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Die Hohen Feiertage im Gottesstaat

Nitzawim-, Rosch haSchana- (Kopf desJahres), Wajelech- und Jom Kippur- (Tag [der] Sühne) Kommentar von Eric Martienssen

Wenn nicht in den bevorstehenden Hohen Feiertagen des Judentums zwischen Rosch haShana und Jom Kippur des Jahres 5777, wann dann scheint es naheliegender, sich „Gottes Land Israel“ einmal oder erstmals zu vergegenwärtigen? Denn „das Land, darin ihr wohnet, in dessen Mitte wohne ICH, denn ICH der Ewige bin’s der inmitten der Söhne Israels einwohnet“, 4. Moses 35,34. Wer mag im päpstlich-lutherisch geprägten Westen schon zugeben, den Begriff „Gottesstaat“ gedanklich mühelos mit dem bösen Islamismus des „Islamischen Staates IS“ in Verbindung zu bringen, doch sich niemals Gedanken über den von Kaiser Konstantin [Imperator Flavius Valerius Constantinus Pontifex Germanicus Maximus] vom deutschen Trier etwa im jüdischen Jahr 4073 – die römische Zeitrechnung gab es noch nicht – ausgegangenen „Christlichen Gottesstaat“ gemacht zu haben, der immerhin bis zum heutigen Tag unvermindert durchregiert?

Müsste die „Rezeption“ (inkl. des Empfangs und Übernahme des Römischen Rechts wie Kultur in Deutschland, vgl. Wikipedia) des einzelnen Bürgers hierzulande nicht schon bei bloßer Erwähnung von „Flavius’“ im Weltherrschernamen die offensichtliche „Parallelgesellschaft“ zur Gesellschaft des Staatsmodells Gottes entlarven? Warum tut sie es nicht; was verhindert das Einsetzen jedweden Denkprozesses der Christenseele, von der Erwähnung des Beinamens „Pontifex“ ganz abgesehen, spätestens bei der Rezeption des Beinamens „Flavius“? Nun, ebenso wie der negativ befrachtete Imperatorname „Flavius“ mit der Legendenbildung rundum das vermeintlich christliche Urgestein „Flavius Josephus“ ins Positive verkehrt wurde, wurde der Staat Gottes, der Judenstaat, in der Christenseele größtmöglichem Negativlicht, Gottesferne, also tiefster Dunkelheit gleichgesetzt. Dies musste etwa so geschehen sein: Der Cohen (hebr: Priester) und Oberbefehlshaber des Galiläischen Heeres Joseph Ben Mathitjahu haCohen war im Kampf gegen den Flavier Vespasian in dessen Hände gefallen, und war als Lohn für das Entwickeln eines dann so genannten Neuen Testaments mit jüdischen Geschichten – nachdem Vespasian selbst als Verdienst für den Vernichtungssieg über Israel und Gottes Tempels (Wohnsitz) in Jerusalem zum Römischen Kaiser und Pontifex avanciert war – nebst Geldsegen ehrenhalber zum Flavier („Flavius Josephus“) ernannt worden.

Da diese Geschäftsidee für die Kreation einer neuen, diesmal nicht göttlichen sondern römischen Weltordnung in Form des Neuen Testaments jedoch ohne eigene Geschichte völlig in der Luft geschwebt hätte, seelische Verwahrlosung der Jesugläubigen also vorprogrammiert, hatte man dem Neuen Testament später präventiv das nunmehr als „veraltet“ verunglimpfte „Testament“ des alten Gottes und Seines Staates, darin Er wohnte „inmitten der Söhne Israels“ seinem römischen „Glauben“ untergeordnet, so wie es bis heute ist. Auch gab der Pontifex Roms nach der barbarischen Vernichtung Gottes Wohnsitzes sowie der Vernichtung und Vertreibung der Juden aus dem Gottesstaat einen neuen, nicht mehr an den alten Gott erinnernden Namen: „Palästina“!

Soviel zum 1. Holocaust. Soviel gleichzeitig aber auch zum (nach „christlichen“ Kreuzzügen und „christlicher“ Inquisition) 4. Holocaust sowie dem sich durch die Gottesstaatliche Lutherpolitik Merkels und Lutherpfarrer Gaucks gar wieder zusammen zu brauen vermögenden künftigen Holocaust?

