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MIKEZ – Merkels antisemitische Taten

„NACH ABLAUF zweier Jahre hatte Pharao einen Traum: er stand am Nil“ . . . Jeder kennt Pharaos Traum von den sieben fetten und den sieben mageren Kühen, den dieser sich in Regierungsverantwortung für sein Land, das mächtigste Land der Erde, ausgerechnet vom Sohn Israels, Josef, deuten lässt. Man muss aber kein Gott gesandter, israelischer Traumdeuter sein, um sich ausrechnen zu können, dass gute Taten gute Folgen, und richtig böse Taten richtig schlimme Folgen nach sich ziehen. In besonderem Maße mag dies für Taten gelten, die sich völlig ohne jeden Zweifel ganz bewusst und vorsätzlich gegen den guten Plan Gottes für alle Menschheit richten. Wenn zum Beispiel die Kanzlerin Deutschlands aus gottlosem Hass auf den mächtigen US-Präsidenten und seine (wie Gottes) Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels den Präsidenten anderer Staaten Konsequenzen für den Fall androht, dass diese ihre Botschaft wie die USA auch nach Jerusalem verlegen, dann sind fürchterliche Folgen für das sich dadurch erneut klar lutherisch-antisemitisch positionierende deutsche Volk faktisch vorprogrammiert! Denn dieses deutsche Volk will vorsätzlich – wie im Falle der KZs – wieder nichts gewusst noch gehört haben. Auch in unserem Tora-Wochenabschnitt erinnert Ruben seine Brüder: „Habe ich euch nicht zugeredet und gesagt: Versündigt euch nicht an dem Knaben? Aber ihr wolltet ja nicht hören.“ Folge: 400 Jahre Ägypten für das Volk Israel! Doch dieses – weil sein dazu auserwähltes Volk – hatte Gott im Gegensatz zu Deutschland selbst aus der Dürre nach Ägypten gezogen , um es nachher (als sein Demonstrationsvolk für die ganze Welt) aus der Dürre Ägyptens hin zum ewigen Segen erretten zu können! Dieses Errettungs- und Befreiungsnarrativ ist der „rote Faden“ der Bibel. Sowohl der hebräischen als auch der getürkten – dem Neuen Testament!

1. Moses 41,1 – 44,17; 4.M. 7,42-53 & 28,9-15 || Sacharja 2,14 – 4,7; Jesaja 66,1-24
| → Politischer Sabbat-Kommentar von Eric Martienssen

    „Pharao sprach zu Josef: Ich habe einen Traum geträumt, und keiner ist, der ihn deute. Ich aber, ich habe von dir sprechen gehört, du brauchest einen Traum nur zu hören, um ihn zu deuten. Josef antwortete Pharao, sprechend: Ohne mich! Gott möge antworten, was zu Pharaos Frieden ist.“ (41,15-16)

Mit anderen Worten sind es wohl nur die Gehorsamen, die in Demut allein auf den Ewigen, nicht auf sich selbst („ohne mich“) und schon gar nicht die auf Götzen wie den Jesus der Kirche oder Luther-Deutschlands „Hörenden“, die wie Josef im Toraabschnitt dieser Woche dem Pharao Antworten auf dessen Träume geben können. Mit Ausnahme von Hiob sind alle Propheten der Hebräischen Bibel Juden. Rom wollte die ganze Welt erobern und tat es, bis heute erfolgreich, mit der Erfindung eigener Propheten, sogenannten Aposteln, die sogar die Worte Jesu ins völlige Gegenteil verklären. In der Parascha der letzten Woche hatte auch der Mundschenk Pharaos unserem Josef im Kerker einen Traum erzählt. Er handelte von „voll“ Fruchtbarem bei viermaligem Vorkommen von Wein bzw. Beeren – zum Dienst am Herrn. So sagt der Talmud, dass vier Becher Wein am „Seder“ vor Pessach getrunken werden sollen – zur Befreiung! Josef prophezeit entsprechend des „voll“ guten Traumes des Mundschenks, dass der Pharao „das Haupt des Munschenks [wieder] erheben“ wird – zur Freiheit und Würde.

