Kaiser Konstantin hatte es schon im Jahr 325 n.Chr. erfolgreich geschafft, nachträglich die Wahrheit „zu korrigieren“. Seitdem hält die Christenheit den Sabbat nicht mehr an dem Tag, an dem Jesus selber Gottes Sabbat hielt, sondern folgt  Konstantin nach. Sie, lieber Herr Dr. Kleinfeld, mögen es als Vorstand von Siemens nach Konstantins Erfolg vielleicht als Privileg der Mächtigen der Welt erachten, die Wahrheit nachträglich umzuschreiben. Marketingtechnisch ist es aber kein „sauberer“ Stil. Konstantin ging es darum, das Christentum „judenrein“ zu machen, später auch Martin Luther. Haben aber Sie solche schauerlichen Wahrheitskorrekturen nötig?

Markenführung beschreibt die Wahrheit, dass der Heilige Geist nach christlichem Glauben an Schawuot ausgegossen wurde, nicht an Pfingsten, ebenso wie Jesus schließlich nach christlichem Glauben auch nicht in der Osterzeit sondern um Pessach für die Schuld eines Christen gestorben und auferstanden ist! Heute, an Schawuot, wünsche ich Ihrer Marketingleitung den Geist Gottes, der auch jeden einzelnen Ihrer Kunden ins Leben rief. Wer sein Leben (seine Kunden) liebt, bleibt bei der „Wahrheit“, denn sie und „Liebe“ und „Glückwünsche“ (wünscht Jerusalem Glück, damit es euch wohlergehe – Psalm 122) sind die allerfeinste Marketingstrategie, vertrau!

Eric Martienssen

Seit meinem Kirchenaustritt 2009 spüren meine jüdisch-orthodoxen Freunde in Israel und ich in Artikeln und höchst politischen Schabbat-Kommentaren auf GSI (God's Sabbath Int.) den Fake News Roms nach.

Der damalige Pontifex zerstörte die Wohnung Gottes, den Tempel in Jerusalem - Fakt! War das Neue Testament und die Kirche nur eine Weltmacht strategische Geschäftsidee Roms? Was ist Politik heute? Viel Freude bei Ihrer Reise auf GSI.

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