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TOLDOT – NACHKOMMEN der Nazis oder Israels

Längst entlarvten seriöse Medien Merkels gegen Russland aufwiegelnde und somit volksverhetzende Lüge von der „Annexion der Krim“ als eine in ein „fingiertes Schreckgespenst“ gehüllte → Kühle Ironie der Geschichte (FAZ). Ist klein Angela wie zu NAZI-Zeiten geistig als Tochter, ergo direkter Nachkomme eines eigens für den religionspolitischen Vernichtungskampf gegen den „jüdischen Bolschewismus“ von der BRD in die DDR umgesiedelten Lutherpfarrers ihrer kindlichen Prädisposition, Israel und Russland zwanghaft unterlaufen zu müssen, schlicht bis heute treu geblieben? Heute jedoch kontern die Nachkommen Israels ebenso wie die Nachkommen der Regenten des größten Landes der Erde, denn beiden wohnt glücklicherweise, einzig unter allen Nationen der Welt, eine eigenständige „religiöse Identität“ inne; vgl. RT-Interview-Video Dr. Hauke Ritz → Die ewige Stigmatisierung Russlands. Deshalb werden sie von den Kirchen und Regierungen des gesamten „christlichen Westens“ verfolgt! Aber ähnlich der Reaktion der Knesset vor zwei Jahren, dem von Merkels EU unterstützten und entsprechend ausländisch finanzierten antiisraelischen Kampf der BDS und muslimischen Bewegungen im Lande Gottes mit einem NGO-Gesetz zur Einschränkung der Arbeit von regierungskritischen Organisationen zu begegnen, so kam es auf Beschluss des russischen Parlaments, der im Tora-Abschnitt der letzten Woche als Erstgeborener Nachkomme Ismaels erwähnten „Duma“ (25,14), zu einer Gesetzesverabschiedung, das ausländische Medien in Russland zur Registrierung mit eventuell nachheriger Einstufung als „ausländische Agenten“ zwingt. Der Namensgeber des russischen Parlaments wird in der Bibel immerhin namentlich genannt. Die sich Gottes Rechts erwehren wollenden Gesetze des biblisch nicht genannten christlichen Westens ändern sich – Religions- und Weltherrschaftspolitisch bedingt – fast täglich, gegebene Versprechen, Schwüre – besonders die von der EU und der NATO – werden mit weltpolitisch verheerenden Folgen ständig gebrochen. Nur das eine Gesetz bleibt bestehen: Das Israel und seinen Nachkommen gegebene. Und es fragt alle Nationen, welch Geistes Kind bist du? Nachkomme der Nazis und ihrer Kirchen oder Nachkomme Israels?

Tora-Wochenabschnitt „Toldot“: 1. Moses 25,19 – 28,9 || 1. Samuel 20,18-42
Kommentar von Eric Martienssen

    (25,19) „Und dies sind die Nachkommen [Geschlechter] Isaaks, des Sohnes Abrahams: Abraham zeugte Isaak … (23) Und der Ewige sprach zu ihr [Rebekka]: Zwei Nationen sind in deinem Leibe, und zwei Völkerschaften werden sich scheiden aus deinem Innern; und eine Völkerschaft wird stärker sein als die andere, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen … (27) Und die Knaben wuchsen heran. Und Esau [Esav] wurde ein jagdkundiger Mann, ein Mann des Feldes; Jakob [später wird Gott ihm den Namen „Israel“ geben] aber war ein sanfter Mann, der in den Zelten blieb … (31-34) Und Jakob sprach: Verkaufe mir heute dein Erstgeburtsrecht. Und Esau sprach: Siehe, ich gehe hin zu sterben, und wozu mir da das Erstgeburtsrecht? Und Jakob sprach: Schwöre mir heute! Und er schwur ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht dem Jakob. Und Jakob gab Esau Brot und ein Gericht Linsen; und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht.“

Der erstgeborene Zwillingssohn von Vater Isaak, Esau, verkauft – nach dem Töten von der Jagt hungrig nach Hause kommend – seinem Bruder sein Erstgeburtsrecht (Erbe) … für einen Teller Linsengericht!

Foto: Frank Rothert

Foto: Frank Rothert

Wie würde- und gottlos – Esau gilt als Stammvater der Edomiter. „Die Bosheit der Frevler ist groß, die Tücke Edoms hebt sich mächtig auf gegen Israel“, sagt Lion Feuchtwanger in seinem im Württemberg des 18. Jahrhunderts spielenden Roman „Jud Süß“. Nicht nur, dass dem erstgeborenen Nachkommen, Esau, sein Erbe offensichtlich nichts „wert“ ist, war unanfechtbar aber auch ein gültiges Rechtsgeschäft getätigt worden, denn (25,33) „er schwur ihm und verkaufte sein Erstlingsrecht an Jakob!“ Doch wie es bei Menschen oder Völkern ohne „jüdischen Werten“ (sich stattdessen eigene „Werte“-Unionen schaffend) immer so geht, versucht Esau sich nachträglich – von wegen, der „Vater“ hat den Eid doch nicht gehört – ohne jede Scham noch Skrupel das Erbe und den Erstgeborenensegen vom Vater zu erbitten. Mutter Rebekka vereitelt dessen niederträchtiges Vorhaben aber und verhilft dem himmlischen und irdischen Recht zu Kraft und Würde, sodass Vater Isaak dem wertelosen Sohn Esau beides verweigert, Erbe und Segen. Statt Reue über seinen Frevel verfolgte Esau nun seinen rechtmäßig erbenden Bruder, „ihn zu erwürgen“ (27,41).

