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WAJISCHLACH: Merkel – nie mehr Boten gegen Israel

Sich erst einmal wie unser Ezvater Jakob gegen seinen innerlich vermeintlich böse gesonnenen Bruder „auf den Weg“ zu machen, so könnte unser Text zusammen gefasst „heute“ als Auftrag an uns alle in der wirklichen Welt lauten! Denn dann erst können einem Gottes Engel begegnen und man kann mit ihnen gegen seine inneren Feindbilder kämpfen. Und siegen? Dann stellt sich vielleich für denjenigen erstmals heraus, dass die innerlichen Feindbilder nur von der antizionistischen DDR-Pfarrerstochter Merkel und ihrer christlichen Verschwörung gegen Israel – streng nach Neuem Testament – in einem aufgebaut worden waren. Ein kanzlerischer „in deiner Seele“ vorgenommener Regime Change, wie Deutschland ihn schon gesehen hatte, damals. Heute derselbe von Merkel. „Gott mit uns“ stand damals auf den Koppelschlössern. Die „Jerusalem Post“ titelte vor sechs Tagen noch außerhalb der verführten Erlebniswelt des einzelnen Bürgers „Exclusive: Merkel urged Romanian president to not move embassy to Jerusalem“. So gottlos antisemitisch führt Merkel die EU. Die selbst gemachten und deshalb inbrünstig „geglaubten Feindbilder im einzelnen – gegen Israel und Gott, gegen die USA und Trumps Botschaft in Jerusalem, gegen Putin und Russlands vermeintliche Annexion der Krim – alles nur gottesstaatliche Volksverhetzung hier und heute. Lügen, die teils direkt am Anfang schon entlarvt wurden als „Kühle Ironie der [deutschen] Geschichte“ |→FAZ|.

Natürlich muss Deutschland auch die „Kanzlerin“ Merkel und ihren von Kindesbeinen in der väterlichen Pfarrersstube an gezüchteten Krieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“ schnellsten aus der Regierung verbannen, nach aufgehobener Immunität ihre Verbrechen vor ein weltliches Gericht stellen und verurteilen. Doch es geht im aktuellen Tora-Wochenabschnitt nicht um Deutschland oder vermeintliche Rachegefühle des Bruders, sondern um dich persönlich, den Menschen. Jeder einzelne kann kanzlerisch-kirchliche Lügen durch Kirchenaustritt und Fakten büffeln in sich, im tiefsten Innern, austreiben, statt Fakten, den Ewigen und sein Israel mit Nichtwissen zu widerlegen, und vernichten zu wollen. Der einzelne muss sich ausgesandt wissen, persönlich mit Fakten und Gott zu ringen, und dann zu siegen! Vielleicht wird er, wie der Autor dieses Kommentars, mit einem schweren Hüftschaden aus dem Kampf kommen, doch „eins“ (hebr: echad) mit dem Ewigen und Ewigen Werten, wie sie in Zion, Jerusalem, für die Ewigkeit verkörpert sind.

WaJischlach (Und er sandte): 1. Moses 32,4 – 36,43 || Hosea 12,13 – 14,10; Obadja
| politischer Sabbat-Kommentar von Eric Martienssen

    [„Wie Jakob seines Weges ging, trafen Engel auf ihn. Jakob sprach als er sie sah: Ein Heerlager Gottes ist dies! Und er rief den Namen jenes Ortes: Machanajim.] Und Jakob sandte nun Boten vor seinem Antlitz her zu Esau seinem Bruder nach dem Lande Seir, in Gefilde EDOM.“ (32,2-4)

Die Geschichte um das Gebiet EDOM wird aktuell von französischen Archäologen und Historikern und der „Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg“ erforscht. Nicht aber der Geist der Edomiter gegen Israel, der dann später in den Nürnberger Gesetzen und heute in der CDU Merkels, der Grünen Göring-Eckardts und vor allem der SPD Andrea Nahles mutierte; also der Vorsitzenden des zusammen mit der Fatah-Partei Mahmud Abbas‘ – sprich der PLO des Münchener Olympia-Massakers, Flugzeugentführungen und Terrorkriege – gegründeten „Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem“, die schon 2012 im Vernichtungswahn proklamierte, dass „die palästinensische Fatah-Partei und die SPD gemeinsame Werte und Ziele haben“ |WBC►|

„In mittelalterlichen rabbinischen Texten wird Edom häufig als Synonym für das byzantinische Reich (das sich selbst als fortbestehendes Römisches Reich betrachtete) oder das Christentum verwendet“ (Wikipedia). Esau gilt als Stammvater der Edomiter. „Die Bosheit der Frevler ist groß, die Tücke Edoms hebt sich mächtig auf gegen Israel“, sagt Lion Feuchtwanger in seinem im Württemberg des 18. Jahrhunderts spielenden Roman „Jud Süß“. Wir erinnern uns, dass die damaligen Nazis (im Gegensatz zu den heutigen einheitlich in SPD, CDU/CSU, FDP und Die Grünen geistlich subsummiert) diesen Roman zum Zwecke der Propaganda verfilmten. Heute findet das gleiche deutsche Regierungstreiben gegen Israel statt:
| ► ARD-Kontraste: Deutsche Steuergelder für Terroristen?

