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Pessach 2 – Koran für : Neues Testament gegen Gott Israels

« zurück zu Pessach 1 – christliche Volksverhetzung gegen Israel | ←Dieses im „Pessach 1“ Artikel behandelte, heute in der postfaktischen Neoliberalismus-Politik des christlichen Westens, UNO wie NATO, aufgegangene Thema, könnte endlos weiter angeprangert werden. Oft, besonders an Pessach, dem Auszug aus Ägypten lt. Erstem Gebot, verkehrt es die Werte Gottes in ihr völliges Gegenteil. Sogar unbemerkt von den Juden in Israel und der Diaspora. Oder verdrängt? Wer will als Jude schon ein Neues Testament lesen, gegen dessen pur antiisraelischen Inhalt man doch seit hunderten von Jahren nichts mehr machen kann, ohne Gefahr zu laufen, mit dem Segen der Kirche gefoltert, verbannt, oder von stolzen Lutheranern vergast zu werden? Oder wer will schon in die Kirche gehen, um durch römisch-katholische Pfarrer – latent oder schamlos offen – die vermeintlich „gute [doch Volks verhetzende] Nachricht“ der Christenheit als allein seligmachende „Wahrheit“ verkauft zu bekommen? ˂˃ Ganz im Gegensatz zu der das Judentum und Gott ersetzen wollenden Christenbibel steht der Koran. Dies belegen wollend setzten wir deshalb ans Ende des voran gegangenen Artikels die Rezeption des jüdischen Pessachfestes – aus dem Rom (verdeckt auch das Grundgesetz) ein antisemitisches „Ostern“ machte – einen Koranvers aus der Sura 10, den wir heute in einer Übersetzung der vom lutherischen Bundesinnenminister / Präsidiumsmitglied des Deutschen Evangelischen Kirchentages Thomas de Maizière und seinem Bundesamt für Verfassungsschutz verbotenen Salafisten-Vereinigung „LIES Stiftung“ (DWS – Die Wahre Religion) noch einmal vergegenwärtigen wollen (Vers 90):

Seit der „Ritualmordlegende“/staatl. Fake News der „Kirche von England“ im 12. Jh. steht fest: Die Juden schlachten zu Ostern ein Christ(en)kind und backen dessen Blut in die Pessach-Mazzen ein

Seit der „Ritualmordlegende“/staatl. Fake News der „Kirche von England“ im 12. Jh. steht fest: Die Juden schlachten zu Ostern ein Christ(en)kind und backen dessen Blut in die Pessach-Mazzen ein

»Und Wir [Gott] führten die Kinder Israels durch das Meer; und Pharao mit seinen Heerscharen verfolgte sie widerrechtlich und feindlich, bis er nahe daran war, zu ertrinken (und) sagte: Ich glaube, dass kein Gott da ist außer Dem, an den die Kinder Israels glauben, und ich gehöre nun zu den Gottergebenen.«

Jetzt bereits ist der Beweis erbracht, dass das Neue Testament „gegen“, der Koran jedoch „für“ den Gott Israels spricht, und eigentlich könnten wir den Artikel unter der Überschrift „Koran pro : Neues Testament gegen Gott Israels“ für beendet erklären. Doch der Teufel steckt im Detail. Hier wie da wird verdrängt, dass der Koran in tiefstem Grunde die gleichweite Entfernung von der Hebräischen Bibel darstellt, wie das so genannte Neue Testament. Diese Ausgangsposition bildet die emotionale Sprengkraft, mit der – nach missglücktem Versuch 1 unter Kaiser Wilhelm II. und Versuch 2 unter Hitler – Lutherpfarrerstochter Angela Merkel nunmehr beim dritten deutschen Versuch der Weltherrschafts-Übernahme – heute unter der falschen Flagge von „Demokratie“ und einer vermeintlich friedlichen Religion „Christentum“ – erfolgreich sein muss. Denn nur Erfolg wird vom deutschen Bürger (heilig) geistlich mitgetragen. Dann ist es auch egal, wie viel tausend Menschen siehe Ukraine-Überfall → von Obama längst zugegeben – es das Leben kostet. Doch betrachten wir jetzt einmal, sträflich kurz, den Assad und Russland „per Glauben“ dem deutschen Volk untergejubelten Syrienüberfall des Demokratie- und Christusregimes Merkel/Obama in seiner Entstehungsgeschichte.

