Zehntausend politisch engagierte Christen aus 45 Nationen gingen im Juni 2019 in die Stadthalle Wien, um Sebastian Kurz in die ERWECKUNG EUROPAS zu segnen. „Und er ging“ (hebräisch: „Wajelech“) in diesem charismatischen Segen bei der Parlamentswahl in Österreich am vergangenen Sonntag erneut als Kanzler hervor. Ergo als Kanzler eines Gottesstaates, wie auch Merkel erst nach Wiedererweckung des national-völkischen Geistes Deutschlands durch (2008) Einsetzung eines zehnjährigen Reformationsfestes zu Ehren Luthers – des wohl unbestritten nachhaltigsten Antisemiten der Weltgeschichte – drei Mal als Kanzlerin Lutherdeutschlands wiedergewählt wurde? Wäre es, spätestens nachdem man mit der Reichskristallnacht 1938 ostentativ volksverhetzend in Luthers Geburtstag hinein feierte, als Zeichen der Sühne nicht politisch korrekt gewesen, sich danach von allen drei der auf christlichste Weise Gott lästernden Vernichtungsgeistern, den Kirchen-Göttern, loszusagen und umzukehren? Unser Schabbat vor dem Sühnetag Jom Kippur gibt dazu „jeder Person“ die vielleicht letzte Gelegenheit, um nicht „ausgerottet zu werden aus ihrem Volk“, sprich: aus dem Ansehen Gottes. Denn der kommende Schabbat trägt den Beinahmen „Schuwa“ (Umkehr). In diesem werden uns sozusagen die letzten „Leviten gelesen“, Gesetze des Gottes Israels. „Und Moses schrieb dieses Gesetz auf und gab es den Priestern, den Söhnen Levis“ (31,9). „Ruft dazu das ganze Volk zusammen, Männer und Frauen und Kinder, auch den Fremdling in deinen Toren, damit sie hören, damit sie lernen – und fürchten IHN euren Gott, wahrend zu tun alle Worte dieses Gesetzes“ (31,12). Völlig umgekehrt: Deutsche! Im christlichen Irrglauben reine Richter und Juristen schrieben das Grundgesetz. In seiner Präambel Götzen anbetend in vermeintlicher „Verantwortung vor Gott“. Gut und Böse – kein Gegensatz mehr. Warum also Umkehr? Das Volk, das „fremden Göttern des Landes nachhurt“ (31,16) ist heute das christliche Europa. Doch „jede Person“ daraus ist den umgekehrten Weg zu gehen jetzt aufgerufen.

„Wajelech“ (Und er ging): 5. Moses 31 || Hosea 14,2-10; Micha 7,18-20; Joel 2,15-27
| Kommentar von Eric Martienssen | → Über uns

    „So versammelt nun vor mir alle Ältesten eurer Stämme und eure Vorsteher, und ich will diese Worte vor ihren Ohren reden und Himmel und Erde gegen sie als Zeugen bestellen. Denn ich weiß, dass ihr nach meinem Tod gewiss verderblich handeln und von dem Weg abweichen werdet, den ich euch geboten habe; so wird euch am Ende der Tage dieses Unheil treffen, weil ihr tun werdet, was böse ist in den Augen des Ewigen.“ (31,28-29)

Heute versammelt sich der unverbesserlich deutsche „Nazi“, um politisch korrekt von sich abzulenken, nicht nur gegen Gott und sein Gesetz, sondern auch gegen die einzige „Alternative für Deutschland“, AfD. Natürlich selber genau wissend, dass sein ehemaliger Kirchentagspräsident Steinmeier getreu seines völkischen Geistes kurz nach seinem Amtsantritt als Bundespräsident es war, der am Grabe des Israel zerstören wollenden PLO-Chefs Arafat einen Kranz der Bundesrepublik Deutschland niederlegte.

Sind er und seine Weltherrschaftspolitik Im Glaubens-Kokon der christlichen Kirche nicht die gleichen Nazis geblieben, wie die im Lutherreich des 16. Jahrhunderts? Luther: „dass man ihre Synagogen mit Feuer anstecke, Gott zu ehren!“ Wo sind die, die angeblich doch Fakten lieben, aber politisch fromm verschweigen, dass die Kristallnacht ein Volksverhetzendes „Hineinfeiern in Luthers Geburtstag“ war?

