cat-right

KI TISSA – Aufnahme von Gottes Volk oder GroKodilen

Seine für die ganze Welt unschätzbar wertvollen „Gleich(nis)sprüche“ (משלי, Michele) leitete Salomon, Sohn Davids, König von Israel, mit den an jedes menschliche Wesen gerichteten Glückwünschen ein, nämlich: „Weisheit und Zucht zu erkennen, zu verstehen der Verständigkeit Reden, anzunehmen Zucht der Besinnung, Wahrhaftigkeit, Gerechtsein, Geradnis. – Wann war der Zeitpunkt dafür besser als jetzt, gerade heute? Denn just in der letzten Woche erst lasen wir den einzigen Wochenabschnitt der gesamten „Tora“ (hebräisch für „Lehre“), in dem der größte Prophet aller Zeiten, Moses, kein einziges Mal beim Namen genannt wurde. Dieser Leseabschnitt (פרשה, Parascha) warf nach babylonischer Ordnung gleichzeitig einen Vorschatten auf das am Mittwochabend dieser Woche zum Purim-Fest gelesene einzige Buch der gesamten Hebräischen Bibel, in der auch Gott kein einziges Mal beim Namen genannt wird. Der uns aktuell vorliegende Tora-Wochenabschnitt kommt nun auf das einzige Volk zu sprechen, mit dem der eine einzige Gott durch seinen größten Propheten Moses – einmalig in der Weltgeschichte – einen Bund einging. Und dieses einzige Volk Gottes zeichnete der Ewige, gesegnet sei Er, mit drei Zeichen aus, die es unverwechselbar machten unter allen Völkern der Weltgeschichte. Geradezu – mit Markenschutz ausgestattet – fälschungssicher vor zunächst römischer, dann auch lutherisch-christlicher Markenpiraterie und später sogar auch vor verlogenen GroKodilen von noch falscheren Christ- und Sozialdemokraten des durch Merkels gegen Israel volksverhetzende Lutherdekade wieder aufflammenden Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

2. Moses 30,11 – 34,35 || 1. Könige 18,1-39
Kommentar von Eric Martienssen.

    „ER sprach zu Mosche, sprach: Und du, rede zu den Söhnen Israels, sprich: Jedoch meine Wochenfeier [Schabbat] wahrt! Denn ein Zeichen ist sie zwischen MIR und euch in eure Geschlechter, zu erkennen, dass ICH es bin der euch heiligt (31,12-13) – Weltzeit-Bund (16)…“

Die Schabbatfeier ist nicht nur das dritte Zeichen des Judentums. Die beiden ersten Zeichen sind zu allererst die Anbetung des einen, sich in der Tora genauestens mit eindeutigen Gesetzen ausweisenden und – die Seinen – aus der Sklaverei anderer Götter errettenden Gottes, gefolgt von dem sichtbaren Zeichen der Beschneidung alles Männlichen. Wobei der Schabbat auch die jüdischen Frauen dieser Männer Gottes mit in den exklusiven heiligen Bund Gottes einbezieht. Wiederum auf einzigartige und nur wirklich von Frauen liebenswert heiligende Weise, weshalb der Schabbat selber in vielen Sprachen der Welt auch weiblich ist, die Schabbat („she“ im Englischen z.B.) Nur durch diese drei Zeichen ausgezeichneten Menschen wird in Gottes Wort – darauf hat Er, und fälschungssicher nur Er, sein Wort gegeben – auf Weltzeit auch die „Aufnahme“ (כי תשא, „wenn du aufnimmst“) in Gottes Ewigkeit im Abschlusssatz des Tanach, der Hebräischen Bibel, versprochen, wo es heißt (2. Chronik 36,23):

    „Alle Königtümer der Erde hat mir ER, der Gott des Himmels, gegeben, und er ist es, der mir zuordnete, ihm ein Haus in Jerusalem, in Jehuda zu bauen. – wer unter euch von all Seinem Volk ist: ER sein Gott ist bei ihm, er ziehe hinauf!“ … ins Ewige Leben – Jerusalem
    …………………………………………………………………………………………………………………………..
    Im völligen Widerspruch dazu der Abschluss der Christenbibel, des vermeintlich Neuen Testaments, in dem die Kirche Roms und Luthers allen Menschen und besonders Jehuda mit Vernichtung droht (Apokalypse 22,19): „wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen. „ Albern, oder?

