Erstmals in der Geschichte des jungen Staates schließt Israel seine Grenzen nahezu hermetisch ab. Sowohl für Bürger christlicher wie auch muslemischer Gottesstaaten, faktisch sogar vor allen Nichtjuden, und probt dadurch ungewollte den Ernstfall unseres Tora-Wochenabschnitts „ki tissa“, wenn du aufnimmst. Indem Israel sein faktisches Einreiseverbot auf die ganze Welt ausgedehnt hat ist es damit vor allen Völkern wohl das einzige Land, das sich wegen der Corona-Krise nahezu vollständig schützt. Sind da nicht drei Erkennungsmerkmalen des Volkes Israel – wenn diese fehlen keine Aufnahme in Israel? Mal weise und gerade drüber nachdenken? Seine für die ganze Welt unschätzbar wertvollen „Gleich(nis)sprüche“ (משלי, Michele) leitete Salomon, Sohn Davids, König von Israel, mit den an jedes menschliche Wesen gerichteten Glückwünschen ein, nämlich: „Weisheit und Zucht zu erkennen, zu verstehen der Verständigkeit Reden, anzunehmen Zucht der Besinnung, Wahrhaftigkeit, Gerechtsein, Geradnis. – Wann war der Zeitpunkt dafür besser als jetzt? Denn der uns aktuell vorliegende Tora-Wochenabschnitt kommt auf das einzige Volk zu sprechen, mit dem der eine einzige Gott durch seinen größten Propheten Moses – einmalig in der Weltgeschichte – einen Bund einging. Und dieses einzige Volk Gottes zeichnete der Ewige mit drei Zeichen aus, die es unverwechselbar machten unter allen Völkern der Weltgeschichte. Geradezu – mit Markenschutz ausgestattet – fälschungssicher vor zunächst römischer, dann auch lutherisch-christlicher Markenpiraterie und später sogar auch vor verlogenen GroKodilen von noch falscheren Christ- und Sozialdemokraten des gegen Israel volksverhetzenden Lutherstaates im alle Werte Gottes zudem noch gottlos Bündnis 90/grün bis braun färbenden Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.

Paraschat KI TISSA: 2. Moses 30,11 – 34,35 | Rote Kuh (PARAH): 4.M.19 || Hesekiel 36,16
| Kommentar von Eric Martienssen | → Über uns – gegen Rom

    „ER sprach zu Mosche, sprach: Und du, rede zu den Söhnen Israels, sprich: Jedoch meine Wochenfeier [Schabbat] wahrt! Denn ein Zeichen ist sie zwischen MIR und euch in eure Geschlechter, zu erkennen, dass ICH es bin der euch heiligt (31,12-13) – Weltzeit-Bund (16)…“

Die Schabbatfeier ist nicht nur das dritte Zeichen des Judentums. Die beiden ersten Zeichen sind zu allererst die Anbetung des einen, sich in der Tora genauestens mit eindeutigen Gesetzen ausweisenden und – die Seinen – aus der Sklaverei anderer Götter errettenden Gottes, gefolgt von dem sichtbaren Zeichen der Beschneidung alles Männlichen.

Wobei der Schabbat auch die jüdischen Frauen dieser Männer Gottes mit in den exklusiven heiligen Bund Gottes einbezieht. Wiederum auf einzigartige und nur wirklich von Frauen liebenswert heiligende Weise, weshalb der Schabbat selber in vielen Sprachen der Welt auch weiblich ist, die Schabbat („she“ im Englischen z.B.) Nur durch diese drei Zeichen ausgezeichneten Menschen wird in Gottes Wort – darauf hat Er, und fälschungssicher nur Er, sein Wort gegeben – auf Weltzeit auch die „Aufnahme“ (כי תשא, „wenn du aufnimmst“) in Gottes Ewigkeit im Abschlusssatz des Tanach, der Hebräischen Bibel, versprochen, wo es heißt (2. Chronik 36,23):

„Alle Königtümer der Erde hat mir ER, der Gott des Himmels, gegeben, und er ist es, der mir zuordnete, ihm ein Haus in Jerusalem, in Jehuda zu bauen. – wer unter euch von all Seinem Volk ist: ER sein Gott ist bei ihm, er ziehe hinauf!“ … ins Ewige Leben – Jerusalem
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Im völligen Widerspruch dazu der Abschluss der Christenbibel, des vermeintlich Neuen Testaments, in dem die Kirche Roms und Luthers allen Menschen und besonders Jehuda mit Vernichtung droht (Apokalypse 22,19): „wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen. „ Albern, oder?

Albern, aber ganz und gar nicht zum Lachen. Besonders nicht, nachdem das damit zumindest bewusst antisemitisch agierende Christen Dream-Team Merkel / Obama 2017 in Luthers Geburtstag reinfeierte. Dem geistigen Brandstifter der Reichskristallnacht, die 1938 im Anschluss das gesamte Volk des von ihnen so gehassten Einen Gottes vergasen wollte, im Geist der auch heute wieder gelebt wird im GroKo-Koalitionsvertrag zwischen der Christlich Demokratischen Union (CDU) und den Sozialdemokraten (SPD) des ehemaligen Kirchentagspräsidenten Steinmeier, der parallel immer wieder gegen Israel mit Gottesstaatlichen Fake News entgegen aller Fakten auffällt.

Denn im Koalitionsvertrag der Regierung Deutschlands steht: „Der Status von Jerusalem wird genauso wie andere Status Themen erst im Zuge von Verhandlungen geklärt werden, um dauerhaft akzeptiert und haltbar zu sein. Die aktuelle Siedlungspolitik Israels widerspricht geltendem Völkerrecht und findet nicht unsere Unterstützung.“
| Freude am Antisemiten? → Luther, Obama und Merkel vereint beim Kirchentag.

