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SCHMINI: NRW-Wahl zwischen Adenauer-Sklaverei und Freiheit Gottes

« Klickt er zurück in die Pessach-Artikel 1 & 2 der vergangenen vierzehn Tage, erfährt der GSI-Leser nicht nur von christlicher Volksverhetzung in der gegenwärtigen Politik westlicher „Rechtsstaaten“, sondern bekommt auch die Frage vorgelegt, ob der Koran in etwa für, das Neue Testament jedoch tatsächlich gegen den Gott Israels gerichtet ist. Aktueller denn je erfasst uns vor diesem Hintergrund darüber hinaus die Frage nach der „Erscheinung Gottes“ – wem wann wie – in unserem Wochenabschnitt „Schmini“, und im Kontrast dazu die Frage, wie man hierzulande HERR über den von z. B. syrischen Flüchtlingen „mitgebrachten“, vermeintlich sogar „eingewanderten“ Antisemitismus werden will. Verzeihung, ist das Heilige Römisch-Lutherische Reich Deutscher Nation denn nicht nach wie vor die Mutter von jedwedem Antijudaismus? Hat ausgerechnet die „Schwamm drüber“ Politik des dem preußischen Herrenhaus angehörenden Präsidenten des Preußischen Staatsrates und ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer (1951 wörtlich: „Ich meine, wir sollten jetzt mit der Naziriecherei mal Schluss machen!“) oder die wie Pilze aus dem Boden sprießende „Holocaust-Forschung“ die deutsche Volksseele denn etwa reingewaschen, oder doch nur wieder erneut eine „neue Kreatur“ aus alten Götzendienern gemacht, wie das Neue Testament seine verlogenen Bekehrungen feiert? – Davon unbeeindruckt steht Gott, der Eine, den Seinen aber das ganze Jahr über vor Augen mit dem, wie Er sie im Schilfmeer aus der Sklaverei des Pharao in die Freiheit errettete → s. Erstes Gebot, doch angefangen hat die Erscheinung des Glücks hier:

    Parascha „Schmini“ (Am achten Tag) 3. Moses 9,1 – 11,47 || 2. Samuel 6,1 – 7,17
    Kommentar von Eric Martienssen.

Auszug aus Ägypten Schilfmeer Pharao Israel»Es geschah am achten Tag, da berief Moses Aaron und seine Söhne und die Ältesten Israels [9,1] … [5-7] Sie nahmen, was Moses geboten hatte, vors Zelt der Begegnung [Stiftshütte/mobiler Tempel], sie nahten, alle Gemeinschaft, sie standen vor IHM. Mosche sprach: Dies ist die Handlung, die ER gebot: tut sie, so wird sich SEINE Erscheinung [Gegenwart Gottes/Schechina] von euch sehen lassen. Moses sprach zu Aaron: Tritt zum Altar und opfere dein Sündopfer und dein Brandopfer und erwirke Sühnung [Entsündung] für dich und das Volk . . . [23] Und Moses und Aaron gingen in die Stiftshütte hinein. Und als sie wieder herauskamen, segneten sie das Volk. Seine Erscheinung ließ von allem Volk sich sehen!«

Merke: Nur durch das tatsächliche Tun der unabdingbar gebotenen Handlung (Opferung) wird Sühnung vor Gott erwirkt. Weshalb der Jom Kippur (durch Fasten/Kasteiung – 23,24 ff) auch vorsieht, dass „jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihrem Volk“. – Ziemlich unmissverständlich, oder? Man kann also mit aller Berechtigung und faktischer Beweiskraft der Hebräischen Bibel sagen, dass nur durch tätige Reue, Abbitte, das hörbare Bitten um Verzeihung, Vergebung für den Sündigen / das sündige Volk erfahrbar wird und sich der Ewige, gesegnet sei Er, dadurch, durch dein eigenes, entsündendes Tun, dir überhaupt erst sichtbar werden lässt – Schechina (auch: Einwohnung, Wohnort, Herrlichkeit Gottes)…

. . . und der Fatalismus des Neuen Testaments liegt darin, dass eine erfundene Roman-Figur namens Jesus angeblich für die Sünden der sich ihm unterwerfenden Romantiker stellvertretend gestorben ist. Ohne tätige Reue! Stattdessen bei den einen, den Römern, reicht ein hundertmaliges belang- und bezugloses Vater-Unser Aufsagen oder auf Knien die katholischen Wallfahrts-Stufen Hochrutschen, hingegen bei den andern, den Lutheranern und vermeintlichen evangelisch Reformierten bzw. „Protestanten“ (gegen was denn protestierend, wenn nicht einzig gegen den Gott Israels, und das was ER gebot zu tun), gereicht zur Vergebung der Süden schon die vermeintliche herzliche Erkenntnis der Errettung „durch Gnade allein“ (sola gratia) entsprechend Luthers Judenreinen „Rechtfertigungslehre“. Der Gott Israels, Seine Rechte und Gebote, ist überwunden. Es lebe der die alten jüdischen Tempel zerstörende, Kreuzzugs- und Holocaust gewinnende Gott Roms der Demokratie und Menschenrechtskommissionen? Wir berichteten bereits über → Römische EU-Verträge vs Gottes Heiligtümer.