Zunächst 7. Jahrhundert: „Innerhalb von nur 25 Jahren erobern die Muslime den gesamten Vorderen Orient. Sie haben die Eroberungen Alexander des Großen nachvollzogen, eine der erstaunlichsten Taten der Antike, und sind noch weiter gegangen. Sie haben ein Reich geschaffen, das – anders als das von Alexander – nicht unterging. All diese Orte sind bis heute arabisch-islamisch geprägt“ vermittelt uns eine → TERRA X-Doku in 43 Min.
1916 versuchte Kaiser Wilhelm II. mit beispielloser Hinterlist durch Einsatz des Kölner Orientalisten Max von Oppenheim – der bis heute von Islamisten noch demutsvoll „Vater des Dschihad“ (Abu Dschihad) genannt wird – sich diesen Vorderen Orient gemeinsam mit dem Osmanischen Reich (Türkisches Reich) dadurch einzuverleiben, indem er die Kriegsgegner dort bis zur Vernichtung gegeneinander aufhetzen soll und der Vordere und Mittlere Osten dann quasi den unbeteiligten „evangelischen Christen Preußens“, ohne dass ein einziger Tropfen deutschen Blutes fließt, zufällt. Klick „Deutscher Dschihad für den Kaiser?“ → ZDF Doku 43 Min.
Nach verlorenem 1. Weltkrieg des „unschuldigen“ deutschen Volkes, wird das gesamte, seit 1200 Jahren bis heute in muslimischer Hand befindliche Land „einfach“ durch machtpolitische Festlegungen der europäischen Siegermächte in 2 (in Worten: zwei) christlich überwachte Teile gerissen. Mit weitreichenden politischen Folgen, die bis heute für Sprengstoff sorgen. Wohl bemerkt; keine chemischen Waffen. Die wurden erst zu Merkelregierungszeiten in dieses Gebiet für teures Geld geliefert. Putin merkt dazu messerscharf analysierend an, dass die Geheimdienste der USA schließlich auch Beweise erbracht hatten, dass Saddam Hussein über Atomwaffen verfüge; es folgte 2003 der Irakkrieg.
Der Heiße Krieg in dem rein muslimischen Gebiet hatte jedoch schon 1981 in Afghanistan wieder angefangen, als den Bürgern der christlichen Westmächte glaubhaft gemacht wurde, durch von den USA und Saudi-Arabien bezahlte Mudschahiddin (von Dschihad, heiligem Krieg, kommend) in den Krieg gegen die Sowjetunion eintreten zu müssen, die dort in einem exterritorialen Kampf verhindern wollte, dass Islamisten weiter in ihre Gebiete einfielen. Aus diesen Mudschahiddin entstanden die Taliban, Al-Qaida usw. sowie ein christlich-liberaler Vernichtungsprozess gegen alle Koranvölker, der erst 2001 sein wahres, hässliches Gesicht zeigte, als die sogenannten Petersberger Abkommen – Muslime sollten doch endlich christliche „Werte“ annehmen – erste Schritte zur Entwicklung „demokratischer“ Verhältnisse in Afghanistan einzuläuten vorgaben.
Der heutige Syrien-Krieg ist auch bereits lange vor dem vom lutherischen Merkel/Obama-Regime inszenierten „arabischen Frühling“ in die Wege geleitet worden. Ebenso wie deren in Regime Change-Absicht vom Zaun gebrochene Ukraine-Überfall um den demokratischen Westanschluss zu vollstrecken, hätte jeder halbwegs unchristlich gebildete Bürger Deutschlands und der Europäischen Union lange vor der Syrien-Tat unseres „Zerstörungs-Duos im Namen des Kreuzes“ – schon 2009 – wissen können, was passieren würde, nämlich als Katar eine Erdgas-Pipeline durch Syrien leiten wollte, um die EU unabhängig von Putins Gas zu machen und ihn zu schwächen und zu demütigen. Doch Baschar Al-Assad verweigerte die Durchführung seinem Freund Putin und vor allem den Muslimen im Mittleren Osten zuliebe, für die damit einhergehend der nächste „Buy out“ durch den christlich-demokratischen Westen anstand. Doch Deutsche nehmen lieber Millionen Flüchtlinge auf, statt die mörderischen Weltherrschaftspläne ihrer Führer aufzugeben – Klick Video ab Min. 16.

Da christlich gegen den Christen Putin aber kein Gottesstaat zu machen ist versteift man sich westlicherseits auf Demokratisierungsprozesse bei den Muslimen. Ist es strategisch nicht für jedermann nachvollziehbar, dass die Christen auch den Koran verbrennen wollen, wie es vor ein paar Jahren rund um den Globus in allen Medien versucht worden ist von Pfarrer Pastor Terry Jones in Florida (ursprünglich direkter jedoch lernresistenter Nachbar in Köln → wir berichteten am 9/11, 2010) [Hassprediger Terry Jones zitiert aus dem Judenvernichtenden Neuen Testament: „Den Juden das Maul stopfen“]?