Dieses den Juden politisch korrekt „Eine-lange-Nase-machen“ hat eine in der Seele des Deutschen schon tausende von Jahren Juden auslöschende, dennoch ungebrochen kurzsichtige Tradition. Nicht Ziel führend. Jedenfalls nicht, wenn des Menschen Ziel Gott, der Ewige, oder ewige Ruhe, gar Ewigkeit sein sollte, denn die Rechnung macht immer noch der Wirt, s.o. Es ist nur ein Glaube. Ein Irrglaube! Irregeführt von Rom, das nach der Ermordung des Juden Jesus – wenn es wenigstens den je gegeben haben sollte – schon mit Nero und dessen Besatzung Israels, um mit der Plünderung Gottes Landes und Gottes Tempels in Jerusalem dem Imperiumsruin zu entgehen, einen fehlleitenden Archetypus, ein ewiges Stereotyp des Niedergangs entgegen des Aufstiegs ins Ewige Jerusalem in der deutschen Seele eingegraben hat.

Des Deutschen Seele? Rom hat sich mit der Kirche, dem nachherigen Vatikanstaat, und dem von ihr angehäuften größten Finanzschatz der Welt und Neuen Testament, Weltherrschaft doch schließlich vorgemacht! Diesem Geschäftsmodell muss man doch Glauben schenken. „Glauben, Hoffnung, Liebe, diese Drei“, beschwört das Neue Testament seine erfolgreichen Götter und will damit die drei eindeutig identifizierenden Zeichen für das Volk Gottes übertrumpfen.

Nach zwei Weltherrschaftsbomben hat der Deutsche nichts hinzu gelernt und glaubt nach dem Adolf auch der Angela wieder, wenn die diese drei neutestamentlichen „Gaben“ – sie nennt es kumulativ „christliches Menschenbild“ (das Marken-Additiv „Deutscher Nation“ oder „Gott mit uns“ unterschlägt sie in ihrer bereits einverleibten Europäischen Union geflissentlich) – in Lutherdekaden zur Erhöhung des antisemitischsten Superdeutschen vermarktet.

Allerdings können heute selbst ausstudierte Theologen, gar EKD-Ratspräsidentinnen, wenn sie Deutsche sind, nicht einmal mehr erkennen, was das Erste der Zehn Gebote, die Moses in unserem Wochenabschnitt eigentlich der gesamten Menschheit auf zwei Steintafeln vom Berg Gottes herunterschleppte, klirrend klar macht, nämlich dass um Gottes Volk zu sein, es des Auszugs aus Ägyptens bedarf:

    „ICH bin der Ewige, dein GOTT, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Sklaverei [der fremden Götter], geführt habe.“

Es ist – vorsätzlich oder unbewusst – schon auf antisemitische Weise verwirrend, wenn SPIEGEL-Redakteure sich nicht einmal nach dem Inhalt der Zehn Gebote vorab informieren, bevor sie Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in einem Bibel-Interview nach dem Ersten abfragen. Denn beispielsweise Ex-Ratsvorsitzende Käßmann hatte keine Ahnung vom Inhalt des Ersten Gebots, immwehin der Selbstdarstellung G’ttes. In dem die „Identität“ Gottes doch leicht zu erkennen ist. Was Religions-Professorin Dr. Käßmann erzählte – und DER SPIEGEL peinlicherweise druckte – ist die den G’tt Israels seiner Identität beraubende Kirchen-Version des Ersten Gebots (wie sie bis heute glücklicherweise in keiner Bibel steht), Volltext des Juden- und Gott spottenden Interviews:

    „SPIEGEL ONLINE: Mit einem neuen SPIEGEL-ONLINE-Taschenbuch können die Deutschen ihr Wissen über Religion testen. An Sie haben wir eine kleine Testfrage zu den Zehn Geboten: Wie lautet das erste Gebot?
    Käßmann: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Die existenziellste Krise des ganzen deutschen Lutherlandes ist faktisch weder der kurz bevorstehende Niedergang des in erster Linie von Deutschland gestützten Euros noch der Coronavirus, sondern: „Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese Drei. Aber die Liebe sei die Größte unter ihnen.“ Dumme Schafe? Hätten sie mal besser in die Hebräische Bibel geschaut, auf ein Allgemeines Gut: Politik, statt auf die ultimativen Fake News des römischen Neuen Testamentes reinzufallen! Bedingungslos kapitulierend, zum dritten Mal in nur hundertzwei Jahren.

    „Denn woran soll denn erkannt werden, dass ich [Moses] Gnade gefunden habe vor deinen Augen, ich und dein Volk [Israel], als daran, dass du mit uns gehst, sodass ich und dein Volk ausgezeichnet werden vor jedem Volk, das auf dem Erdboden ist?“ (33,16)

Man sollte die richtigen Fragen zu stellen lernen. Und Antworten hören! „Höre Israel, der Ewige ist unser Gott. Der Ewige ist einzig.“ Diese Erkenntnis ist die einzige Hoffnung für Deutschland, ein realistischer Glaube, dadurch auch echte Liebe!

Der Ewige macht den Unterschied. Im 6. Leseabschnitt gebietet er, dass die Seinen keinen Bund mit den Völkern der Länder schließen sollen, durch die sie ziehen, damit sie nicht verleitet werden, deren (viel- und dreigeteilten) Göttern (und vermeintlich heiligen Geistern und Fake News zu dienen, „ihre Standmale [Kreuze, Christusse usw.] sollt ihr zertrümmern, ihre Pfahlbäume sollt ihr ausroden. Denn: du sollst dich einer andern Gottheit nicht neigen! Denn er, Eiferer, ist sein Name, eifernde Gottheit ist er.“
Schabbat Schalom

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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