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Heilung vom Neuen Testament IN DER WÜSTE

| Schawuot [nicht Pfingsten!] 2018 | Theologisch studierte Antisemiten wie Päpste, Luther und sonstige selbsternannte „Zeichen Gottes“ (Ayatollahs) werden kritisieren, dass es doch die Gott untreu (perfide) gewordenen, niederträchtigen Judenschweine waren, die zur Strafe vierzig Jahre in die Wüste geschickt wurden, nicht die heilig seligen Christen im Kernland der Reformation oder Israel vernichtenden Muslime in den Herkunftsgebieten Vater Abrahams. Doch die im Wochenabschnitt „Bemidbar“ der darin wehrfähig gemusterten Vollzahl seines Volkes gegebene „Lehre“ (hebr: Tora) Gottes von der Wüste ist – völlig umgekehrt zu christlichen oder islamistischen Verschwörungstheorien – auf ewig die Belohnung mit dem wahren Leben, als „Wahrer der Wartung des Heiligtums“ (3,28). Da kann es dann auch schon einmal passieren, dass Jerusalem – so wundervoll wie zu König Davids Zeiten – wieder Hauptstadt von Gottes Land Israel wird. Zum Unbill der Weltgemeinschaft unter geistlicher Verführung von Lutherpfarrerstochter Merkel, die lt. Stuttgarter Zeitung „diese Haltung [Gottes, Israels und Donald Trumps] nicht unterstützt“. Oder schlimmer noch ist der Kanzlerin der Deutschen die Luther befohlene Auslöschung Israels durch die Islamische Republik Iran wichtiger als eine gute Beziehung zu den USA? Dann hätte sie, rein biologisch betrachtet, eine schizogene Eigenschaft mit den Palästinensern gemeinsam, denen ebenfalls die Vernichtung Israels wichtiger ist, als einen eigenen Staat zu haben.

Tora-Wochenabschnitt „BeMidbar“ (In der Wüste): 4. Moses 1,1 – 4,20 || Hosea 2,1-22
| → Schabbatkommentar von Eric Martienssen

    „So tut dies für sie, auf dass sie am Leben bleiben und nicht sterben, wenn sie an das Hochheilige herantreten: Aaron und seine Söhne sollen kommen und sie einsetzen, einen jeden an seinen Dienst und zu seiner Last, dass sie nicht hineinkommen zu schauen, wenn man das Heilige bloßlegt, und sterben …“

. . . so lautet die Geschichte zu Ende erzählt – im letzen Vers unseres Tora-Wochenabschnitts „In der Wüste“ (4,19-20) Aber auch in der Geschichte allen menschlichen Lebens überhaupt. Denn schnell können wir alle doch wohl übereinkommen in der Behauptung, dass Leben das Gegenteil von Tod ist, oder? Durch die zweifellos geniale Erfindung der römischen Geschäftsidee „Neues Testament“ wurde nicht nur das Heiligtum und Gottes Land, sondern auch Gott selbst durch einen neuen Gott namens Jesus Christus bloßgelegt. Diesem Treiben stellen die in der Wüste vom Berg herunter gegebenen Gesetze bzw. Zehn Gebote des Ewigen – wenn Sie so wollen aber auch das Ewige in Form einer naturgesetzlichen Weltordnung – gegenüber, dass in den vierzig Wüstenjahren die Israeliten vom Schöpfer erst zu Menschen ausgebildet wurden, die das ihnen gegebene Land und Heiligtum auch in Wahrheit „warten“ können!

„Frieden könne nicht auf einer Lüge basieren. Und die Wahrheit sei, dass Jerusalem schon immer die Hauptstadt Israels war und immer sein werde“, so zitierte DER SPIEGEL online den israelischen Premierminister Netanjahu bei der Einweihung der nach Jerusalem verlegten US-Botschaft am Montag dieser Wüsten Woche. Trumps Chefberater und Schwiegersohn Jared Kushner kommentierte die Ereignisse in Gaza: „Diejenigen, die Gewalt provozieren, sind Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.“ Israels Minister für Öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, sagte nach Angaben der Zeitung „Haaretz“ zu der hohen Zahl der Toten: Diese besage gar nichts – „genauso wenig wie die Zahl der im Weltkrieg getöteten Nazis den Nationalsozialismus zu etwas gemacht hätte, was man erklären oder verstehen kann. Es gibt eine Wahrheit…“

