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ZAW – Gottes-Pessach oder Jesus-Ostern

Unser aktueller Schabbat und Tora-Wochenabschnitt heißt „Befehl“ (hebr: zaw – צו). Es ist der letzte Schabbat vor dem von Gott und seinen Gesetzen den Seinen befohlenen Pessach-Fest und trägt den Beinamen „haGadol“ – derGroße … und furchtbare Tag des Ewigen (Maleachi 3,23). Und tatsächlich teilt er bis heute unerbittlich die eine Göttliche von allen Nichtgöttlichen Religionen. Und zwar tief in Seelen und Kulturen, egal, ob diese – statt Gott – nun ihren Jesus oder ihren Mohammed verherrlichen. Es liegt also in der Natur der Nicht-Seinen, z.B. in österlich verdrehenden Regierungserklärungen ursprüngliche Begebenheiten ins Gegenteil zu verklären und diese ständig als neue Wahrheit zu penetrieren, indem „zur ganzen Wahrheit gehört … dass uns diese Probleme [trotz Ostern gegen Gott, Holocaust gegen die Seinen, Syrien- und Ukraine Krieg gegen die anderen] nicht direkt betreffen werden“ und „ihre Religion, der Islam, inzwischen ein Teil Deutschlands geworden ist“, wie gestern Lutherpfarrerstochter Merkel ihren neuen Gottesstaat vor dem deutschen Bundestag erklärte.

tagesschau 21.03.2018: »Eine Stunde lang referiert Merkel den [unverhohlen Antiisraelischen!] Koalitionsvertrag. Dazwischen aber immer wieder der Versuch … eine Art neue Glaubwürdigkeit zu vermitteln mit Satzanfängen wie diesen: „machen wir uns nichts vor“, „seien wir ehrlich“, „zur ganzen Wahrheit gehört“ … Merkel spricht die Spaltung der Gesellschaft an.« Doch ebenso wie die weltgeschichtlich bislang einzige Annexion der Krim durch Russland im Jahre 1783 und nicht 2014 stattfand,
| FAZ → Kühle Ironie der [deutschen] Geschichte,
passierte besagte künstlich von Merkel in die Neuzeit der AfD, der einzigen Alternative für Deutschland, verortete „Spaltung der Gesellschaft“ grundlegend vor zweitausend Jahren schon, als der Pontifex Roms – historisch belegt – Gottes Tempel in Jerusalem auslöschte. Übrigens – wie Merkel – zur Vertuschung seiner eigenen weltherrschaftlich motivierten Verbrechen neue Geschichten von Wahrheit und Liebe (Neues Testament) erfindend. Die Geschäftsidee: Gottes in der Tora per Gesetz für jedes Jahr zu halten befohlenes Pessach-Fest in ein liebliches Osterfest verkehren, an dem der „Befreiung“ der Christen durch den Tod eines von der römischen Besatzungsmacht selbst ans Kreuz genagelten Israeli gedacht wird. Doch für „das Leben“ unerbittlich entscheidend ist bis heute eben auch für jedermann, ob er/sie an Gottes „Gesetze“, oder lieber an die imperialistisch gegen Gott erfundenen Geschichten Roms oder Merkels glaubt.

Schabbat ZAW Lesungen: 3. Moses 6,1 – 8,36 || Maleachi 3,4-24 | Psalm 107
Ordnung (hebr: Seder) Lesung beim Seder-Abendmahl (Karfreitag 2018): Pessach-Haggada
1. Pessachtag: Hallel, 2.Mo.12,21-51; 4.Mo.28,16-25 || Josua 3,5-7 & 5,2 – 6,1 & 6,27
Kommentar von Eric Martienssen

    Und der Ewige redete zu Moses und sprach: Gebiete Aaron [dem „Cohen“] und seinen Söhnen und sprich: Dies ist das Gesetz des Brandopfers (3.Mo.6,1-2) … „des Speisopfers“ (6,7) … „des Sündopfers“ (6,18) … „des Schuldopfers“ (7,1) … „des Friedensmahlopfers“ (7,11).

klick Abb: „sestertius“, Münze von Nero, Caesar Germanicus, Pontifex Maximus – ca 65 A.D.

klick Abb: „sestertius“, Münze von Nero, Caesar Germanicus, Pontifex Maximus – ca 65 A.D.

