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Wajikra – Gottkanzler vs Diener Gottes

Nach den Heiligen Schriften Gottes sind Götzendiener → und der Kommentar letzter Woche weist aus, dass alle, die den heiligen Geistern Adenauers Römischer Verträge bis zur Europäischen Union der Werte von Lutherpfarrerstochter Merkel dienen und an „Gottes Schabbat Arbeit tun, sterben“ – nicht zu retten. Umso „Geist“ reicher die „politisch korrekten“ Mittel der sterbenden Kanzlerin Merkel, durch Volksverhetzende Lutherdekaden sowie offene Unterstützung von → Abbas Palästinenserterror die Israel- und Judenfrage endgültig zu lösen. Der nunmehr mit dem Segen des Papstes (der seinerseits Abbas „Friedensengel“ nennt) ausgestattete Katholik Martin Schulz schreckt nicht einmal davor zurück, mit offensichtlichen Fake News vor der Knesset die christliche Welt gegen Israel zu verschwören. Fairer Weise setzt er seinen zweifelhaften Gerechtigkeitssinn jedoch auch gegen arme Bürger ein:

Der christlichen Identität der Völker der Welt sei im folgenden Kommentar, beruhigend wertfrei, die religiöse Identität des Gottesvolkes gegenüber gestellt. „Dieser Beitrag zur Paraschat Wajikra öffnet den Blick in eine für die meisten Leser neue Dimension innerhalb des Volkes Israel“, quotierte Jehonatan Kiebitz den Artikel vor einem Jahr.

Parascha „Wajikra“ (Und rief) 3. Moses 1,1 – 5,26 || Jesaja 43,21 – 44,23
Kommentar von Israel Yaoz:

    „Und [ER] rief zu Moses und Gott sprach zu ihm vom Stiftszelt so: Rede zu den Söhnen Israel, sprich zu ihnen: . . .“

Jeder fromme Jude, wenn er zum ersten Mal etwas aus der Tora liest und dabei lesen und schreiben lernt, wird mit dem Buch Wajikra (Levitikus) anfangen. Auch als mein Vater mich zum ersten Mal im Alter von fünf Jahren aus der Tora unterrichtete, war das mit dem ersten Kapitel vom Sefer Wajikra. Es könnte sich die Frage ergeben, warum man im Judentum nicht mit einem Abschnitt beginnt, der doch spannender sein könnte, wie z. B. die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern oder Bereschit (Am Anfang der Bibel). Auch müssen wir wissen, dass in biblischen Zeiten Israel ein Volk von Kleinbauern war. Die „Professoren“ waren damals die Priester. Das war ihre Berufung und ihr Beruf, das Volk zu lehren zum Vertrauen in unseren Schöpfer-Gott und Erlöser-Gott, der uns aus der Sklaverei von Ägypten erlöst hat.

Stichpunkte der Parascha Wajikra nach dem Hawdala-Kalender (Kiebitz Edition):
< Gott ruft Mosche vom Stiftszelt aus – Opferdienst zur Versöhnung || Götzendiener nicht zu retten – Israel ist Gottes Diener, Rückkehr zu Gott und Erlösung > Psalm 50

Das dritte Buch Moses heißt auch Torat HaCohanim. Innerhalb des Stammes der Leviten waren die Priester die Nachkommen Aharons. Deren wichtigste Aufgabe war der Tempeldienst, wobei das Darbringen der Opfer das zentrale Geschehen, ihre Lebensaufgabe war. Daher haben Priester ihren Söhnen das zuerst gelehrt, was künftig ihr Dienst sein wird. Diese Tradition innerhalb des Priesterstammes hat man später, besonders im babylonischen Exil, im ganzen Volk Israel übernommen. Das hatte seine besondere Bedeutung darin, dass das Verständnis für die Aufgaben des Priesterstammes und alle Reinheitsgebote das ganze Volk Israel sich zu eigen gemacht hat in der Umgebung fremder Völker.

Bis heute hat man im ganzen Volk Israel diese Sitte beibehalten, indem die Kinder ihr erstes Lernen in der Tora mit der Paraschat Wajikra anfangen, weil sie den Opferdienst im Tempel in seinen Einzelheiten beschreibt.
Schabbat Schalom


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