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Jom haSchoa – deutsche Christen bitter ernst nehmen

2018 fällt der 27. Nissan des jüdischen Kalenders mit seinem unter David Ben Gurion festgesetzten Holcaust-Gedenktag (Jom HaShoah) nach heidnischem Kalender auf Donnerstag den 12. April. Alle Nationalflaggen in Israel werden auf Halbmast gesetzt, Fernsehen und Radio senden ausschließlich Trauermusik sowie Dokumentationen über das vom Deutschen Volk begangene Grauen. Am Morgen um 10 ertönen im ganzen Land für zwei Minuten die Sirenen, während der gesamte Verkehr zum erliegen kommt und Vertreter verschiedenster Institutionen und Überlebenden-Organisationen legen – während das Vaterland des Ersten, des Zweitens und, falls die sogenannten Christenvölker nicht in letzter Minute zu Fakten und Ehrlichkeit umkehren, auch Dritten Weltkrieges – in Yad Vashem Kränze nieder. Wie auch der lutherische Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier direkt nach Amtsantritt als Bundestagspräsident und der Bundesaußenminister Maas – den „der Dienst als Messdiener“ für sein Leben prägte – nach seinem Amtsantritt dies taten . . . um kurz danach im Anschluss sogleich ostentativ den „Schulterschluss“ mit dem Terror-Präsident Mahmud Abbas vor der Welt und UNO zu demonstrieren, die wider jeder Fakten meint, dass Jerusalem nicht zu Israel gehört. Kann man den Christen an sich und den Deutschen insbesondere ihre unmenschlichen Verbrechen aber überhaupt anlasten, war es doch der ihre antisemitische Religion (an)stiftende Apostel Paulus höchstselbst, der ihnen in ihr Stammbuch „Neues Testament“ volksverhetzend über die Juden schrieb (1. Thessalonischer 2), diese hätten „sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; auch uns haben sie verfolgt. Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen!“ Kein Ende in Sicht, denn dafür bedürfte es der Entsorgung aller Neuen Testamente weltweit.

    Niemand, der auf einem Mal von einigen oder allen Menschen, die er jemals liebte, für immer Abschied nehmen musste, wird je vergessen!

      Ein Beitrag von Eric Martienssen

Schoa (auch Shoah) ist das hebräische Wort für Unheil, Holocaust ist griechisch und steht für vollständig Verbranntes, Brandopfer – Feuer: „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien”, Originalton eines Deutschen, Martin Luther (weltweit ca. 1 Mrd. Anhänger). Damit Gott sehe, dass wir Christen seien – alle Deutschen?

Die Deutschen bezeichneten Juden als „unwertes Leben“. Sind vielleicht gar nur Deutsche/Christen überhaupt in der Lage, so zu denken, und Milliarden mit ihrer Gottlosigkeit zu verunreinigen? Siehe Merkels völlig unbegründete, skrupellose (weil von Kindesbeinen an) Volksverhetzung und Sanktionen gegen Russland „Die Krim und das Völkerrecht“ (FAZ: Kühle Ironie der Geschichte) ↔ Merkel ist sich via ihrer jeweiligen Außenminister, Steinmeier, Gabriel, Maas und ihrer jüdischen Steigbügelhalter gegen alle Interessen des Staates Israel von Michel Friedman bis Josef Schuster, mit Terrorpräsident Abbas („Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird“) „einig“, tagesschau 19.04.2016.

Es gibt eine Alternative zum geistlich vereinten Treiben von Lutherdekadenstifterin Merkel („kein Verständnis für Siedlungspolitik Israels“) und Abbas (der als PLO-Finanzchef 1972 auch schon das Münchener Olympia-Massaker finanzierte, bei dem elf israelische Sportler von ihm ausgerottet wurden):

    Hütet meine Gesetze und Rechtsordnungen, die der Mensch [Ha’adam] zu erfüllen hat, damit er durch sie lebe. Ich bin Gott.

Aus der Verwendung des Wortes Ha’adam, der Mensch, zieht der Midrasch Torat Kohanim einen äußerst bedeutungsvollen Schluss: „Selbst ein Nichtjude, der das göttliche Gesetz erfüllt, steht dem Hohepriester gleich; denn es heißt: welche der Mensch erfüllt, damit er durch sie lebe.“
Deine Entscheidung: Gottes-Pessach oder Jesus-Ostern.
Ganz AKTUELLES: Am achten Tag: Juden-Feuer.


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1 Kommentar to “Jom haSchoa – deutsche Christen bitter ernst nehmen”

  1. […] Kern des Nahost-Konflikts: Christen können keine Fakten anerkennen! Der „Glaube“, dass der in der Hebräischen Bibel mit all seinen Eigenschaften beschriebene Messias (Haupteigenschaft: Errettung Israels von allen Feinden!) trotzdem Jesus Christus sei, obwohl der keine einzige Eigenschaft des Messias besaß, verhält sich reziprok zum Glauben der lutherisch geführten Bundesregierung, ihrer antisemitischen Anti-Israel-Presse und des Papstes (der Abbas als „Friedensengel“ tituliert), dass der von Merkel kritisierte Siedlungsbau in den vermeintlich „palästinensischen“ Gebieten dem von ihr im Glauben fantasierten „Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung“ entgegen stehe. Fakt hingegen ist, dass kein einziges Mal seit 1948 die Palästinenser auch nur zu erkennen gegeben haben, dass sie einen eigenen Staat an der Seite Israels überhaupt wünschen. In den Schul-Atlanten ihrer Kinder gibt es nur einen einzigen Staat „Palästina“, kein Israel! „Und zuletzt verläuft der Zaun, der im Laufe der vergangenen Woche angegriffen wurde, zwischen einem unabhängigen, demokratischen Staat und einer blutrünstigen, terroristischen Entität,“ so Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen Danny Danon in der New York Times. – Mehr zum von Fakten ungetrübten Kinder-Glauben Merkels, des Kirchentagspräsidenten a.D. Steinmeier und des Bundesaußenministers Maas, die Juden hätten „sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet,“ obwohl das sogar nach ihren eigenen Analen (Neues Testament) unwiderlegbar die römischen Besatzer Israels waren, erfahren sie in unserem AKTUELLES-Artikel: JOM HASHOA – deutsche Christen bitter ernst nehmen! […]