cat-right

EKEW – Zum Lohne Koreas und US-Lutherdeutschlands

Das Land Niedersachsen schreibt durch den auf intrigante Weise direkt nach der Bundestagswahl 2017 Landtags-Neuwahlen erzwingenden Überlauf der Abgeordneten Elke Twesten dieser Tage eine abscheuliche, doch zutiefst christliche Geschichte! Schon der vor einem Jahr verstorbene Alt-Bundespräsident Walter Scheel wollte, wie dies auch der Ewige und Moses ihrem Volk (Israel) im Tora-Abschnitt „Ekew“ wünschen, dass sein deutsches Volk „heute“ lebt: Ein weiterer Wortbruch würde der grassierenden Staatsverdrossenheit auf fatale Weise Vorschub leisten, hatte Walter Scheel 1972 die Abgeordneten seines Volkes beschworen. Wörtlich: „Wenn es zur Regel werden sollte, dass Mehrheitsverhältnisse in den Parlamenten durch Parteienwechsel, also ohne Wählervotum, verändert werden, dann stirbt die Glaubwürdigkeit der parlamentarischen Demokratie“, ließ DIE ZEIT seine Worte noch einmal am 12. November 1982 Revue passieren. Vergeblich! Beruht mutmaßlich doch das gesamte deutsche Staatswesen auf den Schriften eines „Überläufers“. Namentlich des nach der verlorenen Schlacht in Jotopata während des „Jüdischen Krieges“ im Jahre 66 u.Z. zu den Römern übergelaufenen jüdischen Priesters (Kohen) Joseph Ben Mathitjahu ha Kohen → der Hochverrat am eigenen Judenvolke schlechthin! Denn in Diensten des römischen Pontifex – bis „heute“ noch von dort aus mit Fake News gegen Israel regierend – wurde aus dem Juden Joseph Ben Mathitjahu ehrenhalber der Flavier „Josephus Flavius“ und aus seiner Feder – wenn noch nicht belastbar dann mittlerweile aber doch historisch schlüssig – das Neue Testament Roms, welches er dem Alten Testament seiner Väter für viel Geld, Ruhm und Huld von Menschen einfach hinzu dichtete! Gegen die Erfindung neuer Götter nimmt sich die niedersächsische Welt-Vergasungsaffäre von VW im Vergleich doch läppisch aus, oder? Aber auch in all dem deutsch-christlichen Kirchenstaats Tohuwabohu (dt. nach Buber/Rosenzweig: „Irrsal und Wirrsal“) will der Ewige „heute“ im Wochenabschnitt nichts weiter wissen, als ob Du IHN – exklusiv ihn, nicht diese Götzen – liebst. Dann wird ER es Dir lohnen.

Paraschat „Ekew“ (Zum Lohne) 5. Moses 7,12 – 11,25 || Jesaja 49,14 – 51,3
Kommentar von Eric Martienssen

    (7,12) „Und zum Lohne dafür, dass ihr diese Vorschriften [Gebote, Gesetze, Rechtsgeheiße] höret und sie sorgfältig ausübt“:

  • Er wird dich lieben und dich segnen und dich mehren: Er wird segnen die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes,
  • gesegnet wirst du sein vor allen Völkern; kein Unfruchtbarer und keine Unfruchtbare wird unter dir sein, noch unter deinem Vieh,
  • und der Ewige wird jede Krankheit von dir abwenden; und keine der bösen Seuchen Ägyptens, die du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen

…letztere dürften, historisch erwiesen, wohl an erster Stelle die Deutschen sein. Besonders auch die Deutschen unter der gleichgeschalteten, Luther huldigenden Merkel-Springerpresse. Vielleicht ist aber alles auch nicht so schlimm und der Ewige hat sich nur einen göttlichen Witz erlaubt? Doch dann wiederum fallen dem Gott geneigten Leser eventuell zwei Verse aus dem Tora-Wochenabschnitt der vergangener Woche wieder ein:
1. (4,2) „Füget nichts an die Rede, die ich euch gebiete, und streicht nichts davon, SEINE eures Gottes Gebote [das Gesetz / Tora / die Fünf Bücher Moses] zu wahren, die ich euch gebiete.“ [Die gottloseste „Anfügung“ ist das Neue Testament Roms, in dem die Gesetze Gottes schamlos als „überwunden“ verraten und entwertet werden.]
2. (7,9) „Erkenne, dass ER, dein Gott, der Gott ist, der treue Gottherr, wahrend den Bund und die Huld denen die ihn lieben, denen die seine Gebote wahren…“
Huldigst Du nicht dem [Einen] Gott, sondern im allerschlimmsten Fall dem von Merkel in ihrer „Lutherdekade“ für die ganze Welt gefeierten Martin Luther, dessen vermeintlich „zehn Gebote“ in seinem Kateschismus die Zehn Gebote Gottes ad absurdum führen, „wahret er auch nicht den Bund und die Huld derer die ihn lieben“. It’s that easy! Wer mag denn überhaupt daran zweifeln, dass es die skrupellose Merkel-CDU war, die der GRÜNEN Elke Twesten das unsittliche Angebot machte, durch den Parteiwechsel die Landesregierung zu Fall zu bringen, selber jedoch Donald Trump dafür verurteilt, dass er im Wahlkampf Kontakt zu Russland hatte? Wie dumm wäre er gewesen, keinen zu haben – immerhin gehörte es auch früher in Deutschland zum guten politischen Rat, über gute „back channels“ zu den Sowjets zu verfügen. Diese Erfolgsgeschichte muss sich wiederholen, dringend! »Denn ein „back channel“, wie ihn Bahr seit 1969 im Auftrag und mit Wissen von Willy Brandt und später von Helmut Schmidt nach Moskau gebaggert hatte, gehört zu den diplomatischen Gepflogenheiten. Und CDU/CSU nutzten zum Teil die gleichen Verbindungen, die sie dem SPD-Mann Bahr jetzt unbedingt als Verrat anlasten wollten« verriet uns DER SPIEGEL im Artikel „An Undenkbares gedacht“ vom 20.02.1995.

