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Pekudei – Berechnungen zur Erhaltung der Lügen Roms

Der jüdische Mensch lebt in Wochen von Schabbat zu Schabbat, in Monaten von Neumond zu Neumond und in Jahren von Pessach zu Pessach. Sogar der Islam orientiert seinen Kalender zumindest am seelischen Lebenszyklus, dem Bio-Rhythmus, des Menschen, eben von Neunmond zu Neumond. Hingegen treibt die Kirche Roms, die Christenheit und die Politik in ihren vermeintlich demokratischen Staaten unendliche „Aufwendungen / Berechnungen“ (hebr: Pekudai), um Gott und jede menschliche Erinnerung an Gott und natürliche Gesetze zu eliminieren. Zuletzt im päpstlichen Monumental-Spektakel zur Verweltlichung kirchlichen Missbrauchs. Es ist leider zutreffend, dass es auch in der profanen Welt Kinderschändungen gibt. Dort gibt es jedoch kein völlig menschenfernes Zölibat in Tateinheit mit gottesstaatlich geförderten Vertrauensverhältnissen von Kindern zu scheinheiligen Schwerstverbrechern! Es ist ausdrücklich gewünscht, dass Christkinder nirgendwo, nicht einmal in ihrem eigenen Seelenleben, eine Heimat haben dürfen. Nur im Glauben an die Kirche und ihren Märchen von einem Jesus, der qua seiner Geburt seine eigene Mutter entjungfert haben muss, und einem heiligen Geist, der alle Kinder zum Wissen um diesen widernatürlichen Blödsinn verführt. Einfach nur Verbrechen? Der damals amtierende Pontifex Maximus Roms, Nero, gleichzeitig Imperator Roms, der seine eigene Stadt samt Kind und Kegel niederbrennen ließ, hatte Vespasian – der bislang keine politischen, nur priesterliche Ämter ausgefüllt hatte – das Kommando im „Jüdischen Krieg“ mit Auslöschung und Plünderung des GEISTES und eben der Wohnung Gottes übertragen, mit der unser Tora-Wochenabschnitt beginnt.

2. Moses 38,21 – 40,38 || 1. Könige 7,40-50
Kommentar von Eric Martienssen | bzgl. Tempel klick auch → Über Uns

    Dies ist die Berechnung der Kosten der Wohnung [Gottes], der Wohnung des Zeugnisses , die auf Befehl Moses gemacht wurde, mithilfe der Leviten durch die Hand Itamars, des Sohnes Aarons, des Priesters… (38,21)

Raschi sieht im zweimaligen Gebrauch des Wortes „Wohnung“ (Mischkan) direkt hintereinander eine Hindeutung „auf das Heiligthum, das zweimal zerstört wegen der Sünden Jsraels gleichsam gepfändet wurde. Es ist ein Zeugnis für Jsrael, daß Gott ihnen die Versündigung durch das Götzenbild nachgesehen hat, da er seine Glorie wieder unter ihnen weilen lässt.“ – Zuletzt wurde Gottes Tempel in Jerusalem – darin Gott wohnte mitten unter seinem Volk – von Rom zerstört, also der für die gesamte Gottesstaatspolitik bis heute grundlegenden Terrororarganisation Katholische Kirche. Nero war durch Vespasian abgelöst worden, der – das Priesteramt von der Picke auf gelernt s.o. – nun ebenfalls als Pontifex durch die Einnahme Gottes Tempels in Jerusalem den entscheidenden strategischen Triumph über Gott und sein Volk errungen zu haben glaubte – die Christliche Weltherrschaft bis zum heutigen Tag? Zumindest hat es den Anschein:

[- Vgl. Tafel 1 der Ausstellung: „Im Licht der Menora“ ▼ 2015 im Jüdischen Museum Ffm -]
Kolosseum finanziert mit Gottes Tempelschatz

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation lebt durch eigenen Entschluss unter den selbstinszenierten Lügen und geistlichen Kriegen verursacht u.a. durch Sanktionen der Europäischen Union im Handels- und Ideologiestreit mit Russland, England, den Israel bejahenden USA, besonders aber mit Israel selbst und dessen Gott. Kein Deutscher kann behaupten, er habe es nicht gewusst. Gerade am Schabbat, und erst recht nicht vor Ostern, dem Antifest gegen Gottes Pessach und dem Gesetz zum Auszug aus Ägypten. Kaum ein Christ erahnt mehr seine einzigartige Chance auf Heiligkeit durch Abkehr von Schuld und vom Götzen Roms zu diesem Datum, wenn sich am Erew-Schabbat des Karfreitags A.D. 2019 die Kreuzwegprozession als Triumphzug Roms gegen den Gott Israels durch das Kolosseum in Rom wälzen wird, gleichzeitig aber das heilige Pessachfest zum Auszug aus Ägypten (hoffentlich auch dem christlichen Naziglauben der Juden im Zentralrat und ihren geistlich vor ihnen bückenden Freunden) beginnt. Politisch für den vermeintlich heiligen Kampf gegen Gott, den Gott Israels, sind heute in Deutschland politisch korrekte, jedoch gottlos-wahnsinnige Völkerrechtsanktionen getreten
| Botschaft Israels 28.02.2019 → Zum Bericht des UN-Menschenrechtsrats.

»Antisemiten von Gaza bis Teheran drohen Israel mit dem Tod, während die UN jährlich Dutzende Anti-Israel-Resolutionen verabschieden und der deutsche Bundespräsident den Mullahs zum Jahrestag gratuliert. Jeremy Issacharoff: „Ja. Die EU unterscheidet zwischen einem politischen und einem militärischen Arm, wofür es nach unserer Einschätzung keine Grundlage gibt … Wir haben eine enge bilaterale Beziehung mit Deutschland, die uns sehr am Herzen liegt. Aber in den vergangenen Jahren habe ich das Gefühl bekommen, dass diese Beziehung im multilateralen Bereich, insbesondere bei den Abstimmungen in den UN, nicht widergespiegelt wird. Im vergangenen Herbst habe ich mir alle Resolutionen zum Thema Israel und das Abstimmungsmuster der EU und Deutschland dazu angeschaut. Und ich konnte nicht verstehen, wie diese zahlreichen Resolutionen mit der deutschen Politik übereinstimmen sollen … Dass ein enger Freund wie Deutschland solch einer Resolution zustimmt, ist nicht das Signal, das wir von Deutschland erwartet hätten.«“ Eine brillante Gleichsetzung, oder:
| Botschafter im BILD-Interview → „Über Terror, UN und Steinmeier…

    „Und Moses sah das ganze Werk und siehe, sie hatten es ausgeführt, wie Gott geboten, also hatten sie getan: da segnete sie Moses. (39,43)

In seinem Kommentar „Knesset Jecheskel“ legt Rabbi Jecheskel Hakohen von Radomsk die Betonung auf „sie hatten es ausgeführt, wie Gott geboten“. Damit ist nicht nur die äußerliche, vorschriftsgetreue Ausführung gemeint, sondern auch die innerliche Anteilnahme und Begeisterung aller Beteiligten. Oft gehen wir mit großem Enthusiasmus an eine Aufgabe heran, versprechen unser Bestes zu geben, verlieren dann aber allmählich unser Interesse. Nicht so beim Bau des Mischkan. Die zum Zeitpunkt des Auftrags vorhandene Be-GEIST-erung („wie Gott geboten“) blieb bis zum Schluss erhalten (sie hatten es ausgeführt“).

Schabbat Schalom


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