Daraufhin dachte sich der Bäcker (wie heute das Christentum Roms, das antizionistische Deutschland Merkels und der Islam Mohammeds): Ach, wenn das so einfach geht, Errettung und Befreiung zu erlangen, dann will ich dem Josef auch mal `nen Traum vorträumen. Es war ein voll böser Traum. Ergo prophezeit Josef dem Bäcker „binnen drei Tagen wird der Pharao deinen Kopf von dir herab nehmen und dich an einen Baum hängen, und das Gevögel wird das Fleisch von dir abfressen.“ Gottes Antwort! Wie wird seine wohl hierauf sein:
| → JPost Exklusiv: „Merkel setzt rumänischen Präsidenten unter Druck, die Botschaft nicht nach Jerusalem zu verlegen!“
| ► WBC Nahles ’12: „Die Fatah-Partei und die SPD haben gemeinsame Werte und Ziele!“
| ► ARD 31.01.11: „Um dieser Forderung [sofortiger Stopp des Siedlungsbaus] Nachdruck zu verleihen, erklärte die deutsche Seite den Israelis, sie könnten schon bald so isoliert sein, dass weder die USA noch die Europäer ihnen weiter helfen werden!“

Emmanuel Macron schlägt vor, eine eigene Armee aufzubauen, um Europa gegen die USA, China und Russland zu schützen. Aber es war Deutschland in den Weltkriegen Eins & Zwei – Wie ging das da für Frankreich aus? Sie begannen in Paris Deutsch zu lernen, bevor die USA hinzukamen. Zahlt für die NATO oder nicht!

Letztes Zitat von Merkels Prophezeiung der Isolation Israels stammt noch aus der „Iran-Atomabkommen zwecks Israelvernichtung“ anpeilenden Obama-Merkel Ära. Heute betreibt Merkel (CDU-Antisemitismus) ihren disruptiven Kirchentraum gegen Israel gar als deutsche Speerspitze Europas gegen den Rest der Welt; Hitler hätte wohl seine Freude an ihr. So adressiert Trumps Tweet zum Schutz vor „Europa gegen die USA, China und Russland“ genau alle Lehren, die die Welt und insbesondere Frankreich aus den christlich-deutschen Weltherrschaftsversuchen I. und II. hätte ziehen müssen, doch nicht zog. So wurde das Tätervolk wieder Täter mit (Luthergleich) richtig bösen Taten gegen Gott und seine Welt. Diesmal nur auf „politisch korrekte“ Weise. Gerade jetzt, für die Kinder, die Merkels Fake News und Alternativen Fakten gegen den Gott Israels zur Erfüllung des richtig bösen deutschen Weltherrschaftstraumes seelisch noch etwas entgegensetzen wollen:
| → Die wahre jüdische Weihnachtsgeschichte Chanukka
| → Gottes System oder Antisystem? Gedanken zu Chanukka

"An den Wassern zu Babylon saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten"

„An den Wassern zu Babylon saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten“

Beide Träume des Pharos in unserer aktuellen Wochenlesung MIKKEZ – sowohl der von den fetten und mageren Kühen wie der von den Ähren – stellen jeweils in sich Gutes und Böses gegenüber, während in der Lesung der Woche zuvor der eine Traum [voll] gut und der andere [voll] böse war. Immer waren es ZWEI Träume! Ist es für Christen nicht ein ziemlich Existenz gefährdendes Wagnis, neue Träume zu erfinden, wenn doch der Ewige weiß, welche Träume wahr und ehrlich sind? Sollte umgekehrt ein Jude nicht stringend wie der Ewige und mit Ihm Eins unterscheiden können, was voll böse und was voll gut ist, also was zum Albtraum führt und was zur Befreiung / Errettung der Träumenden, an den Stromarmen Babylons gefangen sitzend?

Das nun ist das Große an Josephs Deutung (mit fast identischem Inhalt in der Koran-Sure „Yusuf“) und der Überlegenheit seiner Weisheit. Er hat den Mut zur Wahrheit und damit zur einzigen Befreiung, sogar vor dem König! Er verzehrt sich danach, dem Pharao nur Gutes deuten zu können, aber er verbürgt sich nicht dafür. Er kann es nicht, weil das bei Gott steht. Josef erinnert daran, dass das Glück unbeständig ist. Er deutet dem Pharao nicht dessen Träume sondern dessen Pflichten. Die aus dem Verlassen auf den Ewigen, den Schöpfer und Regenten der Welt, stammende jüdische Weisheit ist es, die Zeiten sich zum [voll] Guten kehren lässt und deren Aufgabe es ist, die Menschen zu lehren, was sie tun sollen.

Schabbat Schalom


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