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KI TAWO: Kommt Gottes Reich oder das Deutsche

Die Pressekonferenz mit Bundestrainer Jogi Löw hat gezeigt: Die Juden und Israel müssen ihre Naivität vor dem politisch-völkischen Christentum aufgeben! Und die Deutschen ihre gottlose Fake News-Politik des vorsätzlichen Widerlegens mit Nichtwissen. Denn unser aktueller Tora-Wochenabschnitt legt jedem Einzelnen und Volk dar, dass sowohl Gottes Segnungen wie auch deren völliger Gegensatz, Gottes Verfluchungen, immer einen handfesten Grund haben. Wäre auf dieser Basis nicht alleine schon die Frage, ob ein Luther, den Papst oder die Kirche ehrender Volksgenosse in den Himmel, zur ewigen Ruhe in Gottes Ewigem Land kommen kann laut unserem Tora-Wochenabschnitt völlig obsolet? Und würde dieser Totalausschluss „heute“ nicht erst recht für einen deutschen, EU-, NATO-, UNO- oder CIA-Beamten gelten? Denn nachdem die Klagemauer für die Vereinten Nationen nicht mehr zu Israel gehört, fasste Premierminister Netanjahu vor ziemlich genau einem Jahr dem UN-Generalsekretär Guterres in Jerusalem die harte Konsequenz dessen UN-Verbrechen zusammen: „Es steht außer Frage, dass wir eine problematische Beziehung zu den UN haben. Ich denke, sie haben eine absurde Obsession für Israel und offensichtlich diskriminierende Taktiken. Man muss nicht israelischer Premierminister sein, um das zu verstehen, und ich denke, Menschen mit gesundem Menschenverstand verstehen das.“ Denn auch der EWIGE macht im „heutigen“ Abschnitt klar, dass er sich nicht, auf gut deutsch, „verarschen“ lässt, wie das Neue Testament die Völker mit einer vermeintlich „guten Botschaft“ glauben macht. Eine gute Botschaft ist nur eine in Jerusalem. Punkt:

Parascha „Ki Tawo“ (wenn du kommst): 5. Mose 26,1 || Jesaja 60
(sowie jeden Morgen im Monat Elul und bis Roschana Raba: Psalm 27)
| → Kommentar von Eric Martienssen

    »Es sei: wenn du kommst in das Land, das ER dein Gott dir als Eigentum gibt, du ererbst es, siedelst darin, nimm vom Anfang aller Frucht des Bodens, die du bekommst aus deinem Lande, das ER, dein Gott, dir gibt, leg es in die Mulde, geh zu dem Ort, den ER dein Gott wählt, seinen Namen dort einwohnen zu lassen.« (26.1-2)

Nur damit evangelikale Christen oder Alt-Lutheraner wie Friede Springer nicht auf falsche Gedanken kommen: Mit einer „guten Botschaft in Jerusalem“ ist die in Übereinstimmung mit unserer aktuellen Haftara von US-Präsident Donald Trump gegen den Willen der CIA-Hardliner aus Obama- und Clinton Zeiten errichtete gemeint. Ausdrücklich nicht die gottlose Internationale Christliche Botschaft in Jerusalem, ICEJ. Schon König Salomo (Schlomo) warnte in seinen Sprichwörtern davor, das Gute mit seinem kompletten Gegenteil zu vertauschen, und dann perverser Weise auch vorsätzlich noch so zu tun, als sei dies rein; aus Mischle 30,10-14: „Verleumde nimmer einen Knecht bei seinem Herrn, sonst flucht er dir und du musst büßen … Ein Geschlecht, rein in den eigenen Augen, und ist doch von seinem Kot nicht gewaschen … Ein Geschlecht – Schwerter sind seine Zähne, Messer seine Gebisse, die Elenden wegzufressen von der Erde, die Bedürftigen von der Menschheit!“ Fragte doch Salomos Vater, König David schon in Psalm 14: „Haben sie es nicht erkannt, die Argwirkenden alle, die verzehren mein Volk“? Rabbi Singer bringt das christliche „Fluch und Segen“ Bäumchen-wechsel-dich-Spiel auf eine fast wie auf die Gottesstaatliche Fake News Politik Deutschlands und ihrer verlogenen Volksverhetzungspresse gemünzte Einheitsformel. Zitat Rabbiner Tuvia Singer: „Es gibt keinen einzigen evangelikalen Christen auf der Welt, dessen Ziel es nicht ist, Juden zu missionieren. ALLE Evangelikalen wollen Juden missionieren. Das ist deren gesamte Agenda!“
| Rabbi Singer Vortrag → „Warum die Kirche absichtlich jüdische Schriften fälschte.“

