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Europa vs Merkel in Ordnung bringen – BEHAR BECHUKOTAI

Nur gegen den Willen der von Kindesbeinen an gegen Israel verhetzten Lutherpfarrerstochter Merkel kann die von ihr zu einer Kirchen-Europäischen Union mit eigenen „Ordnungen“ gottlos verkommene und verdorbene EU im niedergegangenen Europa wieder in Ordnung kommen. Das sollte jedem Europa- und eigentlich jedem Weltbürger gerade durch unseren aktuellen Tora-Wochenabschnitt BEHAR BECHUKOTAI (auf dem Berg … in meinen Gesetzen) klar werden. Besonders da in Deutschland zur gleichen Zeit unter Anfeuerung des wohl größten politisch-lutherischen und antisemitisch-antiisraelischen Kirchentagspräsidenten a.D. Frank-Walter Steinmeier in Münster der Deutsche Katholikentag unter dem zynischen Fake News-Motto „Suche Frieden“ eröffnet und im französischen Cannes während des Filmfestes 2018 die deutsche Regielegende Wim Wenders in einer Sondervorführung seine Dokumentation „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ zeigt. Kaum jemandem außer Trump, Putin, Netanjahu, Orban, Strache und Gauland ist Welt-verantwortlich bewusst, dass des derzeitigen Papstes „Wort“ so ziemlich das exakte Gegenteil zu Gottes Wort darstellt! Sagt Gottes Wort in unserem Wochenabschnitt (26,7) „und ihr werdet eure Feinde verfolgen, und sie sollen vor euch fallen in das Schwert“ nennt des Papstes Wort Israels größten Feind Palästinenserpräsident Mahmud Abbas – von Merkel, Steinmeier, Macron, Poroschenko und deren antiisralischen Welt inklusive der Islamischen Republik Iran unterstützt – einen „Friedensengel“ wie DER SPIEGEL berichtet. Doch ist Gottes Wort, Ordnung und Welt inklusive Jerusalem, Trump & Co. nicht gewaltiger, ewig, auch für des Nichtjuden endlichen Weg verantwortlich, sollte sich der einzelne Christ einmal rechtzeitig überlegen; oder kann es sein, dass dann, nach dem Hier, Kirchenstaats-Ordnungen mit Heiligem Geist und all dem neutestamentlich-gottlosen Jesus Christus-Götzen Hokuspokus herrschen?

Tora-Wochenabschnitt „Behar-Bechukotaj: 3. Moses 25,1 – 27,34 || Jeremia 16,19 –17,34
| → Schabbatkommentar von Eric Martienssen.

    . . . Eretz Israel, Heimstätte der Juden. Und Gott sprach zu Mosche auf dem Berg Sinai: „Sprich zu den Bne [Kindern] Israel und sage ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ICH euch gebe so feiere das Land Gott einen Schabbat … aber im siebten Jahr sei ein durch Werkeinstellung zu begehender Schabbat dem Land, ein Schabbat für Gott … denn Mein ist das Land, denn Fremde und Bewohner seid ihr bei Mir (3. Moses 25,1-4+23).*
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    *) Im gleichen Verhältnis, wie sie selbst gegenüber Gott, stehen Juden wiederum zu den Fremden und Bewohnern in ihrem Lande bzw. ihren Synagogengemeinden in der Diaspora: Denn ihnen (den Juden) ist das Land (die Gemeinde Gottes), „denn Fremde und Bewohner seid ihr (auch Nichtjuden) bei mir (im Lande Israel). Beim Auszug gar sagte Gott den Juden (2.M.12,38-49): „Ein und dasselbe Gesetz soll für den Einheimischen und für den Fremdling gelten, der unter euch wohnt“. Erst recht gilt dies natürlich für bewusst zum Judentum Übergetretene oder Toratreue Fremde, die sich verbindlich zu den Seinen stellen.

