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WAJISCHLACH – Nato nicht Russland in die Wüste schicken

1. Mose 32,4 bis 36,43; Haftara: Hosea 12,13 – 14,10; Obadja
Kommentar von Eric Martienssen:

Es scheint, als wollte der Ewige, gesegnet sei Er, mit diesem Wochenabschnitt gerade den Luthervölkern USA unter Obama als auch Deutschland, unter sogar geistlicher Führung Lutherpfarrer Gaucks und Lutherpfarrerstochter Merkels stehend, brandaktuell die Speerspitzen ihrer schnellen Eingreiftruppe im Krieg gegen Russland und Gott brechen. Zumindest, dass Er noch ein letztes Mal Seine göttlichen und deshalb Grund legenden Lösungsvorschläge für alle Menschheitsprobleme in Form Seiner Lehre (Tora) vorlegen will. Der ehemalige Ministerpräsident des vom Bevölkerungsanteil her größten Lutherlandes und somit Gott-feindlichsten Landes der Welt, Norwegen, ist schließlich neuer NATO-Generalsekretär. Dieser Jens Stoltenberg nennt die mit der „Speerspitze“ handlungsfähiger werdende NATO stolz: „stärkstes Militärbündnis der Welt“. Wohl bemerkt: der Welt gegen Gott im Gegensatz zum fast schon himmlischen, entsprechend Homosexuellen-feindlichen und sich somit, weltweit vorbildlich, zum Gott der Tora stellenden Russland und dem sich gegen den edomitischen Palästinensergeist zum Unverständnis Merkels zur Wehr setzenden Israel … weltlich befeuert durch das Osloer Abkommen und die Israel-Hass-Eröffnungsrede des damaligen Außenminister Stoltenbergs, die im Massaker auf der Insel Utoya endete? Doch, liebe Nichtrussen und Nichtjuden, mal ehrlich, kann das gut gehen: in der Welt gegen Gott um am Ende wieder bei Ihm aufgenommen werden zu wollen? Natürlich hat jeder Mensch das Recht – und nach des Gottes Israels Dafürhalten auch die Pflicht – sich mit Gottes Lehre auseinander zu setzen oder nicht. Allein: gewinnen kann man auch mit noch so gut vorgetäuschter Diplomatie, Lügen und Kriegslist gegen Ihn niemals. Nur mit Ihm! Doch Voraussetzung ist allenthalben, dass man sich wie Jakob (Jakow) in unserem Tora-Abschnitt über seine eigenen Verbrechen, arglistigen Täuschungen und Lügen bewusst ist, wenn man schon mit Gott streiten und Ihn von ganzem Herzen und reiner Seele anflehen will (1.M.32,10 u. 12):

    „Gott meines Vaters Abraham [Awraham] und Gott meines Vaters Isaak [Jizchak], Du, der zu mir sprach, kehre in dein Land und zu deiner Verwandschaft zurück … errette mich aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Esaus [Esaws, Edoms].“

Bereits im Kommentar zum Tora-Abschnitt der letzten Woche → Offener WAJEZE Brief: Nicht zum Israel Kongress ziehen! – hatten wir über die Rückkehr eines jeden Menschen in sein (himmlisches) Land und zu seiner Verwandtschaft, dem (himmlischen) Vater, geschrieben. Auch sprachen wir vom weltlichen Prinzip: What goes up must come down, das das Göttliche Prinzip häufig mitsamt aller menschlichen Triebe auf den Kopf stellt – insbesondere aller christlichen Weltherrschaftstriebe Obamas vereint mit den Lutherpredigern Deutschlands. Denn bei Ihm geht es – völlig umgekehrt – nur nach Seinen Weisungen und Gesetzen: what goes down must come up! Wir sprachen in unserem Kommentar an, dass es Deine Entscheidung sei, wenn Du denn wirklich zu Gott zurückkehren wolltest von dem Du einst kamst, auch entsprechend zu handeln hast! Insbesondere gaben wir zur eigenen innerlichen Orientierung, wo der einzelne steht zu bedenken, dass man seinen weltlichen Standpunkt meist völlig umkehren und mit Gott durch die Wüste ziehen müsste (die Wüstenwanderung durchmachend, die Christen sogar aus dem Ersten Gebot eliminierten). Wer dereinst Nachhause kommen will, muss sich hier unten in der Ferne bereits radikal von den drei Haupt-Entwertungen Gottes Wortes der christlichen, meassianischen Kirchen und islamistischen, muslimischen Moscheen in deren selbstgestrickten Bibel und Koran verabschieden, siehe → Link zu den 3 Hauptentwertungen Gottes.

