cat-right

Was ist heilig und was unheilig – Schawuot 2

...von Jehonatan Kiebitz...

…von Jehonatan Kiebitz…

BS“D

◄ zurück zu Schawuot 1: 500 Jahre Reformations-Lüge
Was geht von Gott und was von Menschen aus? Was ist das Allerheiligste?
Wir erleben gerade wieder die Tage des Omerzählens. Das vom Schöpfer des Himmels und der Erde inmitten der Weltgeschichte zu SEINEM Volk neu erschaffene Volk Israel nennt man auch das 8. Schöpfungswerk. Es begann mit dem Schöpfungs-Wunder, dass Abraham und Sarah als kinderloses Ehepaar im Alter von 100 bzw. 90 Jahren den ihnen von Gott prophezeihten eingeborenen Sohn Jizchak bekamen, der aber keinesfalls der Sohn einer Jungfrau war, und ebenfalls auch kein neuer Gott!
Abraham bekam von Gott zehn Treueprüfungen auferlegt. Die zehnte Prüfung bestand er aber mit seinem Sohn Jizchak gemeinsam. Seitdem gibt es in der Heiligen Schrift die heilige Drei-Einigkeit, die wiederum nicht die Person eines neuen Gottes ist → vgl:“Jüdische oder christliche Dreieinigkeit“ – Schawuot oder Pfingsten?
Der Ort dieser Prüfung ist dadurch begründet der heiligste Ort in dieser Welt, der Berg Moriah, der Tempelberg in Jerusalem. Nicht nur Abraham handelte in völliger Treue dem an ihn gerichteten Wort Gottes gegenüber, seinen verheißenen Sohn, an den wiederum Verheißungen für die ganze Menschheit geknüpft waren, als Ganzopfer (griech. Holocaust) darzubringen, sondern Jizchak war ebenso bereit, sich nach Gottes Willen opfern zu lassen. Unter beiden bestand die Einigkeit im Willen Gottes.
Diese Heilige Dreieingkeit ging sichtbar von Gott selbst aus. ER griff im entscheidenden Augenblick ein. In dieser Sternstunde der Menschheit für die Entstehung des Volkes Gottes auf dieser Erde hatte der Ewige durch das Vorbild der Treue Abrahams und Jizchaks ein Grundgesetz für SEIN zukünftiges Volk Israel sichtbar gemacht: Niemals darf es in Israel ein Menschenopfer geben und auch nie ein Unschuldiger für die Sünden schuldiger Menschen sterben. Für die Sünde Adams ist auch kein anderer gestorben, sondern dafür musste er doch selbst sterben. Jizchak war auch nicht vorher geschlachtet und dann in Stücken auf dem Holz über dem Altar dem Feuer übergeben worden, sondern er wurde auf dem Altar gebunden. Deshalb gibt es hierzu in der Heiligen Schrift nur den Ausdruck Akeda (Bindung) Jitzchaks und niemals „Opferung“, im Gegensatz dazu aber im NT, wo es für den „Glauben“ an die anschließende Auferstehung nicht nur gebraucht sondern auch durchgeführt wird.

Das Opfer, das dann anstelle Jizchaks dargebracht wurde, stand jedoch schon bereit in einem Widder, der sich mit seinen beiden Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte, 1. Moses 22,13. Das war das Gott wohlgefällige Opfer als Vorbild für alle Zeiten, und die beiden Hörner sind als Schofar-Horn für Israel ein Zeichen Gottes geworden und für Rosch Haschana, den Jüdischen Neujahrstag, ist es eine Mizwa (göttliche Pflicht), den Schofar-Ton zu hören. Dieses Opfer auf dem von Abraham errichteten Altar macht dann die Heilige Dreieinigkeit sichtbar, die zwischen Gott , dem Vater Abraham und dem Sohn Jizchak gleichzeitig besteht und Ziel der Erlösung für die Menschheit ist.

