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Bundespartei der RICHTER – SCHOFTIM

Schabbatkommentar der AG-Partei zur Parascha SCHOFTIM (Richter)
Tora: 5. Mose 16,18 – 21,9 || Haftara: Jesaja 51,12 – 52,12
sowie jeden Morgen im Monat Elul und bis Roschana Raba: Psalm 27

Das Leben der gesamten heutigen Menschheit in der Beziehung zum Ewigen begann mit der Frage Gottes: „Adam [hebr: Mensch], wo bist du?“ (1.Mo.3,9) Eine Beziehungskiste. Wenn, gegenüber wem? Um welche Menschen gegenüber welchem Richter geht es in unserem Tora-Wochenabschnitt „Schoftim“, zumal es sich um den Plural, die „Richter“ handelt? Doch Gott schloß einen unauflöslichen Bund mit einem von Ihm freiwillig gewählten Volk, nachdem dieses Ihm zugesichert hatte, sich an Seine Lehre (hebr: Torah = Fünf Bücher Moses), sprich all Seine Gebote, Gesetze, Rechtsgeheiße, Verordnungen zu halten. Jeder Menschenseele wird „Bewußt Sein“, dass es hier um Fakten nicht Glauben geht. Wir sprechen hier so Gott will – und zumindest der Gott Israels will es in der Hebräischen Bibel ganz definitiv so – vom Ersten Rechtsstaat! Denn Gott war es vordringliches Anliegen, dass Seine Bundespartei, Israel, die Juden, zuallererst „Richter“ über sich selbst bestellten, sonst konnte das ganze Ding nicht klappen. Und es klappte. Zumindest solange, bis ein Pontifex auf die Idee kam, den ihm wärend des Jüdischen Krieges (66 – 70) gewaltsam in die Hände gefallenen höchsten Rabbiner, Kriegsherrn und Richter Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, Hoheprister (Kohen Gadol) des damaligen Judentums, nachher auf den Imperator-Namen umgetauften Flavius Josephus – niemand in der damaligen Welt hatte nur annähernd dessen Religions- und Wissenschaftswissen – zu zwingen, einen völligen Gegenentwurf zu Gottes Gesetzen, Propheten und Schriften zu schreiben, sonst Kreuzestod! Zuvor hatte der Pontifex Gottes Wohnung innerhalb Seines Volkes, den Tempel zu Jerusalem, zerstört und geplündert, um seiner Neuen Menschheit vom Erlös der Beute das Kolosseum in Rom zu bauen, wohin auch der heutige Papst Franziskus noch an jedem Karfreitag einen Triumphzug namens „Kreuzweg“ unternimmt. Dieser völlige Gegenentwurf zu Gottes Gesetzen, Rechtsstaat und Parteienlandschaft wurde bekannt unter dem das Judentum und dessen Heiligen Schriften verunglimpfenden Namen NEUES TESTAMENT.

So weit, so ungut. Erst die gestern dankenswerter Weise in unserer Rubrik „Aktuelles“ von Jehonatan Kiebitz aus Ramat Bet Shemesch, Israel, veröffentlichte Denkschrift:

ließ einen kleinen Hoffnungschimmer zumindest nach Deutschland zu; und zwar mit der höchst politischen Feststellung, dass
„Kirchenaustritt den Abbruch mit dem Christentum bedeutet, wegen dessen theologischer Kriminalität vom Anfang an, geprägt bereits von schändlichem Antisemitismus des Neuen Testaments und der „Kirchenväter“. Heute ist die Kirche wieder mit Vereitelung der Kindesmissbrauchs-Straftaten begangen von Priestern, Pfarrern, Geistlicher überhaupt und Seelsorger, die einst Seelen retten wollten, per kanzlerisch „organisierter“ Runden Tisch-Straffreiheit in der Hochpolitik sowie mit der „Lutherdekade“, also zu Ehren des wohl nachhaltigsten Juden- und Gotthassers der Weltgeschichte, in der durchnickend Wahlvolk sammelnden Politikergunst quer durch alle Bundestags-, Landtags- und Gemeinde-Parteien angekommen → brauchte es deshalb nicht dringlich eine Kirchenaustrittsgemeinde?“
Nicht nur Kirchenaustrittsgemeinde, sondern auch ganz konstuktiv für Menschen, denen Fakten willkommener sind, als Glauben, eine politische Kraft? Die AG-PARTEI war geboren. Sein Sie, deutsche Wähler, herzlich willkommen!