| → Der Staat Israel (hier im Artikel unseres lieben Freundes und Autors Israel Yaoz) ist also nicht zustande gekommen durch UNO-Vollversammlungsbeschluss und auch nicht durch gnädige diplomatische Anerkennung des Vatikan. Im Gegenteil, der Vatikan und sein jeweiliger Papst hatte den Staat Israel zig Jahre lang – bis 1993 – vehement abgelehnt. Quasi genauso wie die Kirche Luthers, die auch heute noch vordergründig Israel zwar als Gottesland anerkennt, hintergründig Israel jedoch durch Unterstützung der palästinensischen Siedlungspolitik-Lügen wieder spalten will, ohne sich die Juden vernichtenden Lutherdekaden-Hände dabei schmutzig zu machen. Vergleiche in „ARD-Kontraste vom 25.08.2016: Deutsche Steuergelder für Terroristen?“ oder siehe dazu
| → Kairos-Palästina-Dokument PDF (Quelle: Honestly-Concerned Wiedergabe eines Artikels aus dem Denkendorfer Kreis),
das seitens der protestantischen Kirchen die politischen Ziele der Palästinenser fördern sowie weltweit zu Boykott, Enteignung und Delegitimierung des Staates Israel aufrufen und Israel mit dem Apartheidsregime Südafrikas gleichsetzen soll. Als der Papst Franziskus den Präsidenten der Gott und Israel auslöschen wollenden Terrorismusorganisationen des Islams einen „Friedensengel“ nannte, schenkte Lutherstaatskanzlerin Merkel Abu Mazen (so der Kampfname von Mahmud Abbas) gar einen solchen Friedensengel als Miniaturpüppchen zur steten Vergegenwärtigung des Volksverhetzungs Endsieges über den klaren Menschenverstand des Christen und des Moslems! Heute, am 8. Mai, feiert Russland den Sieg gegen das hinterlistig gottlos „Gott mit uns“ schreiende Deutschland, durch dessen Krieg siebenundzwanzig Millionen Russen aufopfernd für die gesamte Weltgemeinschaft den Tod fand. Wie Merkels/Obamas Regime Change-Überfall der Ukraine beweist – täglich mit erneuerten Lügen von einer vermeintlichen Krim Annexion durchs Dorf getrieben (damit auch Historiker es lernen: Russland hat tatsächlich die Krim annektiert, das war aber zum letzten Mal 1783, oder?) – hat sich Deutschland seit jenem 8. Mai 1945 tatsächlich entwickelt, doch zum Schlimmsten und schlimmer noch: in vermeintlich Luther-Gottes Namen!

Gesetze der Juden in Gottes ToraHalten wir fest, dass der Ewige, gesegnet sei er, lt. der von römischen Erweiterungen befreiten Heiligen Schriften 3.500 Jahre vorher schon die Eigentumsrechte am Staate Israel in unserem Tora-Wochenabschnitt für sich und sein Volk anmeldete, letzteres 1.500 Jahre lang auch dort wohnte, bis der Pontifex Roms es im Jüdischen Krieg lynchte, plünderte, enteignete, später in Palästina umbenannte, um seinen Schäfchen heute eine besonders scheinheilige Verteilungslegitimation über das von den Kirchenvätern Gott gestohlene Land vorzugaukeln
| → Raubmord Gottes Tempelschatzes durch Kirchenpapst.
Dieser heilige Boden jedoch, das Israel gestern wie heute, hält Gottes Schabbat, und zumindest geistlich – Gottes Geistes nach – seine Gesetze. Ein Zeugnis der wahrhaftigen Eigentumsrechte?

    „Dann sollst du Posaunenschall [Terua-Töne] ergehen lassen im siebenten Monat am Zehnten des Monats; am Tag der Sühnung [Jom Kippur] sollt ihr die Posaunen ergehen lassen durch euer ganzes Land. Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und Freilassung ausrufen im Land für alle seine Bewohner; ein Jobel [Jubel / Jubeljahr / Jubiläum] soll es euch sein; da sollt ihr zurückkehren, ein jeder zu seinem Besitz und ein jeder zu seiner Familie sollt ihr zurückkehren.“

Am Sonntag feiern wir der Kirchenvernichtung zum Trotz den „Jom Jeruschalajim“ (Jerusalem Tag: Befreiung der vom Papst und dann den extra dafür von der Kirche „erschaffenen“ Palästinensern besetzten Altstadt von Jerusalem – jüdischer Zugang zur Klagemauer im Jahr 1967). Was bedeutet das „Wort“ Jowel? Rabbiner Samson Raphael Hirsch leitet eine Antwort von der Hifil-Form ab, in der es „Bringen“ bedeutet:
„Das Bringen einer Person zu einem Ort, der ihr gebührt, oder eines Gegenstandes zu einer Person, der er gebührt. Jowel heißt nun der Bringer, und zwar der Heimbringer,der Menschen und Güter in die entsprechende Stellung und Ordnung bringt. Und davon heißt auch das Horn, mit welchem die die Herde heimrufenden Töne geblasen werden.“

Schabbat Schalom, und
– falls wir uns vorher nicht wiederlesen –
| → jetzt schon Chag Schawuot Sameach


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