Der Schabbat vor dem Pessach-Fest, das ohne das Blut des Pessach-Lammes an den Mesusot (Türpfosten) undenkbar wäre, hat im Kalender Israels den Namen „Schabbat HaGadol“ (der große Schabbat). An ihm wird nicht der sonst zum Tora-Leseabschnitt gehörende Propheten-Abschnitt gelesen, sondern speziell aus dem Prophet Maleachi im Kapitel 3 die Verse 4 bis 24. Im Vers (22) spricht der Ewige Zebaot: „Gedenket der Lehre meines Knechtes Mosche, dem ich auf dem Choreb (Anm.: Berg Gottes = Sinai) geboten für ganz Israel Satzungen und Rechte. (23) Siehe, ich sende euch den Prophet Elija, bevor der Tag des Ewigen kommt, der Große und der Furchtbare! (24) Er (Anm.: Elia als treuer Diener des Ewigen) führt zurück das Herz der Väter zu den Kindern und das Herz der Kinder zu ihren Vätern, auf das ich nicht komme und das Land mit Bann schlage. (23) Siehe, ich sende euch den Prophet Elija, bevor der Tag des Ewigen kommt, der Große und der Furchtbare! (Hier findet sich eine Ausnahme in den Haftara Lesungen des Jahres: Der Vers 23 wird wiederholt und dadurch zum Schluss-Satz gemacht und dadurch noch einmal besonders hervorgehoben!)

Wer kann in diesem Propheten-Abschnitt das Vorbild der Drei-Einigkeit auf dem Berg Moriah erkennen, das in der Weltgeschichte so grausam beschädigt wurde, besonders durch heidnische Religionen, die sich einerseits mit Menschenopfer oder sogar mit „Gottesopfer“ begründen und gleichzeitig rühmen, die Tieropfer abgeschafft zu haben? Sie haben sogar ihre eigenen Kinder geopfert, z.B. den Ungeheuer Moloch, in dem „Glauben“, es dadurch umstimmen zu können.

Hier geht es nicht nur um das Vater-Sohn-Verhältnis wie im Vorbild Abrahams und Isaaks zuerst, sondern schlicht allgemein um das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, das fünfte Gebot Gottes von den 10 Geboten, von Gott selbst zu Seinem Volk gesprochen und Moses in zwei Tafeln aus Stein eingraviert auf dem Berg Sinai in die Hände gelegt. Es geht um die Wiederherstellung der Heiligen Dreieinigkeit der Eltern und Kinder untereinander und mit dem Schöpfer, der gleichzeitig der Erlöser ist, in allen Familien der Welt angesichts einer Kirche, deren Gott eine ganz andere Dreieinigkeit von Rom antik bedeutet.

In der Christlichen Religion wird der zukünftig zu erwartende Prophet Elia zum „Johannes dem Täufer“ umfunktioniert und gleichzeitig das Allerheiligste, das Israel von Gott gegeben wurde, diese beiden Bundestafeln, als dem „christlichen Glauben“ zuwider laufende Gesetzlichkeit diffamiert, das der „Gnade Gottes“ für die Menschen im Wege stünde, die sich auf Grund eines im Kruzifix symbolisierten Menschenopfers taufen lassen. Was dürfen die als Säuglinge Getauften daher niemals erfahren? Den Wortlaut der 10 Gebote Gottes in 2. Moses 20! Darin ist im 2. Gebot das Geheimnis der Gnade und der Liebe Gottes gleichzeitig enthalten, die mitsamt diesem 2. Gebot der Welt weggenommen wurden, denn die Kirche hat das 2. Gebot, und damit die Gnade und Liebe ganz gestrichen!