Im Kommentar zu unserem heutigen Wochenabschnitt Wajischlach (Es schickte…) wollen wir über „Überlebensstrategien“ zweier göttlicher Menschen „vor“ Kriegen und Auseinandersetzungen sprechen, die längst schon Zuhause angekommen sind, zunächst Rabbi Jehuda Hanassi (ca. 200 u. Z.). Und dann natürlich über den letzten unserer drei Erzväter, Jakob, der erst – lesen Sie weiter, es wird spannend für das Begreifen des heutigen Israels – in unserer vorliegenden Parascha zu seinem göttlichen (geistlichen) Namen Israel kommen wird, „nachdem“ er sich mit Gott auseinander gesetzt hat. Rabbi Jehuda Hanassi, seinerzeit Vorsitzender des Obersten Gerichtshofs in Jerusalem und Redaktor der Mischna, beschäftigte sich mit diesem Wochenabschnitt (Midrasch Rabba 78,15) sage und schreibe vor „jeder“ in politischer Mission angetretenen Reise nach Rom, was uns heute nach knapp 1.800 Jahren doch zu denken geben sollte, oder? Denn es handelte sich immerhin um das Rom des heutigen christlichen Geistes, das sich in den damals vergangenen 150 Jahren nicht gescheut hatte, Gott sogar Seine Wohnung, den Zweiten Tempel in Jerusalem, zu zerstören und zu plündern, um sich vom Beutegut in Rom den Bau des Kolosseums leisten zu können, das auch der heutige, vermeintlich liebenswert-bescheidene Pontifex, feierlich über das Judentum triumphierend, am Karfreitag des Osterfestes noch begeht; s. Sabbat Trumah → Raubmord Gottes Tempelschatzes durch Kirchenpapst in Rom. Danach waren die wenigen Juden, wenn nicht von den angehenden „guten Katholiken“ versklavt, niedergemetzelt oder in alle Welt zerstreut, also in Jerusalem mitunter sogar wieder „politisch“ unterwegs nach Rom. Beispielhaft vorbildlich wie Russland jetzt im geistlichen Kampf gegen die christlich-verlogenen Dämonen der NATO. Oder, anders ausgedrückt, beständig und geduldig wie Israel sich in begnadeter Weise auseinandersetzt mit dem – leider muss man es so deutlich sagen – kranken Geist Martin Luthers in Merkel und Gauck und deren, vom gesamten Westen flankierten, Auslöschung Israels durch Edom (= von Esau abstammende Palästinenser, Muslime überhaupt). Der RaMBaMs. auch „Messias-Frage“ – schickte dem im besagten Midrasch verewigten Kommentar Rabbi Hanassis zu dieser Parascha eine besondere Einleitung voraus, welche die zeitlose Bedeutung des Kapitels hervorhebt:
„Dieser wurde verfasst, um dir zu sagen, dass Gott seinen Diener errettet und aus übermächtiger Hand erlöst …“