[DEUTSCHE KRISTALLNACHT: Man feierte in Luthers Geburtstag; DER SPIEGEL: „In einem Telefonat mit Regierungschef Netanjahu sagte Merkel, ihr fehle «jegliches Verständnis» für dessen Siedlungspläne in Jerusalem“; „Papst Franziskus nennt Abbas «Friedensengel»“; DIE WELT: „Gauck ruft katholische Laien zum Einmischen auf: Papst Franziskus brauche «die starke Stimme seines Gottesvolkes»“]

Ausmerzung Israels also wieder durch die „christliche“ Rasse des den alten Gott Israels ausbootenden neuen HERRN – der Herrenrasse? Gottlos und kaltblütig gaben – und geben bis zum heutigen Tag – die durch Rom erschaffenen vermeintlichen Aposteln des neuen HERRN allen künftigen Weltherrschaftsaspiranten unmissverständlich das Geheimnis ihres Erfolges weiter:
dass sie selbst statt Israel nun „das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums [über Israel, s. 1.Pet.2,9]“ seien, und dass sie, die Aposteln, den griechisch-römischen Befreiungskämpfern vom Gott Israels sowie Philistern/heutigen Palästinensern ohne Unterlass dafür dankten, „dass ihr das Wort der göttlichen Predigt, das ihr von uns empfangen habt, nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das in euch wirkt, die ihr glaubt. Denn, liebe Brüder, ihr seid den Gemeinden Gottes in Judäa nachgefolgt, die in Christus Jesu sind; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben. Die haben den HERRN Jesu getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind.“ (klick → 1.Thes.2,15 Kommentar)

Wer wagt sich da noch – vorsätzlich unwissend, mitweilen in Gotteslästernder Naivität – zu fragen, wie es zur „Shoa“ überhaupt kommen konnte, oder – heute täglich neu – zur Finanzierung des Palästinenserterrors durch deutsche Kirchen und sogar, via Bundestag, durch jeden „anständigen“ deutschen Bürger? (vgl. ARD „Kontraste“ Sendung 25.08.2016: „Deutsche Steuergelder für Terroristen?) Leider, wie gerne man auch harten Fakten ins Auge zu blicken christlicherseits aus dem Wege gehen möchte, ist der von christlichen Gottesstaaten finanzierte und neutestamentlich initiierte Terror gegen den heutigen demokratischen Judenstaat der kleinste gemeinsame Nenner auch aller Muslime weltweit. Egal ob bei Sunniten, Schiiten oder Alleviten, in der Islamischen Republik Iran, der Islamischen Republik Pakistan, dem Israel-Anrainer und mit deutschen Waffen hochgerüsteten totalitären Monarchie Saudi-Arabien, ob in der nach missglücktem Regime Change Hillary Clintons nunmehr die ganze Welt mit Flüchtlingen überflutenden Arabischen Republik Syrien der sich von Al-Qaida getrennt habenden Al-Nusra Milizen, ob im durch die christlichen USA, ebenfalls unter Clintons Regie (nach Muster des Palästinenserfreundlichen Oslo-Friedensgatten), zu Zwecken des christlichen Regime Changes ins letzte Jahrtausend zurück gebombten Libyen, auch egal ob im vom Islamischen Staat nach Abzug der Amerikaner eingenommenen Irak, beide anderen Abrahamitischen Religionen, Judentum und Christentum, und deren Staatenbildungen sind nach islamisch-gottesstaatlicher Dschihad-Lehre „Ungläubige“. Irgendwo für irgendwen in der Welt also Rettung in Sicht? Zumal:
der Koran wie die Sunna, lt. den „Kurzen Begriffserläuterungen rund um den Islam“ der Islamwissenschaftlerin Carmen Matussek, Tübingen (veröffentlicht u. a. im „Hawdala-Kalender“ des jüdischen Jahres 5773), „zu einer Zeit entstanden ist, als sich um Muhammad herum ein Staatswesen und eine Militärkultur entwickelte, enthalten diese Schriften viele politische und kriegerische Anweisungen, die es schwer bis unmöglich machen, die Religion von ihrem politischen Anspruch getrennt zu betrachten.“

Vor diesem Hintergrund mag „heuttags“, wie Mosche Rabbeinu seine Abschlussrede der Parascha immer wieder vergegenwärtigt, umso bedrohlicher anmuten, wenn heuttags die Chefs christlicher Gottesstaaten frech lügen … und ihre Bürger / Medien diese Lügen frisch fromm fröhlich frei – wissend, dass es sich um Lügen handelt – aufgreifen und weiterverbreiten. Es hat heuttags einfach eine andere Qualität, als wenn Menschen in gutem Glauben über Wasser gehen oder ihre eigene Mutter entjungfern (was zwangsläufig passiert, war diese vor der Geburt des Sohnes denn Jungfrau). Die Rede ist von der BILD-Zeitung der unverbesserlichen Alt-Lutheranerin und Lutherpfarrertochter Merkel-Vertrauten Friede Springer, die in ihrer vermeintlichen Presseschau zu MH17 Ermittlungen mit „Massenmord Made in Moskau“ das Volk lügenhaft verhetzt. Solche Lügen, weil christlicher Gewohnheit entsprechend, kann man gar nicht besser kommentieren, als es Präsident Putin mit den Worten tat, dass wenn es keinen Krieg in der Ost-Ukraine gäbe, hätte es auch keinen Abschuss der MH17 gegeben. So banal wie wahr. Denn wahr ist, wie Obama im CNN-Interview vom 1.2.2015 verschmitzt lächelnd bekannte, dass er den Putsch in der Ukraine „in Auftrag gegeben“ hatte in dessen Kriegsverlauf heuttags mindestens 10.000 Tote maßgeblich in der Ost-Ukraine zu beklagen sind. Das sind Fakten! Doch der christliche Westen macht einfach weiter in Sachen jungfräulicher Empfängnis und vor dem Abendmahl noch mal kurz `ne Runde barfuß auf dem Wasser drehen?

