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MATOT-MASSEJ: Tod durch Wortbruch

Der österreichisch-katholische Hitler schloss mit dem einst aus dem Priesterseminar ausgeschlossenen georgisch-orthodoxen Stalin 1939 einen „Nichtangriffspakt“ sowie „Grenz- und Freundschaftsvertrag“, den das Deutsche Reich 1941 hinterlistig per „Russlandüberfall“ brach. – 1990 gab die ursächlich zum Schutze der Welt vor Deutschland gegründete NATO s. u. faktisch mittels des deutsch-lutherischen NATO-Generalsekretärs Manfred Wörner als Voraussetzung für die Deutsche Wiedervereinigung das Versprechen ab: „Schon der Fakt, dass wir bereit sind, die NATO-Streitkräfte nicht hinter den Grenzen der BRD zu stationieren, gibt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.“ Den eigentlichen, zunächst jedoch nur seelisch-geistlichen Todesstoß für jede Moralverbindung, Würde und Ethik des deutschen und nunmehr auch europäischen Menschen, versetzte die DDR-lutherische Pfarrerstochter (dortige FDJ-Sekretärin für Volksverhetzung und Propaganda) Angela Merkel, als sie das Märchen des russischen Ukraine-Überfalls und der angeblichen Annexion der Krim (FAZ → Kühle Ironie der Geschichte) kreierte, um von dem selbst gemeinsam mit der CIA begangenen – und seitens Obama auf CNN am 01.02.2015 längst zugegebenen – Regime Change für die Interessen „ihres Europas“ abzulenken. Weil das doch schon in Syrien zunächst so viel versprechend geklappt hat? Die Deutschen glaubten ihr alles → allein die deutsche WirtschaftsWoche deckt auf. „Dir geschehe nach deinem Glauben“, verspricht der Götzen-Christus im römischen Neuen Testament. Doch wird der Ewige Israels, Gott sei Dank, dessen falschen Versprechen zugunsten der sich Bekehrenden aus allen Völkern auch zunichte machen wollen?

„Mattot – Massej / Stämme – Wanderungen“:
4. Moses 30,2 bis 4. Mose 36,13 || Jeremia 2,4-28+3,4+4,1-2
Kommentar von Eric Martienssen

    „Und Moses redete mit den Obersten der Stämme der Kinder Israels und sprach: Das ist es, was der Ewige geboten hat: Wenn ein Mann dem Ewigen ein Gelübde ablegt oder einen Eid schwört, womit er eine Verpflichtung auf seine Seele bindet, so soll er sein Wort nicht brechen; sondern gemäß allem, was aus seinem Mund hervorgegangen ist, soll er handeln.“ (30,2-3)

Auffallend ist dem steten Leser dieser Rubrik, dass nicht nur unser aktueller Tora-Wochenabschnitt sich unmittelbar dem → der letzten Woche anschließt, in dessen Kommentierung wir dem vermeintlich „ewigen Leben“ lt. Neuem Testament die Wirklichkeit des von der Kirche gottloser Weise als „altes Testament“ diffamierten Wort Gottes und dessen „Friedensbund auf Weltzeit“ für Menschen, die Gottes Geistes sind, gegenüberstellten. Der Prophetenabschnitt der letzten Woche handelte entsprechend von der „Berufung“ eines der Seinen: Jeremia (1,1-2,3). Und ungewöhnlicherweise schließt sich auch unser aktueller Prophetenabschnitt dem der letzten Woche unmittelbar an. War es letzte Woche sozusagen um die geistliche Machart eines der Seinen gegangen, geht es diese Woche um den Tod für Götzenanbeter in Seinem Reich. Nicht nur sollen die Seinen in all ihren Stämmen auf ihren Wanderungen ins Heilige Land, Ewige Land, Rache an Midjan nehmen und die Götzen der Völker dort sowie ihre Anbeter – heute vergleichbar mit den neutestamentlich erfundenen Kreuzen Jesu, der Kirchen und deren Gläubigen – töten, sondern Gleiches gilt natürlich – Gottes Natur entsprechend – gerechter Weise auch für die Stämme Israel. (33,55)