Auf die Frage indes, wer denn der Gegner Jakobs war, weiß Benno Jakob eine überzeugende Antwort:
„. . . Der Midrasch [Bereschit Rabba] sagt: Es war der [himmlische] ’Fürst’ Esaws, und das ist von allen Erklärungen die Zutreffendste. Der ’Satan’ ist auch ein Gotteskämpfer, er vertritt immer eine gute Sache, ein relatives Recht. Und das war Esaws Sache: Er durfte mit Recht auf den Bruder ergrimmt sein, der ihn betrogen hatte … im himmlischen Rate, wo kein Recht unvertreten ist, musste es eine Stimme gegeben haben ..: Nun wohl, du Annehmer Esaws, versuche, ob du Jakow überwinden kannst, d. h. ob er im Kämpfen erlahmen oder sich ergeben wird, sodass Mein Plan, ihn zu einem Jisrael zu machen, zuschanden werde…“

Das war die Nacht, der Kampf am Jabbok (Nahr ez-Zarqa auf Arabisch, ‚blauer Fluss‘; deutsch: Jabbok). Jakob weiß, dass Esau ihm mit einer unüberwindlichen Streitmacht entgegen zieht. Um Esau friedlich zu stimmen, schickte Jakob ihm drei Tierherden. Dies ist der diplomatische Weg. Wie weit darf man dabei aber gehen, fragt der Midrasch Rabba 75,11? Diplomatie und Kompromissbereitschaft finden dort ihre Grenzen, wo sie zur Selbsterniedrigung und Selbstverleugnung führen – die umgekehrt natürlich lutherischen Gottesgegnern wie Stoltenberg, Gauck, Göring und Merkel sowie Edomitern wie Obama spätestens jetzt gut anstünden! Aber Jakob vertraut nicht nur auf Diplomatie. Auch bereitet er sich auf eine kriegerische Auseinandersetzung vor. Beides jedoch nützt nichts, wenn nicht beide Strategien auf DEM Fundament guthin fundieren: dem Gebet zu dem einen einigen Gott Israels und dem würdigen (unschwulen / unchristlichen) Vertrauen auf Ihn: „Gott meines Vaters Abraham [Awraham] und Gott meines Vaters Isaak [Jizchak], Du, der zu mir sprach, kehre in dein Land und zu deiner Verwandschaft zurück … errette mich aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Esaus [Esaws, Edoms, Palästinenser im Gaza, den Siedlungsgebieten, der Palästinensischen Autonomiegebiete, Muslime Fatah, Hamas, Hisbollah, Christen und ihrem Gotteslästernden Geist besonders in der Ukraine, NATO, Luthers, USA, Amalek überhaupt, und ganz besonders wieder vor den christlichen Deutschen in ihrer von allen guten Geistern verlassenen → Reichskristallnacht – Lutherdekade].“

Schabbat Schalom und jetzt schon einmal Chanukka Sameach
mit → Heilig oder unheilig, Gedanken zu Chanukka, von Jehonatan Kiebitz!


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2 Kommentare to “WAJISCHLACH – Nato nicht Russland in die Wüste schicken”

  1. Birgit Elisabeth Zeller sagt:

    Putin hielt mal einen Vortrag darüber, dass Europa zerfällt, weil G-tt und Satan gleichgesetzt wird |< klick Vortrag. So ganz ohne jegliche sexuelle Moral hat noch nie eine Kultur existieren können. Mir ist Putin viel lieber, als alle Herrscher von Europa und USA, die ihre Völker zugrunde richten und dazu noch gegen Israel arbeiten, dem Volk G-ttes.
    In unseren Medien wird Putin schlecht gemacht, wie Israel!
    Sehr oft denk ich auch an die Bibelstelle, als Israel einen König wollte und G-tt auf die Folgen hinwies (Die es ja in jedem Land damit hat). ‚Bin so froh, wenn es weltweit keine menschlichen Herrscher mehr gibt und der Moschiah alles in seine vollkommene HERRliche Ordnung bringt und alles Böse wegnimmt.

  2. Gods Sabbath sagt:

    Dann wird Sie ► Putins VALDAI-Rede 2014
    ebenfalls freuen – m. E. die geistesgegenwärtigste Rede eines Politikers, ever!