Ganz anders der liebe Gott des kommenden Schabbats „Nitzawim“ (ich stehe heute vor Gott), den der „Hawdala-Kalender“ von Jehonatan Kiebitz aus Ramat Beit Shemesh in Israel mit folgenden Stichpunkten aus der Tora-Wochenlesung: 5. Mose 29,9-30,20 || Prophetenlesung: Jesaja 61,10–63,9 im scheidenden Jahr 5776 umreißt:
« Bund am Jordan – Israel nun Gottes Volk. Nach Strafgerichten aus allen Völkern gesammelt. Im Land glücklicher und zahlreicher als die Völker. Freude des Ewigen an Israels Glück wie an den Vätern. Wahl zwischen Segen und Fluch – Leben und Tod. Himmel und Erde als Zeuge || Gericht über Völker – Erlösung und Glück Israels » Psalm 81; an jeden Morgen bis einschließlich Hoschana Rabba sagt man Psalm 27.
Die Lesungen aus Gottes den Juden (stellvertretend für alle Völker bis dass diese Buße tun und umkehren wollen) gegebenem Wort zum jüdischen Neujahr Rosch HaSchana (2016 zufällig am Tag der deutschen Einheit, nämlich am 3. Oktober) beginnen am 1. Neujahrstag liebevoller Erwartung der Versöhnung zwischen den Brüdervölkern Ismaels und Israels mit der Lesung für die Ismaeliten, bevor sie sich am 2. Tag an die Israeliten wendet, wunderbar versöhnlich neben einander – zunächst DER Auszug aus der Ismaelitischen Lesung 1. Moses Kapitel 21:

Und sie [Hagar/Koran: Hadschar] ging und setzte sich gegenüber hin, einen Bogenschuss weit entfernt, denn sie sagte sich: Ich kann das Sterben des Kindes nicht ansehen. So setzte sie sich gegenüber hin, erhob ihre Stimme und weinte. Gott aber hörte die Stimme des Jungen. Da rief der Engel Gottes der Hagar vom Himmel zu und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht! Denn Gott hat auf die Stimme des Jungen gehört, dort wo er ist. Steh auf, nimm den Jungen, und fasse ihn mit deiner Hand! Denn ich will ihn zu einer großen Nation machen. Und Gott öffnete ihre Augen, und sie sah einen Wasserbrunnen; da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und gab dem Jungen zu trinken. Gott aber war mit dem Jungen, und er wurde groß und wohnte in der Wüste; und er wurde ein Bogenschütze. Und er wohnte in der Wüste Paran, und seine Mutter nahm ihm eine Frau aus dem Land Ägypten.

Was für eine Verheißung! Parallel dazu, am 2. Neujahrstag, die Entwicklung für die Israeliten, aus Kapitel 22, also der Tora-Kolumne direkt nebenan:

Und Abraham [Koran: Ibrahim]streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten [Isaak, im Koran verdreht: Ismael]. Da rief ihm der Engel des Ewigen vom Himmel her zu und sprach: Abraham, Abraham! Und er sagte: Hier bin ich! Und er sprach: Strecke deine Hand nicht aus nach dem Jungen, und tu ihm nichts! Denn nun habe ich erkannt, dass du Gott fürchtest, da du deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast. Und Abraham erhob seine Augen und sah; und siehe, da war ein Widder hinten im Gestrüpp an seinen Hörnern festgehalten. Da ging Abraham hin, nahm den Widder und opferte ihn anstelle seines Sohnes als Brandopfer. Und Abraham gab diesem Ort den Namen »Der Ewige wird ersehen«, von dem man heute noch sagt: Auf dem Berg des Ewigen [Moriah] wird ersehen. Und der Engel des Ewigen rief Abraham ein zweites Mal vom Himmel her zu und sprach: Ich schwöre bei mir selbst, spricht der Ewige, deshalb, weil du das getan und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, darum werde ich dich reichlich segnen und deine Nachkommen überaus zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und deine Nachkommenschaft wird das Tor ihrer Feinde in Besitz nehmen. Und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde dafür, dass du meiner Stimme gehorcht hast.

