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SCHOFTIM: RICHTER Merkels gegen die Putins Russland und Israels

Parallel zur jüdischen Woche des Toraabschnitts mit dem Namen „Schoftim“ (Richter) hält Merkel im Namen ihres selbstgerechten Gottesstaates Deutschland am Freitag auf Schloss Meseberg Hof für, in Wirklichkeit jedoch gegen, Putins Russland, bei gleichzeitig politisch korrekter Volksverhetzung gegen die demokratischen, höchst richterlich verabschiedeten Nationalstaatsgesetze keines Geringeren als exakt eben dem Land, dem Gott – als einzigem auf der ganzen Welt – seinen Segen stiftete, Israel! Der politisch kolportierte Vorwurf von „Besatzung“ ist im Fall Israels so würdelos falsch wie im Falle Russlands auf der Krim. Paradox, oder ein weiterer Versuch zur christlichen Verklärung eines Volkes, das seit Anbeginn seines Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nicht mehr aus seiner Haut als heilige Richter über die Welt heraus kann? Seine „Führer“ – daran hat sich von den gottlosen Kriegen seiner sog. Päpste bzw. Gott und Kinder schändenden Ordens- und Lutherleute bis hin zu Angela Merkel und der von ihr ausgerufenen, vor Antisemtismus nur so strotzenden Lutherdekade nichts geändert – rufen einfach mit dem Impetus ihres vermeintlich Gott achtenden „Glaubens“ eine „Fatwa“ (arab: Rechtsauskunft) gegen ein Volk (von Holocaust bis zur israelischen Besatungslüge) oder gegen ein ausländisches Staatsoberhaupt aus (von wegen Putin habe die Ukraine überfallen oder die Krim annektiert) und das sich geschichtlich völlig unbegründeter Maßen mit weltweit einmalig selbstgerechtem Rechtsempfinden schmückende Volk „glaubt“ ihnen. Solchen Menschen- und Gott verachtenden Unfug glaubenden Geistern setzt der Ewige Richter Gerechtigkeit entgegen. Schauen wir uns die Geschichte – deutsche versus die von Gottes Tora für das in sein Land zurück gekehrtes Volk geforderten Richter – darauf hin genauer an.

Paraschat „Schoftim“ (Richter): 5. Mose 16,18 – 21,9 || Jesaja 51,12 – 52,12
(sowie jeden Morgen im Monat Elul und bis Roschana Raba: Psalm 27)
Kommentar von Eric Martienssen

Richter und Amtmänner sollst du dir in allen deinen Ortschaften, die dir der Ewige, dein Gott, für jeden deiner Stämme gibt, einsetzen, damit sie dem Volk Recht sprechen. Du darfst das Recht [MEINE Rechtsgeheiße] nicht beugen, nicht auf die Person sehen und keine Bestechung annehmen. Denn das Geschenk macht die Augen der Weisen blind und verdreht die Worte von Gerechten. Einzig und allein Gerechtigkeit sollst du anstreben, damit du am Leben bleibst und das Land in Besitz nimmst, das der Ewige, dein Gott, dir gibt. Du sollst dir neben dem Altar des Ewigen, deines Gottes, den du dir errichtest, keinen Kultbaum, [Kreuz] allerart Holz, aufrichten. Dies hasst der Ewige, dein Gott (16,18-22)

Ein Richter richtet und auch ein Amtsmann/Amtsfrau waltet seines Amtes. Er/sie muss unterscheiden zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, sogar Tod oder Leben. Das ist der Tenor Gottes Ratschlusses für die „Seinen“ – andere erheben sich andere Götter und entsprechend gottlose Gesetze – im Tora-Wochenabschnitt „Richter“. Das Eine ist das Gegenteil von dem Anderen, nicht dasselbe. Beispiel: Schon vor dreieinhalb Jahren haben sich die USA Kraft eines Interviews ihres damaligen Präsidenten Obama vor Millionenpublikum auf CNN (01.02.2015) dazu bekannt, dass sie – also nicht Putin – es waren, die die Ukraine überfallen haben, um „Putin mit dem Deal zum Machttransfer in der Ukraine auf dem falschen Fuß zu erwischen“. Drei Wochen drauf kommentierten wir damals schon wie folgt:

