← zurück zu Teil 1 | Zum Schawuot-Fest veröffentlicht GSI – wie bereits 2017 schon – einen Beitrag von Jehonatan Kiebitz in vier Teilen.
Den aktuellen Schabbat „Behar-Bechukotai“ (3. Moses 25,1-27,43 || Jer. 16,19-17,14) fasst sein „Hawdala-Kalender 5780“ wie folgt zusammen: «Schabbatjahr, Joveljahr, Einlösungsrecht – Kinder Israel: Knechte des Ewigen. Segen für Gesetzestreue – Fluch für Brechen des Bundes || Fluch oder Segen – Vertrauen zu Menschen oder zum Ewigen. Im Land der Feinde Umkehr zu Gott – Erneuerung des Bundes»

von Jehonatan Kiebitz

von Jehonatan Kiebitz

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. . . Als Gott dem Adam die Chawa erschaffen hatte, konnte Adam in IHM seinen Erlöser aus jeder Not erkennen. Da begann die Schlange sich einzumischen. Sie begann im Menschen den Eindruck zu erwecken, dass er von seinem Erlöser erlöst werden müsste und spielt seitdem selbst die Rolle des Erlösers!

Also bitte! Das ist doch paradox! Wer könnte sich denn im Verständnis des Menschen an die Stelle seines Schöpfers und Erlösers schmuggeln? Wer das noch nicht gemerkt hat, der müsste es nun eigentlich bald erkennen können: Die Schlange spricht Gott zwar noch nicht ab, der Schöpfer zu sein, aber sie ist bereits dabei, die Rolle des Erlösers zu spielen. Von wem und wovon will sie also die Menschen „erlösen“? Von ihrem Erlöser! Fällt es nicht auf, dass die Schlange damit bereits Gottes Rang als unserem Gott, König der Welt, unserem Vater und König, unserem Schöpfer und Erlöser, unserem Bildner und Heiligem, unserem Hirten etc., streitig macht und unser Verständnis dafür abschaffen will, dass ER der Einzige, also Echad ist?

Fällt es nicht auf, dass die Schlange damit Gottes Ebenbild, den Menschen, zu Gottes Feind umerziehen will, der sie (die Schlange) schließlich als seinen Erlöser (von Gott!) anbeten soll? Im Mittelalter hatte die Kirche den Juden verboten, in ihrem Gottesdienst das Schema Israel-Gebet zu sprechen: „Höre Israel, der Ewige, unser Gott, der Ewige ist Einzig, und du sollst lieben den Ewigen, deinen Gott, von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Vermögen …! (5.M.6,4-9). Dafür wurden Spione in die Synagogen geschickt, die dieses Verbot überwachen sollten, wobei es besonders um Vers 4 ging. Ist das nicht christlicher Terrorismus? Macht das nicht sichtbar, dass der Gott der Juden in der Kirche nicht geduldet wird?

„Da sprach Gott, der Ewige, zum Weibe: Was hast du da getan? Und das Weib erwiderte: Die Schlange hat mich verführt, und ich aß. Da sprach Gott, der Ewige, zur Schlange: Weil du dies getan, so sei verflucht unter allem Vieh und allem Wild des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub essen alle Tage deines Lebens! Und Feindschaft will ich stiften zwischen Dir und dem Weibe, zwischen ihren und deinen Nachkommen; sie werden dir den Kopf verwunden und du wirst ihnen die Ferse verwunden.“ (1. M. 3,13 – 15). Eindeutig: Hätte die Schlange nicht tödlichen Einfluss auf die Menschen genommen, wären sie wohl niemals auf die Idee gekommen, Ihrem Schöpfer und Erlöser zuwider zu handeln!

| Dem entgegen lehrt → die Ersatztheologie (Anfang der Ersatztheologie im Paradies), Gott hätte den Fluch nicht nur über die Schlange ausgesprochen, sondern auch über die Menschen kommen lassen wegen der „Erbsünde“, die durch die Schuld der Eva nun allen Menschen anhaften würde. Alle Erlöser- und Erlösungs- Lehren der Ersatztheologie setzen den „Glauben“ an die von Menschen (oder der Schlange?) erfundene Lehre von der Erbsünde voraus. So existiert der „Glaube“ an einen notwendigen Erlöser von der Erbsünde, der ebenfalls eine Erfindung der Ersatztheologen ist, nur für deren „Gläubige“! Das hat in der Folge zum „Zölibat“ geführt, der Ehelosigkeit der Priester, Mönche und Nonnen, also dem Klosterleben als Bestandsteil der Kirchengeschichte: Die Eva war ja an allem Schuld! Wird damit nicht die Eva von der Kirche an die Stelle der Schlange platziert?