Ist politischer Weltfrieden nicht überhaupt nur unter der Prämisse realistisch, dass das Neue Testament unwiderruflich verboten wird?
So mutet es nach den Kreuzzügen, Holocaust und kurz vor dem Abschluss von Merkels Judenhassenden → Lutherdekade 2017 „500 Jahre Reformation“ (Luther: „Brennt ihre Synagogen nieder dem Herrn zu ehren, dass Gott sehe, dass wir Christen sind“) zumindest an, wenn man auch den aktuellen Rundbrief Frühjahr 2017 vom christlichen PHILIPPUS DIENST FÜR ISRAEL mit dem Titel „Vision“ liest, der in einem Satz mühelos den gesamten Auftrag des Neuen Testaments zur völligen Entwertung der Hebräischen Bibel und Auslöschung der Juden mit den Worten zusammenfasst: „Gott arbeitet an seinem Volk und er wird nicht ruhen bis es Jeschua [Jesus], seinen Messias, erkannt hat.“ Zur endzeitlichen Einstimmung auf das Hochfest „500 Jahre Reformation“ (31. Oktober 2017) zu ehren Luthers – des „ehrenwerten“ Bibelübersetzers und Schöpfers der deutschen Sprache – wird auf Einladung Merkels kein Geringerer als Barack Hussein Obama auf dem Evangelischen Kirchentag im Mai auf die schon bereits seit dem 18. Jahrhundert auf der One-Dollar-Note propagierte „Neue Weltordnung“ von Luthers neutestamentlichen Gnaden einheitzen. Der Gottesstaat ist – ohne dass ein Deutscher etwas merkt, denn er will es nicht wahrnehmen (Borderline-Syndrom) – bereits vollzogen: „Evangelischer Kirchentag – Merkel diskutiert mit Obama vor Brandenburger Tor | → DIE ZEIT.

Dass der natürliche Feind des nunmehr komplettierten christlichen Gottesstaates der Islamische Gottesstaat ist, scheint die Intelligenz des von Deutschland vereinnahmten Bürgers auch der gesamten Europäischen Union völlig zu übersteigen. Undenkbar. Und wenn doch, Christianaty first? Ist man doch die Friedensschöpfung überhaupt? Letzte Woche zitierten wir das an die palästinensischen Freunde gerichtete Neue Testament im 1. Thessalonicher 2,15 ff: „Denn, [palästinensische] Brüder, ihr seid Nachkommen der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt, wie auch sie von den Juden, die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und aller Menschen Feind sind.“ – Der Plan Roms war, und ist es bis auf den heutigen Tag, Israel völlig zu delegitimieren, im Namen Gottes zu töten, und statt derer sich selbst als Volk Gottes einzusetzen, vgl. Markus 12,8 und Lukas 20,15: „Sie aber, die Weingärtner, sprachen untereinander: „Dies ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein!“ Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. – Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.“ – So wird der Papst Franziskus, der „Abu Mazen“ alias Mahmud Abbas als „Friedensengel“ bezeichnet, auch an diesem Karfreitag einen Triumphweg durch das Kolosseum anführen, das er – sein blutiges Amt – vom Erlös der Beute aus dem Tempel Gottes finanzieren ließ . . . er nennt es „den Kreuzweg gehen“. Wie makaber? Besonders da man andernorts in Ermangelung des Tempels den Erew Shabbat Chol haMoed im Pessach-Fest von Rom und seinem Neuen Testament über die ganze Welt zerstreut feiern muss.

Doch Neues Testamen kann – wie es sich in o.g. Merkel-Politik spiegelt und versiegelt (Schulz ist jedoch ebenso gottlos) – auch „Verfolgung aller Nichtchristen“! Vgl. dazu Apostelgeschichte 4,25: „Du hast durch den Mund unseres Vaters David, deines Knechtes, durch den Heiligen Geist gesagt: Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne?
Oder Offenbarung 13,7: „Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen.“
Oder Offenbarung 14,6: „Dann sah ich: Ein anderer Engel flog hoch am Himmel. Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern.“
Oder Offenbarung 17,15: „Und er sagte zu mir: Du hast die Gewässer gesehen, an denen die Hure sitzt; sie bedeuten Völker und Menschenmassen, Nationen und Sprachen.“
Besonders dreist aber Apostelgeschichte 18,14: „An jedem Sabbat lehrte er in der Synagoge und suchte Juden und Griechen zu überzeugen.“
Und dann Römer 1,16: „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“
Und weiter Römer 2,9: „Not und Bedrängnis wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen.“

Da kann es dem Christen doch schon einmal entfallen, dass die heiligen Kreuzzüge gegen alle Semiten geführt wurden, oder? SPIEGEL GESCHICHTE 3/2009: „Im Sommer 1099 eroberten christliche Ritter Jerusalem, sie herrschten beinahe ein Jahrhundert lang. Die Kreuzzüge gehören zu den brutalsten Kapiteln der Kirchengeschichte … die Muslime beherrschten nun fast ganz Kleinasien … Der Schlachtruf der Muslime war „Allahu akbar“ – Gott ist groß. Und die Christen brüllten „Deus lo vult“ – Gott will es!“ Doch die Juden in dem Schum-Städten Worms, Speyer und Mainz wurden zuerst niedergemetzelt.

