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LECH LECHA – Gehe für Dich weg aus Merkels Weltherrschaft

Angela Merkel glaubt, dass ihr mit Friede Springers WELT und Liz Mohns SPIEGEL gemeinsam angestrebtes „lutherisches Weltherrschaftssystem“ eine Chance gegen das islamische hat, indem sie Deutschland wieder – wie 1941 einer ihrer rechten Kanzlervorgänger schon mit dem palästinensichen National-Dschihadisten al-Husseini – einfach mit den Tempelberg-Terroristen (wir berichteten über: die Freude von Mahmudd Abbas) und syrischen Flüchtlingen verbrüdert. Folgerichtig, wie sie findet, denn schließlich schreibt ihr Neues Testament schon von dieser christlichen Brüderschaft, indem Palästinenser (1.Tess.2,9) „das gleiche erlitten von den Juden, die auch den Herrn Jesus getötet haben“. Prompt steht Benjamin Netanjahu, einer dieser Gottesmörder, in der Kanzleramtstüre und macht Merkel mit der Deutschen Geschichte vertraut. Das geht gar nicht! Zumal ja auch das Giftgas für Assad eine deutsche Lösung und Lieferung war. Alles wie anno dazumal, auch was die Brand aktuelle altlutheranisch-imperialistische Besetzung des Konzernsprecherpostens der Deutschen Bank mit Springers Lieblingsstiefel Jörg Eigendorf betrifft. Vor fünf Jahren erst hatte die Deutsche Bank einen israelischen Rüstungskonzern boykottiert, nur weil dieser „wirksam die blutige Intifada und die Massenmorde an Israelis durch palästinensische Selbstmordattentäter stoppte“. Das israelische Massenblatt Jedijot Achronot erinnerte bei der Gelegenheit daran, dass die Deutsche Bank mit den Nazis eng zusammengearbeitet habe. Die Deutsche Bank habe sich „jüdisches Eigentum angeeignet, die Gestapo finanziert und die Kredite für den Aufbau des Vernichtungslagers Auschwitz geliefert“. Doch im Vorbild des Erzvaters Abraham bietet Dir, und zwar ganz persönlich, unsere aktuelle Parascha gleich im ersten Satz „Gehe für Dich“ (hebr: lech lecha) den Weggang aus allen Viel- und Dreigötter-Religionssystemen wie auch die innige und einzig ewige Hinwendung zum Eingen Gott an, wörtlich:

    ER sprach zu Abram: Geh für Dich aus Deinem Land, aus Deiner Verwandtschaft, aus dem Haus Deines Vaters in das Land, das ICH Dich sehn lassen werde. ICH will Dich zu einem großen Stamme machen und will Dich segnen und will Deinen Namen großwachsen lassen. Werde ein Segen. Segnen will ICH, die Dich segnen, die Dich lästern, verfluche ICH.

Diejenigen, die noch dem Neuen Testament des damaligen Neuen Weltherrschaftssystems Kirche verfallen sind. . .
(der römische Pontifex hatte zwar gerade den Tempel Gottes in Jerusalem geplündert, Rom war trotzdem im Niedergang begriffen und brauchte die „neue Geschäftsidee: Christentum“ zum Überleben“)
. . .werden sich bei vorgenanntem Zitat jedoch eher an das Verfluchen der Juden im NT erinnert fühlen, wie im lutherisch-antisemitischen Vorbild von Paulus: „Denn die aus den Werken des Gesetzes leben [Juden], die sind unter dem Fluch!“ Insbesondere gehört natürlich auch der Sabbat – sogar Bestandteil der von der Kirche entstellten Zehn Gebote – zu der von Paulus verfluchten Gesetzlichkeit der Juden. Doch hier kommt Dein Ausweg aus dem christlichen Schlamassel, der im ersten Vers der letzten Parascha des Jüdischen Jahres (De. 33), also vor zwei Wochen im Laubhüttenfest (Sukkot) erst gelesen, Dir anstelle der kirchlichen Flüche den Segen Gottes in Seiner Weltordnung zusagen will, wörtlich:

Und dies der Segen!
Bei dieser Zwischenüberschrift handelt es sich mitnichten um eine noch unvollsändig ausgeprägte Sprache von Asylanten oder Flüchtlingen in eines der (im Vergleich zur Gesamtbevölkerung) wohl doch mit Abstand größten Einwanderungsländer der letzten Jahrzehnte. Nein, das fehlende Gegenwarts-anzeigende Wörtchen „ist“ gibt es in Israel nicht. Ein Jude kommt in der Vergangenheit aus dem Ewigen und wird künftig auch (für sich – „sich selbst zugute“, wie Raschi sagt) zu Ihm „gehen“. Und in der Zwischenzeit, hier unten also, „ist“ nur die Gegenwart Gottes, die Schechina. Diese gedachte / geistliche Erscheinung hat nichts mit heiligen Geistern zutun, mit deren Kraft kirchliche Götzen vom Tempelberg in Jerusalem aus in einer Wolke gar auf dem Islam-Pferd Barack gen Himmel fahren, um dort zur Belohnung von 72 Jungfrauen empfangen zu werden, wenn sie vorher ein paar an der Klagemauer betende Juden in die Luft gesprengt haben. Nein, der Segen Israels „ist“ in seinem ständigen Denken daran begründet, dass der Eine Gott der „ist“, „der ICH Dich errettet aus dem Sklavenhause Ägyptens“ (Erstes Gebot) und wir deshalb die Nachkommen derer „sein werden“, die auf dem Weg zum ewigen Jerusalem einst – uns voran eine Wolkensäule – durch die Wüsten der Welt in Laubhütten träumend (Sukkot) gingen.

