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Jom Kippur

Jeder andere biblische Festtag, außer dem → Jom Kippur, würde, wenn er auf einen Schabbat fällt, vor- oder nach verlegt werden, nur der Versöhnungstag wird durch den Schabbat gerade noch erhöhter, also quasi zum Schabbat hoch². . .

Apropos, auch jede Person jedes VolkesNichtjude (Goi der nachbiblischen Zeit) – würde sicher nach dem Tode zum Ewigen Leben erhöht werden, wenn sie den Gott der Hebräischen Bibel nicht wissentlich verachtete, verspottete und so die Versöhnung mit Ihm ablehnte. Denn dieser verspricht im letzten Satz Seines Wortes (2.Chr.) Wer immer unter euch aus Seinem Volk ist, mit dem sei Gott, der Ewige! Er ziehe hinauf. . .

    Die katholische Kirche missachtet Gottes Jom Kippur und verschmähte die Juden jüngst noch neutestamentlich aus dem Munde des Papstes als verblendet, verstockt und perfide,
    wie die evangelische Kirche aktuell die Christen durch Luther zusätzlich anweist, ihre Synagogen zu verbrennen, damit Gott sehe, dass wir Christen seien, und ehrt statt Gott den Reformator mit der Lutherdekaden Reichskristallnacht. . .

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

Die Tragödie (klick Link), dass die Deutschen mit der Reichskristallnacht in Luthers Geburtstag hinein feierten, sollte bei Buße bereiten, wiklich Umkehr willigen deutschen Bundesbürgern jetzt, indem Norwegens Jens Stoltenberg – Ex-Premier des größten Lutherlandes der Welt (Bevölkerungsanteil) – auf einst telefonische Initiative von Lutherkanzlerin Merkel hin verheerender Weise tatächlich NATO-Generalsekretär geworden ist, alle Warnsignale erschrillen lassen … rosige Aussichten für Frieden in der Ukraine, mit Russland und im Nahen Osten, wenn der Brandstifter zum Feuerlöscher wird, oder? Er war es, der seinem Außenminister 2011 die Hetzrede gegen Israel diktierte: „Was auf der norwegischen Insel Utöja (Utoja) wirklich passierte, hat man ja überhaupt garnicht erst in der Presse zu lesen bekommen. Bis heute ahnt kein Deutscher – will es auch wie anno dazumal nicht wissen – dass die durch Breivik auf Utøya umgebrachten Sommercamp-Teilnehmer mitnichten wehrlose Unschuldsengel waren, sondern dass es sich bei den Ermordeten um wutschäumende Israelhasser handelte, die sich dort auf der Insel zu einer Anti-Israel-Hetzdemo schlimmster Art mit Israelboykott-Aufrufen versammelt hatten, eröffnet und offiziell mit einer Israel-Hetzrede staatsmännisch eingeleitet vom Außenminister Norwegens!“ Doch im Auftrag von Jens Stoltenberg! Ganzer Artikel…

Ergo lehnen Christen das Leben mit Gott abJOM KIPPUR Umkehr zum Leben inkl. Betrachtungen der Lesungstexte uvm., denn es gibt keinen heiligeren Tag, keinen größeren Schabbat, als den Tag der Versöhnung – kein Christ hält ihn, diesen in der Bibel auf ein „konkretes Datum Gottes“ (und nicht Luthers Buß- und Bettag) festgesetzten JOM KIPPUR, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem Ewigen, eurem Gott, denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.

Lesungen am Jom Kippur: 3.Mose 16,1-34; 4.Mose 29,7-11; Jesaja 57,14–58,14; 3.Mose 18,1-30; Micha 7,18-20; Buch Jona, komprimiert: 3.Mose 23,24 ff:
Rede zu den Söhnen Israel: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine heilige Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun, und ihr sollt dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und der Ewige redete zu Moses: Doch am Zehnten dieses siebten Monats, da ist der Versöhnungstag. Eine heilige Versammlung soll er für euch sein, und ihr sollt euch selbst demütigen und sollt dem Ewigen ein Feueropfer darbringen. Und keinerlei Arbeit dürft ihr tun an ebendiesem Tag; denn es ist der Versöhnungstag, um Sühnung für euch zu erwirken vor dem Ewigen, eurem Gott. Denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Volk
Meist gesungene Lesung: Avinu Malkeinu s. u. sowie am Vorabend, Erew Jom Kippur: Kol Nidrej → hier Filmausschnitt: Kol Nidrei mit Neil Diamond

In diesem WORT GOTTES ist „jede Person“ aus allen „Völkern“ – allen Religionen – der heutigen Welt gemeint. Angesprochen, mögen da die Pfarrer der Kirche einwerfen, sind aber doch nur die „Söhne Israel“! Ja, natürlich kommt es beim Reue-Gebet (Tschuwa = Buße/Umkehr/Reue; Tefilla = Gebet + Zedaka = Wohltätigkeit) darauf an, wer wen anbetet:

  • ist es nicht der biblische Gott, der Schöpfer, den ich anbete, dann ist es ein anderer Gott, ein Götze,
  • ist es nicht der biblische Gott, der Schöpfer, dem ich nachfolge, dann ist es hundetprozentig ein anderer Gott, ein Götze, im behandelten Fall, die Kirche und ihre Götter des Neuen Testaments, denen ich nachfolge, glaubend, es sei der biblische Gott, obwohl jeder Christ nachlesen kann, dass es Götzen sind, wenn er denn nicht durch die Kirche die Fähigkeit verloren hätte, bestimmte Worte, wie Versöhnung mit dem Ewigen, oder bestimmte Daten – geschweige denn den Einen Bestimmenden Gott – überhaupt wahr nehmen zu können!