Natürlich weiß auch der verleumderischste christlich-demokratische Politiker innerlich, dass sein Schöpfer jetzt und auf ewig die Weltherrschaft innehat. Also kann seine eigene Agenda nur die sein, eine Weltherrschaft des „Glaubens“ zu errichten, um Fakten für alle Zeit auszulöschen! Wenn dann so ein ungarischer Ministerpräsident kommt, und will die Botschaft Ungarns, wie es Donald Trump für die USA vorgemacht hat, nach Jerusalem verlegen, dann muss der christliche „Glaube“ von Jahrhunderten gegen beide obsiegen. Ist Viktor Orban darüber hinaus sogar noch hingegangen, und hat eine von George Soros finanzierte Schule in Ungarn geschlossen, müssen Fake News über Fake News aus der gottesstaatlichen Propagandamaschine rausgehauen werden. Sonst könnte gar das ganze Ukraine-Märchen der deutschen Kanzlerin auffliegen. Denn dass die Ukraine 2014 nicht von Russland, sondern von Obama (auf CNN am 01.02.2015 zugegeben) mit dem Geld von George Soros überfallen wurde, weiß hierzulande doch niemand. So muss es bleiben. Und so erklären sich die Angriffe der Europäischen Union auf Ungarn und der deutschen Christen auf die AfD als eine Art „Aktenvernichtung“ in Volksdeutschen Köpfen.

Wie der Papst, dessen Amt im Jahre 70 u.Z. auch Gottes Tempel in Jerusalem und heutzutage die Seelen christlicher Kinder durch Missbrauch zerstört hat, schließlich doch auch ein guter Mensch sei. Jedenfalls nachdem Merkel alle Beweis führenden Akten durch den von ihr eingerichteten Runden Tisch gegen Missbrauch durch Kirchliche verschwinden ließ. Gab es denn zu irgendeinem Zeitpunkt der Weltgeschichte irgendetwas Gutes an der Kirche oder ihren Göttern, sodass ein Kanzler Österreichs im 21. Jahrhundert – statt zum Vorbild seines Volkes umzukehren – sich in diese furchterregenden Geist segnen lassen müsste?
| Gebet für Sebastian Kurz bei ► AWAKENING EUROPE in WIEN

Besonders den Sühnetag „Jom Kippur“, von dem der Gott der hebräischen Bibel sagt, „jede Person, die sich nicht beugt an ebendiesem Tag, die wird ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes“, wurde von Martin Luther durch einen an seine Götzen gerichteten Buß- und Bettag gefakt und dadurch ins Gegenteil verkehrt. Nach diesem Muster werden auch die Fake News der Luther-Nationalisten, angeführt von Lutherpfarrerstochter Merkel (CDU), über die ehemalige Kirchensynoden-Präsidentin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), bis zum Lutherkirchentagspräsident Steinmeier (SPD) bis zum heutigen Tag als Wahrheit und „Fakten“ verkauft, sodass die Deutschen „sich anderen Göttern zuwenden“ (31,20) als dem Ewigen, Einen Gott. Denn selbstgemachte Götter haben den Vorteil, dass deren Schöpfer auch selbst deren Inhalt bestimmen können. So, wie die immer noch als Fördervereinssorsitzende des Brandt-Zentrums Jerusalem hinterlistig zündelde Katholikin Andrea Nahles (SPD) verkündet, dass „die Fatah-Partei und die SPD die gleichen Werte und Ziele haben“. Der Deutsche glaubt dann, dass Israelvernichtung ein anerkennenswertes Ziel sei. Zumal der PLO- und Fatah-Präsident Abbas doch auch von Kanzlerin, Bundespräsident und der gesamten Europäischen Union geehrt wird. Erweckung Europas ist dann das Gegenteil von Umkehr.
| WBC ► Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem

Lesungen am Jom Kippur: 3. Moses 16; 4. Moses 29,7-11 || Jesaja 57,14 – 58,14 || 3. Moses 18,1-30; gesamtes Buch Jona; Micha 7,18-20

In einer komprimierten Form finden wir Jom Kippur im 3.M.23 ab Vers 26:
„Und der Ewige redete zu Moses: Doch am Zehnten dieses siebten Monats, da ist der Versöhnungstag. Eine heilige Versammlung soll er für euch sein, und ihr sollt euch selbst demütigen und sollt dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und keinerlei Arbeit dürft ihr tun an ebendiesem Tag; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem Ewigen, eurem Gott. Denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihrem Volk…“
| Meist gesungene Lesung: Avinu Malkeinu (s.u.) wie auch, am Vorabend Jom Kippur das → Kol Nidrej
| hier Filmausschnitt ► Kol Nidrei mit Neil Diamond.

