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Gesetze Gottes versus Merkels Flüchtlingsrecht

So konsequent, wie der Kirchenapostel Paulus in den Briefen an seine Christengemeinden die vom Rabbiner von Nazareth gelehrten Rechtsvorschriften in ihr völliges Gegenteil verkehrte, ließ Merkels Volksverhetzende Luther-Presse aus einem in den 70ern auch Schweiz- und Deutschlandweit agierenden „palästinensischen Terrorregime“ eine „Willkommenskultur für Dschihad-Flüchtlinge“ in den Köpfen der Luther willenlos verfallen zu sein scheinenden Deutschen entstehen. Ist das Volk der Dichter und Denker in seinem vermeintlich nun durch die Palästinenser befriedigt zu werdenden Judenhass Luthers schon wieder nicht einmal mehr in der Lage, sich zu erinnern?

Zu erinnern an das Recht der Palästinenser – denen übrigens auch damals schon Mahmud Abbas als Finanzminister vorsaß – seit 1970 indirekt durch Finanzierung der Rote Armee Fraktion (RAF) Deutschland mit Terror in seine Gewalt zu bringen, ihr Recht auf Befreiung durch Judenvernichtung beim Olympia-Massaker 1972 in München wahr zu nehmen und ihre gefangenen Terroristen durch die Entführung der „Landshut“ nach Entebbe frei zu sprengen – all das vergessen: Friede sei Mutti, ihren Gesetzen, und den Menschen ein Wohlgefallen? Nach dem „Arabischen Terror in der Schweiz“ (Neue Züricher Zeitung 2014), der „Merkeldämmerung“ (NZZ 2015) und dem Enthüllungsbericht über „Jean Zieglers geheime Mission“ (NZZ 2016), der Entlarvung des „Stillhalteabkommens, das die Schweiz 1970 auf dem Höhepunkt der palästinensischen Anschlagsserie abschloss“, ist Deutschlands alpine Nachbarrepublik jedenfalls in letzter Minute wieder auf dem ernüchternden Boden „faktischer“ Tatsachen-Täler angekommen.

Ob Deutschland es wohl aber in letzter Sekunde schafft zu erkennen, dass sein sich selbst erteiltes „Recht“ auf Gott- und Menschenverachtende Lügen, nach denen „unschuldige Muslime“ in die EU flüchten, hingegen aber Israel oder Russland entgegen der Faktenlage widerrechtlich handeln (vgl. Merkels Drohung vs Israel/Rechtsverdrehung vs Russland – durch nachfolgende Sanktionen Volks verdummend als „rechtlich legitim“ getarnt), unterm Strich nur zur mutwilligen Verwüstung des Deutschen Rechtsstaates führen – ein Erwachen unter dem Recht der Scharia also nur zu gerecht?

    Der Tora-Wochenabschnitt „Mischpatim“ (Rechtsordnungen) beginnt wie folgt (2. Moses 21,1):
    Und dies sind die Rechtsvorschriften, die du ihnen vorlegen sollst.

Nach der Offenbarung der Zehn Gebote im letzten Wochenabschnitt, wendet sich die Tora der weiteren Gesetzgebung zu. Der erste Vers der Parascha umfasst im Hebräischen, wie s.o. auch im Deutschen, Fünf Worte. Der Baal Haturim (Jakob ben Ascher, *1270 Köln, gest. 1340 Toledo) sieht darin die Wiederspiegelung aller Fünf Bücher der Tora (= Lehre / Gesetz / Fünf Bücher Moses mit seinen 613 Ge- und Verboten, die in den Zehn Geboten zusammengefasst sind). Den vorgenannten und den nachfolgenden Vers analysiert Benno Jacob in Einem:

    (21,2) Wenn du einen hebräischen Knecht [Ewed Iwri] erwirbst, sechs Jahre mag er dienen und im siebten gehe er ledig aus, umsonst.