Und doch haben die Kirchlichenleute auf ihre perfide Weise sogar recht, jedoch wenn Buddhisten, Hindus oder Muslime von Versöhnung mit Gott, Seiner Identität und gar seinem festgesetzten Versöhnungstag nichts wissen, kann der Ewige ihnen das Nichtwissenkönnen zugute halten, die Christen aber missachten Gott in vollem Wissen, denn sie haben die Bibel, fast in jedem Haushalt! Was Christen nicht wissen ist, dass sie sich den Götzen der Kirche haben angleichen lassen, willenlos, nicht mehr denken könnend, weil sie nicht einmal mehr lesen können, was in der Bibel steht, denn, ihren Göttern, den Götzen der Kirche, „sind sie gleich geworden“ (Auszüge aus Psalm 115):

Ihre Götzen sind Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden. Einen Mund haben sie, reden aber nicht. Augen haben sie, sehen aber nicht. Ohren haben sie, hören aber nicht. Eine Nase haben sie, riechen aber nicht. Sie haben Hände, tasten aber nicht; Füße, gehen aber nicht. Keinen Laut geben sie mit ihrer Kehle. Ihnen gleich sollen die werden, die sie machten, ein jeder, der auf sie vertraut.

Ich bin der Ewige, euer Gott“, sind die letzten Worte des Schma Israel. Das war es, was den Neid Roms (bis auf den heutigen Tag) herauf beschwor, weil der Schöpfer damit eben auch „nur“ Sein Volk meinte, wessen Gott Er sei. Und wenn es im Bibeltext oben heißt: „jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern“, dann ist es ebendiese Demütigung vor ebendiesem Schöpfer, die jeder Person das Leben bringen will, und eine ganz simple Frage an sie persönlich: „willst du leben?“

Dann lerne lesen und verlasse die Kirche / verlasse dich auf den Gott Israels,
gmar chatima towa (möge deine Einschreibung [ins Buch des Lebens] abgeschlossen werden),
zom kal (angenehmes, leichtes Fasten)!
Herzlich, Ihr Eric Martienssen

    * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Gebet * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
    Avinu Malkeinu – Our Father Our King
    (gesungen von Barbra Streisand)
    Unser Vater, unser König, höre unser Gebet: Wir haben vor Dir gesündigt – Sei barmherzig uns und unsren Kindern – Hilf uns, ein Ende zu setzen aller Pestilenz, Krieg und Hungersnot – Bewirke doch, dass aller Hass und alle Unterdrückung von dieser Erde verschwinden – Trage uns aus Gnade ein in das Buch des Lebens – Lass das Neue Jahr ein gutes Jahr für uns sein.


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2 Kommentare to “Jom Kippur”

  1. Gods Sabbath sagt:

    Anmerkung: Auch die Muslime auf der ganzen Welt gehen morgen (4.10.14), am 10. des islamischen Monats Dhu l-Hiddscha in ihre Moschee, um das allerhöchste Fest (Opferfest) im islamischen Kalender zu feiern, den ersten Tag der Wallfahrt nach Mekka, der Haddsch.
    Äußerst seltener Weise in diesem Jahr also an dem 10. Tag des Monats Tischri, an dem auch wir die Synagogen auf der ganzen Welt besuchen, um das höchste Fest des jüdischen Kalenders (Jom Kippur) zu begehen.
    Über diese außergeöhnliche Gemeinsamkeit hinaus – ähnlich der Gegenüberstellung der Lesungen vom Ersten Tag Rosch Hashana und der des Zweiten Tages – schließe ich mich selbstverständlich voll inhaltlich der scharf abgrenzenden Unterscheidung unseres beliebten Autors Jehonatan Kiebitz (Herausgeber des Hawdala-Kalenders) in seinem jüngsten GSI-Aktuelles Artikel „Vor Rosch Haschana“ bezüglich der islamischen und christlichen Opferfeste an, Zitat:
    Die “Gläubigen” pilgern schließlich heute noch nach Mekka zu diesem schwarzen Stein, dessen Name, vergleichbar wie im Christentum der Name des Christlichen Gottes, angebetet wird.
    Was haben diese beiden Neomonotheistischen Religionen gemeinsam? Sie wollen den einzigen Heiligen Gott, den Gott Israels, ersetzen und selbst verfügen, was heilig ist oder was nicht heilig ist → ganzen Artikel lesen…

  2. Marion Parsch sagt:

    So langsam wird es mehr als wunderlich.
    Sollte Abraham wirklich zweimal geprüft worden sein? Einmal mit Ismael und dann noch einmal mit Isaak?
    Das halte ich persönlich, für einen Menschengemachten Unsinn.
    Sowie beide Religionen, Christentum und Islam, keinen Sinn ergeben, denn weder die eine, noch die andere, erfüllt in ihrer Ausführung den Willen
    des EWIGEN, gelobt sei ER.
    Das Volk Israel ist das Vorzeigevolk für alle Völker, seine Gebote und Gesetze sind wahr, einzig und richtig.
    Nur Menschen konnte es einfallen, sich eine eigene Suppe zu kochen, die Weltherrschaft anstrebend.
    Wenn sie da nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben.