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Deutschland

In Umsetzung einer weltweiten UNO-Kalenderreform wurde per 1.1.1976 auch in Deutschland die Bibel (5 Bücher Mose + Propheten + Schriften), juristisch ausgehebelt und der von Beginn der Schöpfung an auf Samstag Fest-gelegte (nach christlicher Überlieferung später auch vom Rabbiner aus Nazareth ebendann geheiligte) 7. Wochentag auf den konstantinischen Sonntag „verlegt“ (DIN-Vorschrift 1355 – Deutsches Institut für Normung), während sich allein die Katholische Kirche Deutschlands zunächst dieser damals noch leidvoll bekannten deutschen Gründlichkeit in der Vernichtung ewig heiliger Gottesgedanken widersetzte und ihre Gottesdienste unbeugsam vor weltlichen Änderungen mit dem Hinweis begann: Wir halten die Messe im Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES und feiern den 1. Tag der Woche als den Tag, an dem Jesus Christus auferstanden ist. (In den USA beginnen Kalenderwochen bis auf den heutigen Tag noch am Sonntag, um die Christusbezogenheit der amerikanischen Gesellschaftsordnung zu bekräftigen – s. u. ‚Frühes Christentum‘ Wikipedia-Link.)

Um weltliche Änderungen an Ewig Heiligem überhaupt bemerken zu können, braucht es zu allererst ein gerütteltes Maß an Wahrnehmungsfähigkeit des „Datums der Änderung“! Wir sprechen hierbei von der Gabe der Geisterunterscheidung um erkennen zu können, was ist von Gott und was von den Menschen, respektive was ist biblisch und was ist weltlich?

Frühes Christentum: Die ersten Christen waren Juden. Sie hielten in der Nachfolge Jesu selbstverständlich den Sabbat an jenem Tag, an dem ihn auch Jesus und – ausnahmslos – alle Seine Aposteln gehalten hatten! Das ist die Geschichte, so, wie sie in den so genannten Evangelien steht.
Im ersten Jahrhundert wurde der „Tag des Herrn“ – der Christen vorgeblicher Auferstehungstag Jesu – von Paulus „parallel“, „nicht als Ersatz“ zu dem von Gott auf Ewig geheiligten Sabbattag genannt, u. a. um an jenem Tag die Freudengaben der Gemeinde einsammeln zu können. Danach ging es wieder an die Arbeit, weil ganz normaler Arbeitstag. Soviel zu den Episteln, dem Anhang an die Evangelien. Alles andere ist Erfindung der Menschen – unbiblisch und auch nicht den Evangelien entsprechend, um sich das Ewig Heilige nach eigenem Wohlgefallen „verfügbar zu machen“. Und was dem Heidenchristen am wenigsten gefiel, waren Juden, Gottes souveräne Entscheidung als Sein Heiliges Volk.

Wir sind nach wie vor beim Thema „Datum der Änderung“! Erst im 2. Jahrhundert – also nach den biblischen Geschehnissen und den Aufzeichnungen der Evangelien und Episteln – gab es die Erwähnung einzelner Gruppen, die den Sabbat „parallel“ zum „Herrentag“ nicht mehr halten wollten, weil sie den Sabbat als Juden-„Gesetzmäßigkeit“ abtaten, somit allerdings auch Jesus, den Juden, der das Sabbat-„Gebot“ Gottes natürlich zu jeder Zeit seines heiligen irdischen Daseins und Handelns gehalten hatte. Traut man sich selber nicht mehr zu fragen, welchem Geist man in Wirklichkeit nachfolgt, wenn es doch nicht der Geist Jesu ist? Im 4. Jahrhundert hatte Kaiser Konstantin

mit dem sich heute sogar die EKD brüstet, im Jahr 321 den Sonntag erfunden zu haben„Gott sei Dank, es ist Sonntag“ über Gott triumphiert!

die Erfindungen der Christen in der Vielzahl an verschiedenen Christengruppierungen in seinem Römischen Reich als nicht steuerbare Gefahr für seinen eigenen Machterhalt erkannt. Er musste die Christen einen, doch diese hatten nur einen gemeinsamen Nenner: die Eifersucht auf das Heilige Volk. Dies war das Datum der christlichen „judenrein“ Zeit und gleichzeitig die Befreiung von Gottes ewig heiligem Gebot der Sabbatheiligung für die gesamte Christenheit bis auf den heutigen Tag.

Damit zurück zum ersten Absatz, Deutschland und seine verweltlichende Reformen. Martin Luther und sein Buch Brief wider die Sabbather an einen guten Freund (1538), hat hierzulande – unwissentlich – viele Freunde. Will denn niemand mehr mit Gott und in Gemeinschaft mit Seinem Auserwählten Volk auf den Höhen der Erde gehen, von denen Sein Mund geredet hat? Offensichtlich nicht, denn die Gottes Sabbat heiligenden Christen bewegen sich im Promille-Bereich der Christen Deutschlands. Scham? Wer könnte sie nicht verstehen? – Aber doch, es gibt jemanden der sie versteht, ganz große und offene Ohren hat für Deine Buße, der sich nichts sehnlicher wünscht als Deine Rückkehr zum Heiligen und Dir mit offenen Armen entgegenläuft und alles vergeben will, auf dass Du mit »Lust« in Heiligem wandelst, und in Deiner Verzweiflung über das Geschehene nicht mehr verzweifeln musst. Der, der Dir das alles tun will aus Liebe und »Lust« zu Dir, so dass Du von all Deinen Abwegen wieder in das Ewig Heilige Gottes zurückkehrst, das ist der Ewige selbst, der Dich – ja Dich aus den Völkern, den Nichtjuden, ganz besonders (s. Exodus 12,38-49) – aus der Knechtschaft Ägyptens mit Seinem Volk zusammen hinauf geführt hat nach Zion, Seiner Ewigen Stadt, dass Du unter ihnen lebst!