Nur eben, dass die Nazis der Merkel-Regierungsparteien satanischer Weise (Satan“ aus dem Hebräischen übersetzt soviel wie „Verkehrer“, „Gegner“, „Ankläger“ im göttlichen Gerichtshof) heute natürlich außerhalb der Bundesregierung, besonders gern in der einzigen Alternative für Deutschland AfD, verortet werden. Die Wahrheit wird im Kopf des Einzelnen also, wie von der Kirche, schlicht auf den Kopf gestellt, völlig ins Gegenteil verkehrt. Und der sich niemals auf den Weg aus diesem urchristlich braunen Sumpf aufgemacht habende „Deutsche“ segnet diese seelisch manifestierten Urkriege gegen das von der Führerin stilisierte Feindbild „jüdischer Bolschewismus“ – wieder – in demokratischen Wahlen ab wie zu Kaisers und Hitlers Zeiten. Meist muss man sich wie Jakob, der nach dem Kampf mit Gott am Jabbok in unserem Tora-Wochenabschnitt vom Ewigen „Israel“ (Gott streitet für uns) genannt wird, ins Ausland und dessen Medien flüchten, um zur Wahrheit zurück zu finden…

Wikipedia: »Der älteste Beleg für das Wort „Israel“ ist die ägyptische Merenptah-Stele, die sich heute im Ägyptischen Museum in Kairo befindet. Sie beschreibt einen Feldzug gegen ein Volk Israel im Lande Kanaan und wird auf das Jahr 1211 v. Chr. datiert.
Die Volksetymologie des Alten Testaments deutet „Israel“ als „Gottesstreiter“ (Gen 32,29 EU). Jakob bekam diesen neuen Namen, nachdem er mit einem geheimnisvollen Gegner gerungen hatte. Seine Nachkommen, die zwölf Stämme, wurden als „Kinder Israels“, „Israeliten“ oder kurz „Israel“ bezeichnet. Der Name entspricht einer weit verbreiteten semitischen Namensform, die ein Verb im Imperfekt und das theophore Element El als Subjekt enthält. Das verbale Element wird in dieser Deutung als von der semitischen Wurzel שרה „sarah = ringen, kämpfen“ abgeleitet angesehen. Möglich ist allerdings auch eine Ableitung von der Wurzel שרר „sarar = herrschen“. Das hebräische Imperfekt kann im Deutschen mit dem Präsens oder der Wunschform wiedergegeben werden, so dass sich als mögliche Übersetzungen ergeben: „Gott streitet (für uns)“ oder „Gott möge (für uns) streiten“ und „Gott herrscht“ oder „Gott möge herrschen“.
Der offizielle Name des Staates lautet Medinat Jisra’el beziehungsweise Daulat Israil. Andere Namensvorschläge für den neuen Staat, die verworfen wurden, lauteten: Eretz Israel, Zion, Judäa und Neu-Judäa.“«

… Jakob war auf dem Rückweg aus dem Ausland (Haran), als sich dieses Ringen Gottes um ihn, dich, praktisch jeden und alles, stattfand. In der Auslandspresse findet man auch heute wieder, was man in Deutschland vergeblich sucht. Denn deutsch-christliche Schäfchen irre führender Maßen kommen die mittlerweile längst wieder gleichgeschalteten „Journalisten und Spitzenpolitiker in den ersten Diskussionsrunden auf das Gespenst der AfD zu sprechen. Das ist aus ihrer Sicht leicht nachvollziehbar. Es eignet sich so wunderbar, um von den eigenen Problemen abzulenken“ bringt die Neue Züricher Zeitung (NZZ) das gottlos deutsche Treiben unter der Headline „Mehr Selbstkritik als AfD-Kritik würde den deutschen Parteien guttun“ eidgenössisch außerhalb der EU-Grenzen auf den Punkt. Der vom Neuen Testament ausgehende Hass auf Israel – Mörder des Herrn Jesus, man muss ihnen das Maul stopfen, Toralesen tötet den Heiligen Geist (Roms) etc. – lässt sich in seiner die Ewigen Werte ins Gegenteil verkehrenden Weise „einfach“ auf „alles und jeden“ übertragen = christliche Volksverhetzung!