. . . . . . . . . . Ergänzung 1 der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . . .
Durch die grundsätzliche Verkehrung des Neuen Testaments – den Austausch Gottes durch Götzen Roms bei gleichzeitiger Vernichtung Gottes Tempels in Jerusalem (Umbenennung Israels in Palästina, Keimzelle des Palästinenserkonflikts, seit Anfang der 30er Jahre maßgeblich von deutschen Lutheranern angeheizt) – können insbesondere Deutsche bis „heute“ nicht mehr zwischen Mord und Lebensspende unterscheiden. So ist auch der Ukraine-Krieg wie der vermeintliche „Bürgerkrieg“ in Syrien mit all den hunderttausenden Toten und Abermillionen Flüchtlingen – historisch betrachtet – ein von der Europäischen Union unter ihrem Führer Angela Merkel beauftragter und von Barack Hussein Obama umgesetzter (am 01.02.2015 → auf CNN zugegeben) Regime Change-Versuch. Im Falle Ukraine und Krim hatte der mittlerweile verstorbene Helmut Schmidt das Merkels Lutherlügen (unbekehrbar durch Fakten!) verfallen scheinende deutsche Volk im SPIEGEL (26.03.2014) unter der Überschrift „Krim-Krise – Altkanzler Schmidt verteidigt Putins Ukraine-Kurs“ noch
– leider vergeblich, die Deutschen lassen sich nicht warnen –
zu warnen versucht: »Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt findet das Vorgehen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Krim „durchaus verständlich“. Das sagte Schmidt der Wochenzeitung „Die Zeit“, deren Herausgeber er auch ist. Heftige Kritik übte Schmidt am Umgang des Westens mit der Krim-Krise. Die von der Europäischen Union und den USA beschlossenen Sanktionen gegen Russland bezeichnet er als „dummes Zeug“.«
Heute sind wir im „postfaktisch“ mit Merkels Fake News regierten Medien-Europa einen Schritt weiter und die Vereinigten Staaten von Amerika wagen sich ausgemachte Antisemiten und Israelhasser wie Racheengel Sigmar Gabriel und Knessetverleumder Martin Schulz – direkt nach der US-Verschärfung von Russland-Sanktionen! – sogar vor einem Atomkrieg mit Nordkoreas Raketenverrücktem Kim Jong-un. Sie merkeln nicht einmal mehr, dass sie selbst die Verrückten sind, die diesem gottlosen Lügen-, Sanktions- und Weltzerstörungsgeist über die Erde ausbrachten. And, You Don’t Believe We’re On → The Eve Of Distruction?

Für Nichtjuden, die – im Gegenteil – vielleicht auf den Geschmack am durchaus denkbaren Gottesgeist gekommen sind, „lohnt“ es sich jedoch vor übereilter und völlig unangebrachter Begeisterung, diese Vorschriften, Gebote, Gesetze, Rechtsgeheiße, zunächst einmal über ein paar Jahre im „dry run“ (Probelauf) zu hören & sorgfältig auszuüben. Danach erst ist man voll gegen oder voll für den Ewigen, gesegnet sei Er. Beachte: Judentum ist keine Missionsreligion! (Für was sollte man auch werben. Etwa für das uentwegte Lernen der Tora [Lehre, Weisung], sie wieder und wieder zu TUN und dafür diesem Gesetze-Gott auch noch Liebe entgegen zu bringen, während man sich vorher doch frei fühlte [die Gesetze Gottes nach dem Neuen Testament „überwunden zu haben“ glaubend]?) Bestehen dann trotz dieser Unattraktivität noch Gedanken an Konversion, sprich Übertritt zum Judentum, lohnt ein Blick in den „Giur“ betreffenden Artikel unseres unermüdlichen GSI-Autors und Freundes Israel Yaoz → Gerim, bewusst zum Judentum Übergetretene, verbunden mit dem Hinweis, dass dieser Schritt ein völlig neues Leben bedeutet; man wird womöglich alle Freunde aus seinem alten Leben verlieren. Baruch haSchem (gelobt derName) allerdings auch die von Gott wegführenden Vorschriften der christlich-palästinensischen Kirchengötzen im so genannten Neuen Testament verlieren, oder die zum Dschihad aufrufenden islamischen Vorschriften des Koran.

