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WAJECHI: Israel lebte ohne Merkels Deutschland

Bundestagswahl / Bundestagsneuwahlen im Neuen Jahr 2018? Jeder Bürger – ob in Deutschland, in der Europäischen Union oder in Israel – hat im Leben Einfluss darauf, ob die Versprechen des Ewigen bezüglich seiner dereinstigen Heimkehr eintreffen. Das hat etwas mit dem Halten von Versprechen grundsätzlich zutun. Hältst du deine, halte ich Meine – einfach, oder? Man muss nicht religiös sein, um „Segen“, „Leben“ und das Prinzip dahinter erkennen zu können. Oder aber eben beides rundweg abzulehnen, wie im freien Falle Deutschlands. Einst durch die Nazis und jetzt durch die (noch) SPD/CDU-Regierung unter dem antisemitisch-antiisraelischen Racheengel Gabriel und Bundeskanzlerin Angela Merkel, die, ebenso wie die EU, Israel nur unter ihren tödlich christlichen Bedingungen anerkennen würden. Und dadurch das Leben für jeden Bundesbürger fakultativ ablehnen. Denn unser Tora-Wochenabschnitt heißt „WaJechi“ – übersetzt: es lebte Jakob! Diesem Jakob gab Gott in der Bibel den Beinamen „Israel“. Israel steht für Gottes Lebens-Versprechen und den „Geist der Beziehung“ zu Gott. Und es scheint, dass es gerade jetzt durch Trumps USA gilt, sich für oder gegen das Leben Jerusalems – da „ICH einwohne inmitten Jerusalems“ (Sach. 8,3) – auszusprechen. „Und der Geist ihres Vaters Jakob lebte auf“, ermutigte gerade der Leseabschnitt der letzten Woche, dem Ewigen ein sichtbares Zeichen deines verlässlichen Wohlwollens, deines IHN heiligenden Geistes, zu geben – dem exakten Gegenteil des vermeintlich heiligen Geistes Roms und aller Israel besetzenden Kirchen!

Parascha „WaJechi“ (Es lebte Jaakov) 1. Moses 47,28 – 50,26 || 1. Könige 2,1-12
Kommentar von Eric Martienssen

    „Jakob [Israel] sprach zu Josef: Der allmächtige Gott hat von mir sich sehen lassen in Lus, im Lande Kanaan, und hat mich gesegnet und hat zu mir gesprochen [mir versprochen]: Siehe, ICH will dich wachsen lassen und mehren und will dich zum Haufen Volks machen und will dies Land zu eigen geben deinem Samen nach dir ewiglich.“ (48,3-4)

Ewiglich? Im 1. Jahrhundert war es der heute Papst genannte Pontifex und Imperator Roms (Imperator Caesar Vespasian Augustus Pontifex Maximus), der besagtes Land „Israel“ plündern, des besagten „allmächtigen Gottes“ Tempel in Jerusalem zerstören und besagtes Volk über die ganze Welt zerstreuen ließ. Rom entschied sich, der Hebräischen Bibel ein neues, zusätzliches Buch ausschließlich mit Fake News über das Heiligtum Gottes in Jerusalem anhängen zu lassen, das zu schreiben man einem jüdischen Priester anbefahl, der im Jüdischen Krieg in die Gefangenschaft Roms geraten war. Joseph ben Mathitjahu ha Kohen alias Flavius Josephus! Dieses Buch sollte die Bibel Gottes, Gottes Wort, Gottes Versprechen, völlig widerlegen um am Schluss die römische Kirche als heiliges Volk Gottes ausweisen, was es bis heute Juden vernichtender, hingegen Christen zu Gottes Volk machender Weise noch tut. Hier der Schluss jenes fürchterlich Angst einflößenden Buches namens „Neues Testament“:

    „Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist“.