Christen lehnen Gott ab – JOM KIPPUR lädt zur Umkehr zu ihm ein, zum Leben inkl. Betrachtungen der Lesungstexte uvm. Aber es gibt keinen heiligeren Tag, keinen größeren Schabbat, als den Tag der Versöhnung, Schabbat² – kein Christ „begeht“ ihn, diesen in der Bibel auf ein konkretes Datum Gottes (und das ist nicht Luthers Buß- und Bettag) festgesetzten Jom Kippur, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem Ewigen, eurem Gott, denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.

Der Jom Kippur Rettungsauftrag mag in unserer Zeit gerade darin bestehen, die von Rom und Wittenberg ins Gegenteil Gottes Wortes verwunschene Welt für Fakten zu gewinnen, zu differenzieren, zu unterscheiden lehren. Wer für Luther ist, ist Antisemit. Wer für den von Rom installierten Gott ist, ist gegen den Gott der Bibel. Letzterer will, dass jedermann irreführende Fake News von Fakten unterscheiden kann. Ist aber „jede Person“ aus allen „Völkern“ – allen Religionen – der heutigen Welt angesprochen? Denn adressiert sind doch nur die „Söhne Israel“! Ja, natürlich kommt es beim Reue-Gebet (Tschuwa = Buße/Umkehr/Reue; Tefilla = Gebet + Zedaka = Wohltätigkeit) darauf an, wer wen anbetet.

Wenn der einzelne Jude wie Nichtjude sich von Gott nicht angesprochen fühlt, ist das seine Sache. Die Konsequenzen aus seiner Ignoranz aber nicht auch? Wenn der verblendete Erdenbürger: ob Buddhisten, Hindu oder Moslem, von Versöhnung mit Gott, dem festgesetzten Versöhnungstag, nichts weiß, kann der Ewige ihm sein „Nichtwissenkönnen“ immerhin zugute halten. Die Christen aber missachten den Gott in vollem Wissen, denn sie haben den Tanach fast in jedem Haushalt! Was Christen nicht wissen ist, dass sie sich den Götzen der Kirche haben angleichen lassen, willenlos, nicht mehr denken könnend, weil sie nicht einmal mehr lesen können, was im Tanach steht. Denn ihren Göttern, den Götzen der Kirche, „sind sie gleich geworden“ (Auszüge aus Psalm 115):

    „Ihre Götzen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden. Einen Mund haben sie, reden aber nicht. Augen haben sie, sehen aber nicht. Ohren haben sie, hören aber nicht. Eine Nase haben sie, riechen aber nicht. Sie haben Hände, tasten aber nicht; Füße, gehen aber nicht. Keinen Laut geben sie mit ihrer Kehle. Ihnen gleich sollen die werden, die sie machten, ein jeder, der auf sie vertraut.“

„Ich bin der Ewige, euer Gott“, sind die letzten Worte des Schma Israel. Das war es, was den Neid Roms (bis auf den heutigen Tag) herauf beschwor, weil der Schöpfer damit eben auch „nur“ sein Volk meinte, wessen Gott Er sei. Und wenn es im Bibeltext oben heißt: „jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern“, dann ist es ebendiese Demütigung vor ebendiesem Schöpfer, die jeder Person das Leben bringen will, und eine ganz simple Frage an sie persönlich: „willst du leben?“

Tag des Ersatzes: Wenn wir, wie Moses es uns in seinen Abschiedsworten nahelegt, im Sinne der Tora „das Leben wählen“ statt den Tod, haben wir Hoffnung, dass Gott uns an Jom Kippur in das Buch des Lebens einschreibe und besiegle.
Zom kal (angenehmes, leichtes Fasten)!

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    Avinu Malkeinu – Our Father Our King
    (gesungen von Barbra Streisand)
    Unser Vater, unser König, höre unser Gebet: Wir haben vor Dir gesündigt – Sei barmherzig uns und unsren Kindern – Hilf uns, ein Ende zu setzen aller Pestilenz, Krieg und Hungersnot – Bewirke doch, dass aller Hass und alle Unterdrückung von dieser Erde verschwinden – Trage uns aus Gnade ein in das Buch des Lebens – Lass das Neue Jahr ein gutes Jahr für uns sein.

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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