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BERESCHIT – Gab es IM ANFANG etwa Jesus Christus

Dass es faktisch auf der ganzen Welt keine Gottes Schöpfung mörderischste Organisation als die Christliche Kirche gibt, dürfte – ebenso wie aufgrund des geisteskranken, aber umso heilig geistlicheren Zölibats Kinder missbräuchlichere – niemand ernsthaft bestreiten wollen. Wie kann die Welt sie dann als Friedensbringer ansehen? Ist deren neutestamentarischer „Glaube“ denn nicht von Anfang an ein größtmögliche Verwirrung stiftender Gegenentwurf zu der am kommenden Schabbat in allen Synagogen der ganzen Welt gelesenen uralten Schöpfungsgeschichte? Was sollen christliche Werte denn überhaupt sein, wenn nicht immer neue Schöpfungen von Parallelwelten neben der einen Welt von Gott? Betrachte aber deren Anfang, so kannst du jede Sache sicher beurteilen!

Schabbat „Bereschit“ (Im Anfang): 1. Moses 1,1 – 6,8 || Jesaja 42,5 – 43,10
| → Kommentar von Eric Martienssen

    „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal [hebr: Tohuwabohu תהו ובהו] Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Antlitz der Wasser. Gott sprach: Licht werde! Licht ward. Gott sah das Licht: dass es gut ist. Gott schied zwischen dem Licht und der Finsternis.“ (1.Mo.1,1-4)

Ob Konfuzius wohl Jude war und entsprechend im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bereits diesen Anfang des Wortes Gottes deshalb schon kannte, als er statuierte: „Zu einem guten Ende gehört auch ein guter Beginn“. Und diesen Beginn machte der Gott. Und der schied. Er machte als erstes den Unterschied! Zwischen Licht und Finsternis. Licht wird auf der ganzen Welt mit dem Guten verbunden; Finsternis mit dem Finsteren, dem Bösen. Da ging später der römische Pontifex hin, zerstörte und plünderte eben diesen Gottes heiligen Tempel in Jerusalem, um den Bürgern Roms vom Erlös seiner Beute das Kolosseum in Rom zu bauen → bis heute Symbol des christlichen Westens,
| vgl.→ Kolosseumskultur Roms vs. Gottes Tempel in Jerusalem.

Doch Milliarden Menschen will der Betrug Im Anfang ihrer christlich-pontifikalen Religion nicht auffallen? Frage: wie kann das sein? Kann die Antwort auf diese Frage nicht einfach sein, dass dieser Pontifex seinen Völkern aus politisch-strategischen Gründen ein Neues Testament schreiben ließ? Wie das Wort schon sagt war der alte Gott gestorben, „siehe, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Ist jemand in Christus ist er eine neue Schöpfung,“ so das NT. Die geistliche Verwirrung ist komplett – das komplette Tohuwabohu! Neuschöpfung auf „christlich demokratisch“ und
| MDR → Martin Luther als Vorkämpfer unserer Demokratie von Schäubles Gnaden?

Seit diesen zweifelhaften „Neuanfängen“ á la Rom oder Luther können Menschen besonders hierzulande nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden. Was sie nicht daran hindert, mit ihrem Geist der Zerstörung alles Alten – aller Werte der Schöpfung Gottes – Politik zu machen. So erklärt sich auch das Drama des gottesstaatlich mit einem Gottesdienst zu ehren der kirchlichen Götzen beginnenden Nationalfeiertags, gefolgt von einem ausgerechnet vom jüdischen Chef-Antisemiten Daniel Barenboim dirigierten Staatsopern-Konzert. Welt umgekehrt – auf Rechts gedreht. Freilich die Regierungsfeinde als die Rechten anprangernd, mögen die – zumindest was die eindeutige Haltung der einzigen Alternative für Deutschland AfD anbelangt – auch noch so Israel- und Russlandfreundlich sein. Es geht schlicht um die noch „christlichere“ Story! – Denn heißt es nicht sogar in der Schöpfungsgeschichte (1,26):

„Lasst UNS Menschen machen in UNSEREM Bild?“

Ist es denn eine Frage, dass mit dem Plural nur Jesus Christus gemeint sein kann, der bereits an der Schöpfung mitgearbeitet haben muss? – Christlicher geht halt immer. Je wirrer desto irrer. Jesus Christus ist in der Bevölkerung drinnen. Zwar mussten dafür Im Anfang des Neuen Wortes der Kirche unzählige Menschen getötet werden. Doch es hat sich gelohnt. Denn spätestens nach nur einer Generation der massenhaften Ermordung von Menschen, die in der Ära des vermeintlichen Kirchengründers Konstantin (seiner Stellung als römischer Pontifex nach für alle Kulte inkl. christlicher Religion zuständig) zur jüdischen Religion zurück wollten, hatte man eines begriffen: An den Gott der Juden zu glauben, bringt den Tod durch die römische, dann kirchliche Regierung!