Statt der von den Alliierten über Jahre hinweg immer und immer wieder vergeblich geforderten tätigen Reue zumindest über den Holocaust – am Montag begehen wir den traurigen Jom HaSchoah – diese schmallippigen Worte von Konrad Adenauer vor dem Deutschen Bundestag am 27.09.1951: … Im Namen des deutschen Volkes sind aber unsagbare Verbrechen begangen worden, die zur moralischen und materiellen Wiedergutmachung verpflichten…“ – Statt der Bitte um Vergebung seiner christlich-kirchlich geförderten Verbrechen gegen die Juden und Israel setzt Adenauer „im Namen des deutschen Volkes“ tatsächlich preußisches Pflichtbewusstsein! Und dieses Nichtanerkennen, das nicht öffentliche Bekennen der Schuld des römisch-katholischen Christen allgemein und Lutheraners im Besonderen bildet auch schon das Deutschland à la longue göttlich verwüstende Dilemma durch Adenauer beispiellos antisemitisch verkürzt. Keine Schuld, auf Teufel komm’ raus? Schließlich: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, Neues ist geworden!“ (2.Korinther 5,17) Oder, wie Adenauer vorschlagen würde: „Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!“ Gottes Tempel in Jerusalem zerstören und sich vom Erlös des Tempelschatzes das Kolosseum in Rom erbauen, so lautet das sophistische Hochgebet des Christentums (am Karfreitag hat der, wie Merkel, den ausgewiesenen deutschen RAF / islamistischen PLO-Terroristen Mahmud Abbas alias Abu Mazen als „Friedensengel“ bezeichnende Papst Franziskus demonstrativ den höhnischen Triumph der Kirche über den Gott mit dem „heiligen Kreuzweg“ befeiert). Gottes Gebote raus, Neues Testament und Gesetze Roms rein? Neue Kreatur! Er schuf Himmel und Erde, Tiere, Menschen … und eben Christen = weder Menschen noch Tier. Neue Kreatur?

Dabei kann man den Gott Israels / den Schöpfergott / Gott allen Lebens, wenn man IHN einmal (nach getätigter Reue) gesehen hat, auch völlig ohne Lehre (hebr. Torah) ganz einfach und historisch einwandfrei identifizieren. Denn im Namen des koranischen Gottes wurden im Laufe der Geschichte faktisch belastbar zig-Millionen Menschen getötet, im Namen des neutestamentlichen Gottes gar hunderte von Millionen. Im Namen des Gottes Israels: NULL (0)!

Fakten völlig zu entwerten, um sie durch Fake News und alternative Fakten politisch ersetzend neu zu schöpfen, erscheint – statt Gotterkenntnis – als rein christlich-deutsches Phänomen. Googled man beispielsweise im deutschen Google die Worte → Judenverfolgung Zusammenfassung, so fällt dem demoskopisch gebildeten Bürger auf, dass auf den verlinkten Seiten der 10 bestplatzierten Zusammenfassungen zum Thema Judenverfolgung die Worte „Christ“ „christlich“ und „Kirche“ völlig fehlen! Mit anderen Worten, die Kirchen und Christen hatten mit Judenverfolgung gar nichts zutun. Und man muss sogar vermuten, dass hierzulande, der Bundesrepublik Deutschland, immer dann, wenn ein Gottesstaatliches Verbrechen, für das alleine nur die Christen und die Kirche – niemand sonst! – die Verantwortung zu tragen hätten (jedoch nicht tragen wollen), höchst wissenschaftliche Institute, wie z. B. für „Holocaustforschung“ gegründet und mit Unsummen an Steuergeldern gefördert werden, deren einzige Aufgabe darin besteht, zu untersuchen, wie man die Kirche und die deutsche Christenheit als Verantwortliche für deren Gräueltaten aus den Geschichts- und Schulbüchern heraus schreibt – geschichtliche Schönschreibung heißt das teuflische Zauberwort Deutschlands! Schlimmer noch soll eine Verantwortung zuzuweisen völlig absurd „erscheinen“. Um dies zu bewirken findet sich unter den 11 Bestplatzierten auch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (lpb) mit ihrem Beitrag über das rein lutherisch-deutsch motivierte Initialverbrechen für den gesamten Holocaust: Die „Reichspogromnacht am 9. November 1938“ – Kristallnacht, die wir im Gegensatz zur lpb hier beim Namen nennen, denn: Mit ihr feierte man in Luthers Geburtstag! Deutschland fasst mit Gründung seiner „wissenschaftlichen“ Vertuschungs-Institute zur Vernichtung von Fakten in erster Linie aber Gottes Schöpfung, alles Heilige, an.

Reaktion Gottes: „Feuer vom Ewigen verzehrt Opfer vom Altar, dann [sogar auch Aarons Söhne] Nadaw und Abihu“, gibt der Hawdala-Kalender unseres Autors und Freundes Jehonatan Kiebitz unseren 3. Leseabschnitt aus der Tora (9,24-10,11) in Stichpunkten wieder || ebenso wie den Propheten-Abschnitt: „Ussa fasst Gottes Lade an und stirbt. Verheißung des Tempelbaues durch Davids Sohn.“ Vielleicht sehen wir uns ja schon zum Pessach-Fest 5778 – dem neuerlichen Auzug aus Ägypten – beim Genuss von Heiligem nächstes Jahr in Jerusalem? Schabbat Schalom!


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1 Kommentar to “SCHMINI: NRW-Wahl zwischen Adenauer-Sklaverei und Freiheit Gottes”

  1. Gods Sabbath sagt:

    Senden Sie uns gerne ein Bild Ihrer „Schilfmeer“ Badezimmer-Installation ein, die Sie ganzjährig an Ihren persönlichen Auszug aus der Knechtschaft (z. B. aus Angela Merkels lutherischer Fake News-Politik gegen den Gott Israels) erinnert:

    Sie kann aus einer einfachen Schilfmeer-Fototapete hinter dem Accessoires-Schränkchen bestehen, oder einem vergrößerten Selfie vor dem Schilfmeer. Lassen Sie Ihrer Erinnerung freien Lauf. Wir wollen sie hier veröffentlichen.

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