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Die Jüdische Weihnachtsgeschichte CHANUKKA

Vorgeschichte – Fakten und Träume. Liebe Kinder: Das jüdische „Chanukka“ bedeutet Weihung und geht auf die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem im Jahre 164 vor unserer Zeitrechnung zurück, nachdem Griechen und Syrer den Tempel Gottes auf widerlich-gottlose Weise mit Zeus-Altären entweiht hatten. Die Weih-Nacht, Weihnachten, hat faktisch also nichts zutun mit der Geburt eines von der römischen Kirche samt Neuem Testament erträumten Jesuskindes. Und „Trump“ heißt auf Deutsch: Trumpf! – Gottes Trumpf? Jerusalems bestimmt, denn als erster US-König aller Zeiten hat er genau hier, in Jerusalem, die US-Botschaft eingeweiht! Auch hunderte von Jahren nach den Erzvätern war es der größte König Israels jemals, der König David, der mit seiner gesamten Regierung von Hebron nach Jerusalem als Hauptstadt umzog (2.Sam 5,5). Im Jahre 70 u.Z. wurde Jerusalem vom damaligen Pontifex Roms – dem heutigen Papst der sog. „Christen“ – zerstört und der Tempel Gottes in Jerusalem niedergebrannt. Das dann, zur neuen Beweisführung, von Rom geschriebene Neue Testament ist faktisch die Gegengeschichte der Weihnacht Israels Chanukka. So lehnen auch Merkel und ihre CDU/SPD-Minister die Anerkennung der Realität ab! Blöd oder?

Neue Fakten stehen der Geschichte, insbesondere der wahren WeihnachtsgeschichteChanukka, oft entgegen. Sogar „der Beweis dafür, dass es den kleinen Prinzen wirklich gegeben hat, besteht darin“, heißt es in einer wie die Weihnachtsgeschichte anmutenden Erzählung von Saint-Exupéry, „dass er entzückend war, dass er lachte und dass er ein Schaf haben wollte; denn wenn man sich ein Schaf wünscht, ist es doch ein Beweis dafür, dass man lebt, – dann werden sie die Achseln zucken und euch als Kinder behandeln. Aber wenn ihr ihnen sagt: der Planet, von dem er kam, ist der Planet B 612, dann werden sie überzeugt sein und euch mit ihren Fragen in Ruhe lassen.(Denn nach dem 1. Gebot des Mannes [Gebot 1] durch die Beschneidung hat dieser noch die weiteren 612 Ge- und Verbote des Judentums zu befolgen; insg. also 613 Gebote, die man im Judentum zählt.) So sind sie. Man darf ihnen das auch nicht übel nehmen. Kinder müssen mit großen Leuten viel Nachsicht haben.“

Ihr habt es bestimmt schon erkannt: Unsere Weihnachtsgeschichte in der Weih-Nacht des Jerusalemer Tempels erzähle ich euch so, dass auch große Leute sie verstehen können. Und unsere Weihnachtsgeschichte ist wahr, sozusagen die einzig wahre, denn sie ist aus dem einzigen Buch des Einzigen Gottes, nämlich der hebräischen Bibel. Dieses einzige Buch besteht – fast wie Sterne am Himmel Gottes – aus unzähligen, zumindest mehr als 23.000 Versen. Und jeder hat eine Nummer. „Wenn ich euch“, sagt auch der kleine Prinz, „sogar seine Nummer anvertraue, so geschieht das der großen Leute wegen. Die großen Leute haben eine Vorliebe für Zahlen.“ Es geht hier in unserer wahren Weihnachtsgeschichte also um eine ganz, ganz andere Weihnachtsgeschichte, als die Weihnachtsgeschichte, die alle großen Leute kennen, oder zu kennen „glauben“.

Unsere Weihnachtsgeschichte führt uns, viele hundert Jahre nach dem Auszug aus Ägypten, in den wunderbaren Orient. Genauer, auf ein im Mondlicht verwunschen glitzerndes Feld in Israel, wo wir das erste Mal jenem entzückenden, lachenden Schaf begegnen, das sich der kleine Prinz so sehr gewünscht hat. Weil es doch der Beweis ist, dass man lebt. Ganz viel lebt sogar, und ganz viele Schafe. Ein schmächtiger, junger und eigentlich ganz geringer Schafshirte zählt sie gerade – seine Schafe! Als er aber trotz ihrer riesigen Anzahl nicht einschlafen kann, betrachtet er den Sternenhimmel. Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen, wie Gott es tut (Ps 147,4). Doch schon beim dritten schläft der kleine Junge, er heißt David, ein. (1. Sam 17,12) David – von dem ihr eingangs schön hörtet, dass er später als König David mit seiner gesamten Regierung von Hebron nach Jerusalem als Hauptstadt umziehen wird – ist der Sohn jenes Efratiters von Bethlehem in Juda, mit Namen Isai, der acht Söhne hat. Und der Vater Davids war in den Tagen des Königs Saul schon zu alt für den Dienst beim König. Die drei ältesten Söhne Isais aber waren mit Saul in den Krieg gezogen. Und David ist der Jüngste, nur die drei Ältesten waren König Saul gefolgt. David aber ging, wie am heutigen Tag, ab und zu von Saul weg, um die Schafe seines Vaters in Bethlehem zu weiden.

Bethlehem? Ja, Bethlehem! Dreizehn Jahre später aber wurde aus dem kleinen schmächtigen Jungen aus Bethlehem mit seinen entzückenden, lachenden Schafen wie gesagt selbst der König Israels. Nicht aber irgendein König. Durch ihn, den großen und von allen Völkern gefürchteten König David, verschaffte der Liebe und Ewige Gott seinem heiligen Volk Israel Ruhe vor all seinen Feinden ringsumher, ganz wie er es ihren Vätern beim Einzug in das heilige Land Israel geschworen hatte. (Jos 21,44) Und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand; alle ihre Feinde gab der Ewige in ihre Hand. Es wurde jedes einzelne Wort gehalten von all den guten Worten, die der Ewige zum Haus Israel geredet hatte. Alles traf ein. Und genau so wie der große und gefürchtete König David (2. Samuel 7,1) wird dereinst der Messias sein, wenn er kommt: Ein wahrer Hirte wird er sein, der Messias, und sein Volk wird er von allen Feinden Israels ringsumher befreien. Nicht irgendwie gedanklich. Nein ganz, ganz realistisch und konkret wird der Messias Israel von allen Feinden befreien, wie ein kleines stückweit heute US-Präsident Donald Trump. Eben so konkret wie Planet B 612, damit auch die großen Leute es sehen und verstehen, dass es keinen Gott gibt, außer dem Gott Echad, dem Einzigen, dem Geliebten. Und die Befreiung von allen Feinden um Israel herum wird auch nicht irgendwann nach der Ankunft des Messias erfolgen, sondern umgehend, wenn er kommt – o möge er doch kommen schon bald in unseren Tagen! Dann wird der Dritte Tempel aufgebaut, in der heiligen Stadt, der goldenen Stadt Jerusalem. Für große Leute ist diese Weihnachtsgeschichte wie ein anderer Planet. Jedes Kind aber ist durch diese wahre Weihnachtsgeschichte eingeladen, teilzuhaben an dieser heiligen Welt des einen Gottes der Juden, des heiligen Tempels in Jerusalem.

Die Weihnachtsgeschichte:
Die Weihnachtsgeschichte begann fast neunhundert Jahre nach den Glanzzeiten des König David mit der Geschichte von der Weih-Nacht (im Gegensatz zu Weihnachten) ganz neu. Der Nacht also, in der der Tempel nach zweihundertjährigem Brauch in jedem Jahr neu „geweiht“ wurde. Weihung heißt – wie ihr oben schon erfahren habt – im Hebräischen „Chanukka“. Große Leute vergessen so viel, weil sie nichts wiederholen. Juden jedoch beten auch deshalb das „Schma Israel“ jeden Morgen und jeden Abend, weil es ihnen im Mittelteil tagtäglich ins Gewissen ruft, dass sie sich davor hüten sollen, anderen Göttern nachzufolgen, und sich vor ihnen zu verneigen, und (4. Mo. 15,42): „damit ihr all meiner Gebote gedenkt und sie erfüllt und eurem Gott heilig werdet“, sagt Gott. „Ich bin der Ewige, euer Gott, der euch aus dem Land Ägypten geführt hat, um euer Gott zu sein. Ich bin der Ewige, euer Gott“ … Wenn Juden nicht alles wiederholten, wie der kleine Prinz, würden auch sie verführbar vom Fürsten der Finsternis, wie alle anderen Leute aus den nichtjüdischen Völkern. Vergessen vielleicht sogar Jerusalem. Kinder können das leicht verstehen, weil sie Verführung noch wahrnehmen, und alles was die Eltern sagen, immer wiederholen – zumindest manchmal – oder, was meint ihr?

Du sollst den Ewigen, deinen Gott, anbeten und NUR IHM ALLEINE dienen.“ Man kann den großen Leuten aus anderen Religionen, als dem Judentum, gar nicht übel nehmen, dass sie sich eigene Götter schufen. Darunter auch ein so genanntes „Christkind in der Weihnachtsgeschichte“ Denn wenn Menschen nicht jeden Morgen und Abend – oft auch einmal am Mittag – dem Einen Gott danken und nur ihn alleine anbeten, dann ist man halt verführbar. Man kann großen Leuten nur den Vorwurf machen, dass sie ihre Kinder verführen, Jesus anzubeten, nicht nur in ihren Klöstern, und damit ihn, den Ewigen und einzig Einen, verhöhnen.

Denn gehört zur wahren Weihnachtsgeschichte, der Weihnachtsgeschichte unseres kleinen, geringen Hirtenjungen, am Anfang unserer Geschichte, der nachher der größte König aller Zeiten wurde – unglaublich, oder? – nicht auch der wahre Messias? Der Messias, der wie David, Israel von allen Feinden ringsherum befreit – nicht, wie Jesus, von keinem einzigen? Oder haben die großen Leute schon vergessen, dass in den wahrhaft Heiligen Schriften der Messias „Israel“ errettet, nicht umgekehrt, Israels Feinde wie z.B. Palästinenser errettet werden? Heilig oder unheilig → Gedanken zu Chanukka.