„Die christlichen Erklärer nennen die beiden ersten Absätze: »Das Gesetz über die Sklaven und deren Recht«. Das ist inkorrekt gesprochen. Denn schon der erste Satz besagt, dass es hebräische »Sklaven« nicht gibt … [Auch] ein Sklave auf Zeit ist ein juristischer Widersinn. Ein besonderes Wort für Sklave gibt es im Hebräischen überhaupt nicht. Ewed ist ein Arbeiter, Knecht, Diener, Untergebener, Angestellter, Beamter, aber der Begriff der Dauer und Leibeigenschaft liegt nicht in dem Wort.“

Die Vernichtung göttlicher Werte und Rechtsvorstellungen durch das aufkommende Christentum begann gleich nach der Zerstörung des Tempel Gottes in Jerusalem, nach wie vor durch den Pontifex Roms, der mit dem Erlös der Beute den Bau des Kolosseum für die – vermeintliche, zumindest gottlose – „Kultur“ des Westens und der Kirche finanzierte. . .

vgl. Foto der Tafel 1 Ausstellung ▼ „Im Licht der Menora“ 2015 im Jüdischen Museum Ffm)
Kolosseum finanziert mit Gottes Tempelschatz

. . bevor er durch Flavius Josephus eine neue Geschäftsidee für das ansonsten seinem Niedergang entgegen sehende Römische Reich schreiben ließ: Das Neue Testament. Dieses Werk lebte und lebt bis heute von seiner absoluten Widersinnigkeit. Ein Mensch, von einer Jungfrau geboren (die das Kind daselbst qua seiner Geburt entjungferte) wird zum Gott, der zwar ein jüdisch streng gesetzlicher Rabbiner wird und bis zu seinem Tode auch blieb, jedoch von einem am heiligen Geist erkrankten Apostel namens Paulus posthum – sodass jener Rabbiner von Nazareth nicht mehr gerichtlich gegen diesen Rufmord einschreiten konnte – zum Stifter des völlig antijüdischen, antisemitischen, antiisraelischen vor allem jedoch Gott- und Gesetzlosen Christentums. Das Christenvolk glaubt es. Trotz dieses den Tod bringenden Widerspruchs. Denn dieser Tod betrifft vermeintlich doch nur das dadurch verlustig gehende Ewige Leben. Hingegen erließ das Römische Reich ein Gesetz, dass alle zum Judentum sich bekehrenden Christen hier auf Erden den Tod auf Erden durch Scheiterhaufen erfahren. Ein Verfahren, das metaphorisch betrachtet, bis heute noch vollstreckt wird. Denn jeder einst Kirchengläubige Christen, der diesen völligen Widerspruch auflöst und sich dann folgerichtig zum Einen Gott oder gar seinem Judentum bekennt, wird von der Kirche, allen christlichen Freundin und sogar der Familie geächtet und mit Rufmord-Kampagnen überhäuft, mindestens wird er dadurch aber seine weltliche Anstellung oder, wenn er selbstständig ist, seine Kreditwürdigkeit und Kunden verlieren. Das ist die christliche Erfolgsgeschichte.

Besonders deutlich wird dies in der lutherischen Lehre Lutherpfarrertochter Merkels, Lutherpfarrer Gaucks, Kirchentagspräsidenten Steinmeiers oder Kirchensynoden-Präsidentin a.D. Göring-Eckardts. Denn Luther stellte den allergrößten Widerspruch zum Eingott, dem Gottesvolk und dem Rabbiner Jesus von Nazareth erst richtig heraus in seiner Rechtfertigungslehre: Darin wird die Gesetzlichkeit Jesu völlig entwertet (Jesus, der vermeintliche Christus: „Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz“ – Mt 5,18) und als alleinig selig machend der „Glaube“ der Kirche postuliert. Wer nicht glaubt, s.o.! Entsprechend dieses Wahnsinns feierte das deutsche Volk – nie gab es eine Rasse namens: Nazis – mit der Reichskristallnacht zu Ehren Luthers Judenhassenden Rechtsverständnisses in dessen Geburtstag (10. November) . . . und Merkel richtete 2008 gemeinsam mit der verlegerischen und milliardenschweren Macht ihrer besten Freundin Friede Springer die politisch korrekt Volks verhetzende Lutherdekade 2017 ein. Die Deutschland überflutenden 1,2 Mio. Flüchtlinge mögen manch einem jetzt bereits wie „ausgleichende Gerechtigkeit“ für die ursächlich ausschließlich von deutsch-lutherischen Politiker- und Verlegerinnen vorsätzlich verschuldeten 1,4 Mio. Ukraine-Flüchtlinge erscheinen. Denn dort spielt sich laut FAZ „das derzeit größte Flüchtlingsdrama des Kontinents ab … Die letzten offiziellen Daten nennen jedenfalls 1,4 Millionen Binnenvertriebene.“

Leider kein Karnevals-Gag.
Schabbat Schalom, Ihr Eric Martienssen


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