Die Frage „Was ist Wahrheit?“ Urknall des Liberalismus gegen Gottes Gesetze
Wenn diese von Erdan auch nicht gemeint war, so ist bei Betrachtung der Wahrheit der Tora besonders in unserem Wochenabschnitt faktisch die Gottes Wort völlig ins Gegenteil verkehrende Frage des Pilatus „was ist Wahrheit“ im gottlosen Neuen Testamentent in all seiner Zerstörungskraft bei zu stellen als Erwiderung auf die Bemerkung Jesu, in die Welt gekommen zu sein, um „Zeugnis für die Wahrheit“ abzulegen. Die Frage geht lt. Wikipedia der Verurteilung dieses Jesus zum Kreuzestod unmittelbar voraus und bleibt scheinbar unbeantwortet: Pilatus wendet sich ab, ohne einer Antwort zu harren (Joh 18,38). Sie ist ein locus classicus für die Frage nach der Wahrheit als zentralem Thema der Philosophie und der Logik geworden [also der völligen Hirnwäsche der gesamten nachherigen Christenheit] und ist auch vielfach künstlerisch und literarisch rezipiert und interpretiert worden. Gibt es ein Gegenmittel gegen diese völlige Löschung und Überspielung der religiösen Festplatte eines Christenmenschen? Sollte man der Bundesrepublik Deutschland nicht alleine deshalb schon eine solche vierzigjährige Zeit in der Laizismus-Wüste gönnen, um, erstmals in der faktischen Geschichtsschreibung, zu Menschen im Bilde Gottes zu werden?

Denn leider hat Donald Trump seine guten Vorsätze für den Austritt Amerikas aus der NATO unter dem Druck seiner CIA, NSA und FBI-Berater dem System verändernden westlichen Einheitsglauben opfern müssen, nachdem alle alternativen Fakten des Neuen Testaments „gut“, der Gott der Tora samt Israel jedoch „schlecht“ seien. Übrigens ebenso schlecht, wie das archetypisch entgegen aller Fakten zum Erzfeind aufgebaute Russland. Wer aber wahre Fakten wahrhaftig liebt, sollte des Versprechens der NATO als Bedingung für die Wiedervereinigung Deutschlands gedenken. Zur Erinnerung: der damalige NATO-Generalsekretär Manfred Wörner sagte im Wiedervereinigungsprozess 1990 wörtlich:

  • „Schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“
    | → Beweis auf der offiziellen NATO Website
  • Auch Syrien-Krieg und –Flüchtlinge sind faktische Ergebnisse einer missglückten Kooperation zwischen Trumps US-Amtsvorgänger und der EU Merkels, um Russland zu schwächen – dumm gelaufen –
    | ► Video der durch Syrien hindurch geplanten Pipeline
  • Und pünktlich zur US-Botschaftseröffnung in Jerusalem gibt es segensreicher Weise nun auch eine Brücke von der russischen Krim zum russischen Festland. Faktisch hatte nämlich Obama schon seine Täterschaft für den 2014 außer Kontrolle geratenen Übernahme-Versuch der Ukraine durch den Westen anerkannt, von dem der gemeine Deutsche, dank Merkels gottesstaatlicher Fake News, nichts wissen will,
    | ► Obama 1.2.15 auf CNN
  • An

    An „Shawuot“ schenkte Gott seine Gesetze – an „Pfingsten“ schenkte der Pontifex Roms zur Vergeltung den „Heiligen Geist“ des Neuen Testaments!

    Alle nichtjüdischen Völker haben den Ewigen und Israel – nur wegen blanker Gesetzestexte – längst verlassen und sich eigenen Göttern zugewandt, bei denen alles ganz easy, ganz ohne Gesetze, per heiligem Geist funktioniert. Sie nennen dieses Fest des Empfangs des „heiligen Geistes“ 50 Tage nach ihrem Ostern „Pfingsten“. Wohingegen das Volk Israel das Fest 50 Tage nach Pessach (dem Auszug, der Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens) „Schawuot“ nennen, an dem man den „Empfang der Gesetze“ feiert! Also exakt das Gegenteil von frei erfundenen, heilig umher fliegenden Geistern. Die Juden sind – in diesem Falle „glücklicherweise“ – sprichwörtlich alleine gelassen von allen Völkern, deren Göttern und heiligen Geistern … das ist Wüste! Aber auch ist Wüste, das andere Alleingelassensein: das alleine Stehen vor dem Ewigen, gesegnet sei er! Nicht nur Wüste als prägender sondern auch einziger Ort, von Herzen Demut zu lernen. Nur langsam begreifen die Völker, dass es anders nicht geht, frei zu werden von anderen Göttern, z. B. dem von Rom nach Zerstörung des Tempel Gottes in Jerusalem zugunsten eines eigenen Gottes – gegen den Gott der Hebräischen Bibel – frei erfundenen Christus der Kirche.