    Übrigens hatte auch Moses die Juden einmal vor diese Wahl gestellt. Er sagte, was – wie heute – einige Gebildete gedacht, doch keiner von ihnen auszusprechen gewagt hatte. Zur einen Seite des Berges auf welchem er stand, die Wüste, aus der alle kamen, und zur anderen Seite, das Verheißene Land, in das alle wollten:
    „Siehe, ich habe dir heute vorgestellt das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück, Segen und Fluch. Wähle das Leben!“

Mit Stichpunkt „Fakten“ kommen wir zurück zu unserem Wochenabschnitt „Richter“. Ein den sofortigen Austritt aus jeder Kirche und politischen Partei sowie Eintritt in die kommende AG-Partei rechtfertigendes Thema, mit dem sogar der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, der oberste Richter der Bundesrepublik Deutschland Andreas Voßkuhle faktisch ein Problem hat, sobald es um Juden und Liebesdienste gegenüber der Lutherpfarrerstochter Angela Merkel und Lutherpfarrer Joachim Gauck geht. Doch menschelt es faktisch an dieser Stelle nicht grundsätzlich seelisch, gesellt sich – durch Fakten – nicht neben das Wohlgefühl der freundlichen, herzlichen Beziehung, in welcher wir doch einst als Kinder zum „lieben Gott“ unserem Schöpfer beten konnten, oft gleichzeitig ein ambivalentes, ein uns erschaudern lassendes Gefühl hinzu, alsbald wir erkennen, dass es sich bei ein- und derselben Person, dem Einen Gott, immer auch um unseren obersten Richter handeltF? Doch, baruch haShem (gelobt derName), Hilfe naht: Seit dem vergangenen Schabbat befinden wir uns im jüdischen Monat Elul!

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

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Paraschat Schoftim-Stichpunkte lt. Hawdala-Kalender v. Jehonatan Kiebitz:
< Richterrecht: Schwere Sachen ins Heiligtum. Königsrecht: Tora schreiben, lesen, regieren. Leviten-, Priester- und Prophetenrecht: Erziehung zu Dienern des Ewigen. Vernichtung Götzendienst; Freistätte. Zeugenrecht. Kriegsrecht. || Gottes Recht an Seinem Volk Israel: Gerichtszeit zu Ende – jetzt Israels Quälern. Gott ist König – nach Zion zurückgekehrt, Sein Volk getröstet, Jerusalem erlöst, Israel zieht heim > Psalm 17

Elul ist der Monat, in dem der Jude „und der Fremdling, der bei euch weilt, oder der unter euch lebt … eine Weisung und ein Recht sei für euch und den Fremdling, der unter euch weilt“ (aus 4.Mo.15,14-16) sein Herz auf Jom Kippur vorbereitet, zunächst aber ausrichtet auf den Großen Gerichtstag, auf Neujahr im Herzen, Rosch Haschana, und auf die Hoffnung auf Vergebung (selichot), den „Monat des Erbarmens“ (chodesch harachamim). Toratreue Juden gehen früh morgens in die Synagoge, um beim Blasen des Schofarhorns, ein Weckruf zur Umkehr, zu beten. Die jüdischen Weisen ermahnen uns, niemanden zu richten. Denn Gott wird uns mit demselben Maß richten. Das Vielen wichtigste und nachfolgend zitierte Gebet zu den Schacharit-Gottesdiensten in der Zeit der 50 Tage zwischen dem 1. Elul und Hoschana Raba ist der Psalm 27. Dieses Psalm beschreibt den Geist des Bösen (…der, siehe Heiliger Geist der Kirche, lt. Schiller, „fortzeugend immer Böses muss gebären“) im Gegensatz zum Geist des Gott und Sein Wort beobachtenden Geistes, der sich nichts sehnlicher erwünschet als zu wandeln im heiligen Tempel (dem Geist Gottes, der Tora) alle Tage seines Lebens:

    1 Von David. Der Ewige ist mein Licht und meine Freiheit, vor wem mich fürchten? Der Ewige ist meines Lebens Schutz, vor wem mir grauen?
    2 Wenn sich Bösgesinnte mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Bedränger und meine Feinde, so straucheln die und fallen.
    3 Wenn sich ein Heer gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz nicht; wenn sich auch Krieg gegen mich erhebt, trotzdem bin ich gesichert.
    4 Eins habe ich vom Ewigen erwünscht, das ist’s was ich suche: zu wohnen im Haus des Ewigen alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Freundlichkeit des Ewigen und jeden Morgen nachzusinnen in Seiner Halle
    [des Tempel]…

An alle Christen gerichtet, die noch nicht den Absprung aus den Kirchenlügen geschafft haben: Es war dieser „Geist“, jede Sekunde seines Lebens von Herzen gern in Gottes Geist / Tora wandeln zu wollen, dem einer Überlieferung nach (Johannesevangelium 10,23) der Rabbiner von Nazareth – wie jeder andere pharisäische Rabbiner seiner Zeit auch – zum Fest des Tempels in Jerusalem folgte. Es war Winter, „und Jesus ging umher im Tempel in der Halle Salomos.“ Doch der Geist der bösen Tat, der Gottes Tora durch eigene Gesetze und Gottverlassenheiten ablösen wollte und fortzeugend immer Böses gebären musste, hatte zu dem Zeitpunkt bereits schon mindestens 300 (dreihundert/klick: Wikipedia) Jahre lang die alte Kirche Roms regiert, die den Rabbiner von Nazareth dann folglich martern, an ein Kreuz nageln und dort elendiglich verrecken ließ. Die Schuld an den eigenen Verbrechen freilich anderen anhängend: den Juden! Wie abwegig, doch selbst hoch gebildete Professoren haben durch „Glauben“ verlernt, Fakten zu bewerten und selbst die widersinigsten Lügen. Ergebnis: Mit Unterbrechung residiert dieser Pontifex also seit über 2.300 Jahren bereits in Rom. Warum seine geistlichen Geschwister samt aller vermeintlichen Bildungsbürger auf der ganzen Welt ihn so fröhlich anhimmeln, obwohl dieser Pontifex ihren vermeintlichen Messias ermorden ließ, bleibt schleierhaft (doch lt. Jesaja 25 wird der Ewige den Übriggebliebenen aus den Nationen „dereinst den Schleier von den Augen wegnehmen, mit dem alle [nichtjüdischen] Völker bedeckt sind“). Der Rabbiner von Nazareth hatte vor seinem irdischen Tode den Gott Israels jedenfalls noch (merke: Fragen erfüllen eine Beziehung mit Leben) gefragt, „wozu hast Du mich verlassen“? Wobei ihm die himmlische Antwort natürlich klar gewesen sein wird…

    5 Denn der Ewige wird mich bergen in Seiner Hütte am Tag des Unheils, Er wird mich verbergen im Versteck seines [Stifts-]Zeltes; auf einen Felsen wird er mich heben.
    6 Und dann hebt sich mein Haupt über meine Feinde rings um mich her, opfern werde ich in Seinem Zelte Opfer mit Jubelschmettern, singen und harfen dem Ewigen.
    7 Höre, Du, meine Stimme, ich rufe, leihe Gunst mir, antworte mir!
    8 Dir spricht mein Herz nach: »Suchet Mein Antlitz!« [die gelebte Beziehung] – Dein Antlitz suche ich, Dich!
    9 Verstecke dein Antlitz nimmer vor mir! Nimmer lehne im Zorn deinen Knecht ab! Meine Hilfe bist Du gewesen, nimmer verstoße mich, nimmer verlasse mich, Gott meiner Freiheit!
    10 Ja, mögen mich mein Vater und meine Mutter verlassen, Er aber holt mich heim!
    11 Weise Du mir Deinen Weg, und leite mich auf den Weg der Gradheit wegen meiner Feinde!
    12 Gib mich nicht preis dem Übermut meiner Bedränger, denn falsche Zeugen stehen auf wider mich, vor Gewalt Schnaubende
    (vgl: Antisemitismus Psalm 14).
    13 Oh vertraute ich nicht, Seine Güte zu sehen im Lande des Lebens!
    14 Hoffe zu Ihm! Sei stark, dein Herz straffe sich, und hoffe zu Ihm!