    „Kein Wunder, dass sich die propagandistische Kriegsführung Merkels und Obamas gegen Russland und Israel gleicht wie eineiige Zwillinge. Man verabredet und verbrüdert sich mit den Putschisten / Terroristen, wie z. B. USA’s Victoria Nuland „Fuck the EU“, Jazenjuk, Poroschenko oder mit Mahmud Abbas, und beschuldigt Israel / Russland der palästinensisch-ukrainischen Verbrechen, die man selber begangen hat, lässt sich diese von der hauseigenen NATO und UNO dann gleich – sachlich falsch – als Völkerrechts- oder Menschenrechtsbruch attestieren und schickt alsdann NATO-Militärs als friedliche Blauhelm- [Weißhelme in Syrien ebenso gesetzlos] oder OSZE-Beobachter gleich hinterher …
    | ► Obama wörtlich und → unser Kommentar

Einer Lüge müssen immer weitere, noch erlogenere, aber glaubhaftere Lügen folgen – eine Kette des Bösen? „Du sollst das Böse aus deiner Mitte ausrotten“, sagt unser Gesetz (17,7). Seit Obamas Ukraine-Überfallgeständnis hat die von Merkel jeden Tag neu mit verbrecherischsten Fake News domestizierte Europäische Union – heute vereint mit der CIA umso scheinheiliger gegen US-Präsident Trumps Fake News-Pressezerschlagungen operierend – ihre falschen Sanktionen gegen Russland mehrfach verschärft. Über was will sie mit Putin reden? Etwa darüber, welche kriegstreiberischen Fake News gegen Russland sie noch in die Welt setzen will, sollte Putin in seinen Presseerklärungen auch nur ein Wörtchen der Wahrheit verlautbaren, dass Merkel die Gründe für die Russland-Sanktionen (wie die gegen Israel) an den Haaren herbei gelogen hat? Die Wahrheit darf im heutigen Deutschland wieder nicht ans Licht kommen. Im Zweifel werden Putins Pressemitteilungen in ihrem medial gleichgeschalteten Europa nirgends erscheinen. Schließlich hatte sie noch vor Zweimonatsfrist (19.06.18) eben auf diesem Boden der Lügen stehend im Schloss Meseberg das „Versprechen Europas für Sicherheit und Wohlstand“ erneuert.
| → Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Russland ist seit dem Zweiten Weltkrig in den Köpfen der Deutschen doch das „Reich des Bösen“. Die Deutschen „glauben“ lieber weiterhin den Lügen und postfaktisch irreführenden Fake News ihrer Luther-Führerin, als der erwiesenen doch unbequemen Wahrheit Glauben zu schenken, und erhöhen stattdessen die Sanktionen gegen Russland wegen der vermeintlichen Krim-Annexion umso drastischer! Wen soll DER Richter jetzt richten? Sogar die renommierte Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ konnte über soviel sachliche Ungerechtigkeit wie in Deutschland unter dieser Bundesregierung in einem rechtswissenschaftlich fundierten Beitrag des Mitglieds des deutschen Ethikrates (Prof. em. für Strafrecht und Rechtsphilosophie) Reinhard Merkel nur noch kopfschüttelnd eine letzte Unterscheidung versuchen mit der verzweifelten Feststellung, das ist:
| → Kühle Ironie der [deutschen] Geschichte!

Würde DER Richter mit seinem Schuldspruch trotzdem noch zögern? Und wenn DER Richter außerdem noch Wirtschaftszeitschriften läse, würde er aus der WirtschaftsWoche nicht sogar erfahren, dass auch „der Krieg in Syrien eben nicht, wie in den meisten Medien behauptet, ein religiöser Krieg ist zwischen fanatisierten Sunniten und Schiiten, dem der zivilisierte Westen machtlos gegenübersteht“? Denn „es geht in erster Linie um Rohstoffe, vor allen Dingen um Erdgas. Die Flüchtlinge sind so gesehen ein Kollateralschaden dieses Rohstoffkrieges.“
| → Waffen für Nahost, Flüchtlinge für Deutschland