    Wie das damals im Ersten Jahrhundert verheerender, und die ganze Weltordnung bis zur heutigen Zeit der Installation eines Lutherischen Gottesstaates von Merkels Gnaden zerstörender Weise gelaufen ist, dazu gäbe es hier viel zu schreiben. Doch ein US-amerikanischer „Auszug“ aus der lange schon nicht mehr ihrem Auftrag „gegen eine erneute deutsche Aggression“ nachkommenden NATO und ihrem sich selbst segnenden Vernichtungsgeist könnte ein ebenso segensreicher Schritt werden, wie die Sammlung und Erhebung aller deutschen (in Richtung echter Fakten und Gott) Kirchenaustrittswilligen unter dem Dach der Alternative für Deutschland (AfD).

    Am Anfang unserer Parascha „BeMidbar“ wurden nicht nur die Summe der „wehrfähigen“ Männer und Frauen der Juden erhoben, sondern deren Summe inklusive aller freiwillig mit aus der Geistesherrschaft der Ägypter ausgezogenen Nichtjuden, die aus eigenem Entschluss mitten unter den Juden und in ihren Gesetzen leben wollten. Zusammen 603.550 Frauen und Männer. Den Stamm der Priester (hebr: Cohanim, Sing: Cohen), also der Lewiten, nicht mitgezählt. Denn sie sollen ihren Dienst im Mischkan (Stiftszelt, der „Wohnung des Gesetzes“, dem späteren Tempel, den Rom zugunsten der Gründung eigener Götter zerstörte) tun.

    Wäre es nicht an der Zeit für die AfD, einfach nur einmal die Summe aller jetzt bereits aus der Kirche ausgetretenen Deutschen plus Prognose derer zu erheben, die sich von der Kirche und ihren Neuen Testamenten endlich lossagen und als deutsche Bundestagswahl-Wähler dazu kommen könnten, wenn sie nur erst einmal den gottesstaatlichen Volksbetrug erkennten. Sowohl den von Lutherpfarrerstochter Merkels CDU, als auch den von
    | → Andrea Nahles SPD-Jerusalemverschwörung
    zugunsten des römisch-pontifikal inszenierten Palästinas, auch den gottesstaatlichen Volksbetrug des Kirchentagspräsidenten Steinmeier adé erkennten, aber auch den der Kirchensynoden-Präsidentin Bündnis 90/Grünen Katrin Göring-Eckardt adé. Dieses Wählerpotential ergäbe dann eine satte Absolute Mehrheit! Und die Wüste lebt?…

      …Denn immerhin, der Schluss des aktuellen Prophetenabschnitts umarmt zwar nur Israel:
      „Und ich werde die Namen der Baale [Jesus Christus, Zeus etc.] abschaffen aus ihrem Mund, dass sie nicht mehr mit ihrem Namen erwähnt werden … und ich verlob dich mir in Treuen und du erkennst den Ewigen“ (Hosea 2,19&22).
      Wenn man aber über den Abschnitt hinaus die kommenden Verse weiter liest, so gibt es dort eine unendlich große Prophetie auch für die sich dem Einen Gott Israels anschließenden Völker (24/25):
      „Und die Erde erhört das Korn, den Most und Ölsaft, und die erhören Israel, dass ich daraus mir Samen schaffe im Land, und ich erbarme mich der »Unbegnadigten« und spreche zu »Nicht-mein-Volk«: ,Mein Volk bist du‘, und es wird sprechen: ,Mein Gott!’“

    Schabbat Schalom
    | → und Chag Schawuot Sameach, Schawuot oder Pfingsten?


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