Im Teil 1 hatten wir den Titel der Schlange als die „Listigste“ erwähnt. Jetzt können wir nach Gottes Ausspruch der Schlange auch den Titel „Fersenverwunder“ hinzufügen, um uns nun der Weltgeschichte zuzuwenden. Die Feigenblätter wären ja schnell vertrocknet und brüchig geworden. „Und der Mensch gab seinem Weib den Namen Chawa (Eva), denn sie ist die Mutter alles Lebenden geworden. Und Gott, der Ewige, machte für Adam und sein Weib Röcke aus Fellen und bekleidete sie.“ (1.M.3,20-21). Der Mensch hatte also die erste richtige Bekleidung bereits auch nur seinem Schöpfer und Erlöser zu verdanken, ein Zeichen der Erlösung!

Die Ersatztheologie (Enterbungstheologie / Enteignungstheologie / Substitutionstheologie) greift oft die Tieropfer an, die zum Tempel in Jerusalem gehörten und predigt dagegen ein Menschenopfer, bei dem der Gott Israels selbst vorher sterblich als Mensch geboren werden musste, um dadurch geopfert werden zu können. Das Ziel der Ersatztheologie ist es also, den Gott der Juden endlich sterben zu lassen. Das Gegenteil hat Gott Abraham und seinem Sohn Issak am Altar auf dem Berg Moriah gelehrt, und zwar an der Stelle, wo später der zum Tempel gehörende Altar stand: Im Volk Israel darf niemals ein Menschenopfer vorkommen! Statt dem Jizchak wurde der Widder geopfert, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Daran erinnern seitdem auch die Schofar-Hörner, besonders am Rosch Haschana! Das Wort Gottesopfer ist so grotesk, dass es zu Abrahams Zeiten niemand hätte denken können. Man hat aber im Zeitalter der Kirchen die Juden immer wieder als „Gottesmörder“ verurteilt und ermordet!

Das erste Tieropfer wurde von Gott selbst gebracht. Das erste Menschenpaar konnte selbst sehen, wie Gott für sie Röcke aus Fellen machte. Dabei war Blut geflossen. Da sind Tiere gestorben, um für Menschen ihr Fell herzugeben. Bei Abels Tieropfer sah der Ewige sich verstanden, es war echt. Die Ersatztheologie vom Kain konnte Gott nicht gefallen. Kain reagierte mit Mord und opferte nun den Abel gerade so wie die Ersatztheologie später bei Pogromen, Kreuzzügen, Scheiterhaufen und dem Holocaust als Menschenopfer Juden opferte. Die gab es aber nach Abels Tod noch nicht. Abels Nachfolger (2.M.4,25+26) wurde von der Chawa geboren, und sie, die Mutter, nannte ihn Seth, denn sie erkannte in ihm ein Geschenk Gottes an Abels Stelle, und in den Tagen von Seths Sohn Enosch fing man an, den Namen des Ewigen anzurufen. Die Nachkommen des Seth suchten also den persönlichen Kontakt zu ihrem Schöpfer und Erlöser.

Es begann ein Zeitalter, in dem unter den Nachkommen des Kain und den Nachkommen des Seth zwei vollkommen unterschiedliche Welten entstanden. Kains Nachkommen verloren nicht nur jegliche Beziehung zum Schöpfer und Erlöser der Welt, sondern auch jede Art von Gottesbewusstsein. Sie bereiteten den Boden vor für die Formen der Ersatztheologie und damit aller Götzendienste, die Namen anderer Götter anrufen, die von Menschenhand als Bildnis hergestellt oder von Menschen wie eine Ideologie (Weltanschauung) erfunden und ebenfalls angebetet wurden oder werden, wobei jede Form von Götzendienst sich in einem „Glauben“ begründet, der oft sogar brutal erzwungen wird. Es erinnert bereits an das Bild des wissenschaftlichen Atheismus, der auch den Schöpfer abschafft.

Das 5. Kapitel im 1. Buch Moses schildert uns demgegenüber die Ahnenfolge der Nachkommen des Seth als die Kinder Gottes bis hin zum Noach, mit dem Gott den Bund unter dem Regenbogen geschlossen hat. Dem waren Dinge vorausgegangen, die Gott sogar bereuen ließen, dass ER den Menschen erschaffen hat. Allem, was Gott tut, liegt als System die Hawdala zugrunde, die Unterscheidung. Am ersten Schöpfungstage unterschied ER zwischen Licht und Finsternis. Mit der Unterscheidung aller Arten legte ER auch den Grund für das Leben aller Pflanzen und Lebewesen. Dabei lebten zu Noachs Zeiten auf der Erde die zwei verschiedenen Arten von Menschen: Die Nachkommen des Kain, des Mörders, und die Nachkommen des Seth an der Stelle des vom Kain ermordeten Abel.

