Ja in welches Land willst Du denn kommen? Ins Ewige gar? Für jedes Land herrschen Regeln. In der Regel andere, als in dem Land, aus welchem Du kommst. Und im Ewigen Land die ewigen Regeln des Ewigen. Als der ehemalige Kirchentagspräsident römisch-lutherisch neu geschaffener Regeln und heutige Bundespräsident neulich zum 80. Jahrestag des zweiten deutschen Weltkriegs in Polen einmarschierte, begleitete der „Presseclub“ dies mit dem Sendungstitel „vom Aggressor zur Friedensmacht“. Jeder gebildete europäische Bürger weiß, dass von letzterer angesichts des blutigen Regime Changes in der Ukraine nicht die Rede sein kann: Der dortige Präsident wollte doch partout Merkels erneut Russland überfallendes Assoziierungsabkommen nicht ratifizieren! Ebenso wie Russlands Freund Syrien sich doch tatsächlich der Durchleitung des katarischen Erdgases in das von der Lutherpfarrerstochter Merkel regierte Europa versperrte: Darauf steht seit 1939 ungebrochen Krieg! Zustände wie im Alten Rom, als dieses der Gesetzlichkeit Gottes und seines Volkes wegen den Tempel in Jerusalem nieder brannte, Millionen Bürger Israels abschlachtete und sich daraufhin das Neue Testament erschuf. Um damit die Deutungshoheit über seine Verbrechen zu erlangen? Aus selbigen lässt sich leider auch mühelos Deutschlands Unterstützung der palästinensischen Terroristen – an PLO-Chef Arafats Grab legte Steinmeier zu dessen Ehren einen Kranz der Bundesrepublik Deutschland nieder – sowie des Iran erklären, der Israel auszulöschen verspricht. Israel hingegen lernte bereits im letzten Tora-Wochenabschnitt vom Ewigen: „Wenn du als Kriegsheer gegen deine Feinde ausziehst, so hüte dich vor jeder »bösen Sache«.“ In der Parascha dieses Nach-Wahl-in-Israel-Schabbats wird das Gesetz – wie die Tora (wörtlich: Lehre) auch zu nennen ist – unangenehm deutlich (25,26): „Verflucht sei, wer nicht aufrecht hält die Worte dieses Gesetzes, indem er sie tut…“ Beginnen tut die Lesung weiterer Gesetze des Ewigen, die das Christentum bis zum heutigen Tag mörderisch auslöschend verachtet, jedoch genau mit dieser Siedlungsfrage. Und wie auch immer …„das ganze Volk soll sagen: Amen!“

Parascha „Ki Tawo“ (wenn du kommst): 5. Mose 26,1 – 29,8 || Jesaja 60,1-22
(sowie jeden Morgen im Monat Elul und bis Roschana Raba: Psalm 27)
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    »Es sei: wenn du kommst in das Land, das ER dein Gott dir als Eigentum gibt, du ererbst es, siedelst darin, nimm vom Anfang aller Frucht des Bodens, die du bekommst aus deinem Lande, das ER, dein Gott, dir gibt, leg es in die Mulde, geh zu dem Ort, den ER dein Gott wählt, seinen Namen dort einwohnen zu lassen.« (26,1-2)

Die Deutschen sollten ihre gottlose Fake News-Politik des vorsätzlichen Widerlegens mit Nichtwissen aufgeben. Denn legt unser aktueller Tora-Wochenabschnitt nicht jedem Einzelnen und Volk dar, dass sowohl des Schöpfers Segnungen wie auch deren völliger Gegensatz, seine Verfluchungen, immer einen handfesten Grund haben? Wäre auf dieser Basis nicht alleine schon die Frage, ob ein Luther, Papst oder die Kirche ehrender „Götzenanbeter“ in das Land, den Himmel, zur ewigen Ruhe oder was auch immer, kommen kann laut unseres Tora-Wochenabschnitts völlig obsolet?

Und würde dieser Ausschluss vom Ewigen Leben „heute“ nicht erst recht für einen Deutschen, einen EU-, NATO-, UNO- oder CIA-Beamten gelten? Denn nachdem die Klagemauer, wo ER dein Gott wählte, seinen Namen dort einwohnen zu lassen, für die Vereinten Nationen nicht mehr zu Israel gehört, fasste Premierminister Netanjahu vor ein paar Jahren dem UN-Generalsekretär Guterres in Jerusalem die harte Konsequenz dessen UN-Verbrechen zusammen: „Es steht außer Frage, dass wir eine problematische Beziehung zu den UN haben. Ich denke, sie haben eine absurde Obsession für Israel und offensichtlich diskriminierende Taktiken. Man muss nicht israelischer Premierminister sein, um das zu verstehen, und ich denke, Menschen mit gesundem Menschenverstand verstehen das.“ Denn auch der Ewige macht im „heutigen“ Abschnitt klar, dass er sich nicht mit propagandistischen Fake News auf gut deutsch „verarschen“ lässt, so wie das Neue Testament die Nationen mit einer vermeintlich „guten Botschaft“ verarscht.