Albern, aber ganz und gar nicht zum Lachen. Besonders nicht, nachdem die deutschen Superchristen mit der Reichskristallnacht in Luthers Geburtstag reinfeierten, um im Anschluss das gesamte Volk des von ihnen so gehassten Einen Gottes zu vergasen, und auch heute wieder erneuert im GroKo-Koalitionsvertrag zwischen der Christlich Demokratischen Union (CDU) und den Sozis des Kirchentagspräsidenten a.D. Steinmeier mit Gottesstaatlichen Fake News entgegen aller Fakten zu verewigen: „Der Status von Jerusalem wird genauso wie andere Status Themen erst im Zuge von Verhandlungen geklärt werden, um dauerhaft akzeptiert und haltbar zu sein. Die aktuelle Siedlungspolitik Israels widerspricht geltendem Völkerrecht und findet nicht unsere Unterstützung.“ | Quelle „Die GroKo und ihre Beziehung zu Israel“ Artikel von Gerd Buurmann in → Jüdische Rundschau.

Bätschi? Dieses den Juden „Eine-lange-Nase-machen“ hat eine in der Seele des Deutschen schon tausende von Jahren Juden auslöschende, dennoch ungebrochen kurzsichtige Tradition. Nicht Ziel führend. Jedenfalls nicht, wenn des Menschen Ziel Gott, der Ewige, oder ewige Ruhe, gar Ewigkeit sein sollte, denn die Rechnung macht immer noch der Wirt, s.o. Es ist nur ein Glaube. Ein Irrglaube. Irregeführt von Rom, das nach der Ermordung des Juden Jesus – wenn es wenigstens den je gegeben haben sollte – schon mit Nero und dessen Besatzung Israels, um mit der Plünderung Gottes Landes und Gottes Tempel in Jerusalem dem Imperiumsruin zu entgehen, einen fehlleitenden Archetypus, ein ewiges Stereotyp des Niedergangs entgegen des Aufstiegs ins Ewige Jerusalem in der deutschen Seele eingegraben hat.

Des Deutschen Seele? Rom hat sich mit der Kirche, dem nachherigen Vatikanstaat, und dem von ihr angehäuften größten Finanzschatz der Welt und Neuen Testament, Weltherrschaft doch schließlich vorgemacht! Diesem Geschäftsmodell muss man doch Glauben schenken. „Glauben, Hoffnung, Liebe, diese Drei“, beschwört das Neue Testament seine erfolgreichen Götter und will damit die drei eindeutig identifizierenden Zeichen für das Volk Gottes übertrumpfen. Nach zwei Weltherrschaftsbomben hat der Deutsche nichts hinzu gelernt und glaubt nach dem Adolf auch der Angela wieder, wenn die diese drei neutestamentlichen „Gaben“ – sie nennt es kumulativ „christliches Menschbild“ (das Marken-Additiv „Deutscher Nation“ oder „Gott mit uns“ unterschlägt sie in ihrer bereits einverleibten Europäischen Union geflissentlich) – in Lutherdekaden zur Erhöhung des antisemitischsten Superdeutschen vermarktet. Die Deutschen wollen nicht zur Kenntnis nehmen, was jedem Marketing-Profi völlig klar ist: sie sind schlicht tausend Jahre zu spät eingestiegen. Wer nicht am Anfang dieses Irrglaubens, Hoffnung und Liebe mit dabei ist, der kriegt keine Schnitte mehr vom Kuchen, egal mit wie vielen Bomben, Gaskammern, palästinensischen Terroristen oder Zwei-Staaten-Lösung zur „Lösung der Judenfrage“ man auch kommt.

