Wäre es nicht wahrscheinlich, wenn „NACH ABLAUF zweier [fetter] Jahre“ geistlicher Herrschaft des Neuen Testaments Roms gegen das Volk und den Gott Israels der Ewige jetzt sagt: Nun will ich mir und meinem Volk Recht verschaffen und zwei magere Jahre über die gottlosen Kirchenvölker bringen? Wohlgemerkt, sagt das Gebet Moses in Psalm 90 nicht, dass „tausend Jahre in den Augen des Ewigen (sind) wie ein Tag“? Und zweitausend Jahre sind es nun schon nach der Zerstörung Gottes Tempels in Jerusalem durch den Pontifex Roms, des heutigen Papstes! Infolge dessen römischen Vernichtungskrieges gegen die Juden, dem Jüdischen Krieg, „starb nach modernen Schätzungen bis zu einem Drittel der Bevölkerung Judäas. Die Angabe von Flavius Josephus, ca. 1,1 Millionen jüdische Kriegstote“, subsumiert Wikipedia. Flavius Josephus, der zum römischen Papst übergelaufene jüdische Kohen Joseph ben Mathitjahu, hatte als einziger Historiker dieser Zeit den Vorteil, dass er das aller Wahrscheinlichkeit nach von ihm sebst erfundene Neue Testament als „historische Wahrheit“, also quasi sich selbst bezeugen konnte. Im Gegensatz zum gottlos nun Rom dienenden Flavius und des sich heute der antisemititisch-antiisraelischen Bundesregierung von Lutherpfarrerstochter Merkel andienenden Zentralrats der Juden in Deutschland unter Josef Schuster und Abraham Lehrer, blieb der Josef unseres Tora-Wochenabschnitts „Mikkez“ während seiner gesamten Dienstzeit in Ägypten dem Judentum Israels zutiefst treu. Wenn der Papst des zutiefst anti-göttlichen Roms gestern in seiner Weihnachtsgeschichte die historische Wahrheit mit seinem Segen für die Stadt Rom und den Erdkreis (urbi et orbi) auf den Kopf stellt, dann, ja dann will uns die Tora (dt.: Lehre) im wahrsten Sinne des Wortes eine Lehre sein. „NACH ABLAUF zweier Jahre hatte Pharao einen Traum: er stand am Nil“ . . .

Jeder kennt Pharaos Traum von den sieben fetten und den sieben mageren Kühen, den dieser sich in Regierungsverantwortung für sein Land – das mächtigste Land der Erde – ausgerechnet vom Sohn Israels, Josef, deuten lässt. Man muss aber kein Gott gesandter, israelischer Traumdeuter sein, um sich ausrechnen zu können, dass gute Taten gute Folgen, und richtig böse Taten richtig schlimme Folgen nach sich ziehen. In besonderem Maße mag dies für Taten gelten, die sich völlig ohne jeden Zweifel ganz bewusst und vorsätzlich gegen den guten Plan Gottes für alle Menschheit richten. Wenn der Kirchentagspräsident Deutschlands und heutige Bundespräsident Steinmeier (SPD) als erste Handlung außerhalb der EU in seinem Amt am Grabe des Israelfeindes Arafats einen Kranz niederlegt oder nach Ablauf zweier Jahre in seiner Weihnachtsansprache vor einer drohenden Spaltung eben der Gesellschaft warnt, die er doch selber durch Hasstiraden gegen die AfD – die einzige Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennende Bundestagsfraktion – spaltet, dann sollten wir unseren Tora-Wochabschnitt lesen, wo Ruben seine Brüder erinnert: „Habe ich euch nicht zugeredet und gesagt: Versündigt euch nicht an dem Knaben? Aber ihr wolltet ja nicht hören.“ Folge: 400 Jahre Ägypten für das Volk Israel! Doch dieses hatte Gott im Gegensatz zu Deutschland selbst aus der Dürre nach Ägypten gezogen, um es nachher (als sein Demonstrationsvolk für die ganze Welt) aus der Dürre Ägyptens hin zum ewigen Segen erretten zu können! Dieses Errettungs- und Befreiungsnarrativ ist der „rote Faden“ der Bibel. Sowohl der hebräischen als auch der gottlosen Fake News Roms: Neues Testament!