Wenn nun die Weltgemeinschaft der sogenannten „Vereinten Nationen“ mit der Erkenntnis daher kommt, dass die Klagemauer nicht zu Israel gehört, und der Weltsicherheitsrat in einer Resolution den Bau israelischer Wohnungen verurteilt, dann ist zunächst ganz sachlich festzustellen, dass dies nicht nur die Verkehrung eindeutiger historischer Fakten durch die Welt darstellt, sondern auch beweist, dass die Völker Roms an einen anderen Gott glauben, als den der Hebräischen Bibel. Und natürlich auch eine völlig andere Weltgemeinschaft als die von Gott in den Schöpfungstagen gemeinte. 26,15-19:

    »Blicke nieder von „der Wohnung deines Heiligtums“, vom Himmel, und segne dein Volk, Israel, und den Boden, den du uns gabst, wie du es unsern Vätern zuschworst: Land, Milch und Honig träufend! An diesem Tag gebietet dir Er, dein Gott, diese Gesetze und diese Rechtsgeheiße zu tun: wahre, tue sie mit all deinem Herzen, mit all deiner Seele! IHM hast du dich heuttags anversprochen: dir zum Gott zu sein, – in seinen Wegen zu gehen, seine Gesetze, Gebote und Rechtsgeheiße zu wahren und auf seine Stimme zu hören; und Er hat sich dir heuttags anversprochen: ihm zu einem Sonderguts-Volk zu sein. Wie er dir geredet hat, so: all seine Gebote zu wahren; und so: dich als höchsten zu begeben über alle Weltstämme, die er gemacht hat, zu einer Preisung, zu einem Namen, zu einem Ruhm, und ein heiliges Volk, du, IHM, deinem Gott, zu sein. Wie Er geredet hat.«

Diesem, seinem Volk, stehen die Weltstämme diametral entgegen. Und damit vorsätzlich mit Nichtwissen widerlegend auch dem Schöpfergott, dem Gott Israels und seinen Gesetzen. Nicht zuletzt wird diese Weltgemeinschaft heute angeführt von UN-Generalsekretär Guterres, dem, mit dem Noch-EU-Kommissionspräsident Juncker zusammen, einzigen amtierenden Politiker aus der Runde des NATO-Gipfels in Madrid 1997, der das von der NATO, namentlich besonders von NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, zur Herbeiführung der deutschen Wiedervereinigung den Russen gegebene Wort, keine NATO-Osterweiterung zu betreiben, vorsätzlich außer Kraft setzte. Merkel tat mit Obama vereint dann, wie eingangs erwähnt und bis zur Krim-Annexionslüge, das Ihrige dazu:
| → FAZ: Krim und Völkerrecht: „Kühle Ironie der [deutschen] Geschichte“
| → WiWo (WirtschaftsWoche) „Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise wird es für Berlin höchste Zeit, im Syrien-Konflikt Farbe zu bekennen und die Dinge beim Namen zu nennen.“

Die Dinge, die wahrscheinlich nur Leute aus dem Volk Luthers, von allen guten Geistern und „Gesetzen“ verlassen, tun können? Wie der HERR so’s Gescherr! Denn Luther berief die Deutschen über 400 Jahre hinweg, fortzeugend Böses gebären müssend, zur Reichskristallnacht mit „den Worten“ seines Gesetzes, weshalb die Seinen mit diesem Pogrom auch ostentativ, ihm zu Ehren, in seinen Geburtstag 10. November hinein feierten:

„Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien.“

Mit unserer Parascha nähern wir uns nicht nur der Schöpfungsgeschichte der ganzen Welt, sondern auch den Rosch Haschana-Neujahrsfeierlichkeiten für den Wiederbeginn der Heiligen Schriften dieses Gottes Israels in wenig mehr als einer Woche. Quasi der Erneuerung der Heiligen Schriften, die dereinst auch für alle Menschen gedacht waren, wenn sie sich von ihren römisch-dreieinigen oder für EU-Entschädigungen und 72 Jungfrauen in die Luft sprengenden Götzen verabschieden könnten. Zu Vers 15 des Kapitels 29 merkt Raschi an: „Ihr habt die Gräuel der götzendienerischen Völker gesehen, damit sich keiner von euch verleiten lasse, um ihnen nach zu wandeln, darum muss ich euch beschwören. Weil die Götzen so verabscheuungswürdig sind, wie Gräuel. So ekelhaft und verächtlich, wie Unrath. Die Götzen von Holz und Stein habt ihr auf freien Plätzen gesehen, weil man nicht zu fürchten hatte, dass man sie stehlen könnte.“
| Raschi-Kommentar zur Tora → klick hier zum Download
| Ebenfalls im Digital-Archiv Uni Potsdam → 111 weitere Judaica zum Download
Die für alles hier unten (dereinst im Lande oben) entschädigende Ermutigung finden wir in unserem Prophetenabschnitt Jesaja 60 (1-5):

    „…Stehe auf, leuchte! denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des Ewigen ist über dir aufgegangen. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften; aber über dir strahlt der Ewige auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und Nationen wandeln zu deinem Lichte hin, und Könige zu dem Glanze deines Aufgangs. Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Söhne kommen von ferne, und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen. Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fülle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.“

Das ist großteils auch manch eines Freundes persönlichste Hoffnung.
Schabbat Schalom
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Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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