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JITRO: Ehrliche Topmanager Not wendig

Gleich der erste Vers unseres Wochenabschnitts zeigt uns am Beispiel Jitros die drei wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale eines „wahren“ Menschen in Beziehung zu seinem Schöpfer: ► den eigenen (Schemo) Namen vor Gott, ► das konsequente „Wahr“ nehmen (Schema: Hören/Verstehen/Gehorsam) seines persönlichen Auszugs aus Ägypten sowie ► die Überzeugung, dass einzig dieser Gott ihn (und das ganze Volk Jisrael samt aller Nichtjuden, die sich ihm und IHM angeschlossen haben) aus der Knechtschaft befreit hat – baruch Schemo! 18,1 im Zusammenhang: „Und Jitro, Priester [aus] Midjan, Schwiegervater von Moscheh, hörte alles, was Gott für Moscheh und sein Volk Jisrael getan hat, dass ER Jisrael herausgeführt hatte aus Ägypten.“ – Genau genommen begegnen wir in diesem Satz aber auch gleich den Namen der drei überragenden Topmanager des Judentums: Israel/Jakob, Jitro und Moses. Auffallend jedoch ist der Mittlere. Weil Jitro – wie der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck, dem nun Kirchentagspräsident Steinmeier im Amt folgt – Topmanager und Pfarrer eines ganzen Götzenstaates war, der jedoch – wahrhaftig ehrlich – im vorliegenden Wochenabschnitt, als erster namentlich in der Tora erwähnter Mensch überhaupt, in aller Konsequenz seiner Erkenntnis vor Gott zum Judentum übertritt. Damals war die Konversion ein ganz einfach herzliches und deshalb umso heiligeres Procedere; hören wir da einmal rein:

Parascha „Jitro“: 2. Moses 18 – 20 || Haftara: Jesaja 6,1 – 7,6; 9,5-6
Kommentar von Eric Martienssen.

    „Jitro freute sich ob all des Guten, das ER an Jisrael getan hatte, da er es aus der Hand Ägyptens rettete, Jitro sprach: Gesegnet [sei] ER, der euch rettete aus der Hand Ägyptens, aus der Hand Pharaos, der das Volk rettete unter der Hand Ägyptens hervor. Jetzt habe ich erkannt: ja, groß ist ER über alle Götter, – ja, an eben der Sache, deren sie sich wider sie vermessen hatten. Jitro, Mosches Schwäher, holte eine Darhöhung und Schlachtspenden für Gott, Aharon kam und alle Ältesten Jisraels, mit Mosches Schwäher das Brot zu essen vor Gott.“ (18,9-12)

Die konsequente Betrachtung des Heiligen eröffnet nichtjüdischen Menschen s. G. w. eine besondere Perspektive Gottes, sowie den weit über alle Horizonte hinaus zu blicken gewohnten Top „Führungskräften“ dieser Völker zudem einen Auftrag, den sie, und alleine nur sie, „ausführen“ können. Denn internationale Topmanager wie beispielsweise US-Präsident Donald Trump sind (wenn nicht durch Luther oder Pontifex zur skrupellosen Gott- und Judenvernichtung verpflichtet) trainiert darauf, konsequent so eigenständig groß und weit, kreuz und quer zu denken, dass es durchschnittlichen Menschen nach nur fünf Minuten schon schwindelig würde. Heute „schwindelt“ die ganze christliche Welt. Nur Israel und – dank Trump – die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr. Retter? Es scheint kurz vor Ultimo, da die frechen und gottlosen Lügen vom Frieden durch eine vermeintliche Zwei-Staaten-Lösung – gestern von Trump und Netanjahu in Washington vorbildlich und konsequent wie Jitro für s. G. w. alle und aller Zukunft gekippt – aus dem antisemitischen Gottesstaat Deutschland von Götzen-Pfarrerstochter Merkel (CDU), Kirchentagspräsident Steinmeier (SPD) und Oppositionsführerin Göring-Eckardt (deutsche Kirchensynoden-Präsidentin a. D.) heraus jede Wahrheit vor Gott und Seinem Volk mit braunen Füßen getreten und alle Fakten der Weltgeschichte medienwirksam auf den Kopf gestellt werden.