Kaum ein Christ ahnt, dass gleichzeitig, wenn sich am Sabbatanfang des Karfreitags 2018 die Kreuzwegprozession des scheinheiligen Armutpredigers Pontifex Franziskus durch das Kolosseum in Rom wälzen wird, sich für ihn persönlich, den einzelnen Christen, wo auch immer auf der Welt Zuhause, die historisch vielleicht einmalige und letzte Chance erhebt, sich zum einzig wahren Gott des Ersten Gebotes zu bekehren. Denn es wird sich an besagtem Freitagabend auch um den Schabbatanfang des Pessachfestes handeln. Des Festes jenes Gottes also, mit dem der Auszug aus dem mörderischen Sklavenhause (Ägyptens bzw. der katholischen oder evangelischen Kirche) begann, aus dem „ICH, der Ewige, dich herausgezogen“, wie die Tora sagt. Aber was um Himmels Willen hat die gar nicht so seltene Feier-Zeitgleichheit des göttlich festgesetzten Passahfestes und seines christlichen Gegenentwurfs namens Osterfest denn unerbittlich entscheidend mit „meinem Leben“ zu tun? Zumal die Juden doch wohl auch nicht mehr besagte fürchterlichen Opferdienste tun, oder?

Doch a) sie tun sie, zumindest einmal pro Woche am Schabbat. Wenngleich nur noch im Gebet, rein geistlich, weil der Papst Roms ihnen schließlich die göttlich festgelegte Opferstätte, den Tempel Gottes in Jerusalem, plünderte und dann auslöschte, um sich – faktisch, also historisch nachweislich – vom Erlös seiner Beute in Rom das bis heutige bestaunte „Wahr“ Zeichen des Christentums, das Kolosseum, zu finanzieren. Man mag an Gott glauben, oder nicht. Darum geht es an dieser Stelle aber nicht. Sondern es geht um die unerbittliche/unbeugbare Unterscheidung zwischen wahr und unwahr, faktisch oder erlogen, darum, ob ich als Holocaust-Verbrecher oder dessen geistlicher Nachfolger die Chuzpe habe, in die Präambel eines Grundgesetzes einen Gottesbezug – „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ – zu setzen, wohlweißlich, dass dieser mir als Staat oder dessen Regierung für alle Lebzeiten der Bundesrepublik Deutschland ein Alibi ermöglicht, die Bevölkerung nach eigenem Gusto darüber zu täuschen, welchen Gott ich denn nun meine, den Gott der Tora, oder den von Rom mörderisch kreierten, obwohl Pessach und das christlich-antigöttliche sowie antiisraelische Gegenfest „Ostern“ absolut zuverlässig über den Lebens- oder Totengeist der Gottesstaatler Zeugnis gibt, oder gar über einen Koalitionsvertrag zwischen den zwei Regierungsparteien SPD und CDU, der, wider aller Fakten, ohne Umschweife das Volk Gottes, Israel, als „völkerrechtswidrige“ Besatzungsmacht verunglimpft, um mit dieser Irreführung der eine Million Ermordungen von Juden durch die pontifikale Besatzungsmacht Rom und ihrer Vernichtung von Gottes Wohnung unter den Menschen in Jerusalem damals im Geist des Nachfolgebürgers des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation vergessen zu machen oder ins Gegenteil dieser Fakten zu verkehren, um, vereinigt mit der Weltgemeinschaft / United Nations (UN), nunmehr dreist zu behaupten, die Klagemauer gehörte nicht einmal zu Israel:
| pro → Für die Vereinten Nationen gehört die Klagemauer nicht zu Israel

b) Es geht im Pessach um jedes einzelnen Dank! Schabbat haGadol – Ruhepause dieGroße. Die Ewigkeit, Exodus aus der Knechtschaft Ägyptens/der Welt. Dankbarkeit zu dem (einen) Gott hin,
| woraufhin Gott „sein Wort“ erfüllt, klick → verschiedene Kommentare zu „Gottes Wort“

