cat-right

Tasria: Feiges Zentralratsgebaren vs CDU-SPD

Es geht um Weltherrschaft. Die hat der Ewige in der Tora alleinig sich zuerkannt: „Heilig bin ICH!“ Also musste ein neues Glaubensbuch für das Römische Imperium her, ein Neues Testament! Die völlige Entwertung der Hebräischen Bibel mit einem neuen Gott und einem neuen Geist. Dem Heiligen Geist. Dessen, für Christen nunmehr heilige, Üble Nachreden mit Böser Zunge („Laschon Hara“) bilden bis heute die „geistliche Blaupause“ für jedes politische Handeln der Welt- und Europaführungsmächte. Übrigens egal, ob bei geistlich ausschließlich zum Zwecke der christlichen Volksverhetzung gegen das größte Land der Erde gott- und rechtsloser Weise zur Annexion hochstilisierten Krim-Sezession – Lutherpfarrerstochter Angela Merkel kennt von Kindesbeinen an keine bessere Propaganda als aus einer „jungen Frau“ die gebärt eine Messias gebärende „Jungfrau“ zu machen – oder ob es um die geistlich vorsätzliche Befeuerung antijüdischer und antisemitischer Ressentiments durch siedlungspolitische Delegitimation des zum heimlichen Entsetzen der Bundeskanzlerin, ihrer Lutherkirche und des Papstes in Rom vor Jahresfrist 70 Jahre alt gewordenen Gottesstaates Israel geht. Doch wer die ein und einzige „Blaupause“ der perfid verlogenen römisch-christlichen Strategie zur Erlangung der uneingeschränkten Weltherrschaft ein einziges Mal begriffen hat – interessant in dem Zusammenhang ist, dass Russland historisch beweisbar noch nie in der gesamten Weltgeschichte ein westliches Land und Israel niemals überhaupt ein anderes Land angegriffen hat – der hat nicht nur eine wahrhaftige Chance, den Ursprung jedes heutigen Krieges zu entlarven, sondern auch im innerlichsten Frieden den mütterlichen Gott Israels in geistlicher und seelischer Reinheit erstmals lieben oder wieder lieben zu lernen.

Kl. Hallel; 3. Moses 12,1 – 13,59; 2.M.12,1-20; 4.M.28,9-15 || Hes. 45,16 – 46,18; Jes. 66,1-24
| Kommentar von Eric Martienssen | vgl. → Über uns

    „Er redete zu Moses und sprach: Sprich zu den Kindern Israels: eine Frau, die ein Kind gebärt, und das Kind ist männlich, so ist sie sieben Tage unrein; gleich der Sonderungstage ihres Erschwachens, muss sie unrein sein. Und am achten Tage soll das Fleisch seiner Vorhaut beschnitten werden.“ (3. Moses 12,1-3)

Am kommenden Schabbes werden inkl. der den Auszugs- und Nissan-Monatsersten in entsprechenden Stellen besonders vertiefenden Bücher der Tora insgesamt drei Tora-Rollen auf der Bima zu liegen kommen. Denn wir feiern nicht irgendeinen Neumond, sondern den des zum Pessach führenden. Zum aktuellen Tora-Wochenabschnitt „Tasria“ (dt.: Gebärende) lehrte Rabbi Richman uns vor acht Jahren, dass die hebräischen Tora Konzepte von „tahor“ und „tame“ unglaublich schwer für uns seien, ausschließlich über den Verstand zu begreifen…

  • „Tahara“, Adjektiv „tahor“, rein im Sinne der Tauglichkeit zum Betreten des Tempels / Opfer Darbringens, und
  • „Tumah“, Adjektiv „tame“, unrein (unvollkommen als „spirituelle Unreinheit“ übersetzt)
  • – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
    z.B. Wikipedia: „Die Tiermetapher „Judensau“ bezeichnet ein im Hochmittelalter entstandenes häufiges Bildmotiv der antijudaistischen christlichen Kunst. Es sollte Juden verhöhnen, AUSGRENZEN und demütigen, da das Schwein im Judentum als unrein (hebräisch טמא tame) gilt und einem religiösen Nahrungstabu unterliegt. Spottbilder mit dem Judensaumotiv sind seit dem frühen 13. Jahrhundert belegt und auf Steinreliefs und Skulpturen an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vor allem in Deutschland bis heute zu sehen.“