Man mag es kaum glauben. Aber auch, wenn man nicht an den Einen Gott der Tora (Lehre) glaubt, hat der Ewige der einzig gültigen Bibel (von Genesis bis 2. Chroniken) eine enorme Attraktivität, alleine schon durch eine klare Ordnung und Weisung im Leben hier unten in der Fremde bis zum Ende und ewig darüber hinaus versprochen, wenn man z.B. das letzte Wort der Bibel betrachtet (2. Chroniken 36,23): „Alle Königtümer der Erde hat mir Er gegeben, der Gott der Himmel, und Er ist es, der mir zuordnete, Ihm ein Haus in Jerusalem, in Jehuda zu bauen. Wer unter euch von Seinem Volk ist: Er, Sein Gott, ist bei ihm, der ziehe hinauf!“ (Alijah)

„Liebe geht durch den Magen“, sagt der Volksmund. Und in Unterscheidung (Hawdala) zu heidnischen Religionen dankt der religiöse Jude entsprechend des Gesetzes unseres Tora-Wochenabschnitts erst nach dem Essen (8,10): „Und du sollst essen und du sollst dich sättigen und Du sollst den Ewigen, deinen Gott preisen…“

. . . . . . . . . . Ergänzung 2 der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . . .
So steht das Tischgebet → Birkat Hamason auch am Ende eines jeden Kiddush, das im Anschluss an den Schabbes- oder Festtagsgottesdienst in der Synagoge gehalten wird.
___________________________________________________________________
Stichpunkte der Paraschat Ekew nach dem jüdischenHawdala-Kalender – Jetzt bestellen [€ 18] für 5778! (Email: Kiebitz.Edition[ät]gmail.com)
< Der Ewige will dein Herz erkennen – 40 Jahre Wüste. Du sollst erkennen, wovon der Mensch lebt: Nicht von Brot allein – von allem, was Gottes Mund ausspricht – Manna. Segen & Früchte des Landes – beim Essen den Ewigen nicht vergessen, sonst hochmütig und vernichtet wie Völker zuvor. || Gottes Werk: Erlösung Israels und vieler Kinder der Nationen, die den Ewigen suchen. Der Ewige tröstet Zion – gleich Eden seine Wüste > Psalm 75

In „Verknüpfungspunkte – Warum gerade dieser Psalm?“ wirft Herr Prof. Dr. Yitzhak Ahren [ebenfalls in der Kiebitz Edition erschienen, € 12] u.a. folgendes Licht auf den Grund, warum man unserem Tora-Wochenabschnitt den Psalm 75 zuordnete:

»Über die Wunderspeisungen in der Wüste erfahren wir: „Er ließ dich darben, ließ dich hungern, und speiste dich dann mit dem Man, das du nicht gekannt und deinen Väter nicht gekannt, um dich erfahren zu lassen, das nicht auf dem Brot allein der Mensch das Leben zu fristen vermöge, sondern auf allem, was dem Munde Gottes entstammt, leben könne der Mensch“ (Dewarim 8,3; siehe auch Vers 16). In den ersten Versen von Kapitel 11 wird dargelegt, dass die persönliche Erfahrung der Wundertaten Gottes die Israeliten zu Liebe und Gehorsam führen soll. – „Wir danken dir, Gott, wir danken dir, und noch ist uns dein Name nahe; erzählt haben ihn deine Wunder“ (Psalm 75, Vers 2).«

Dann wirst du z.B. die gottlos Götzen verehrende Lutherdekade der emotional in ihren Kinderschuhen stecken gebliebenen Lutherpfarrerstochter Angela Merkel und ihrer Sponsorin Friede Springer noch vor ihrem „feurig“ über Gott „wütenden“ Ende im „500 Jahre Reformationsfest“ des Oktobers 2017 stoppen können. Du, ja Du. Jetzt noch! Denn lebst du nach Seinen Gesetzen und Seinem Kalender in Seinem Volk, wird dir Seine Prophetie / Verheißung in unserem Wochenabschnitt ganz nahe sein, in deinem Herzen und auf deinen Lippen, dass du sie tust (8,7-9):

Neujahr WajechiDenn der Ewige, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, in ein Land mit Wasserbächen, mit Quellen und Fluten, die im Tal und im Gebirge hervorbrechen. In ein Land mit Weizen, Gerste, Trauben (Kiddusch-Wein für die Heiligung Gottes Schabbats), Feigen und Granatäpfeln, in ein Land mit Oliven und Honig (=Datteln). In ein Land, in welchem du nicht in Armut Brot essen wirst, in welchem Dir nichts fehlen wird, in ein Land, dessen Gestein Eisen ist, und aus dessen Bergen du Kupfer hauen wirst.

Schabbat Schalom


Stichworte zum Thema: , , , ,

Kommentar hinterlassen