Bei all dem wird in der Heiligen Schrift, dem TeNaCh (Tora, Nawi´im, Chetuwim) die Rolle der Schlange nie wieder so konkret sichtbar gemacht wie beim Sündenfall! Bedeutet das, dass in der Weltgeschichte der Einfluss der Schlange aufgehört hat? Im Gegenteil! Im christlichen sogenannten Neuen Testament der Ersatztheologie werden sogar Juden als „Schlangengezücht“ verteufelt! Adam ist im Alter von 930 Jahren gestorben. Noach konnte nur noch Adams Sohn Seth und die Generationen danach gekannt haben. Er war aber mit seiner Familie einsam im Dienst Gottes vor der für die entartete Menschheit tödlichen Flut übrig geblieben. Die Hawdala, das System Gottes, war verloren gegangen und die Welt hatte den von der Schlange eingeführten „Glauben“ angenommen.
| Heilig oder unheilig → Gottes System oder Antisystem?

Die Kains-Familien hatten auf die Familien des Seth Einfluss ausgeübt, der zum Verhängnis der Vermischung zwischen beiden Seiten führte und zur Entartung bis zur Egalité. Das beendete Gott durch die Sündflut (hebr.: Mabul = Entseelung) auf der Erde. Mit Noach machte ER einen neuen Anfang in der Weltgeschichte und schloss mit ihm den Bund unter dem Regenbogen.

Was die Schlange der Chawa vorgelogen hat, wurde jedoch wieder zum „Glauben“ der Mehrheit. (1.M.3,5: „Ihr werdet Gott gleich sein“!) Die Schlange brauchte aber nicht mehr so in Erscheinung zu treten wie im Paradies. Menschen im Geiste der Schlange (als Medium) folgten immer wieder. Nimrod hieß der erste Tyrann auf Erden. Er „predigte“ im Geist der Schlange als damaliges Evangelium: „Wir wollen uns einen Namen machen“. Nimrod platzierte die Menschen an die Stelle des Heiligen Namens Gottes, der Quelle alles Lebens. Es entstand eine UNO gegen den heiligen Namen des Schöpfers und Erlösers der Welt. Nimrod war der Gründer von Babylon mit dem Turm, der bis in den Himmel reichen sollte, an den heute noch so viele Kirch- und andere Gesinnungs- Türme erinnern!

Die Söhne des Noach waren Schem, Cham und Japhet (1.M.10,1-8), wobei die Reihenfolge entsprechend der historischen Bedeutung zuerst erscheint und erst später die Geburtenfolge. Das ändert sich aber schon gleich: Nimrod ist der Sohn des Kusch und dieser der Sohn des Cham.

Das ganze Gefüge der Erde wurde verändert durch die Kontinentaldrift, denn Gott hatte bei seinem Bund mit Noach gesagt, dass ER nie wieder die ganze Erde treffen will. Es fällt auf, wie der Schöpfer des Himmels und der Erde auch immer wieder in seine Schöpfung eingreifen kann. Die Menschheit wurde über die entstehenden Kontinente auf verschiedene Erdteile verteilt und erhielt verschiedene Sprachen. Strafgerichte Gottes sollten also nicht mehr die ganze Erde treffen. So war es dann auch in Sodom und Gomorra, für das nicht Wasser sondern Feuer vom Himmel die Strafe war.

Dann schließt Gott wieder einen Bund wie vorher mit Noach, und zwar mit Abraham, dem Nachkommen des Schem, Noachs zweitem Sohn. Ihm offenbart ER seine Wege zum Ziel der Weltgeschichte mit einem Volk, das ER aus Abrahams Nachkommen durch eine Neuschöpfung ins Leben rufen wird, das als SEIN (Gottes) Volk IHM dienen und der ganzen Welt schließlich zur Rettung werden wird. Das erinnert wieder an Seth, den Nachfolger des Abel. Die Schöpfung des Volkes Gottes beginnt mit einem Wunder und dadurch mit dem Lachen der hochbetagten ersten Stamm-Eltern des Gottesvolkes: Abraham und Sarah.

Das Kind Jizchak ist dabei der zweite Stammvater des Volkes Gottes. In dessen Name hat das Lachen bereits zukunftsweisende Bedeutung aus Freude über Gottes Erlösungswerk unter allen Völkern. Leider haben aber auch viele Mörder und Ersatztheologen hämisch gelacht, die das Volk Gottes „beseitigen“ und immer wieder lächerlich machen wollten und noch wollen. In denen verkörpert sich besonders die Schlange innerhalb der Weltgeschichte, die nicht aufhört, die Rolle des Erlösers zu spielen, um die Welt nicht nur von Gott, ihrem Schöpfer und Erlöser, sondern nun auch von dem Volk Gottes zu „erlösen“, in Luthers Gesinnung der Nazis – „judenrein“ zu machen!