Damit ist das Allerheiligste, die zwei Bundestafeln, das Geheimnis der Erlösung, in der „Kirche“ ganz verboten, und die Konfirmanden, die mit 14 Jahren ihr Einverständnis dafür nachträglich erbringen sollen, dass sie als Säugling getauft wurden, lernen anstelle der Zehn Gebote Gottes aus der Heiligen Schrift andere 10 Gebote aus dem jeweiligen Kathechismus ihrer Kirche, wobei das Verständnis der Heiligen Schrift bereits grundsätzlich untergraben wird. Haben Sie schon einmal erlebt, dass ein als Säugling zwangsgetauftes Kind vor der „Konfirmation“ vor die freie Wahl gestellt wurde, ob es die an ihm lt. Taufschein vorgenommene Taufe, und damit die automatische Mitgliedschaft in einer Kirche, annehmen will oder nicht? Gegen diese Frage wird mit der Beschneidung am 8. Tage bei den Juden argumentiert, worin nicht die Gnade im Gebot Gottes erkannt wird und nicht das Antisystem in der Taufe. → vgl. Gottes System oder Antisystem?
Die im Glaubenszwang getauften „Christen“ ahnen meist nicht einmal, warum Juden dieser Taufe in ungezählten Fällen den Tod vorgezogen haben. Dieser Tod fand nicht in den Flammen auf einem Altar statt, sondern meist auf christlichen Scheiterhaufen, auf denen manchmal gleich ganze Jüdische Gemeinden verbrannt wurden. Damit sind wir wieder bei dem Unternehmen der Kurfürsten angekommen, die „Allein Seligmachende Katholische Kirche“ „reformieren“ zu wollen. Ihre Galionsfigur fanden sie in dem Augustiner-Mönch Martinus Luder, der im Kloster seinen Namen änderte in Luther.
Das ganze weitere Verständnis dieser „Reformation“ hängt auch davon ab zu kennen, wie „dieses Luder“ überhaupt zum Mönch geworden ist. Er hatte eigentlich keine theologischen Interessen, sondern er war Student der Jurispudenz an der Universität Erfurt, also Jurist. Dieser Luder hatte einen Studienkameraden namens Hieronymus Bunz, mit dem er in eine Meinungs-Verschiedenheit geriet. Er nahm ihn mit zu einem Spaziergang durch die Felder abseits der Stadt Erfurt, und Hieronymus ahnte nichts davon, dass Martinus ein langes Messer unter seinem Gewand trug und so, wie Kain den Abel, ihn gleich umbringen würde. Der Mörder Luder flüchtete zunächst zu einem Freund nach Eisenach und gab sich dort mit seinem Problem zu erkennen. Ihm brauchte man ja nicht zu erklären, dass ihm der Galgen sicher sei. Ihm wurde aber auch bewusst gemacht, dass es einen Ausweg davor gibt in der Absolution durch die Aufnahme in einem Kloster. Welch ein Leckerbissen im Vergleich mit dem Galgen!