Der von Kindesbeinen an „geistlich“ erlernte Weltmacht-Terrorismus Deutschlands – er ließ sich auch von Klein-Angelas DDR-Kampf gegen den Jüdischen Bolschewismus in der Nach-Obama-Ära über die von US-Präsident Trump nach Zion/Jerusalem verlegte US-Botschaft wieder spielend gegen die USA entflammen – trifft jedoch auf diese willig aufsaugenden deutschen Kinderseelen, die dann eben als Erwachsene, weil sie Fakten zu ignorieren von Kindesbeinen an gelernt haben, wie selbstverständlich wieder gegen Israel und Putins Russland in den Krieg ziehen bzw. „politisch korrect“ andere EU-Länder erpressen, ihre Botschaften nicht nach Jerusalem zu verlegen. Über Jahrhunderte haben sich diese christlichen Feindbilder aber besonders auch deshalb so gut in Kopf und Seele manifestieren lassen können, weil Russland und Israel die „beiden einzigen Nationen mit einer eigenständigen religiösen Identität“ verkörpern. Eben, „wenn Völker diese komplexe Identität haben, dann ziehen sie leicht Hass auf sich“, so
| ► Dr. Hauke Ritz auf RT Deutsch | sprich Russia Today, Auslandsmedien helfen umzudenken!

Es bleibt nur jedes Einzelnes Ringen, das mit Kirchenaustritt, Fakten büffeln und Liebe zum Ewigen aus dieser „übermächtigen Hand“ der christlichen Gottesstaaten, hierzulande sogar kraft Lutherspfarrerstochter Merkel und Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier mit doppelter Speerspitze gegen den Ewigen und die Seinen verführend, erretten kann. Der RaMBaM schickte dem im Midrasch verewigten Kommentar Rabbi Hanassis zu diesem Tora-Wochenabschnitt eine besondere Einleitung voraus, welche die zeitlose Bedeutung des Kapitels hervorhebt:

    „Dieser wurde verfasst, um dir zu sagen, dass Gott seinen Diener errettet und aus übermächtiger Hand erlöst …“

Wir sprachen schon des Öfteren von den drei Haupt-Entwertungen des Ewigen durch christliche Parteien (zu oberst CDU, SPD und Die Grünen), meassianische Kirchen und islamistische, muslimische Moscheen in deren selbstgestrickten Bibel und Koran, hier ein Link zu den
| → 3 Hauptentwertungen Gottes durch Neues Testament und Koran

Auf die sich in unserer Parascha aufdrängende Frage, wer in unserem Tora-Wochenabschnitt denn der Gegner Jakobs war, weiß Benno Jakob eine überzeugende Antwort:

    „. . . Der Midrasch [Bereschit Rabba] sagt: Es war der [himmlische] ’Fürst’ Esaws [Esaus], und das ist von allen Erklärungen die Zutreffendste. Der ’Satan’ ist auch ein Gotteskämpfer, er vertritt immer eine gute Sache, ein relatives Recht. Und das war Esaws Sache: Er durfte mit Recht auf den Bruder ergrimmt sein, der ihn betrogen hatte … im himmlischen Rate, wo kein Recht unvertreten ist, musste es eine Stimme gegeben haben ..: Nun wohl, du Annehmer Esaws, versuche, ob du Jakow überwinden kannst, d.h. ob er im Kämpfen erlahmen oder sich ergeben wird, sodass Mein Plan, ihn zu einem Jisrael [Israel] zu machen, zuschanden werde…“

Das war die Nacht, der Kampf am Jabbok (Nahr ez-Zarqa auf Arabisch, ‚blauer Fluss‘). Jakob weiß, dass Esau ihm mit einer unüberwindlichen Streitmacht entgegen zieht. Um Esau friedlich zu stimmen, schickte Jakob ihm drei Tierherden. – Dies ist der diplomatische Weg. Wie weit darf man dabei aber gehen, fragt der Midrasch Rabba 75,11? „Diplomatie und Kompromissbereitschaft finden dort ihre Grenzen, wo sie zur Selbsterniedrigung und Selbstverleugnung führen“ – die umgekehrt natürlich lutherischen Gottesgegnern bereits jetzt gut anstünde, siehe Steinmeiers und Nahles Fatah, Göring-Eckardt und Merkel sowie Edomitern in Fatah, Hamas, Hisbollah, Christen und ihrem gotteslästernden Geist besonders in der Ukraine und in der gesamten NATO! Aber Jakob vertraut nicht nur auf Diplomatie. Auch bereitet er sich auf eine kriegerische Auseinandersetzung vor. Beides jedoch nützt nichts, wenn nicht beide Strategien auf DEM Fundament guthin fundieren: dem Gebet zu dem einen Einigen Gott Israels und dem würdigen (also nicht-christlichen) Vertrauen auf das wahrhaftig Ewige:

    „Gott meines Vaters Abraham [Awraham] und Gott meines Vaters Isaak [Jizchak], Du, der zu mir sprach, kehre in dein Land und zu deiner Verwandschaft zurück … errette mich aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Esaus [Esaws, Edoms, Palästinenser im Gaza, den Siedlungsgebieten, der Palästinensischen Autonomiegebiete, der Muslime überhaupt und der diesen zugewandten deutschen Regierung, der Welt wenn ich denn dereinst zu Dir zurückkommen will].“ (32,10 & 12)

Ein gerechtes Ringen und eine gute Rückkehr sei jeder Seele von Herzen gegönnt.
Schabbat Schalom


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