Tempel erbluehtWährend der Ewige, gesegnet sei Er, den Seinen Sein Heiligtum in Jerusalem, Prosperität und das ewige Israel versprach, droht Rom seiner Christenheit seither erfolgreich mit Exmatrikualtion aus dem Buch des Lebens, wenn man den Gesetzen des Gottes von Jerusalems folgt, statt den „neuen“ Gesetzen Roms. Auch war es der Pontifex, nicht Gott, der „das Land [Israel]“ mörderisch erfolgreich bis zum heutigen Tag (lt. Wikipedia) „in Syria Palaestina umbenannte, um die Erinnerung an Palästina als jüdisches Königreich und Heimat der Juden auch im Namen der Region zu tilgen.“ Den Juden jedoch weissagt die wahrhaftige Bibel Gottes auch über alle Holocaust-Versuche der Deutschen hinweg in unserem Wochenabschnitt:

    „Versammelt euch und horcht auf, ihr Söhne Jakobs, hört auf Israel, euren Vater: … Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der Schilo [Maschiach*] kommt, und ihm werden die Völker gehorsam sein.“ (49,2 & 10)
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    *) „Betreffend den Namen `Shiloh‘, merkt der Ba’al HaTurim an, dass seine Gematria (numerischer Wert der Buchstaben) genau dieselbe ist, wie die vom Namen Moses. Während der Ba’al HaTurim dies nicht weiter ausarbeitet, macht der Meister Mekubal Rabbi Haim Vital dies in seinem Sha’ar HaPesukim (Vayehi 20B). Dort bestand immer eine interessante mystische Beziehung zwischen Moses und dem Mashiah. Einer war unser erster Erlöser und der andere wird unser letzter sein.“ ← vgl. kompletter Wikipedia-Artikel „Schilo“

Doch vom Anfang der neuen Zeitrechnung an, mit einem neuen Testament und einem neuen Messias – der nicht die Bohne etwas mit dem gefakten Messias der Kirche Roms und ihren „Gläubigen“ gemein hat –, bezeichnete der neue Name „Palästina“ den Unterschied zwischen Gottes vermeintlich vergangener „Ewigkeit“ und christlich-römischer „Hochkultur“. Der heutige Papst schreibt diese gottlose ersponnene Tradition fort, indem er den Israel – auch für das Christentum! – ins Meer treiben wollenden Palästinenser-Chef Mahmud Abbas zum „Friedensengel“ glorifiziert. Ebenso antisemitisch empfahl sich der unverhohlen mit Fake News und mit Lügengeschichten kleiner Palästinenserjungen sogar aus der Knesset heraus Politik machende Martin Schulz der sozial-europäisch tuenden, doch stets, wie zu Adolfs Zeiten, die Weltherrschaft anstrebenden deutsch-nationalistisch denkenen Bevölkerung als Bundeskanzler. Denn es galt im deutsch domestizierten Europa, Boden auf Angela Merkels diplomatischen Antisemitismus gut zu machen, der auf ebenso charmantem wie Judenvernichtenden „Unverständnis für Israels Siedlungspolitik“ fußt. Wobei es noch nicht einmal um die Vernichtung der Juden an sich geht, sondern eigentlich nur um die Vernichtung Gottes in Christlich Demokratischer Union, sowie der Umkehrung Gottes Zusagen an Israel und Sein Heiliges Land.

Den Kommentar zum Tora-Wochenabschnitt (Parascha) der letzten Woche bedenkend, der mit einem Zitat aus dem dazugehörigen Prophetenabschnitt (Haftara) abschloss, nämlich mit Hesekiel 37,28