Nach dem unendlich erscheinenden Morden im 2. Weltkrieg mit ca. 70 Millionen Leichen gehört es zum System aller „christlichen Demokratien“, die Todesstrafe abzuschaffen. Der Türkei wird gerade gedroht, dass alle Aufnahme-Verhandlungen zur Mitgliedschaft in der EU abgebrochen werden, sobald unter Erdogan die Todesstrafe wieder eingeführt wird. Das Verhältnis der christlichen Staaten zur Todesstrafe begründet sich jedoch eindeutig grundsätzlich in der christlichen Feindschaft gegen Gottes Gesetz und damit gegen das Leben überhaupt.
Das sechste Gebot Gottes auf den beiden Bundestafeln heißt „Du sollst nicht morden“. Dieses Gebot hat die Kirche zwar nicht ganz gestrichen, aber geändert in „Du sollst nicht töten“. Das wird im Fall der Todesstrafe, wo diese von Gott geboten ist, aber direkt geboten! Dadurch wird wiederum das System des Schöpfers, das in der Hawdala (Unterscheidung) besteht, ersetzt (Ersatztheologie!) durch das System der Schlange, den „Glauben“, und Luther hat den katholischen Umgang mit Gottes Gesetz nie reformiert.
Von ihm sind viele Szenen überliefert, wie er selbst nach einem gnädigen Gott gesucht hat, also mit seiner eigenen Tat nie fertig werden konnte. Da hätte er aber aus dem 4. Buch Moses Kapitel 35 ab Vers 10 zwischen einem ungewollten Totschlag, wie er aus Versehen vorkommen kann, und einem vorsätzlichen Mord unterscheiden lernen und daraus erkennen können, dass für ihn der Galgen, also die Todesstrafe, die einzige Gnade gewesen wäre, denn er war ein vorsätzlicher Mörder. Was ist in der Christlichen EU heute Grundbedingung? Die Abschaffung der Todesstrafe, und damit wiederum des Gesetzes Gottes. Dass die NAZI´s die Todesstrafe ständig mißbraucht haben führt heute zu einer Angst vor deren baldigem Missbrauch in der Türkei, wo sie gerade zur Diskussion steht. Natürlich ist Missbrauch der Todes-Strafe auch eine Form des vorsätzlichen Mordes, aber ebenfalls das vorsätzliche Am-Leben-lassen eines vorsätzlichen Mörders eigentlich wiederum wie ein Mord.

Wie wird das in der Lutherischen Kirche den Konfirmanden beigebracht? Bei dem oben berichteten Spaziergang durch die Umgebung von Erfurt wurden beide Jurastudenten von einem Gewitter überrascht und Hieronymus vom Blitz erschlagen. Im Schreck tat Luther ein Gelübde ins Kloster einzutreten, wenn er am Leben bliebe. Das, erwartet der Pfarrer, müsste von seinen Schülern auch so „geglaubt“ werden! Die Lüge verlangt immer einen „Glauben“, den die Wahrheit nicht braucht!
Was erwartete die Schlange beim Sündenfall vom Menschen? Den „Glauben“ – an die Lüge! Was erwartete der Schöpfer von ihm? Die Unterscheidung, die Hawdala zwischen Wahrheit und Lüge so wie zwischen Licht und Finsternis, und die dadurch verantwortliche Entscheidung. Um beim Menschen den „Glauben“ zu erreichen, wurde er zuvor in Zweifel gebracht gegen die Wahrheit, das von Gott ausgesprochene Wort. Das Wesen dieser Welt ist die Lüge, die nicht nur von der Schlange ausgeht, sondern seitdem auch von Menschen, wie z.B. dem Kain, der seinen Bruder Abel erschlug. Seine Opfergabe war die Lüge, Abels Opfer die dem Kain unbequeme Wahrheit. Ist „Glauben“ bequemer als Unterscheiden?
Seitdem spielt die Schlange in der Welt die Rolle des Erlösers. Wovon hat sie den Mensch erlösen wollen? Von dem Gebot, das der Mensch aus Gottes Mund gehört hatte! Das durch den Glauben entstandene Dilemma ist bis heute in der Weltgeschichte noch keinesfalls beendet, aber Gott hat Adam, dem 1. Mensch, gesagt, dass einer seiner Nachkommen diese Kluft überwinden werde. Da sind wir wieder bei Abraham auf dem Berg Moriah und beim Prophet Elija, und damit nicht bei einem 4. Reich, das sich etwa dem 3. Reich der Nazi´s anschließen könnte, sondern bei jenem Tage, an dem der Ewige zum König über die ganze Erde sein wird. Der Ewige wird einzig und SEIN NAME EINZIG sein. (Gebet des Jehoschua: Alejnu leschabeach leAdon haKol …)
Abrahams Nachkommen und seine Schüler sprechen den Gott, der Einzig ist, schon immer an, wie im Tischgebet im Siddur Sefat Emet: „Gesegnet seiest Du, Ewiger, unser Gott, König der Welt, Gott, unser Vater, unser König, unser Erhabener, unser Schöpfer, unser Erlöser, unser Bildner, unser Heiliger, Heiliger Jakobs, unser Hirt, Hirt Israels, gütiger König, der Du gütig gegen alle, an jedem Tage hast Du uns Gutes erwiesen, erweisest Du Gutes und wirst Du uns Gutes erweisen. Du hast uns wohlgetan, Du tust uns wohl, und Du wirst uns wohltun in Ewigkeit in Gunst, Gnade, Barmherzigkeit und zur Befreiung, durch Errettung und Gelingen, Segen und Heil, Tröstung, Ernährung und Erhaltung, Erbarmen, Leben und Frieden und alles Gute, kein Gut wirst Du uns fehlen lassen.“
Klick Schawuot 3 nächste Woche ► Reichskristallnacht vs Zehn Gebote Gottes