Durch die UNO-Kalenderreform wurde per 1.1.1976 auch in Deutschland die Bibel (5 Bücher Mose + Propheten + Schriften) juristisch ausgehebelt und der von Beginn der Schöpfung – unserem aktuellen Tora-Wochenabschnitt – an auf Samstag festgelegte 7. Wochentag auf den konstantinischen Sonntag „verlegt“ (DIN-Vorschrift 1355– Deutsches Institut für Normung). Deutsche Gründlichkeit beim Vernichten aller Spuren? Sogar wenn es die Spuren der eigenen Schöpfung sind? Aber: „Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht, und Gott ruhte am siebenten Tag von seinem ganzen Werke, das er gemacht. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn!“ (1. Moses 2,2-3)

Die Kirche hat dem deutschen Staat und jetzt sogar – was Hitler nicht vermochte – dem ganzen Kontinent Europa unter dem Führer Deutschland eine Parallelwelt erschaffen, in der der Schöpfer keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch ein Glaube an das römisch-lutherische Regime. Faktisch gegebene Versprechen halten? Völlig fehl am Platze, wenn die deutsche EU-Osterweiterung doch nun in greifbarer Nähe liegt. Wer würde denn so kleinlich sein und die gleichzeitige NATO-Osterweiterung mit der Rede, dem faktisch gegebenen Versprechen des NATO-Generalsekretärs Manfred Wörner vom 19. Mai 1990 vergleichen, von wegen, „schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“ Fakten werden gottesstaatlich einfach durch Fake News ersetzt, bei gleichzeitiger Beschuldigung der vermeintlichen Staatsfeinde Deutschlands, AfD wie Putin, diese „Rechtsradikalen“ würden die Fake News und wilde Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt haben. Die schlimmste von allen gleich Im Anfang: Unser Tora-Wochenabschnitt!

Wer jedoch mit letzter Kraft und vielleicht letzter verbliebener Würde als Christ oder CDU/SPD/Grüner-Zentralratsjude vor Gott stünde, demjenigen würde sich vielleicht die Frage nach dem Anfang erschließen, die einzig Aufschluss über die Wahrheit aller Dinge gibt. Aller Wahrheit Anfang ist die Frage danach! Demjenigen könnte sich erschließen, dass wenn der NATO Generalsekretär den Russen wirklich dieses jede NATO-Osterweiterung verbietende Versprechen abgegeben hätte, dann auch jede Diskussion über die Rechtmäßigkeit derselben obsolet ist,
| Beweis (Search: „Very Fact“) → offizielle NATO-Website.

Im Gegenteil: Alles Volk der Staaten, die diese EU-Osterweiterung betrieben haben, muss verurteilt werden! Ist Gott dann etwa ungerecht? Desgleichen alles Volk, das etwas von Krim-Annexion behauptet, die Russen hätten die Krim annektiert, was sogar die FAZ als
| → Kühle Ironie der Geschichte bezeichnet.

Wir fahren fort mit der Lesung der Parascha „Bereschit“, in der dem Menschen, Mann und Frau, der Sündenfall widerfährt. Doch erster Gedanke vom Lieben Gott ist, trotz allem, wieder eine Beziehung zum Menschen herzustellen. Er ruft: „Adam, wo bist Du?“ Nicht jedoch, um dessen geographischen, sondern um seinen Gesinnungsstandort festzustellen. Es gelingt IHM. Doch bereits bei den Söhnen Kain und Abel, das Paradies ist schon lange kein Thema mehr, passiert ein Riss, der bis zum Heute gar nicht, oder nur sehr selten, gekittet werden kann. Dann nämlich, als Gott den Menschen zum zweiten Mal in der Tora etwas fragt. Nämlich nachdem Kain seinen Bruder Abel (hebr. Hewel) ermordet hat sprach Gott zu Kain: „Wo ist dein Bruder Hewel?“ Der erwiderte, rotzfrech und unschuldig wie manche gottesstaatlichen Politiker von Lutherpfarrerstochter Merklel, über Brandt-Zentrum Jerusalem Vorsitzende Nahles bis Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier (wenn sie sich nicht gerade in „römisch Palästina“ gegen Israel verschwören) heute: Ich weiß nicht, „bin ich der Hüter meines Bruders?“ Man (Frau schon gar nicht) übernimmt keine Verantwortung für die Folgen seiner / ihrer geistigen Saat mehr. Heißt diese Saat Luther, so wird Deutschland, unbelehrbar, wieder Luther ernten:
| Die Reichskristallnacht → Man feierte in Luthers Geburtstag.
| Diese Geburtstagsfeier ► Sie wird in der Nacht vom 9. auf 10. November 80!

Der vor 80 Jahren sich anschließende Holocaust war nicht nur Ernte einer vierhundertjährigen Judenhetze christlicher Pfarrer und Pfarrerstöchter nach den Vorgaben Martin Luthers („das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien“), sondern insbesondere der Gesinnung einer Partei, deren Genossen mehrheitlich nach dem Krieg ganz christlich in der CDU eine neue Heimat fanden. Oder eben in der FDP, später auch den ach so christlich-antisemitischen Bündnis 90/Grünen, nachdem auch die SPD sich radikalisiert hatte bis, später, zu Volks verhetzenden Lügen von Martin Schulz in der Knesset, Jerusalem.

Gott aber redet zu jedem einzelnen, heute, wenn du noch redlich bist, das Gleiche, was er dem Mörder Kain damals geredet hat (1. Moses 4,7):
„Ists nicht so, dass wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen – Du aber herrsche über sie!

Schabbat Schalom


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