    „Und die Nationen werden erkennen, dass ICH der Ewige bin, der Israel heiligt, wenn MEIN Heiligtum für ewig in ihrer Mitte ist“,

soll an dieser Stelle noch einmal betont werden, wie sehr es – im völligen Gegensatz zum Denken der Heidenvölker (Christentum, Islam etc.) – in jüdischen Herzen immer um den Wiederaufbau Gottes Tempels in Jerusalem geht. Stetig ausgedrückt und andauernd in der Amida, dem Schmone Esre, dem Achtzehnbittengebet, wiederholt an den „Erbauer Jerusalems“ (Bo’ne Jerushalajim) gerichtet: „Nach Deiner Stadt Jerusalem kehre in Erbarmen zurück, wohne in ihr, wie Du gesprochen, erbaue sie bald in unseren Tagen als ewigen Bau, und Davids Thron gründe schnell in ihr. Gelobt seist Du, ewiger, der Du Jerusalem erbaust … schone und erbarme Dich über uns, nimm mit Erbarmen und Wohlgefallen unser Gebet an, denn Gott, der Du Gebete und Flehen erhörst, bist du, weise uns, unser König, nicht leer von Dir hinweg … Und unsere Augen mögen schauen, wenn Du nach Zion zurückkehrst in Erbarmen. Gelobt seiest Du, Ewiger, der seine Majestät nach Zion zurückbringt!“
Und plötzlich erkennt Donald Trump, als erster Präsident von vielen Nationen, Jerusalem wieder als Hauptstadt Israels an. Und jeder, der es ihm nachmacht, lebte wie „Jakob lebte“ (WaJechi)!

Und auch Deutschland könnte – trotz allem – plötzlich in diese Verheißung wachsen, wenn es Bundestagsneuwahlen, eine Bundestagswahl 2018, gäbe, die die „Herrschaft des Bösen“ in den christlich verbrämten Herzen der Deutschen ablöste. Keine CDU und auch keine SPD mehr an der Regierung! Denn es gibt eine Alternative für Deutschland. Die AfD ist die einzige politische Partei Deutschlands mit einem klirrendklaren Bekenntnis sowohl pro Israel als auch pro Russland. In diesem ermutigendem Sinne – und Deutschland lebte – liest sich auch der Prophetenabschnitt dieser Woche:

    „So sei nun stark und sei ein Mann! Und befolge die Anordnungen des Ewigen, deines Gottes, dass du in Seinen Wegen wandelst, Seine Satzungen, Seine Gebote, Seine Rechte und Seine Zeugnisse hältst, wie es im Gesetz Moses geschrieben steht, damit du Gelingen hast in allem, was du tust und wohin du dich wendest; damit der Ewige sein Wort bestätigt, das Er über mich geredet hat, indem er sagte: »Wenn deine Söhne auf ihre Wege achten, dass sie in Wahrheit vor mir wandeln, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es dir niemals — sprach er — an einem Mann fehlen auf dem Thron Israels!«“ (1.Kö. 2,2-4)

Denn der 1. Tempel Gottes in Jerusalem wurde von den Arabern, dem späteren Islam zerstört. Der Zweite durch die sich dadurch als Christen begründenden Kirchenväter in Rom – von wegen: „siehe, das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“.

    „Und David legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben in der Stadt Davids. Die Zeit aber, die David über Israel regierte, betrug vierzig Jahre. Sieben Jahre lang war er König in Hebron und dreiunddreißig Jahre König in Jerusalem. Und Salomo saß auf dem Thron seines Vaters David, und seine Königschaft war fest gegründet.“ (2.10-12)

Und im völligen Gegensatz zu der von Rom gemachten Christenbibel endet die Hebräische Bibel, Gottes Wort, mit der allergrößten mur denkbaren Ermutigung für Jedermann aus allen Nationen (2. Chronik 36,23):

    „Alle Königtümer der Erde hat mir ER, der Gott des Himmels, gegeben, und er ist es, der mir zuordnete, ihm ein Haus in Jerusalem, in Jehuda zu bauen. – wer unter euch von all Seinem Volk ist: ER sein Gott ist bei ihm, er ziehe hinauf!“ … ins Ewige Leben – Jerusalem – wie Jakob/Israel
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    … denn in diesem „Wort Gottes“ will ER auch dir Sein Wort geben (wenn du zuvor deinen Kirchengötzen absagst): „Mein Haus [in Jerusalem auf dem Berg Meines Heiligtums], das Haus des Gebets wird es gerufen werden bei allen Völkern.“

Schabbat Schalom


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