Wenn wir nun betrachten, dass der falscheste Zeuge, der je gegen Israel auferstanden ist, dieser pontifikale Geist Roms zu sein scheint, der nicht nur den Rabbiner von Nazareth ermorden sondern 40 Jahre später sogar auch den Tempel Gottes in Jerusalem plündern ließ, um sich mit dem Erlös aus der Plünderung – und durch die Versklavung von zigtausenden Juden – das bis heute von den Katholiken weltweit am Karfreitag bepilgerte Kolosseum erbauen zu können, wird uns wahrscheinlich immer klarer, warum bereits in der Parascha der letzten Woche der Ewige mit aller Schärfe anwies, dass „der Prophet oder Träumer, weil er euch gelehrt hat abzufallen von dem Ewigen, eurem Gott, der euch aus Ägyptenland geführt und dich aus der Knechtschaft erlöst hat, getötet werden soll, weil er dich von dem Wege abbringen wollte, auf dem du wandeln sollst, wie der Ewige, dein Gott, geboten hat, auf dass du das Böse aus deiner Mitte wegtust.“

Heißt im Klartext, dass ein zum Verstoß gegen Gottes Gesetz verführender Geist getötet werden muss, sonst vermehrt er sich immer weiter, wird immer noch hässlicher und immer noch verlogener, wie der vorhin erwähnte katholische Geist beweist: Erst war es der Rabbiner von Nazareth, der von diesem Geist Roms gekreuzigt wurde, dann raubte er Gott und seinen Tempel aus, plünderte Israel und ließ die Juden aus dem Land werfen, erschuf ein Neues Testament, in welchem er alle Schuld an den von ihm selbst begangenen Verbrechen an Gott und Seinem Volk den Juden andichtete, sie sogar in der Diaspora noch über hunderte von Jahren verfolgen und massakrieren ließ (weil den Juden entsprechend dem von diesem Geist geschaffenen Neuen Testament „ das Maul zu stopfen“ ist), ihnen dann die Kreuzzüge antat, um im Jahre 2008 dann aus deutschem Pontifexmunde die heilige Karfreitagsfürbitte des Kolosseums-Kreuzweges für die „verblendeten, verstockten und perfiden Juden“ beten zu lassen. Darauf folgte fast unweigerlich, dass Tausende schwuler oder pädophiler Pfarrer und katholischen Ordensleute für ihren geistreichen Missbrauch von Kindern durch Angela Merkels christlich-demokratische Straftatsvereitelung im Regierungsamt namens „Runder Tisch“ frei gesprochen wurden von ihren Verbrechen an den jungen Menschen. Geht’s noch schlimmer? Ja, es geht, siehe Angela Merkels Bruch des den Sowjets für das Einverständnis zur deutschen Wiedervereinigung gegebenen NATO-Wortes, im Gegenzug KEINE NATO-Osterweiterung zu betreiben, s. „Fakten“ des damaligen NATO-Generalsekretärs. Dieser deutsch-lutherisch von Angela Merkel wissentlich begangene Wortbruch kostete mittlerweile über 6.000 Menschen in der Ukraine das Leben. Über 1.000.000 Ukrainer sind durch die Schuld Deutschlands auf der Flucht. Doch Bundeskanzlerin Merkel bezichtigt ungeniert umso vehementer Putins Russland, das Opfer ihrer politischen Lügen-Kampagne, da – als Pfarrerstochter kennt sie es wohl nicht anders – alles zur Verschleierung von Fakten und zur Verhinderung des Jüdischen Bolschewismus getan werden muss, nach dem, entsprechend Luther, immer einer von beiden an den vom Christentum begangenen Verbrechen Schuld ist: die Juden oder die Russen! Derweil der Ewige, gutwillig zwar, aber nach Faktenlage richtet. Sie aber, Sie haben die Wahl. Im Zweifel die Landtagswahlen oder die Bundestagswahlen. „Wähle das Leben.“

Schabbat SCHOFTIM Schalom.
Und jetzt schon: Einen guten Eintrag (ins Buch des Lebens)


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