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .
Tora-Lesung: 1. Moses 12,1 – 17,27 / Haftara: Jesaja 40,27 – 41,16
Stichpunkte der Lesungen am Schabbat LECH LECHA entspr. Hawdala-Kalender:
< Name Abraham. Bund für Land und Nachkommen - Brit Milah / Nachkommen des Freudes des Ewigen >

Hier ein Sonder-Service, „Lügenregime Deutschland“ (Kabarett, Video 67 min.):
Die Götter in der Religion Kapitalismus . . .

Die tiefste Form des reinsten deutschen Herrenrassischen und neutestamentlichen Antisemitismus‘ – Bibel der Kirche – wurde später durch Martin Luther mit der konkreten Forderung, die Synagogen und alle „Teufel“ darin zu verbrennen, pervertiert . . . was Hitler in der Nacht zum 10. November 1938 dazu veranlasste, um das ganze deutsche Christentum hinter sich zu scharen, mit einem klirrenden Fest in den Geburtstag Luthers hinein zu feiern. Diese Feier wurde bekannt unter dem Namen
Reichskristallnacht bzw. Pogromnacht.

Wollen Sie dieser Volksverhetzung auch weiterhin gegen den Gott Israels hinterherlaufen? Und wissen Sie überhaupt, dass die aktuelle Reichskristallnacht die ebenfalls von Luthertochter Merkel, Lutherpfarrer Gauck, der Grünen Luther-Synodalen Göring-Eckardt gesteuerte sowie von Friede Springer und (über den Bundestagsbeschluss) vom deutschen Bürger finanzierte Lutherdekade ist, die am 31. Oktober 2017 in einem flammenden Fest für die ganze Welt enden soll?
Und der Ewige, geheiligt sei Er, setzt diesem erneut deutschen Antisemitismus entgegen: Gehe für Dich von Deinem Land, Deinem Geburtsort und Deinem Vaterhaus zu dem Land, das Ich Dir zeigen werde. In dieser 1-Satz-Geschichte gibt es also ohne Zweifel – deshalb beide: „Ich und Du“, groß geschrieben – nur zwei Akteure. Wer hier nur einmal kurz die Augen schließt und in sich hineinhorcht, erhält einen kleinen Eindruck der Geschichte, vielleicht mehr als tausend prophetische Bilder, die sich in Sekunden vor dem geistigen Auge abspielen mit einer Schärfe wie im Kino: Es ist die intimste nur vorstellbare Beziehungskiste überhaupt. Alles jemals Liebgewordene verlassen! Nur auf Gottes Wort hin? Man muss diese Situation einmal persönlich erlebt haben, um die gewaltige Dimension zu betasten, sie einmal nur gedanklich berührt zu haben.
Niemand, der auf einem Mal von einigen oder allen Menschen, die er jemals liebte, für immer Abschied nehmen musste, wird je vergessen!
Merkel_an_Obama_Presidential_Medal_of_Freedom_gemeinfrei. . . auch Benjamin Netanjahu nicht, der im Kampf gegen das vom umschwärmten Merkel-Freund Mahmud Abbas geführte Terrorregime bei der „Operation Entebbe“ seinen eigenen, geliebten Bruder Jonatan verlor, um von den Deutschen jetzt bei seinem Besuch in Berlin den höhnischen, von Friede Springers DIE WELT lancierten Spott über seine Geschichtskenntnisse ernten zu müssen. Wenn Merkel oder ihrem Freiheit von Gott versprechenden Freund Hussein Obama mal wieder danach ist, und sie ihren Daumen nach unten senkt, das Wort: Siedlungspolitik ausspricht, dann steht jeder deutsche Christ wieder in seiner archetypischen Grundeinstellung Feuer und Flamme an ihrer Seite. Das weiß Netanjahu. Eine beneidenswerte Fassung, die er bewahrt!
Verlasse, wie Abraham, Dir zu Gute diesen deutschen Christenkreis!

Schabbat Schalom,
Ihr Eric Martienssen


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1 Kommentar to “LECH LECHA – Gehe für Dich weg aus Merkels Weltherrschaft”

  1. Christel Wunert sagt:

    Ja, es wird Zeit für die Kinder Gottes, aufzustehen.