Hallel; 1. Moses 41,1 – 44,17; 4.M. 7,42-53 & 28,9-15 || Sacharja 2,14 – 4,7; Jes. 66,1-24
| Kommentar von Eric Martienssen | → Über uns – gegen Rom

    „Pharao sprach zu Josef: Ich habe einen Traum geträumt, und keiner ist, der ihn deute. Ich aber, ich habe von dir sprechen gehört, du brauchest einen Traum nur zu hören, um ihn zu deuten. Josef antwortete Pharao, sprechend: Ohne mich! Gott möge antworten, was zu Pharaos Frieden ist.“ (41,15-16)

Mit anderen Worten sind es wohl nur die Gehorsamen, die in Demut allein auf den Ewigen, nicht auf sich selbst („ohne mich“) und schon gar nicht die auf Götzen wie den Jesus der Kirche oder Luther-Deutschlands „Hörenden“, die wie Josef im Toraabschnitt dieser Woche dem Pharao Antworten auf dessen Träume geben können. Mit Ausnahme von Hiob sind alle Propheten der Hebräischen Bibel Juden. Moses (Mosche) der größte unter ihnen. Rom wollte die ganze Welt erobern und tat es, bis heute erfolgreich, mit der Erfindung eigener Propheten, sogenannten Aposteln, die sogar die Worte ihres Jesukindes ins völlige Gegenteil verklären. In der Parascha der letzten Woche hatte auch der Mundschenk Pharaos unserem Josef im Kerker einen Traum erzählt. Er handelte von „voll“ Fruchtbarem bei viermaligem Vorkommen von Wein bzw. Beeren – zum Dienst am Herrn. So sagt der Talmud, dass vier Becher Wein am „Seder“ vor Pessach getrunken werden sollen – zur Befreiung! Josef prophezeit entsprechend des „voll“ guten Traumes des Mundschenks, dass der Pharao „das Haupt des Mundschenks [wieder] erheben“ wird – zur Freiheit und Würde.

Daraufhin dachte sich der Bäcker (wie heute das Christentum Roms, das antizionistische Deutschland Merkels, der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Islam Mohammeds): Ach, wenn das so einfach geht, Errettung und Befreiung zu erlangen, dann will ich dem Josef auch mal `nen Traum vorträumen. Es war ein voll böser Traum. Ergo prophezeit Josef dem Bäcker „binnen drei Tagen wird der Pharao deinen Kopf von dir herab nehmen und dich an einen Baum hängen, und das Gevögel wird das Fleisch von dir abfressen.“ So geschah es!

Geschieht es so auch recht gegen das Deutschland der ihren lutherischen Antisemitismus des Elternhauses über alle Jahre hinweg nicht ändern könnenden Lutherpfarrerstochter Merkel (Luther: „Brennt ihre Synagogen nieder, dem Herrn zu Ehren, dass Gott sehe dass wir Christen sind“), wenn es nach zweitausend Jahren Erfolgsgeschichte des Christentums jetzt zweitausend Jahre zurück in die Kloake seiner geistlichen Gottlosigkeit geschickt wird? Genauer: Nazi-Deutschland – nach 7(0) fetten Jahren heraus aus der Asche seiner Weltkriege jetzt 7(0) Jahre zurück in die (verdient) absolute Bedeutungslosigkeit?