    …Und das sei vielleicht deshalb so, weil die Konzepte und Realitäten, die sie ausdrücken, so viel größer sind als unser eigenes, individuelles Selbst. Der Zeitraum der Verunreinigung einer Mutter nach der Geburt eines Kindes zeugt von der reinen und vollkommenen Erkenntnis einer Welt zur nächsten inklusive der „notwendigen“ Verlust-Erlebnisse. „Die längere, das Mehr an Verunreinigung bei Geburt einer Tochter spiegelt das perfektere, das Mehr im Bild G-ttes, das in der weiblichen Seele verkörpert wird“…
    | Complete Video-Commentary ► click GSI English site YouTube

    Zum Kommentar der letzten Woche (Schemini) schrieben wir im vergangenen Jahr, dass, gerade weil kein Mensch jemals ergründen können wird, woher er kommt und wohin er geht – ein politisch nutzbares Mysterium? – der Westen an die Durchsetzungsfähigkeit seiner Verschwörungstheorien im Neuen Testament oder hierzulande in den Märchen von der „jüdischen Weltverschwörung“ insbesondere des Volksverhetzungskönigs Martin Luther glaubt. Dieser „Glaube“ wird dann mit Hilfe der offenbar unter staatlicher Fake News-Medienmacht völlig verblendeten Öffentlichkeit durch Volksverhetzung gegen alles und alle verstärkt, die auch nur einen Hauch von Wahrheit ans Licht bringen könnten.

    Die Religion:
    Aus „junge Frau“ mach z.B. doch einfach „Jungfrau“
    Aus „Reinheit“ mach „Judensau“
    Aus der Plünderung „Gottes Tempel Jerusalem“ finanziere „Kolosseum der Ewigen Stadt Rom“
    Aus jüdischem „Blutverbot“ mach zu Pessach „Mazzot aus Christkinderblut“ und
    Aus „Gottesvolk“ mach „Gottesmörder“. Es geht um deren Ausgrenzung, völligem Aussatz!

    So versteht sich Lutherpfarrerstochter Merkels Laschon Hara einer Krim-Annexion:
    | von der FAZ als → Kühle Ironie der Geschichte quotiert
    um damit gleichzeitig ihre Co-Initiatorenschaft am Syrienkrieg zu verschleiern, also
    | „Berlin höchste Zeit, im Syrien-Konflikt Farbe zu bekennen“ → WirtschaftsWoche WiWo
    um – leider kein Aprilscherz! – letztendlich, wie der Zentralrat der Juden in Deutschland, doch nur unberührt von Fakten, Tora und Gott im christlich wíe auch sozialdemokratischen Staats-Antisemitismus (von Kranz-Niederlegungungen am Grabe Arafats, Steinmeier, bis O-Ton Nahles: „Fatah-Partei und die SPD haben die gleichen Werte und Ziele“), beim Treffen im Willy-Brandt-Haus am 1. April auf gottlosen Schulterschluss – der feigsten Art jüdischer Laschon Hara – zu setzen, von wegen es ginge um „Judenhass, Rechtspopulismus und Nationalismus in der Gesellschaft“ als auch
    | „Wiederbelebung des Nahost‐Friedensprozesses“ → Jüdische Allgemeine.

    In völligem Gegensatz zur gottlosen Feigheit des Zentralrats der Juden in Deutschland geht es um die Verpflichtung auf die Lehre, dass einjeder selbst zwischen Heiligem und Unheiligen unterscheiden können soll (3.Mo.10,10). Es hieß letzte Woche an dieser Stelle genau, „auf dass ihr unterscheidet zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen und zwischen dem Unreinen und dem Reinen, und dass ihr die Kinder Israel unterweist in allen Gesetzen, die der Ewige ihnen durch Mosche verkündet hat.“ Und diese exklusive Hinwendung Gottes an sein Volk, die macht die Völker, allen voran das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und seine gottlosen, vermeintlich aber heiligen Geister, ebenso rasend vor Eifersucht, wie das Faktum, dass Mütterchen Russland so groß ist, dass es sich selbst ausreichend und genug ist, um Gottes Willen keine Ausdehnungskriege braucht noch wünscht. Doch das (ausgesprochen) gemeine Kirchenschaf glaubt nach wie vor die Kirchen-Weltherrschaftspolitisch motivierten Lügen. Weil es sie von Herzen gerne glauben will! Wie Angela Merkel, die damals in ihrem Kinderbettchen in Lutherpfarrers-Haushalt nichts wissen konnte, heute aber weiß und wissentlich das ganze Volk gegen den Gott verhetzt, der Himmel und Erde gemacht hat.

