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JITRO: Bundestagsneuwahl für Gott und Recht

Jitro, Moses Schwiegervater und bislang gesetzloses Kirchen- und Staatsoberhaupt Midians, bekehrt sich in unserem Wochenabschnitt zum Gott Israels. Jitro rät nunmehr Moses, sich „Männer der Wahrheit“ zu suchen, Oberste und Richter, „damit sie dem Volk allezeit Recht sprechen“. – Nach knapp tausendjährigem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bis zu Merkels Lutherdekade zu Ehren des wohl gottlosesten Antisemiten der Weltgeschichte eine im Deutschland nach dem Holocaust alleine schon deshalb zum Scheitern verurteilte Suche, weil das sich selbst geschriebene Grundgesetz (GG) auf einer Präambel mit dem Kirchlichen Antigott fußt und sich die Mehrheit seiner Richter aus Nazi-Juristen rekrutierte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich im Geiste dieser Neuen Wahrheit Lutherdeutschland – Neues Testament genannt – eine nicht nur von Bundespräsident Steinmeier bzw. Andrea Nahles und Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Altlutheranerin Friede Springer gesteuerte Neue Propagandamaschine gegen den „jüdischen Bolschewismus“ und die einzige Alternative für Deutschland (AfD) entwickelte. Der ungebildete Deutsche hört auf sein antisemitsches Herz, der gebildete Deutsche auf die täglich neu von der gleichgeschalteten Presse durch das deutsche Dorf getriebene Fake News von einer vermeintlichen „Annexion der Krim“. Natürlich stimmt es, dass Russland die Krim annektierte; aber das war zuletzt 1791. Die Europäische Union unter Merkels Ägide erkennt keine Geschichte und noch weniger Fakten mehr an und verurteilt die vermeintliche Besatzungsmacht Israel ebenso wie die unbewiesen mit Fake News überzogenen Russen. Alles Ergebnis des wahrlich geisteskranken Heiligen Geistes Deutscher Nation aus dem Neuen Testament mit volksverhetzend eingebildetem „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums“ (Fake News 1. Petrus 2,9) gegen den Gott Israels und dessen mit der Tora – eigentlich seiner gesamten Schöpfung gegönnten – Gesetzgebung. Eine Gesetzgebung, die in den „Zehn Geboten“ zusammen gefasst ist. Mit diesem maßgeblich vom geistlichen Deutschenführer Martin Luther entstellten „Dekalog“ schließt unser Wochenabschnitt.

Parascha „Jitro“: 2. Moses 18 – 20 || Haftara: Jesaja 6,1 – 7,6; 9,5-6
| → Kommentar von Eric Martienssen

    I „ICH BIN DER GOTT, der ich DICH führte aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhause. II Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ICH, der Ewige, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die MIR Feind sind, verfolge ICH die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. Nicht sei dir andere Gottheit MIR ins Angesicht. III Du sollst SEINEN deines Gottes Namen nicht auf das Wahnhafte tragen, denn nicht straffrei lässt ER ihn, der seinen Namen missbraucht. IV Gedenke des Sabbats, ihn zu heiligen. Sechs Tags diene und mache all deine Arbeit, aber der siebente Tag ist Feier IHM, deinem Gott: nicht mache allerart Arbeit, du, dein Sohn, deine Tochter, dein Dienstknecht, deine Magd, dein Tier, und dein Gastsasse in deinen Toren. Denn in sechs Tagen machte ER den Himmel und die Erde, das Meer und alles, was in ihnen ist, am siebenten Tag aber ruhte er, darum segnete ER den Tag der Feier, er hat ihn geheiligt. V Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit sich längern deine Tage auf dem Ackerboden, den ER dein Gott dir gibt. VI Morde nicht. VII Du sollst nicht die Ehe brechen. VIII Stiehl nicht. IX Aussage nicht gegen deinen Genossen als Lügenzeuge. X Begehre nicht das Haus deines Nächsten, Begehre nicht das Weib deines Genossen, seinen Knecht, seine Magd, seinen Ochsen, seinen Esel, noch irgendetwas was deines Genossen ist.“