Nach dem Rosch haShana folgenden „Schuwa“- (Rückkehr) Schabbat „Wajelech“ (und es ging…) geht es dann – auch und besonders in den Palästinensergebieten – um Umkehr zum und Gehorsam gegenüber Gott Elohim / aram. Elah / arab. Allah. Denn im Staat Gottes, wie sich der Ewige die ganze Welt einmal vorstellt, gibt es neben reichlich Liebe auch Gesetze. Denn sonst könnten die Völker es doch verlogen gegenüber Gott wie in ihren früheren christlichen und muslimischen Gottesstaaten schließlich mit allen x-beliebigen Götzen treiben. Hand aufs Herz: Würden Sie sich, wenn Sie die Welt und jeden einzigen Menschen zu Ihrem Bilde geschaffen hätten, dann, wenn schließlich alles soweit okay und fertig ist, von anderen vermeintlich Kreativen alles wieder kaputt machen lassen? – Sehen Sie, dazu gibt es zehn Tage nach dem Schöpfungsfest Rosch haSchana das Sühne-Fest Jom Kippur. Kappara = Sühneopfer, Versöhnung ist s.G.w. das Ergebnis meiner Buße. Es geht darum, dass wir dem Ewigen an eigenem Leben und Leibe mit aller Erinnerungsanstrengung Ersatz leisten, uns kasteien für all das mutwillig oder unachtsam im Jahr zuvor von uns Kaputtgemachte! Sonst kein Eintrag ins Buch des Lebens. Da unsere Süden jedoch ins Unendliche gehen, ist ein Tag lang, ca. 25 Stunden, strengstes Fasten angesagt, um durch tätige Reue/Buße absolut sicher zu stellen, dass man sich ernsthaft wieder mit Gott versöhnen will, der unser Schlamassel schließlich ein Jahr lang tatenlos mit hat ansehen müssen:

Lesungen am Jom Kippur: 3.Mose 16,1-34; 4.Mose 29,7-11; Jesaja 57,14–58,14; 3.Mose 18,1-30; Micha 7,18-20; Buch Jona, komprimiert: 3.Mose 23,24 ff:
Rede zu den Söhnen Israel: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine heilige Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun, und ihr sollt dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und der Ewige redete zu Moses: Doch am Zehnten dieses siebten Monats, da ist der Versöhnungstag. Eine heilige Versammlung soll er für euch sein, und ihr sollt euch selbst kasteien und sollt dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und keinerlei Arbeit dürft ihr tun an ebendiesem Tag; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem Ewigen, eurem Gott. Denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Volk
Meist gesungene Lesung: Avinu Malkeinu s. u. sowie am Vorabend, Erew Jom Kippur: Kol Nidrej → hier Filmausschnitt: Kol Nidrei mit Neil Diamond

Manche meinen, Ihm das Gröbste verheimlichen zu können. Einfach lächerlich, auch sich selbst gegenüber: Man reitet sich doch nur noch tiefer rein. Wie dumm. Ist Gott schließlich selber gerecht: und der Islamische Staat steht, zur Übernahme bereit, aus Richtung Türkei doch schon vor Wien, München und Berlin; und gerade erst neulich gedachten wir 9/11 zum 15. Mal. Musste man denn ein Cohen sein, um, wie Leonard Cohen schon 1978, zur Ehre Gottes der antijüdischen und anti-semitischen christlichen Muslimenwelt dieses Ende mit den Worten prophezeien zu können: „First We Take Manhattan, Then We Take Berlin?“

Im kommenden Jahr 5777 ergibt sich für Christen eine selten günstige Gelegenheit zur Umkehr. Dann nämlich, wenn sich, just an dem Jahrestag, an dem sich die Christenwelt ihren eigenen griechisch-römischen Gott erschuf, also dem 25. Dezember, das Ursprungsfest des christlichen Treibens, nämlich das Tempelweihfest Chanukka stattfindet – klick dazu den von Jehonatan Kiebitz schon vor mehreren Jahren für die Leser der GSI-Website geschriebenen Artikel: Terminkonjunktion zu Chanukka!

God’s Sabbath International wünscht allen, die Gott, den Einzig Einen, Elohim (echad) von ganzem Herzen und ganzer Seele lieben, ein unendlich erfüllendes Neujahrsfest, einen guten Eintrag ins Buch des Lebens, und ein Umkehr-, Werte- und Würdevolles Jom Kippur.

Schana tova u’metuka!


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