Wenn nun die Weltgemeinschaft der sogenannten „Vereinten Nationen“ mit der Erkenntnis daher kommt, dass die Klagemauer nicht zu Israel gehört, und der Weltsicherheitsrat in einer Resolution den Bau israelischer Wohnungen verurteilt, dann ist zunächst ganz sachlich festzustellen, dass dies nicht nur die Verkehrung eindeutiger historischer Fakten durch DIE WELT (Springers) darstellt, sondern auch beweist, dass DIE WELT (Springers) an einen anderen GOTT glaubt, als den der Bibel. Und natürlich auch eine völlig andere Weltgemeinschaft als die von Gott in den Schöpfungstagen gemeinte. 26,15-19:

    »Blicke nieder von „der Wohnung deines Heiligtums“, vom Himmel, und segne dein Volk, Israel, und den Boden, den du uns gabst, wie du es unsern Vätern zuschworst: Land, Milch und Honig träufend! An diesem Tag gebietet dir Er, dein Gott, diese Gesetze und diese Rechtsgeheiße zu tun: wahre, tue sie mit all deinem Herzen, mit all deiner Seele! IHM hast du dich heuttags anversprochen: dir zum Gott zu sein, – in seinen Wegen zu gehen, seine Gesetze, Gebote und Rechtsgeheiße zu wahren und auf seine Stimme zu hören; und Er hat sich dir heuttags anversprochen: ihm zu einem Sonderguts-Volk zu sein. Wie er dir geredet hat, so: all seine Gebote zu wahren; und so: dich als höchsten zu begeben über alle Weltstämme, die er gemacht hat, zu einer Preisung, zu einem Namen, zu einem Ruhm, und ein heiliges Volk, du, IHM, deinem Gott, zu sein. Wie Er geredet hat.«

Diesem, seinem Volk, stehen die „Weltstämme“ diametral entgegen. Und damit vorsätzlich mit Nichtwissen widerlegend auch dem Schöpfergott, Gott Iaraels, und seinen Gesetzen. Nicht zuletzt wird diese Weltgemeinschaft heute angeführt von UN-Generalsekretär Guterres, dem, mit EU-Kommissionspräsident Juncker zusammen, einzigen noch amtierendem Politiker aus der Runde des NATO-Gipfels in Madrid 1997, der das von der NATO, namentlich besonders von NATO-Generalsekretär Manfred Wörner, zur Herbeiführung der deutschen Wiedervereinigung den Russen gegebene Wort, keine NATO-Osterweiterung zu betreiben, vorsätzlich außer Kraft setzte. Dieses nichtarische Duo gegen Gottes Werte – umso vehementer jedoch seine eigenen „Werte“ als rein betonend – ergänzt sich jedoch erst zu Weltherrschaftlicher Klasse durch das sowohl lutherisch-antisemitische, wie auch arisch-gottlose Gottesstaats-Duo von Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier und Lutherpfarrerstochter Merkel.
| GSI Video ► SIEHE Kristallnacht 80 = Luthers Geburtstagsfeier 1938.

Anders als zu Hitlers Zeiten gibt es heute jedoch einen Staat Israel mit einem wie eingangs zitierten Ministerpräsidenten. Gegen beider Vernichtung, und wenn man schon mal dabei ist auch gegen Russlands Putin und der USA Donald Trump, lässt sich nun die ganze Welt nicht lange bitten. Dafür stehen der Iran und die Palästinenser mit EU-gesponserten Waffen und Belohnungssystemen Gewehr bei Fuß. Doch im Gegensatz zu den heute wie damals wegguckenden deutschen Juden haben die in Israel „heuttags“ lebenden langsam den Bogen des Bösen raus. Zumindest publizieren sie offen die staats-propagandistische Verdrehungspolitik der Deutschen heute, z.B. » dass, wenn du heute für deine politischen Ansichten als „Nazi“ bezeichnet wirst, du ein Opfer der Nürnberger Gesetze 2.018 bist … Während Holocaust-Vergleiche viel zu leicht inflationiert werden (z.B. vergleicht PETA Tierquälerei mit dem Holocaust), ist das Nürnberger Gesetz 2.018 ein mit gleicher Bedeutung konzeptioneller und satirischer Vergleich. Juden können nicht mehr so verfolgt werden, wie die Nazis sie verfolgten. Das ist viel zu politisch unkorrekt. Aber es gibt einen hinterhältigen Weg, sie zu verfolgen: ihre Champions anzugreifen. Und was noch schlimmer ist: Diejenigen, die die Nürnberger Gesetze 2.018 erlassen, nutzen den Holocaust aus, indem sie argumentieren, dass sie gegen die „Nazis“ von heute kämpfen.“
| IsraelUnwired Video ► The Nuremberg Laws of 1935 have returned