Der Erfinder von Fake News überhaupt, Martin Schulz, der heute – wie das bei so völlig entgleisten Menschen immer der Fall ist – umso scheinheiliger, menschenverachtender und postfaktischer gegen verleumderisch von ihm selbst zu solchen erklärten Fake News vorgeht, wird vom deutschen Volk gar als Kanzlerkandidat nicht nur für die befreiende Schöpfung von Fake News gefeiert, sondern besonders dafür, gegen wen er diese erste aller Fake News einsetzte: gegen das Volk Israel! Am 12. Februar 2014 hatte er nämlich gerade „als deutscher Präsident eines multinationalen Europäischen Parlaments“ vor versammelter Knesset in ur-deutscher Judengehässigkeit Israel Ungerechtigkeit vorgeworfen, dass sie die Palästinenser verdursten ließen, das hätten ihm „junge Menschen in Ramallah“ gesagt. Hier „Schulz’ Knesset-Rede im Volltext“ klick > FAZ. Auf seinem Urknall aller Fake News entspringt die gesamte aktuelle Politik Lutherdeutschlands gegen Gott und Sein Volk (O-Ton Martin Luther: „Brennt ihre Synagogen nieder … dem Herrn zu ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien.“) Gleich auf Schulzens sich wissenschaftlich auf die von jungen Palästinensern stützende Verurteilung Israels folgte der Boykott aller Siedlerprodukte durch seine Europäische Union. Das heißt: nicht ganz gleich. Denn ganz gleich folgten die Sanktionen gegen Russland aufgrund der von Deutschland fingierten Krim-Annexion. Die gab es nämlich ebenso wenig wie die Benachteiligung der Palästinenser bei der Wasserversorgung. Vgl. Die Krim und das [deutsche] Völkerrecht „Kühle Ironie der Geschichte“ → FAZ. Der Deutsche und mittlerweile die ganze NATO-Glaubensgemeinschaft hört und glaubt jede Fake News, wenn deren Grund doch nur gegen Gott, Israel und faktische Wahrheiten gerichtet ist. Fehlender Gehorsam?

Der geschätzte Rabbiner Radbil hinterfragt »Wajischma Jitro«, die Anfangsworte unserer Parascha:
„Das wird gewöhnlich so übersetzt: »Und Jitro hörte«. Doch was hörte er? Diese Frage beantwortet Raschi und kommentiert den Vers folgendermaßen: »Kriat Jam Suf we-Milchamat Amalek« (Spaltung des Schilfmeers und Krieg gegen Amalek). Anscheinend haben diese beide Ereignisse Jitro dazu bewogen, sich den Israeliten anzuschließen“ …ganzen Artikel lesen

Zudem beruht der Erfolg von Topmanagern jedoch auch darauf – und hier kann Donald Trump in seinem Amt zur Rettung der westlichen Welt aus allerhöchster Not noch deutlich wachsen –, Dinge und menschliche Charakteren lange im Voraus präzise einschätzen zu können. So ist davon auszugehen, dass Jitro alleine schon aus den Berichten seiner Töchter über den „Ägypter“ (Moses), der sie aus der Hand der [falschen] Hirten rettete (2. Moses 2,19) das Potential Moses für Weltbewegendes erkannte, wenngleich sicher nicht, dass dieser Mann einmal das Volk Gottes überhaupt erst zur Einheit als Volk formen und in das Land der Verheißung für alle Menschheit führen würde. Jitro, der biblische Götzenpriester, aber hatte diesem Mann aus Ägypten, Moses, der zudem ein Hebräer aus dem Stamme Levi war, nicht nur viele Jahre Unterkunft und Aufgabe, sondern auch seine Tochter Zippora zur Frau gegeben. Das ist es, was die alles überragende Größe dieses Menschen & Topmanagers Jitro ausmachte – globaler Weitblick gepaart mit emotionaler Intelligenz (EQ). Globaler Weitblick? So – als Prophetie – drückt es jedenfalls der letzte Satz der gesamten Bibel aus (2. Chronik 36,23):

