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WAJECHI – Prophetischer Neujahrssegen Russlands vs Nato-Luther-Fluch

1.Mose 47,28 bis 50,26; 1.Könige 2,1-12

Kommentar von Eric Martienssen: Günstigerweise beschließt unsere Wochenlesung „Wajechi“ (Es lebte) aktuell nicht nur, wie immer, Gottes 1. Buch der Tora mit Namen „Im Anfang“ (hebr: Bereschit), sondern auch das gerade ausgehende Jahr 2014 der Sonnengötterreligion (das Judentum indes lebt im Biorhythmus / orientiert am Monat, Mond-Zyklus des Ewigen). Jedoch wie das Buch des Lebens über uns geschlossen wird, ob zum Segen oder eben nicht, liegt am Buße und Umkehrwillen jedes einzelnen Menschen. Vielleicht könnte man so einen vergleichbaren Anspruch herleiten, der sich aus den zehn Tagen zwischen der Sonnenwende und Neujahrsfeier seitens der Heidenvölker gegenüber den zehn Hohen Feiertagen des Gottesvolkes – wenn man so will ebenfalls „zwischen den Jahren“ – ergibt? Am Ende bist es Du selbst, egal ob Jude oder aus den Nationen, der sich für ein (ewiges) Leben mit oder gegen Gott entscheidet, also nach Gottes Maßstäben oder denen des Paulus, Papstes, Luthers oder Mohammeds! Am deutlichsten wird diese Entscheidung für oder gegen den Segen Gottes heutzutage vielleicht an der Homosexuellen-Frage. Entweder duldet oder unterstützt man Homosexulität, wie die lutherisch gegen Gott und Seine Gesetze merkelinisch verGauckelte Nato-Weltgemeinschaft, mit entsprechend „schwulen Gedanken“, die dann mühelos lügen und auch vor einem Staatstreich gegen eine demokratisch gewählte Regierung wie in der Ukraine nicht zurück schreckt, um damit ein Feindbild zu kreieren, das einem heute die Ukraine, morgen vielleicht wieder die ganze Welt beschert? Ja oder man entscheidet sich ganz biblisch für den Segen, wie z. B. Russland, und kann so klar, analytisch und Wahrheitsgetreu Weltpolitik verantwortlich gestalten. Quasi ein Segen für die Menschen sein, wie Gott es selber auch ist.

Statt Weihnachtsgötzen 10 Tage Umkehr für ein segensreiches Neues Jahr [Kolatch, S. 257]:
…mehr als nur die zehn Tage zwischen Neujahrsfest und Jom Kippur … Im Gegensatz zu den anderen wichtigen jüdischen Festen sind die Hohen Feiertage, Furchtbaren Tage, Gewaltigen Tage oder „Tage der Ehrfurcht“ – Rosch Ha-Schana (Neujahrsfest) und Jom Kippur (der Versöhnungstag) – nicht mit historischen Ereignissen verknüpft. Auch sind es keine fröhlichen Feste. Die Furchtbaren Tage, wie sie genannt wurden, sind rein religiöse Feste, die Gottes Rolle als Richter des Universums feiern. Sie heben nachdrücklich die Begriffe der Moral, der Gewissenserforschung, des Spirituellen und der Heiligkeit in den Vordergrund.
Es sollte um den ewigen, prophetischen Segen gehen, wenn Du am Ende einer segensreichen Zeit mit Gott (hier auf Erden/in Ägypten/in der Wüste/im alten Jahr) wie Josef in unserem Abschnitt für das Neue (Jahr) gute Vorsätze oder gar Prophetien Gottes auf den Lippen führst: Wenn Gott dann eurer gedenken wird [Auszug aus Ägypten], so sollt ihr meine Gebeine mit euch von hier hinaufführen [ins ewige Land]! (1. Moses 50,25). Ebenso, wie auch Israel (Josefs/Josephs Vater Jakob/Jaacob) zuvor schon seinen Sohn um den Segen bat, nicht in der Fremde (der Welt / Ägyptens) auf ewig begraben zu sein (47,29):

Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lege deine Hand doch unter meine Hüfte und erweise mir die Liebe und Treue; begrabe mich nicht in Ägypten! Sondern bei meinen Vätern will ich liegen; darum führe mich aus Ägypten hinauf [nach Israel] und begrabe mich bei ihren Begräbnisstädten [meiner Heimat: Gott].

Es entspricht dem Ziel des Lieben Gottes für jeden Menschen, dass er am Ende (eines Jahres wie auch des ganzen Lebens durch Buße und Umkehr zu Ihm und Seinen Geboten) zu Seinem Volk gehört und mit einzieht in die Ewige Stadt, in den Heiligen Tempel), wie es Gott im allerletzten Satz überhaupt Seiner gesamten Bibel (2. Chronik 36) ausgerechnet einem Iraner in den Mund legt: So hat Cyrus, der König von Persien, gesprochen: Alle Königtümer der Erde hat mir ER, der Gott des Himmels, gegeben, und er ists, der mir zuordnete, ihm ein Haus in Jerusalem, in Jehuda zu bauen. – wer unter euch von all seinem Volk ist: ER sein Gott ist bei ihm, er ziehe hinauf!
Auch der Talmud sagt: Das Wohnen im Lande Israel wiegt gegen alle anderen Gebote auf → vgl.„Israel Yaoz: Verheißungen im Judentum STAAT ISRAEL 4“ auf God’s Sabbath International © GSI 2010, hier geht’s zum ganzen Artikel ».

Leben ist für jeden Juden ein Auftrag, sich dem „Nichtjuden“ besonders aus dem Christentum zuzuwenden, der den Vater durch verbrecherische Irreführung der Kirche und deren Handlanger, Zuträger und Mitläufer, gar nicht kennen kann, will uns die Parascha „Wajechi“ erneut und „verantwortlich“ für dessen guten, Gottgewollten Jahres- und Lebensausgang sagen. Sich ihm zuwenden → Wajigasch-Kommentar der letzten Wochenicht, um diesen zu missionieren, sondern schlicht, um ihm die Frage zu beantworten, die dieser [innerlich jeder Nichtjude!] stellt, nämlich die Frage nach »dem Vater«, denn bis zum heutigen Tag kann die Frage nach »dem Vater« nur ein Jude aus erster Hand beantworten! Dieser Vater alleine kann Prophetien geben wie diese:

Und Gott sprach mit Israel in einem nächtlichen Gesicht und sagte: Jakob, Jakob! Und er antwortete: Hier bin ich! Und Er sprach: ICH bin Gott, der Gott deines Vaters. Fürchte dich nicht, nach Ägypten hinabzuziehen, denn ICH will dich dort zu einem großen Volke machen. ICH werde mit dir nach Ägypten hinabziehen, und ICH werde dich auch wieder hinaufführen.“ (1. Moses 46,2-4 )

Wähle das Leben. Schabbat Schalom


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