Für dieses Szenario spricht der bevorstehende Zerfall des deutsch-verführten Euro und der Europäischen Union! Und eigentlich auch Merkel selbst auf der Israel geschickt vernichten wollenen Münchener (Un-)Sicherheitskonferenz 2019. Während die Presse in Deutschland längst gleichgeschaltet scheint, bleibt es dem Ausland überlassen, hier der Neuen Züricher Zeitung, Merkels Geist zu entlarven: „Was den Westen spaltet, ist laut Merkel die Iran-Politik. Sie warb dafür, am Atomvertrag mit Iran [zur Vernichtung Israels] festzuhalten.“ Selbst spalten und dem politischen Gegner – oder dem geistlichen Feind Israel – die Spaltung vorzuwerfen, das ist Merkels hohe Diplomatie. Eigentlich schon seit 2011:
| ► ARD 31.01.11: „Um dieser Forderung [sofortiger Stopp des Siedlungsbaus] Nachdruck zu verleihen, erklärte die deutsche Seite den Israelis, sie könnten schon bald so isoliert sein, dass weder die USA noch die Europäer ihnen weiter helfen werden!“

Mit solchen Sprüchen wurde das Tätervolk wieder zum Täter mit (Luther-gleich) richtig bösen Taten gegen Gott und seine Welt. Diesmal nur auf „politisch korrekte“ Weise. Gerade jetzt, für die Kinder, die Merkels Fake News und Alternativen Fakten gegen den Gott Israels zur Erfüllung des richtig bösen deutschen Weltherrschaftstraumes seelisch in der Weih-Nachtszeit 2019 noch etwas entgegensetzen wollen:
| Die Weih-Nacht, eine ausschließlich → Jüdische Weih-Nachtsgeschichte!
| „System oder Antisystem“ → Heilig oder Unheilig – Gedanken zu Chanukka.

"An den Wassern zu Babylon saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten"

„An den Wassern zu Babylon saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten“

Beide Träume des Pharaos in unserer aktuellen Tora-Wochenlesung MIKKEZ – sowohl der von den fetten und mageren Kühen wie der von den Ähren – stellen jeweils in sich Gutes und Böses gegenüber, während in der Lesung der Woche zuvor der eine Traum [voll] gut und der andere [voll] böse war. Immer waren es ZWEI Träume! Ist es für Christen nicht ein ziemlich Existenz gefährdendes Wagnis, neue Träume zu erfinden, wenn doch der Ewige weiß, welche Träume wahr und ehrlich sind?

Sollte umgekehrt ein Jude, sehr geehrter Josef Schuster, nicht stringend wie der Ewige und mit Ihm Eins unterscheiden können, was voll böse und was voll gut ist? Also was zum Albtraum führt und was zur Befreiung / Errettung der Träumenden? Denn: „Wann ER kehren lässt die Heimkehrerschaft Zions, werden wie Träumende wir. Lachens voll ist dann unser Mund, unsere Zunge Jubels. Man spricht in der Stämmewelt dann: »Großes hat ER an diesen getan!« – Großes hatte an uns ER getan, Frohe waren wir worden. Lasse, DU, uns Wiederkehr kehren wie den Bachbetten im Südgau! Die nun
| säen in Tränen, im Jubel werden sie ernten!“ → sagt Israels (nicht Roms) Psalm 126.

Das nun ist das Große an Josephs Deutung (mit fast identischem Inhalt in der Koran-Sure „Yusuf“) und der Überlegenheit seiner Weisheit. Er hat den Mut zur Wahrheit und damit zur einzigen Befreiung, sogar vor dem König! Er verzehrt sich danach, dem Pharao nur Gutes deuten zu können, aber er verbürgt sich nicht dafür. Er kann es nicht, weil das bei Gott steht. Josef erinnert daran, dass das Glück unbeständig ist. Er deutet dem Pharao nicht dessen Träume sondern dessen Pflichten. Die aus dem Verlassen auf den Ewigen, den Schöpfer und Regenten der Welt, stammende jüdische Weisheit ist es, die Zeiten sich zum [voll] Guten kehren lässt und deren Aufgabe es ist, die Menschen zu lehren, was sie tun sollen.

Schabbat Schalom

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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