Wer das einmal verstanden hat, kommt einer Lösung des Syrien-Konflikts und der Flüchtlingskrise vielleicht ein Stück näher. „Wer Europa aus dem Nahen Osten mit Erdgas beliefern will, kommt an Syrien nicht vorbei.“ Unser aller Richter wird doch spätestens jetzt Eins und Eins zusammenzählen: Europa, war es nicht Europa unter der gegen Russland hetzenden Sanktions-Treiberei der Bundesregierung Merkels, der Lutherpfarrerstochter, sekundiert vom lutherischen Kirchentagspräsidenten und Außenminister a. D. Steinmeier, das kein Erdgas mehr von Putin haben wollte und deshalb wohl zum einzigen Initiator des Syrienkrieges wurde, da einziger Nutznießer, würde sich DER Richter fragen? Würde er angesichts hunderttausender Toter – und wieder Deutschland, wieder Luther – nicht spätestens dann entscheiden und die Deutschen würden seinen Schuldspruch wieder erst erkennen, wenn ganz Deutschland wieder in Trümmern liegt? Über den obersten Verfassungsrichter Deutschlands gegen Gott und sein Volk hatten wir schließlich auch schon berichten müssen
| → Andreas Voßkuhle (Bundesverfassungsgerichts-Präsident) latenter Judenhass kommt zum offenen Ausbruch.

Macht der Deutsche im Namen Luthers gegenüber allen – auch christlichen – Völkern der Welt einen Unterschied in der Beurteilung des allerhöchsten Gerichts? Der Richter wird diesmal jedoch keinem Deutschen zugute halten können, dass dieser doch wieder „von nichts gewusst“ habe. Nein, denn er hat den merkelinischen Fake News doch „Glauben“ geschenkt, sich für sie und gegen Gerechtigkeit entschieden. Obwohl die meisten Medien samt Alt-Kanzler Helmut Schmidt zwischendurch doch unüberlesbar – q.e.d. – immer mal wieder die Wahrheit schrieben.

    Nur 80 Jahre danach! Deutsch-Stolz wie anno dazumal. Merkel hatte ganz bewusst jeden Deutschen in ihre gottlosen Lutherfeiern einbezogen; ihr Fest zu Ehren des wohl größten Volksverhetzers und Antisemiten der Weltgeschichte. Denn war nicht auch schon die in knapp drei Monaten sich zum 80. Male jährende Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 ein „Hineinfeiern in Luthers Geburtstag“ 10. November? Und heute, knapp 80 Jahre danach, will in unserer Mediengesellschaft niemand davon gewusst haben, und will in teuflischer Seelenruhe vom 9. auf den 10. November 2018 die „Novemberpogrome“ in seinen Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gedenken, in denen der Anstifter zum Holocaust, Martin Luther, nicht einmal „beim Namen genannt“ wird? Leider auch nicht von Juden, s. Schabbatkommentar der letzten Woche!
    | Vor 10 Jahren → Luthers Reichskristallnacht wird 70
    | → Kristallnacht 80 = Luthers Geburtstagsfeier 1938 (Leseversion)

Irre. Es ist der menschlichen Seele unmöglich, an mehrere Götter zu glauben, geschweige denn an unterschiedliche, sich widersprechende Rechte und Richter. Gar gleichzeitig an ein Neues und ein Altes Recht. Denn jeder Menschen Seele ist einzigartig, singulär. Und sie ruft zu Einem Gott. Sie, die Seele, würde ansonsten grundsätzlich verzweifeln, auseinander gerissen, buchstäblich: entzweit Irre werden, eben Seelenkrank. Und treffender wäre der Zustand der Welt heute, unter christlicher Weltherrschaft mit drei Göttern, wohl auch tatsächlich nicht zu beschreiben. Zumal das Neue Testament in seinem zweiten, dem sog. Paulinischen Teil (nach Apostel Paulus) im völligen Gegensatz zum ersten Teil – den Evangelien über die Lehren des Rabbiners von Nazareth – den Abfall von den Gesetzen Gottes zugunsten des vermeintlichen Herrn des Neuen Bundes und dessen heiligen Geist predigt. Wörtlich soll der Rabbi von Nazareth nämlich eindeutig gesagt haben (Lk 16,17):
„Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein Buchstäbchen vom Gesetz fällt.“
Paulus hingegen negiert nicht nur das auf „steinerne Tafeln“ geschriebe Gesetz Gottes (2.Kor.3,6):
„Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig“,
sondern hetzt sogar ultimativ gegen die Juden, sich zum neuen Herrn und Geist zu bekehren (15):
„denn wenn sie Moses lesen, hängt eine Decke vor ihrem Herzen.“