Stichworte zum Thema: , , , ,

2 Kommentare to “Was ist heilig und was unheilig – Schawuot 2”

  1. Angela Brundo sagt:

    Shalom, was hälst du vom neuen Testament und wer war Yeschuah für dich?
    Lieben Gruß
    Angela

  2. Jehonatan Kiebitz sagt:

    BS“D
    Schalom Ihnen, Frau Brundo !

    Ihr Name ist mir in der Kommentarfunktion der GSI-Webseite schon begegnet.
    Ihre zwei Fragen erscheinen vor dem Hintergrund der auslaufenden Dekade zur 500-jährigen Jubiläumsfeier der sogenannten Reformation wie Menschenfängerei. Die hat sich zugespitzt mit dem gerade vergangenen Kirchentag in Deutschland, der ganz im Zeichen der Teilnahme des Alt-Präsidenten islamischer Herkunft der lutherischen Weltmacht USA stand, dessen Lehrer seit 27 Jahren ein extrem antisemitischer Luther-Pfarrer ist.

    Eigentlich müsste ich von Ihnen erwarten können, dass Sie die vielen Gelegenheiten bewusst wahrgenommen haben, bei denen ich in dieser Webseite bereits vielschichtige Antworten auf Ihre beiden Fragen gegeben habe. Ein Beispiel: Meine Antwort vom 24. Oktober 2014 in der GSI-Kommentarfunktion an Frau Marion Parsch nach deren Kommentar vom 15. Oktober 2014 auf → Des Juden Katechismus.

    Ihre erste Frage findet in dieser Webseite auch bereits eine Antwort von mir, z.B. in meinem Beitrag vom 28. Januar 2016 Teil 2 → Jüdischer oder christlicher Gottesdienst.
    Hier finden Sie am Ende den Link zu einer vergleichenden Tabelle als PDF-Datei. Der Ausdruck Testament in Ihrer Frage entspricht dem Betrug der Ersatztheologie, mit dem der heilige Begriff „Bund Gottes“ ersetzt wird. In dem Fall jedoch noch schlimmer:
    In meiner Tabelle finden Sie unter der Rubrik Systeme an vorletzter Stelle den Begriff Bundesverhältnis. Da geht es um den „Neuen Bund“, den der Gott Israels durch dem Prophet Jeremia nur für Sein Volk Israel verheißen hat (Kapitel 31, 31). Diesen Neuen Bund, der auf keinen Fall für die Ersatztheologie mit ihren Ersatz-Göttern verheißen ist, dem System der Feindschaft gegen den Gott Israels, die Heilige Schrift und Gottes Ewiges Gesetz, hat die Kirche umfunktioniert durch den von ihr erfundenen Begriff „Neues Testament“ und damit das Volk Gottes, Israel, allen antisemitischen Verfolgungen ausgesetzt bis hin zu Luthers Geburtstags-Reichs-Christ-All-Nacht als Auftakt zum Genozid an Israel nach Luthers Durchführungs-Verordnungen!

    Gott segne Israel!