Allerdings können heute selbst ausstudierte Theologen, gar EKD-Ratspräsidentinnen, wenn sie Deutsche sind, nicht einmal mehr erkennen, was das Erste der Zehn Gebote, die Moses in unserem Wochenabschnitt eigentlich der gesamten Menschheit auf zwei Steintafeln vom Berg Gottes herunterschleppte, klirrend klar macht, nämlich dass um Gottes Volk zu sein, es des Auszugs aus Ägyptens bedarf:

    „ICH bin der Ewige, dein GOTT, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Sklaverei [der fremden Götter], geführt habe.“

Der Katholische Katechismus/Kleiner Katechismus Luthers kennt Den Roten Faden des sog. Alten Testamentes „Auszug aus Ägypten“ nicht einmal, da deren Erstes Gebot nur noch sagt: „Ich bin der Herr, dein Gott, Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.“

Ebenso bar aller Fakten geht „Mutti“ weiter gegen Russland, gegen Israel – Stichwort den „jüdischen Bolschewismus“ (wie cool ist das denn) – deren Spionage, UNchristlichkeit, und irgendwann wird Merkel sogar einfallen, dass die deutschen Diesel von VW, Mercedes und BMW in Wirklichkeit von Putins Nazi-Schergen oder der AfD, der vielleicht einzigen Alternative für Deutschland zur Rettung in letzter Minute, manipuliert worden sind. Die Zeche für den Quatsch von der Jüdischen Weltverschwörung – besonders im Bankensektor – wird der ganz und gar nicht unschuldige Bürger Deutschlands anstandslos bezahlen, derweil die SPD-Ministerpräsidenten von Hamburg und Schleswig-Holstein Olaf Scholz und Daniel Günther die 14-Milliarden Verlust aus der HSH Nordbank-Pleite für ihre durch den christlichen Glauben tatsächlich unmündigen Bürger hinnehmen und betonen, eine „existenzielle Krise“ der Nordländer abgewendet zu haben. Die existenzielle Krise des ganzen deutschen Lutherlandes ist faktisch jedoch: „Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese Drei. Aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.“ Dumme Schafe? Bätschi – hättst du mal besser in das Wort Gottes geschaut, auf ein Allgemeines Gut: Politik, statt auf die ultimativen Fake News des römischen Neuen Testamentes reinzufallen! Bedingungslos kapitulierend, zum dritten Mal in nur hundert Jahren.

    „Denn woran soll denn erkannt werden, dass ich [Moses] Gnade gefunden habe vor deinen Augen, ich und dein Volk [Israel], als daran, dass du mit uns gehst, sodass ich und dein Volk ausgezeichnet werden vor jedem Volk, das auf dem Erdboden ist?“ (33,16)

Man sollte die richtigen Fragen zu stellen lernen – z.B. die nach Bundestagsneuwahlen. Und Antworten hören! „Höre Israel, der Ewige ist unser Gott. Der Ewige ist einzig.“ Diese Erkenntnis ist die einzige Hoffnung für Deutschland, ein realistischer Glaube, dadurch auch echte Liebe!

Der Ewige macht den Unterschied. Im 6. Leseabschnitt gebietet er, dass die Seinen keinen Bund mit den Völkern der Länder schließen sollen, durch die sie ziehen, damit sie nicht verleitet werden, deren (viel- und dreigeteilten) Göttern (und vermeintlich heiligen Geistern und Fake News zu dienen, „ihre Standmale [Kreuze, Christusse usw.] sollt ihr zertrümmern, ihre Pfahlbäume sollt ihr ausroden. Denn: du sollst dich einer andern Gottheit nicht neigen! Denn er, Eiferer, ist sein Name, eifernde Gottheit ist er.“
Schabbat Schalom


Stichworte zum Thema: , , , ,

Kommentarfunktion geschlossen.