In Folge des so propagierten seelischen Entzweiungsdramas folgt jeder Christ in Wahrheit dem Apostel Paulus, um jedoch umso vollmundiger zu betonen, dem Gott Jesukind, dem zweitschlimmsten der drei Kirchengötzen nachzufolgen. (Der vermeintliche „Gott Vater“ hat eben auch nichts mit dem Ewigen der Hebräischen Bibel zutun, rein garnichts, da der Ewige sich über „Moses“, sein Gesetz, definiert, welches die Kirche – ebenso wie Gottes Volk Israel – annullierte bzw. vergaste.) Ein diese größten Gegensätze „im Glauben“ überwunden zu haben bekennender Mensch wird niemals mehr zugänglich für Fakten, geschweige denn die von Gott allen Menschen gegebenen Gesetze sein. Im Gegenteil. Man gerät immer tiefer in den Strudel, muss immer mehr eigene, absurdere Gesetze und „Glaubensthesen“ verabschieden. Sicherheitshalber ließ man noch besagtes Neues Testament verfassen, demzufolge Gottes ursprünglichen Gesetze veraltet und sogar nichtig sind, stattdessen aber ein neuer Gott mit neuen Gesetzen ewiges Leben bringen würde.

Nichts ist so allvernichtend, völlig gegen Gott als Richter gerichtet, wie das mutmaßlich vom jüdischen Joseph Ben Mathitjahu ha Kohen für den Pontifex Imperator Titus Flavius Vespasianus geschriebene Neue Testament. Nicht einmal der Islam in seinem Koran. Doch, um im Bild der von Gott wie eingangs beschrieben verhassten syrisch-kanaanitischen Meeresgöttin „Aschera“ und der kirchlich geheiligten Kruzifixe gegenüber dem Islam zu bleiben, schrieb die FAZ am 7.1.2015 doch auch schon unter der Headline: „Gibt es ein Bilderverbot im Islam?“:

  • | … Bis heute ist umstritten, ob es im Islam ein ausdrückliches Bilderverbot gibt oder nicht. Islamische Fundamentalisten behaupten das … Eine Sentenz Mohammeds lautet: „Ich habe den Gesandten Gottes sagen hören: Die Engel betreten kein Haus oder Zimmer, in denen sich ein Hund oder eine bildliche Darstellung befindet.“ Hintergrund für diese Aversion des Propheten war wohl die Anschauung, der Mensch versuche durch die Darstellung lebender Wesen, „Gott nachzuahmen“, was zumindest auf den christlichen NATO-Westen auch zutreffen könnte, oder?|
  • . . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

    Stichpunkte zur Parascha lt. jüdischem „Hawdala-Kalender“ v. Jehonatan Kiebitz:
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    < Richterrecht: Schwere Sachen ins Heiligtum. Königsrecht: Tora schreiben, lesen, regieren. Leviten-, Priester- und Prophetenrecht: Erziehung zu Dienern des Ewigen. Vernichtung Götzendienst; Freistätte. Zeugenrecht. Kriegsrecht. || Gottes Recht an Seinem Volk Israel: Gerichtszeit zu Ende – jetzt Israels Quälern. Gott ist König – nach Zion zurückgekehrt, Sein Volk getröstet, Jerusalem erlöst, Israel zieht heim > Psalm 17

    Elul ist der Monat, in dem der Jude „und der Fremdling, der bei euch weilt, oder der unter euch lebt“ (aus 4.Mo.15,14-16) sein Herz auf Jom Kippur vorbereitet, zunächst aber ausrichtet auf den Großen Gerichtstag, auf Neujahr im Herzen, Rosch Haschana, und auf die Hoffnung auf Vergebung (selichot), den „Monat des Erbarmens“ (chodesch harachamim).

    Schabbat Schalom,
    und jetzt schon beste Wünsche für
    einen guten Eintrag (ins Buch des Lebens)


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