Kirchenstaat gegen Gott

Lutherpriesterin Margot Käßmann, seinerzeit Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, welche den gottlosen Geist der Deutschen bezeugt, kann nicht einmal mehr das Erste Gebot des Ewigen aufsagen, stattdessen nur des Judenhassers Luther Erstes Gebot, weil sie die Nähe zur Wahrheit eines wahren Gottes und dessen Volkes – aus dem Sklavenhaus Ägyptens von Ihm errettet – nicht mehr aushält. Denn im Ersten Gebot offenbart sich jedem im Kopfe halbwegs sortierten Menschen die Identität Gottes und Seines Volkes so fälschungssicher wie in einem Personalausweis: Nur DER ist Gott, der Dich aus dem Sklavenhaus [Deines Götzenglaubens] gerettet hat. Umgekehrt ist ER nur DEM ein Gott, der sich von IHM hat retten lassen,
|→ vgl. GSI Pressemitteilung vs. DER SPIEGEL

Ihr entgegen zeigt uns gleich der erste Vers unseres Wochenabschnitts am Beispiel Jitros die drei wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale eines „wahren“ Menschen in Beziehung zu seinem Schöpfer: den eigenen (Schemo) Namen vor Gott, das konsequente „Wahr“ nehmen (Schema: Hören/Verstehen/Gehorsam) seines persönlichen Auszugs aus Ägypten sowie die Überzeugung, dass einzig dieser Gott ihn (und das ganze Volk Israel samt aller Nichtjuden, die sich ihnen und IHM angeschlossen haben) aus der Knechtschaft befreit hat – baruch Schemo! 18,1 im Zusammenhang:

    „Und Jitro, Priester [aus] Midjan, Schwiegervater von Moscheh, hörte alles, was Gott für Moscheh und sein Volk Israel getan hat, dass ER Israel herausgeführt hatte aus Ägypten“ … (18,9-12 bildet den einzigen in der Tora dokumentierten Übertritt zum Judentum ab) „Jitro freute sich ob all des Guten, das ER an Israel getan hatte, da er es aus der Hand Ägyptens rettete, Jitro sprach: Gesegnet [sei] ER, der euch rettete aus der Hand Ägyptens, aus der Hand Pharaos, der das Volk rettete unter der Hand Ägyptens hervor. Jetzt habe ich erkannt: ja, groß ist ER über alle Götter, – ja, an eben der Sache, deren sie sich wider sie vermessen hatten. Jitro, Mosches Schwiegervater, holte eine Darhöhung und Schlachtspenden für Gott, Aaron kam und alle Ältesten Israels, mit Mosches Schwiegervater das Brot zu essen vor Gott.“

Genau genommen begegnen wir in diesem Satz aber auch gleich den Namen der drei überragenden Topmanager des Judentums: Israel/Jakob, Jitro und Moses. Auffallend jedoch ist der Mittlere. Weil Jitro – wie der Ex-Bundespräsident Gauck, dem nun geistlich verheerender Weise Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier im Amt folgte – Topmanager und Pfarrer eines ganzen Götzenstaates war, der jedoch – wahrhaftig ehrlich – im vorliegenden Wochenabschnitt, als erster namentlich in der Tora erwähnter Mensch überhaupt, in aller Konsequenz seiner Erkenntnis vor Gott zum Judentum übertritt.

Die konsequente Betrachtung des Heiligen will nichtjüdischen Menschen s.G.w. jedoch eine besondere Perspektive Gottes eröffnen. Besonders den weit über alle Horizonte hinaus zu blicken gewohnten Top „Führungskräften“ dieser Völker auch einen Auftrag gebend, den sie, und alleine nur sie, „ausführen“ können. Denn internationale Topmanager, wie beispielsweise US-Präsident Donald Trump, sind (weil nicht wie Merkel, Steinmeier und Nahles durch Luther oder Pontifex Roms zur skrupellosen Gott- und Judenvernichtung verpflichtet) trainiert darauf, konsequent so eigenständig groß und weit, kreuz und quer zu denken, dass es durchschnittlichen Menschen nach nur fünf Minuten schon schwindelig würde.