Kirche am verlogenen Ende ihres Lateins

Dieses Abschlusssatzes der Hebräischen Bibel halber war es der römischen Kirche u. a. auch so wichtig gewesen, der Bibel des Ewigen, gesegnet sei Er, eine Neue Bibel anzufügen, die die erste völlig entwertete. (Was für ein Unsinn, weiß der Ewige doch besser, welches Sein Wort ist und was reine postfaktisch in die Welt gesetzte Fake News sind!) Die völlige Verwirrung der treudummen Kirchenschafe sollte u. a. ein neuer Abschlusssatz bewirken, den sie, die Kirche, ihrer Christenheit in der Neuen Bibel als die „wahre“ Prophetie verkaufte. Diese Neue Bibel nannten die den Himmlischen Vater nun ersetzen wollenden Kirchenväter Neues Testament. Und der neue Abschlusssatz ihrer neu hinzugedichteten Götzenwortes besagt, dass jeder, der ihrer neu erfundenen Bibel, nicht glaubt, aus dem Buch ihrer Götter ausgeschlossen wird. Und aus der Angst heraus, dass es tatsächlich einen Gott der Kirche oder dessen Sohn und heiligen Geist geben könnte, und sie dann aus dem Buch des Lebens ausgetilgt würden, folgen die heutigen Topmanager des deutschen Gottesstaates wie Merkel, Steinmeier, Göring-Eckardt, Schulz uvm. nun bedingungslos der Kirche statt Gott. Oder sie besaufen sich, wie in der aktuell noch andauernden Fastenzeit, wo sie sich auf den erfundenen Gott besinnen sollten, besinnungslos zu Tode, wie die Lutherpriesterin Margot Käßmann, seinerzeit Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands und heutige EKD-Botschafterin der antisemitischen Lutherdekade (Reformationsjubiläum 2017), die nicht einmal mehr das Erste Gebot des Ewigen, stattdessen nur des Judenhassers Luther Erstes Gebot aufsagen kann, weil sie die Nähe zur Wahrheit eines wahren Gottes und dessen Volkes – aus der Knechtschaft Ägyptens von Ihm errettet – nicht mehr aushält. (GSI Pessach-Pressemitteilung)

Mit diesem Stichwort sind wir auch beim Höhepunkt Gottes Wortes und dem Schluss unserer Parascha angelangt: Der Herabreichung der „Zehn Gebote“ (hebr. „Asseret haDibrot“) vom Berge Choreb, Koreb, Horeb, Sinai oder wo auch immer. Ob der Berg Horeb mit dem biblischen Sinaiberg identisch war oder später mit ihm gleichgesetzt wurde, ist ungewiss. Das [Jitro-] Land Midian, in welchem sich nach Ex 3,1 der Berg Horeb befand, wird in der Bibel nur in ungefährer Richtung südöstlich von Palästina in der gebirgigen Wüste lokalisiert. Die Forschung nimmt deshalb an, dass sich die Gegend im nordwestlichen Teil des heutigen Saudi-Arabiens östlich des Golfs von Akaba befand (Wikipediaeintrag). – Gewiss ist aber, was s. o. zu beweisen war, nicht einmal mehr die obersten Führer des Christentums alleine nur das Erste Gebot aufsagen können. Denn darin würde sich jedem im Kopfe halbwegs sortierten Menschen die Identität Gottes und Seines Volkes so fälschungssicher wie in einem Personalausweis offenbaren: Nur derjenige ist Gott, der Dich aus der Knechtschaft [Deines Götzenglaubens] gerettet hat. Umgekehrt ist ER nur demjenigen sein Gott, der sich von IHM hat retten lassen. Thema Dankbarkeit. Bist Du dankbar, werde ICH Dich auch künftig immer wieder gerne erretten. Die ORD (Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland) hat die Zehn Gebote einmal so gekürzt zusammen gestellt, dass jeder – auch ein Nichtjude – sie behalten kann:

1. Ich bin dein G´tt, der dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat.
2. Hab´ keine anderen G´tter vor (neben) mir!
3. Erwähne meinen Namen nicht unnütz!
4. Erinnere Dich des Schabbats, um ihn zu heiligen!
5. Ehre Vater und Mutter!
6. Morde nicht!
7. Begehe keinen Ehebruch!
8. Stehle nicht!
9. Gib kein falsches Zeugnis gegenüber deinem Nächsten ab!
10.Begehre nicht das Eigentum deines Nachbarn!

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Das wird ein herrlicher Schabbat:
Schabbat Schalom


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1 Kommentar to “JITRO: Ehrliche Topmanager Not wendig”

  1. […] im Prinzip alle 613 Ge- und Verbote der Tora, die Gesetze (hebr: Mischpatim), in den Zehn im → Wochenabschnitt Jitro dem Volk Israel vom Berg Choreb herab gereichten Geboten zusammengefasst sind. Für die […]