Nicht nur für Israel sollte David mit den Eigenschaften des Messias der König sein, sondern eigentlich für alle großen Leute bis in unsere heutige Zeit hinein. Nur, wie gesagt, die großen Leute aus den nichtjüdischen Völkern haben es schnell vergessen. König Salomon aber, der Sohn König Davids, hatte den Tempel Gottes in Jerusalem gebaut, den der Pontifex Roms nachher plünderte und zerstörte, um sich und seiner Christenheit samt nachheriger Kirche vom Erlös seiner → Beute aus Jerusalem in Rom das Kolosseum zu erbauen.

Die Erfindung einer neuen Weihnachtsgeschichte durch Rom
Die neue Weihnachtsgeschichte, das Neue Testament, wurde durch Rom ungefähr im Jahre 72 erfunden. Alle Kinder ahnten es in ihrem Herzen, die großen Leute wollten es nicht hören, aber Rom hatte nicht nur Jesus, den Rabbiner von Nazareth, grausam zu Tode gefoltert, und mit ihm Gottes Versuch, auch die Kinder aus den Nichtvölkern in sein Königreich einzuladen, sondern sie gaben auch den Juden selbst → die Schuld an Jesus Kreuzigungstod. Ist das nicht doof von den großen Leuten in Rom? Jesus wurde von ihnen umgebracht, und so sollte es auch mit Israel und jedem Juden in der ganzen Welt geschehen. Damals hat Rom ganz Israel ermordet und jeder, den sie nicht schnappen konnten, der ist in der Zerstreuung gelandet, irgendwo in der Welt … und wird auch heute immer wieder ermordet. Nur mit besser getarnten Taktiken als vor 80 Jahren im vom Neuen Testament und Martin Luther befohlenen christlichen Holocaust z.B. durch „Israelkritik“ → Margaret Traub: Antisemitismus getarnt als Israelkritik. Das Land also kritisieren (nach dem Motto: „man wird ja wohl noch sagen dürfen“, selbst wenn man wissentlich was Falsches sagt) in welchem heute wieder viele Juden aus aller Welt versammelt leben, die Rom damals – vor fast zweitausend Jahren – in die Zerstreuung gezwungen hat, um ihnen heute wieder ihr Heimatland mit Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) politisch hinterlistig zu enteignen wie Nazi-Deutschland das tut. (Verzeihung: mit Nazi-Deutschen sind ausdrücklich nicht die großen Leute gemeint, die sich ausdrücklich gegen BDS-, UNO/UNESCO sowie EU-Maßnahmen und gegen den Palästinenser-Terrorstaat, seit zig Jahren obsessiv vertreten durch Mahmud Abbas, deutsche Kirchen und den Vatikanstaat, von ganzem Herzen und ganzer Seele aussprechen.)

Wenn ich jetzt aber »Adieu« zu dir sage, wie damals viele hunderttausende Juden »Adieu« zu ihren liebsten Menschen sagen mussten, sollst du gewiss sein, dass es keine Erbsünde gibt. Nur weil die Christen und vielleicht auch deine Ahnen große Fehler gemacht haben, so stehst du doch blütenrein vor Gott, dem Ewigen, deinem Schöpfer. Wenn du nur dich von diesen Sünden lossagst, keine fremden Götter sondern nur den Gott Israels anbetest und ihn lieb hast. Wenn du von ganzem Herzen, ganzer Seele und nach all deinem Vermögen die Juden, sein heiliges Volk. willkommen heißt oder, als Staat, Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkennst, wie die Vereinigten Staaten es vormachen. Denn das ist die wahre Weihnachtsgeschichte, dass die Juden das Licht zu dir bringen, das Licht der Weihnacht des Tempels in Jerusalem. Und wenn du dieses Licht annimmst, dann bist du vor Gott, deinem Schöpfer, so weiß und hell, wie das Licht selber, ein Tempel Gottes.

»Und wenn ich dieses Licht annehme, dann bin ich vor Gott, meinem Schöpfer, so weiß und hell, wie das Licht selber, ein Tempel Gottes«, wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.

Und es war die Weihnachtsgeschichte, die erste wirkliche Weihnacht in seinem Leben. Und es war alles so, wie im fernen orientalischen Felde Davids, bis der Messias kommt. O komme er bald in unseren Tagen! Schabbat Schalom und Chanukka Sameach. Friede sei mit dir.



1 Kommentar to “Die Jüdische Weihnachtsgeschichte CHANUKKA”

  1. […] um bis heute erfolgreich von seinem Erz-Verbrechen abzulenken) in Palästina umtaufen. | → Die Jüdische Weihnachtsgeschichte CHANUKKA: „Liebe Kinder . . . Und heute setzt die ihren gottlosen Kindheitsmärchen antisemitischer […]