    3.Mo.7,11-12: „Und dies ist die Lehre des Friedensmahlopfers, welches er Gott darbringt. Wenn er es wegen einer Dankespflicht darbringt, so bringt er zum Dankesmahlopfer mit Öl durchrührte Mazzotbrote.“

Raschi zitiert den Talmud, der, basierend auf einem Kapitel der Psalmen (107), festlegt, wer zu besonderem Dank verpflichtet ist, denn…

    …Vier müssen einen Dankessegen sprechen – die das Meer befahren, die in der Wüste reisen, wer krank war und genesen ist, wer im Gefängnis eingesperrt war und freigekommen ist…“ (Brachot 54b)

…also alle Juden müssen dankbar sein! Wem? Dem Ewigen. Denn so sagt es das (vom Katholischen und Kleinen Katechismus Luthers insbesondere für Lutherpfarrerstöchter wie Merkel unerreichbar für die Wahrheit demontierte) Erste Gebot: „ICH bin DER Ewige, der dich befreit aus der Gefangenschaft der Ägypter, dem Sklavenhause.“ Und genau diese Befreiung wird von Juden auch am kommenden Pessachfest wieder gefeiert. Nie wieder Gefangene, sondern auf Ewig Befreite!

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

Das Christentum Roms persifliert o.g. Befreiungsprinzip des Gesetzes Gottes durch die – zweifellos geniale – Erfindung von Ostern, einem Befreiungsfest von Gottes Gesetzen: Juden werden von der Kirche als „gesetzlich“ verteufelt – besonders, weil sie bekanntlich das Blut kleiner christlicher Kinder in ihren Mazzen verbacken; ein tief in der Seele des Christenmenschen verankertes Narrativ, auf dem christliche Politiker ihre Israelfeindliche Politik besonders in der SPD wie im Falle Nahles und Kirchentagspräsident a.D. Steinmeier sowie Bündnis 90/Die Grünen wie Präsidentin der Deutschen Kirchensynode a.D. Göring-Eckardt absolut gewissenlos aufsetzen. Seinen Anfang nahm dieses gottlose Treiben, indem der Pontifex im Jahre 70 Gottes Wohnung, den Tempel (in unserer Parascha noch „Stiftshütte“ – Mischkan: משכן) in Jerusalem plünderte, um sich davon in Rom das größte Bollwerk „gegen Gott“, das Kolosseum, zu finanzieren. Noch heute zieht der Papst (Franziskus) zum Zeichen seines Triumphes über den Gott der Juden am Freitagabend vor Ostern mit einem Gott lästernden Spektakel namens „Kreuzweg“ durch diese Show-Arena seines römischen Amtsvorgängers:<

Klick Foto Tafel 1 der Ausstellung ▼ „Im Licht der Menora“ 2015 im Jüdischen Museum Ffm:
Kolosseum finanziert mit Gottes Tempelschatz

 

Schabbat Schalom wePessach Sameach!
Bildpostkarte Pessach: klick gratis Download


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1 Kommentar to “ZAW – Gottes-Pessach oder Jesus-Ostern”

  1. […] es heißt: welche der Mensch erfüllt, damit er durch sie lebe.“ Deine Entscheidung: Gottes-Pessach oder Jesus-Ostern. Ganz AKTUELLES: Am achten Tag: Juden-Feuer. Stichworte zum Thema: Holocaust, […]