Jedem Menschen steht es frei, „heuttags“ im Volk Gottes „zu leben“ und in „das Land“ bzw. Ewige Leben hinaufzuziehen, zumindest aus der Kirche auszutreten – der ultimativen Zerstörung alles Gott Heiligem! Was die Gottesstaatlichen Politiker, allen voran besagte Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier, aber auch die „Brandt-Zentrum Jerusalem“ Vorsitzende Andrea Nahles (SPD) und die Lutherkirchensynoden-Präsidentin a.D. Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) gerne unter dem von ihnen – zumindest was Juden und Israel betrifft – zum Schein bekämpften Dschihad-, al-Qaida- und IS-Terror vorsätzlich verstecken ist, dass der Pontifex ihrer heute vornehmlich Kinder missbrauchenden Kirche – dessen Papst als reichstes Amt der Welt Armut predigt – es war, der die „Wohnung seines Heiligtums“ unter den Menschen, den Tempel auf dem Tempelberg in Jerusalem, zerstörte und bis heute geistlich und politisch mutwillig im Friedensreich-Glauben der Kirche weiter vernichtet

(vgl. Foto Tafel 1 ▼ ’15 Ausstellung “Im Licht der Menora” des Jüdischen Museums Ffm):

Kolosseum finanziert mit Gottes Tempelschatz

Das alles kann man aber vernachlässigen. Gegen diesen Fluch regiert immerhin König Fußball. Jedoch mit gleichem Bild! Niemals nach 1945 gab es einen offensichtlicheren Rassismus Deutschlands, als den der weltmeisterlichen Fußball-Nationalmannschaft vor dem Brandenburger Tor auf die Bildschirme der ganzen Welt ausgestrahlten:

Und Jogi Löw gestern bei seiner Pressekonferenz: „Es gab niemals eine Art von Rassismus in unserer Mannschaft.“

Mit unserer Parascha nähern wir uns nicht nur der Schöpfungsgeschichte der ganzen Welt, sondern auch den Rosch Haschana-Neujahrsfeierlichkeiten für den Wiederbeginn der Heiligen Schriften dieses Gottes Israels in weniger als zwei Wochen. Quasi der Erneuerung der Heiligen Schriften, die dereinst auch für alle Menschen gedacht waren, wenn sie sich von ihren römisch-dreieinigen oder für EU-Entschädigungen und 72 Jungfrauen in die Luft sprengenden Götzen verabschieden könnten. Zu Vers 15 des Kapitels 29 merkt Raschi an: „Ihr habt die Gräuel der götzendienerischen Völker gesehen, damit sich keiner von euch verleiten lasse, um ihnen nach zu wandeln, darum muss ich euch beschwören. Weil die Götzen so verabscheuungswürdig sind, wie Gräuel. So ekelhaft und verächtlich, wie Unrath. Die Götzen von Holz und Stein habt ihr auf freien Plätzen gesehen, weil man nicht zu fürchten hatte, dass man sie stehlen könnte.“
| Raschi-Kommentar zur Tora Download → klick hier
| Ebenfalls im Digital-Archiv Uni Potsdam → 111 weitere Judaica

Die für alles entschädigende Ermutigung finden wir in unserem Prophetenabschnitt Jesaja 60 (1-5):

    „…Stehe auf, leuchte! denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des Ewigen ist über dir aufgegangen. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften; aber über dir strahlt der Ewige auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und Nationen wandeln zu deinem Lichte hin, und Könige zu dem Glanze deines Aufgangs. Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Söhne kommen von ferne, und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen. Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fülle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.“

Das ist großteils auch manch eines Freundes persönlichste Hoffnung.
Schabbat Schalom
| hier gratis Download → Rosch HaSchana, Jom Kippur und Sukkot-Grußkarten


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