Heute „schwindelt“ die ganze christliche Welt. Nur Israel und – dank Trump – die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr. Retter? Es scheint kurz vor Ultimo, da die frechen und gottlosen Lügen vom Frieden durch eine vermeintliche Zwei-Staaten-Lösung – von Trump und Netanjahu vorbildlich und konsequent wie Jitro s.G.w. für unser aller Zukunft gekippt – aus dem antisemitischen Gottesstaat Deutschland von Götzen-Pfarrerstochter Merkel (CDU), Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier (SPD) und Kirchensynoden-Präsidentin a.D. Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) heraus jede Wahrheit vor Gott und seinem Volk mit braunen Füßen getreten und alle Fakten der Weltgeschichte medienwirksam auf den Kopf gestellt werden. Geschichte und Fakten missachtend.
|Vgl. Die Krim und das [deutsche] Völkerrecht: „Kühle Ironie der Geschichte“ |→ FAZ.

Um die Prophetie von der Bekehrung aller Völker zum Gott Jerusalems zu verhindern, streichen die meistgelesenen Christenbibeln der Welt von King James Version bis Züricher Bibel gerne einmal ganze Kapitelendungen heraus wie diese Verse
|“Juble und freue dich, Tochter Zion … viele Nationen … werden mein Volk sein“ |→ Sach. 2,14-17

Der Deutsche und mittlerweile die ganze NATO-Glaubensgemeinschaft hört und glaubt jede Fake News, wenn deren Grund doch nur gegen Gott, Israel und faktische Wahrheiten gerichtet ist. Fehlender Gehorsam? Über das richtige Hinhören hinaus beruht der Erfolg von Topmanagern (vgl. mit erstem Vers unserer Parascha) auch darauf, Dinge und menschliche Charakteren lange im Voraus präzise einschätzen zu können. So ist davon auszugehen, dass Jitro alleine schon aus den Berichten seiner Töchter über den „Ägypter“ (Moses), der sie aus der Hand der [falschen] Hirten rettete (2. Moses 2,19) das Potential Moses für Weltbewegendes erkannte. Jitro, der biblische Götzenpriester, hatte diesem Mann aus Ägypten, Moses, der zudem ein Hebräer aus dem Stamme Levi war, nicht nur viele Jahre Unterkunft und Aufgabe, sondern auch seine Tochter Zippora zur Frau gegeben. Das ist es, was die alles überragende Größe dieses Menschen & Topmanagers Jitro ausmachte – globaler Weitblick gepaart mit emotionaler Intelligenz (EQ).

In unserer Haftara taucht für die verblendete Christenheit doch tatsächlich deren Messias auf. (Zu solchen Wahnvorstellungen haben Rom und Luther verführt, damals, und heute eben die christlichen Bundestagsparteien, die in einer neuen Bundestagsneuwahl 2019 hoffentlich abgewählt werden.) Dabei ist ER der Messias Gottes, (Jes. 9,5-6):

    „Denn ein [normaler, nicht jungfräulich zur Welt gekommener] Neugeborner ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben, auf seiner Schulter wird die Fürstenschaft sein. Seinen Wundernamen ruft man: Ratsmann des heldischen Gottes, Vater des Siegesgewinns, Fürst des Friedens. Zu reicher Fürstenschaft und zum Frieden ohne Ende über Dawids Stuhl, über seiner Königsmacht, zu gründen die, sie zu stützen mit Gerechtigkeit, mit Wahrhaftigkeit, von jetzt in die Zeit fort: vollbringen wird das SEIN des Umscharten Eifer.“

Schabbat Schalom!


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