Aber tatsächlich ebenso Völker- und Judenvernichtend ruft auch der Koran in der Sura 2:191 auf: „Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“

Talmud.de gibt bei der Frage „Was der Koran über das Judentum sagt“ zu bedenken:
„Es fällt auf, dass im Qur’an die „Kinder Israel“ oft direkt angesprochen werden, im Sinne von „erinnert euch an G-ttes Gnade und haltet euren Bund“, auch im Zusammenhang mit Tadel für die Nichteinhaltung der Gebote, wenn auch sanfter als bei den biblischen Propheten (z.B. 4:40-42). Die Inhalte treffen aber generell auf jede Gemeinschaft zu, die auf einem Bund mit G-tt und ethischen Prinzipien beruht und in Stagnation und Selbstsucht abgleitet, und die erwähnten Werte sind durchaus Teil des islamischen ethisch-rechtlichen Systems wie z.B. der Gedanke in Sura 5:35: „…wenn jemand einen Menschen tötet …, ist es, als ob er die ganze Menschheit getötet hätte, und wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, ist es, als ob er der ganzen Menschheit das Leben gerettet hätte.“

Hier, als Freude spendender Service für unsere Leser, mit folgendem Link nur einmal
75 Stellen zu „Kinder Israels“ im Koran.
In 13 weniger freundlichen Koranstellen über „Juden“ werden auch die „Christen“ abgefertigt:
13 x von Glauben bis Unglauben im Koran.

Schließen wollen wir diesen Ägypten-Auszugsartikel mit dem Schluss-Plädoyer des Ewigen, gesegnet sei Er, an alle Kinder Israels im „Schma Israel“:
„…schwärmt nicht eurem Herzen und euren Augen nach, hinter denen ihr herhurt. Damit ihr gedenket, tuet all meine Gebote, heilig werdet eurem Gott. ICH bin euer Gott, der ich euch aus dem Land Ägypten führte, euch Gott zu sein, ICH euer Gott.“

Schabbat Shalom weChag Pessach Sameach,
Ihr GSI-Redaktionsteam


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2 Kommentare to “Pessach 2 – Koran für : Neues Testament gegen Gott Israels”

  1. […] ahnen es. Im Pessach 2 Artikel – ab spätestens Freitag nächster Woche s.G.w. ► hier abrufbar – wird es an dieser Stelle um Hochspannung versprechende weitere Gegenüberstellungen des […]

  2. […] « Klickt er zurück in die Pessach-Artikel 1 & 2 der vergangenen vierzehn Tage, erfährt der GSI-Leser nicht nur von christlicher Volksverhetzung in der gegenwärtigen Politik westlicher „Rechtsstaaten“, sondern bekommt auch die Frage vorgelegt, ob der Koran in etwa für, das Neue Testament jedoch tatsächlich gegen den Gott Israels gerichtet ist. Aktueller denn je erfasst uns vor diesem Hintergrund darüber hinaus die Frage nach der „Erscheinung Gottes“ – wem wann wie – in unserem Wochenabschnitt „Schmini“, und im Kontrast dazu die Frage, wie man hierzulande HERR über den von z. B. syrischen Flüchtlingen „mitgebrachten“, vermeintlich sogar „eingewanderten“ Antisemitismus werden will. Verzeihung, ist das Heilige Römisch-Lutherische Reich Deutscher Nation denn nicht nach wie vor die Mutter von jedwedem Antijudaismus? Hat ausgerechnet die „Schwamm drüber“ Politik des dem preußischen Herrenhaus angehörenden Präsidenten des Preußischen Staatsrates und ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer (1951 wörtlich: „Ich meine, wir sollten jetzt mit der Naziriecherei mal Schluss machen!“) oder die durch wie Pilze aus dem Boden sprießende „Holocaust-Forschung“ die deutsche Volksseele denn etwa reingewaschen, oder doch nur wieder erneut eine „neue Kreatur“ aus alten Götzendienern gemacht, wie das Neue Testament seine verlogenen Bekehrungen feiert? – Davon unbeeindruckt steht den Seinen Gott, der Eine, aber das ganze Jahr über vor Augen mit dem, wie Er sie im Schilfmeer aus der Sklaverei des Pharao in die Freiheit errettete → s. Erstes Gebot, doch angefangen hat die Erscheinung des Glücks hier: […]