cat-right

Jom HaSchoa oder Christi Himmelfahrt – Acharej Mot Kommentar

? Trauerndes Gedenken oder begeistertes Feiern ?

. . . 2016 fällt der 27. Nissan des jüdischen Kalenders mit seinem unter David Ben Gurion festgesetzten Holcaust-Gedenktag (Jom HaShoah) nach heidnischem Kalender auf Donnerstag den 5. Mai. Alle Nationalflaggen in Israel werden auf Halbmast gesetzt, Fernsehen und Radio senden ausschließlich Trauermusik sowie Dokumentationen über das vom Deutschen Volk begangenen Grauen. Am Morgen um 10 ertönen im ganzen Land für zwei Minuten die Sirenen, während der gesamte Verkehr zum erliegen kommt und Vertreter verschiedenster Institutionen und Überlebenden-Organisationen legen – während das Vaterland des Ersten, des Zweitens und, falls die sogenannten Christenvölker nicht in letzter Minute zu Fakten und Ehrlichkeit umkehren, auch Dritten Weltkrieges die Himmelfahrt ihres selbstkreierten Gottes feiert – in Yad Vashem Kränze nieder. Zu Füßen der bereits am Vorabend entzündeten 6 Fackeln, stellvertretend für die sechs Millionen ermordeten Juden. Kann man den Christen an sich und den Deutschen insbesondere ihre unmenschlichen Verbrechen aber überhaupt anlasten, war es doch der ihre antisemitische Religion (an)stiftende Apostel Paulus höchstselbst, der ihnen in ihr Stammbuch „Neues Testament“ volksverhetzend über die Juden schrieb (1. Thessalonischer 2), diese hätten „sogar Jeshu, den Herrn, und die Propheten getötet; auch uns haben sie verfolgt. Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen!“ Kein Ende in Sicht, denn dafür bedürfte es der Entsorgung aller Neuen Testamente weltweit.

Niemand, der auf einem Mal von einigen oder allen Menschen, die er jemals liebte, für immer Abschied nehmen musste, wird je vergessen!

    Mit der Lutherdekade glorifiziert die deutsche Kirche erneut den Erfinder des Holocaust, Martin Luther. Es scheint, als seien Deutsche Lutheraner nicht lernfähig, aber deshalb auch Unmenschen? Fest steht, auch diese demokratisch gewählte Regierung Deutschlands fördert eine christliche Glorifizierung des Holocaust wieder und unterstützt die Lutherdekade mit zig Millionen Euro Steuergeldern – dem Geld der Deutschen. Die schauen wieder weg!

Schoa (auch Shoah) ist das hebräische Wort für Unheil, Holocaust ist griechisch und steht für vollständig Verbranntes, Brandopfer – Feuer: „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien”, Originalton eines Deutschen, Martin Luther (weltweit ca. 1 Mrd. Anhänger). Damit Gott sehe, dass wir Christen seien – alle Deutschen?

Die Deutschen bezeichneten Juden als „unwertes Leben“. Der geschiedene deutsche Papst gestattete seinen Katholiken wieder, für die „treulosen (perfidis) Juden“, „der Verblendung ihres Volkes“ und deren „Finsternis“ zu beten (Karfreitagsfürbitte). Sind vielleicht gar nur Deutsche/Christen überhaupt in der Lage, so zu denken, und Milliarden mit ihrer Gottlosigkeit zu verunreinigen? Vgl. Merkels völlig unbegründete Volksverhetzung und Sanktionen gegen Russland „Die Krim und das Völkerrecht“ (FAZ: Kühle Ironie der Geschichte) ↔ Merkel ist sich mit Terrorpräsident Abbas („Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der in Jerusalem vergossen wird“) „einig“, tagesschau 19.04.2016. Bezeichnender Weise beginnt der Toraabschnitt für den kommenden Schabbat „Acharej Mot“ (3. Moses 16,1-18,30 || Propheten: 1. Samuel 20,18-42) mit den Worten:
Und der Ewige redete zu Mosche nach dem Tod der beiden…

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

Stichpunkte der Parascha Acharej
nach dem jüdischen
Hawdala-Kalender (Link auf Artikel Jüdische Allgemeine)
< Aharons Dienst am Jom Kippur. Blut = Seele. Nicht nach den Gesetzen der Völker - nach Gottes Gesetz leben! || Jehonatan rettet David > Psalm 26

Im Kapitel 18 Vers 5 finden wir die göttliche Alternative zum vereinten Treiben Merkels und Abbas (der als PLO-Finanzchef 1972 auch schon das Münchener Olympia-Massaker finanzierte, bei dem elf israelische Sportler von ihm ausgerottet wurden):

    Hütet meine Gesetze und Rechtsordnungen, die der Mensch [Ha’adam] zu erfüllen hat, damit er durch sie lebe. Ich bin Gott.

Aus der Verwendung des Wortes Ha’adam, der Mensch, zieht der Midrasch Torat Kohanim einen äußerst bedeutungsvollen Schluss: „Selbst ein Nichtjude, der das göttliche Gesetz erfüllt, steht dem Hohepriester gleich; denn es heißt: welche der Mensch erfüllt, damit er durch sie lebe.“

Demnach liegt es ausschließlich an Dir, egal aus welchem Volk, mit oder gegen Gott und Sein Volk zu sein. Zu (Deinem) Leben.

L’chaim und Schabbat Schalom,
Ihr Eric Martienssen



Kommentarfunktion geschlossen.