Wir hatten zum ersten Titel der Schlange, die „Listigste“, deren zweiten Titel bereits hinzugefügt: „Fersenverwunder“. Dem gegenüber lernen wir den dritten Stammvater des Volkes Gottes als den „Fersenhalter“ kennen. Gott hatte Abram den neuen zukunftsweisenden Namen Abraham gegeben. Jizchak, Sarahs Sohn, hatte schon von Geburt an einen zukunftsweisenden Namen. In seinem Kommentar zu 1. Buch Moses, Kapitel 25, Verse 25 – 26 weist Rabbiner S. R. Hirsch darauf hin, dass bei der Geburt von Rivkas Zwillingen „… alle, die bei seiner Geburt dabei waren …“ dem zuerst Geborenen den Namen Esaw (Esau) gaben. Es war also ein Name auf Mehrheitsbeschluss!

Jizchak, der Vater der Zwillinge, hatte jedoch allein gesehen, was den anderen entgangen war: Der zweite Zwilling hielt mit seiner Hand die Ferse des zuerst Geborenen fest, und erhielt den Namen Ja`akov (Jakob) nur von seinem Vater. Jakob gab der Schöpfer und Erlöser der Welt selbst später auch einen zukunftsweisenden neuen Namen. Als er mit seiner Großfamilie auf dem Wege zurück zu seinem Vater Jizchak erfuhr, dass ihm sein Bruder Esau mit 400 bewaffneten Leuten entgegen zieht, wurde er bei Nacht von dem Engel Esaus angegriffen. Jakob ging aus diesem Ringen hervor mit dem neuen Namen Israel (Streiter Gottes) als dritter Stammvater des Volkes Gottes, des Volkes Israel. Erkennen wir dabei, was Adam, der erste Mensch, noch nicht konnte?

Im Sinne des Namens Israel wurde später ein Enkel des Esau zum Erzfeind und Gegenteil. Der hieß Amalek. Gott hatte im Paradies über die Schlange den Fluch ausgesprochen, jedoch nicht über die Menschen. Den Kain als Mörder hat dann auch ein Fluch getroffen. Bei Amalek kam der Fluch schließlich über das ganze Volk der Amalekiter. Deren Gesinnung war der Streit gegen Gott und gegen den Thron Gottes und sie führten den ersten Krieg gegen Israel, Gottes Volk, den Streiter Gottes. Die Stammväter Israels und Amaleks, Jakob und Esau, waren Zwillinge!

Jakob hatte auch Schicksalsschläge zu ertragen. Seine Frau Rachel, der sein Herz gehörte, war bei der Geburt ihres zweiten Sohnes, Benjamin, gestorben. Ihr erster Sohn Joseph, an dem er besonders hing, war ihm genommen worden. Das Land, dass von Gott dem Schem, Noachs zweitem Sohn gegeben worden war, hatten Kanaaniter, Nachkommen des Cham besetzt, aber es war von Gott, dem Eigner der ganzen Erde selbst, dem Abraham, dem Jizchak und dem Jakob als Hebräer den Nachkommen des Schem, als ewiges Erbe für ihre Nachkommen zugesprochen worden.

Jakob musste jedoch mit seiner Familie von 70 Personen nach 17 Jahren, in denen er um Joseph trauerte, aus dem ihm zugesprochenen Land des Schem nach Ägypten in das Land des Cham auswandern. Joseph war dort zu königlichen Würden gelangt, lebte also noch, und ließ seinen Vater mit den Familien seiner Kinder mit Wagen zu sich abholen. Dem Vater Israel bereitete Joseph in seiner Nähe für weitere 17 Jahre des Trostes einen gesegneten Platz für sein hohes Alter. Nachdem Jakob diese Welt verlassen hatte, begruben ihn seine zwölf Söhne im der Höhle Machpela bei Hebron, der von Abraham erworbenen Stätte zum Erbbegräbnis der Stammväter Israels und ihrer Frauen außer Rahel, die Israel bei Ephrat begraben hatte nach Benjamins Geburt.

Die Kanaaniter, Nachkommen des Cham, hatten sich das Land des Schem „angeeignet“. Das hätte ihnen damals kein Mensch als Antis(ch)emitismus ausgelegt. Mit diesem Land hatte jedoch der Ewige Israels etwas ganz anderes geplant. In Deutschland wird gern über die Schwaben gelacht, nicht nur wegen ihrem von Chinesen geprägtem Dialekt. Selbst nennen sie ihr Schwabenland das deutsche Muschterländle. Das Land „Kanaan“ hatte der Schöpfer und Eigner des Himmels und der Erde nach der Mabul nicht zum Land der Kanaaniter (Chamiten) bestimmt, sondern zum Land des Schem, und zwar als „Muschterländle“, aber nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt!
| Darüber mehr in → Teil 3

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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