„Enterbt ihr aber nicht die Insassen des Landes vor euch her, wird, was ihr von ihnen übrig lasset, zu Splittern in euren Augen, zu Stacheln in euren Seiten, sie werden euch bedrängen auf dem Land, in dem ihr siedelt,“ das Siedlungsproblem in vermeintlichem Palästinenserland (die hatten in der ganzen Weltgeschichte kein eigenes Land, sie erbomben sich – von den Judenhassern Deutschland, Merkels EU, dem lutherischen Weltbund und dem Vatikan „politisch korrekt“ unterstützt – nur ihren erlogenen Anspruch darauf; klick → ARD-Kontraste vom 25.08.2016: Deutsche Steuergelder für Terroristen?) Unser Toraabschnitt spiegelt sich im Prophetenabschnitt. Dieser beginnt mit der Feststellung Jeremias, dass „Israel [damals] dem Gott heilig war“. (Jer 2,26-27) „Wie ein Dieb sich schämen muss, wenn er ertappt wird, so ist das Haus Israel zuschanden geworden — sie, ihre Könige, ihre Fürsten, ihre Priester und ihre Propheten, die zum Holz [-Kreuz] sagen: »Du bist mein Vater!« und zum Stein: »Du hast mich geboren!«“, indem sie gläubige Christen überhaupt im Land zulassen. Lassen sie damit nicht auch gläubige Muslime, Terroristen des Islams, zu, wenn sie in gutem Glauben Israelis töten?

Adon OlamAuch wenn am Anfang unserer Tora-Wochenlesung von zwei der zwölf Stämme Israel die Rede ist, die aufgrund materieller Existenzsicherung mit Besitztum in der Diaspora gar nicht in das Land hineingehen wollen, das der Ewige, gesegnet sei ER, ihren Vätern versprochen hat, sind wir angekommen. Angekommen mitten in der heutigen Zeit mit den Hauptursachen für den zurückliegenden wie, weil der Deutsche und das Europa unter dessen Führung sich nicht von Geist und Seele her ändert, dem wieder bevorstehenden Holocaust der Kirche in Form der – politisch korrekten – Finanzierung des Palästinenser-Terrors und Anerkennung des Palästinenserstaates ohne beweisbares Abschwören der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas‘ und der jetzigen Hamas samt Hisbollah, aus dem Gaza, dem Libanon und der Mitte des Westjordanlandes sich zusammenziehend. Solange die jüdischen Stämme sich nicht auf das Land und den Besitzer des Landes, dessen Herrschaft und Fürsorge, verlassen, stattdessen jedoch auf die Nazi-Götter Merkels Europa – das sich durch Wortbruch der NATO-Versprechen gegenüber den Sowjets, Russland und Putin in den seelischen Tod stürzt – solange sind aber auch die jüdischen Stämme selber noch nicht in Gottes Land Israel angekommen. Für deutsche Bürger geht es erst einmal darum, in der Realität anzukommen. Baruch HaSchem hat Donald Trump den von der CIA für den Sturz Assads im Auftrag Obamas und Merkels zu Rebellen ausgebildeten Islamisten heute den Geldhahn zugedreht. Irgendwann, spätestens wenn Deutschland wieder zugebombt wird oder sich von allen Freunden befreit hat, wird der Fakten fernste Deutsche vielleicht begreifen, wenn auch – wieder – zu spät, dass man gegen zivilisiertere Staaten als man – geschichtlich bewiesener Maßen – selber es ist, namentlich die Türkei, Russland, Polen, Ungarn oder die USA unter Donald Trump keine wilden, völlig „Fakten freie“ Volksverhetzungs-Kampagnen startet, nur weil der aus der Geschichte nicht zu lernen bereite Deutsche alle Lügenmärchen seiner Führer glaubt. 4 x taucht in unserer Parascha der Befehl „sterben muss“ für Mörder und Totschläger als Person auf. Nicht aber für Wortbruch, durch den Zigmillionen Menschen in der Vergangenheit der deutschen Verbrechen gegen den Rest der Welt ermordet wurden. Heuer sind es schon wieder eine halbe Millionen durch Deutschland, in Syrien und der Ukraine zusammen gerechnet, plus 12 Millionen Flüchtlinge. Ob die Geschichte diese Verbrechen ahndet?