    Bisher konnte man in Deutschland nur mit Lügen über das Völkerrecht, vgl. Krim-Annexionslüge, sowie bösesten Zungen über Israel, den, gleichzeitig aber politisch korrekt und hinterlistig Judenfreundlichkeit beteuernd, Wahlen gewinnen, wie von Kirchenkanzeln herunter auch der Volksverhetzende Koalitionsvertrag der CDU/-SPD-Regierung mit einer himmelschreiend gottlosen Doppelmoral beweist: „Das Existenzrecht Israels ist für uns unumstößlich und ein Pfeiler deutscher Politik […] Die aktuelle Siedlungspolitik Israels widerspricht geltendem Völkerrecht und findet nicht unsere Unterstützung.“ Die Möglichkeit, mit diesem Nazi-Programm Bundestagswahlen, Landtagswahlen oder Europawahlen zu gewinnen, wird sich ändern, wenn der einzelne sich ändert und aus seinen antisemitisch-neutestamentlichen Jesus-Träumen sowie aus vermeintlich Israelfreundlichen, doch christlichen, Organisationen heraus in Liebe und Würde zu Gott nach Hause finden will. Entlang unserer Parascha brachte Rabbiner Reuven Konnik im April 2016 einige denkwürdige Alltagsbeispiele ein:

    „Gegen das Verbot von Laschon Hara“ – hier müssen auch wir uns an die eigene Nase fassen – „verstößt nämlich jeder, der etwas Negatives oder Nachteiliges über eine Person berichtet, auch wenn es durchaus der Wahrheit entspricht … Es verletzt uns am meisten, wenn wir erfahren, dass jemand schlecht über uns spricht. Da kann Freundlichkeit in puren Hass umschlagen und das eigene Verhalten innerhalb weniger Sekunden zerstörerisch werden – oft sogar ohne dass man sich vergewissert, ob das Erzählte auch stimmt. Böse Worte hinterlassen in manchen Fällen tiefe seelische Wunden und haben nicht selten zur Folge, dass Menschen sich vor der Welt verschließen oder gar depressiv werden. REINHEIT Die Tora sieht folgende Bestrafung eines solchen Verhaltens vor: »Abgesondert soll er bleiben, außerhalb des Lagers sei seine Wohnung« (3. Buch Mose 13,46). Eine Ausgrenzung ist also die Folge eines solchen Verhaltens.“ → Klick ganzen Artikel

    Der „World Leadership Summit“ mit Barack Obama am 4. April in Köln, also am 70. Jahrestag der NATO-Gründung („dieses Bündnis war nominell noch als Beistandspakt gegen eine erneute deutsche Aggression vorgesehen“ s. Wikipedia), zeigt, wie weit die Welt nicht nur ständig von den eigenen Gesetzen, sondern besonders vom Weltherrschaftsanspruch Gottes zugunsten des eigenen abgerückt ist.

    Auch dem Kirchengründer Rom war Aussatz als Folge von Laschon Hara natürlich bekannt. Deshalb beschloss die Kirche, und heute eben die Bundesregierung im Namen des Volkes, Israel alles Böse, egal wie absurd, anzudichten, damit dessen Aussatz eine göttliche Anmutung für die Christenschafe bekam. Doch, siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Deine Entscheidung, ob du in Träumen vergehen oder in Wahrheit zum Leben kommen willst.

    LeChaim und Schabbat Schalom


    Stichworte zum Thema: , , , ,

    Kommentarfunktion geschlossen.