden statt deren Vernichtung wird seit dem jedes Jahr durch das Purim-Fest gefeiert, und dabei auf lustige und volkstümliche Weise an das historische Geschehen gedacht. „Gedenke, was dir Amalek unterwegs getan, als ihr aus Ägypten gezogen seid…“ Das ist eins von den 613 Geboten der Tora! …gesamter Artikel »

Drittens, und jetzt kommen wir zum Filetstück der Kirchenlügen, ist unser Augenmerk auf das Opfervieh zu richten, auf das wir unsere Sünden legen sollen, damit wir uns unserer Sünden im Angesicht des Ewigen, gesegnet sei Er, bewusst bleiben. Diese bewusste Reue von Sünden ist im Christentum ersetzt worden durch ein Menschenopfer. Nicht irgendeines Menschen, sondern es musste ausgerechnet ein Rabbiner sein, den der Pontifex, ihr Papst, grausam hinrichten ließ, um die Schuld an dessen Tod dann auch noch den Juden anzudichten. Und dieser ungeheure Blödsinn wird auch noch „geglaubt“. Juden indes dürfen sich daran erfreuen, dass sie an gar nichts glauben müssen – und zwar deshalb, weil sie einen Vater haben! Man kann jedes Kind fragen, ob es an seinen Vater glaubt. Es wird uns sagen: Was für ein Blödsinn, ich glaube doch nicht an meinen Vater, da drüben der Mann, das IST mein Vater!

Wahr ist, durch den Menschen „Papst“ – als reichstes NGO-Amt der Welt heute Armut heuchelnd – haben wir keinen Tempel mehr, darin wir opfern könnten dem wahren Gott, wie Er es uns an Te’zaweh anträgt. So bleibt uns nur, der Opferfreude- und Gaben, wie es heute geschrieben steht, in den Mussaf-Gebeten zu gedenken, bis dass → der Messias kommt und Erfüllung unserer Sehnsucht auf den Dritten Tempel. Ach, komme er doch morgen:

Tempel JerusalemMögen unsre Augen Deine Rückkehr nach Zion in Barmherzigkeit sehen, gelobt seist Du, Ewiger, der Seine göttliche Gegenwart nach Zion zurück bringt:

Du bist heilig und Dein Name ist heilig, und Heilige rühmen Dich jeden Tag bis in alle Ewigkeit. Gelobt seiest Du, Ewiger, der heilige Gott.

Du hast den Schabbat angeordnet, seine Opfergaben gewünscht:
Am Schabbat zwei makellose einjährige Schafe und zwei Zehntel Feinmehl, mit Öl gemischt als Speiseopfer und Weinopfer. Dies ist das Feueropfer für Schabbat, an jedem Schabbat neben den täglichen Feuer- und Weinopfern.
Die den Schabbat einhalten und ihn Wonne nennen, werden sich an Deiner Herrschaft freuen. Das Volk, das den siebten Tag heiligt, wird von Deiner Güte gesättigt und erfreut sein. Du hast am siebten Tag Freude und heiligst ihn, Du hast ihn den schönsten Tag genannt, eine Erinnerung an das Schöpfungswerk.

Und Israel ist gen Ende unserer Parascha versichert (29,44-46):

    „ICH heilige das Zelt der Begegnung, die Opferstatt, Aaron und seine Söhne heilige ICH, dass sie Mir priestern. Einwohnen will ICH in der Mitte der Söhne Jisraels, ICH will ihnen Gott sein, erkennen sollen sie, dass ICH ihr Gott bin, der ICH sie führte aus dem Land Ägypten, um einzuwohnen, ICH, in ihrer Mitte, ICH ihr Gott.“

Schabbat Schalom und Purim Sameach – Karneval Ade,
Ihr Eric Martienssen


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1 Kommentar to “Purim Sachor SCHABBAT TEZAWEH – Tempel-Kommentar”

  1. […] Absolut schön ist für mich der Zeitpunkt Ihrer Rede im Zusammenhang mit Ihrem Hinweis auf das gerade erreichte Purimfest. Noch nie habe ich erlebt, dass so prägnant gezeigt wurde, wie die Königin Esther das Gesetz des Haman zur Judenvernichtung, das nicht aufzuheben ging, durch ein neues Gesetz dadurch unwirksan machen konnte, dass den Juden in 127 Ländern erlaubt wurde, zusammenzustehen und sich zur Wehr zu setzen, woraus sie auch siegreich hervorgingen, zumal Haman schon am Galgen verendet war. […]