Gleiche Geschichte unglaublicher Skrupellosigkeit hier und heute: Heute verfolgt Deutschland Russland wieder für die von ihm selbst begangenen Verbrechen. Denn war es nicht Deutschland, das die Wiedervereinigung mit den DDR-Bürgern unbedingt haben wollte? So sehr, dass es Russland dafür nicht nur ein Linsengericht gab, sondern gemeinsam mit der NATO sogar „alle“ nur vorstellbaren Sicherheitsgarantien, woraufhin ein gültiges Rechtsgeschäft – die Wiedervereinigung – zustande kam. Wörtlich → NATO-Generalsekretär Manfred Wörner am 19.5.1990:

    „Schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien“

Deutschland ist – wieder – der Täter! War es damals sein hinterlistiger „Russlandüberfall 1941“ (denn die Sowjetunion hatte einen Waffenstillstandsvertrag mit Deutschland) in dem 20 Millionen Russen getötet wurden und Deutschland demzufolge – zu Recht! – die Ostgebiete verlor, will Deutschland sie sich über die Europäische Union mit gleicher Heimtücke wie Esau sein Erbe und Segen wieder einverleiben. Lutherisch-Adenauerische Mentalität? Kaum jemand wird nach Luthers Verhetzung des deutschen Volkes, die in → Luthers Geburtstagsfeier „Reichskristallnacht“ vorläufig gipfelte, wohl bestreiten wollen, dass Luther einer der größten Verbrecher gegen Gott und sein Volk war, der jemals lebte. Ungeachtet dessen wählten die heutigen Deutschen ihn, nach Adenauer, zum „besten Deutschen“. Ausgerechnet nur noch von Adenauer übertrumpft, der nicht nur als Mitglied des „preußischen Herrenhauses“ sondern auch als „Präsident des Preußischen Staatsrates“ für ein mindestens Großdeutsches- wenn nicht sogar Weltreich bürgte! Auch war es dieser, der fast die gesamten NS-Juristen in die Bundesrepublik Deutschland überführte. Wie sollten Deutsche je ein Rechtsempfinden bekommen, wenn es ihnen nicht jetzt der Islamische Staat IS beschert?

Schließlich hätte es auch nie einen Ukraine-Krieg gegeben, hätte der Westen, unter deutscher Führung, nicht durch skrupellosen Wortbruch das Rechtsgefüge gegenüber Russen – wie gegenüber Juden – mutwillig zerstört und später, nach dem „Regime Change“ in der Ukraine (→ von Obama am 1.2.15 auf CNN zugegeben), die eigene Schuld durch Vorwürfe gegen Moskau mit Sanktionen und Nichtanerkennung der Krim-Wahlen (s. FAZ-Link o.) ins Gegenteil verkehrt! Die deutsche Bevölkerung stellt sich blind. Aber ist deshalb auch der himmlische „Vater“ blind und hat den „Eid“ nicht gesehen? Als ob nicht spätestens nach den US-Wahlen und dem steten Trump-Bashing völlig offensichtlich wäre, wer hier nicht gewillt ist, demokratische Wahlergebnisse anzuerkennen. Die Vierte Macht, die deutsche Presse, bläst mit Freuden die Totenmärsche zur Beerdigung jedes Rechtsempfindens bei deutschen Bürgern. Je mehr Merkel und ihre wahren Nazi-Schergen in der Presse und der die Hoffnung auf Weltherrschaft nicht aufgeben wollenden Gesellschaft Gott spotten, indem sie bei völligem Verlust des eigenen Wertesystems den anderen, den berechtigten Mahnern z.B. aus der AfD, Verlust desselben unterstellen, je mehr werden sie in der Welt isoliert. Schon heute sind die Deutschen das einzige Volk in der Welt, das Deutsche noch mag.

Auch die Abschlussverse unserer Parascha machen deutlich, wie sehr dem Esau die „Werte“, das „Recht“ und die „Würde“ seines Vaters verhasst sind. Denn gerade weil Esau wusste, wie sehr die kanaanitischen Frauen seinem Vater (dem jüdischen Stammvater) Isaak missfallen, geht er zu seines Vaters Bruder Ismael (Islam) und heiratet eine von dessen Töchtern. – „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“ Doch die gute Nachricht ist: Jeder deutsche Vater und jede deutsche Mutter hat bei – hoffentlich – Scheitern der Jamaika-Koalitionsgespräche die erneute Bundestagswahl, aus diesem Teufelskreislauf auszubrechen → Interview über religiöse Energien christlich kreierter Feindbilder PDF. Das „happy end“ steht dann für dich in den beiden letzten Versen unseres Propheten-Abschnitts zum Neumond (41-42):

    „Erst als der Knabe fortkam, erhob sich David vom Felsbrocken, er fiel auf seine Stirn zur Erde, er verneigte sich dreimal. Dann küssten sie einer den andern und weinten einer über den andern, bis es David überkam. Und Jonathan sprach zu David: Gehe hin in Frieden! Es sei, wie wir beide im Namen des Ewigen geschworen haben, als wir sagten: ER sei zwischen mir und dir und zwischen meinem Samen und deinem Samen auf Weltzeit [ewig]!“

Schabbat Schalom


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