Der Prophet bietet eine glücklichere Lösung aller damaligen und heutigen Probleme an, allerdings geknüpft an härtere Bedingungen:

    „Wenn du dich bekehrst, Israel, spricht der Ewige, zu Mir zurückkehrst, wenn du entfernst deine Gräuel vor Meinem Angesicht, brauchst du nicht mehr umherschweifen! Wenn du schwörst: „So wahr der Ewige lebt!“ in Wahrheit, mit Recht und Frömmigkeit, so werden sich mit IHM die Völker segnen, mit Ihm sich rühmen.“ (Jer 4,1-2)

Doch auch der Appell Moses stößt in der Tat nicht auf taube Ohren. Denn sogar die künftigen Diaspora-Israeliten, also diejenigen, die ihre Herden im Ostjordanland fett weiden lassen wollen (Gad, Ruben, später sogar Halb-Manasse), statt mit nach Israel zu ziehen und dort zu siedeln, erklären sich zu einem Solidaritätsbeitrag bereit. Bereit für Israel, das Heilige Land, darin Milch und Honig fließen sollen, mit ihren Brüdern gemeinsam vor Antritt ihres persönlichen Weide-Idylls einzunehmen, zu kämpfen für den Gott Israels:

    „…wir wollen bewaffnet vor den Kindern Israel ausziehen … bis Israels Söhne jeder sich sein Erbe genommen hat!“ (32,16-18)

Auch die Terroristen und islamistischen Gottesstaaten, gegen die Israel heute bewaffnet sogar innerhalb der Stadtmauern Jerusalems ausziehen muss, sind die wahren Feinde Gottes. Dass die Völker, allen voran Deutschland, die Terroristen nicht mehr als Terroristen erkennt, liegt an der Verkehrung des Gottesgeistes mit den Götzen im Neuen Testament, welches dem Todesgeist der Palästinenser im gesamten Nahen und Mittleren Osten Gemeinschaft zubilligend zuspricht, „Zeugen Gottes“ zu sein, „heilig, gerecht und untadelig, Gläubige“… „denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben. Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind,“ 1. Thessalonicher 2,10 & 14-15.

Ebenso wie Deutschland wissen die arabischen Völker von nichts. Sie haben keinen Vertrag mehr mit Gott, sie versprechen IHM nichts, null Gelübbte – null Wortbruch, haben keinen anderen Gott als ein Holzstück und können deshalb Recht von Unrecht nicht unterscheiden, weil das Neue Testament Roms ebenso wie der Koran Mekkas den Gott Israels völlig ins Gegenteil verkehrt hat und sie sich nachträglich zur Vertuschung ihrer Verbrechen Israel (das der Pontifex Roms erst in „Palästina“ umbenannte, nachdem er die Juden darin getötet und Gottes Tempel vernichtet und geplündert hatte) zu Eigen gemacht haben, „in dessen Mitte ICH wohne! Denn ich, der Ewige, wohne in der Mitte der Kinder Israels(35,34).

Und das ist der Segen, in den der Abschlusssatz unseres Prophetenabschnitts die Völker mit einbezieht, wenn sie dereinst – und jeder kann heute bei sich damit beginnen – „mit IHM sich rühmen“.
Schabbat Schalom


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1 Kommentar to “MATOT-MASSEJ: Tod durch Wortbruch”

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