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Jüdische oder christliche Dreieinigkeit – Schawuot oder Pfingsten

Jehonatan KiebitzBS“D

    von Jehonatan Kiebitz

In vielen Fällen ist das jüdische Original in der Welt im Schatten demonstrativer Präsenz der Ersatztheologien oder Antilehren landläufig nicht mehr sichtbar und dadurch verblüffend, wo es ins Licht des Vergleiches gerückt wird. Es könnte leider von jüdischer Seite durch Erinnerungen an Verfolgungen in vergangenen Jahrhunderten solche Angst auslösen, dass die einfache Erkenntnis über den Ursprung eines Begriffes im Judentum mit Schreckreaktionen sogar abgelehnt wird.

Zum Glück haben sich die Zeiten im Umgang mit Fragen des Verständnisses geändert, aber die Gefahren des Antisemitismus haben sich mehr in politische Ebenen verlagert, wo sie dafür bereits Kriege gegen Israel mit vielen Toten ausgelöst haben.
Sprechen Sie zum Beispiel davon, dass das Land Israel von unrechtmäßig hier lebenden ethnischen Gruppen besetzt gehalten wird und die Welt diesen durch UNO-Teilungspläne des jüdischen Landes und mit enormen finanziellen Unterstützungsgeldern hilft, um die rechtmäßigen Besitzer als Besatzer diffamieren zu können → siehe: Kairos-Palästina-Dokument maßgeblich der Weltkirchenrat ÖRK + EKD evangelischen Kirche PDF – dann könnte es ungemütlich werden.

Dass ein Volk nach 2000 Jahren unter Misshandlungen zerstreut in die ganze Welt zum Land seiner Heimat zurückgefunden hat, das im Lauf der Zeit als Wüste praktisch unbewohnbar geworden war, zählt in diesen Tagen nicht. Dass aber aufgrund der jüdischen Einwanderung in das dadurch Schritt für Schritt wieder kultivierte Land lohnende Arbeitsbedingungen entstanden, durch die andere ethnische Gruppen auch eingewandert sind, wird zum Tabu der Politik gemacht. Dass das nicht nur von lukrativen Interessen, sondern von einer religiösen Macht gesteuert wird, die über ihren Erdöl-Reichtum heute die Weltmeinung beherrscht, erlaubt es Interessengruppen, Recht und Unrecht scheinbar ungestraft zu vertauschen.

Eins hat sich in der Weltgeschichte nie geändert: Es wird nichts als so aggressiv und so verletzend empfunden wie die Wahrheit, wo sie die Lüge durchbricht wie ein Lichtstrahl die Finsternis. Wird das als ein Grund angesehen sich zu freuen und aufzuwachen, oder das Licht streng abzuschirmen, um die Wahrheit zu verhindern? Es wird als Angriff aufgefasst wie ein Krieg, und dabei geleugnet, dass der Dauerzustand der Lüge nie ein Frieden war. Frieden wird erst in der Welt, wo die Lüge ganz der Wahrheit weichen musste.

In der GSI-Webseite sind solche Situationen keine Ausnahme und auch kein Zufall. Da gibt es zum Beispiel die Themen

Jüdisches oder Christliches Kreuz,
Jüdisches oder Christliches Evangelium, und heute nun
→ „Jüdische oder Christliche Dreieinigkeit“ als Hawdala zwischen Schawuot und Pfingsten.

Schawuot ist die Offenbarung des Erlösers Israels und der Menschheit am Berg Sinai im Wortlaut der Zehn Gebote und deren schriftlicher Übergabe zu Moses Händen auf zwei steinernen Tafeln als das Herzstück der Tora in der Zusammenfassung aller 613 Gebote des Heiligen und Ewigen Gesetzes, des Allerheiligsten, das es auf dieser Erde gibt. Damit begann der Heilige, Gelobt sei ER, die Übergabe Seiner Tora an Sein Volk Israel.

Pfingsten, das durch seine Bindung an einen Sonntag bereits eine Stellung gegen den Schabbat hat, der seit Anbeginn der Schöpfung des Himmels und der Erde das Herzstück aller Heiligung ist, dient ja auffällig bereits mit seinem Namen „50. Tag“ gezielt dazu, den bedeutendsten und heiligsten 50. Tag in der Weltgeschichte, Schawuot, zu ersetzen durch das „Ausgießen des Heiligen Geistes“!

Soll damit ein in der Weltgeschichte präzedenzloser Angriff auf das Allerheiligste, das Ewige Gesetz Gottes und damit auf alles Jüdische begründet werden?

Angeknüpft wird an meinen Kommentar am Ende der Betrachtung von Eric Martienssen zum Wochenabschnitt Pekudej vom 27. Februar 2014 mit den Zitat des Kozker Rebbe: Da gilt die klassische Antwort von Rabbi Menachem Mendel von Kozk, der auf die Frage: „wo wohnt Gott?“ bemerkte: „dort wo man ihn einlässt.“ Welch ein Kontrast zu den religiösen Systemen dieser Welt: „Gott wohnt dort, wo man ihn einlässt“!

Dreieinigkeit IsraelsDer Himmel ist Gottes Thron und die Erde seiner Füße Schemel. Was können Menschen IHM für eine Wohnung bauen? Der Tempel in Jerusalem, auf dem nicht von Menschen sondern von Gott selbst erwählten Ort, in dem das transportable Stiftszelt seinen Platz für die Ewigkeit erreichte, ist die Offenbarungs-Stätte Gottes am Ort des Altars, auf den Abraham Jizchak, seinen verheißenen Sohn, bereit war nach Gottes Befehl als Ganzopfer (lat. Holocaustus) darzubringen. Die einzigartige historische Bedeutung dieses Ortes besteht aber ebenfalls darin, dass Jizchak gleichwohl bereit war, sich auf diesem Altar als Opfer dem lebendigen Gott darbringen zu lassen. Wie war das möglich? Beide waren so vollständig im Gottesgehorsam aufgegangen und dadurch mit ihrem Schöpfer und Erlöser und miteinander so vollständig EINS, dass man hier in der Tat von:
einer heiligen Dreieinigkeit sprechen kann, aber nicht von einem drei-einigen Gott!
Bedenken wir, durch welches Wunder Gottes, an Abraham und Sarah vollbracht, Jizchak zur Welt gekommen war, wäre es da nicht berechtigt, in diesem Sohn gleichzeitig den Sohn Gottes zu sehen?
Mit diesem Sohn begann der Ewige Israels SEIN 8. Schöpfungswerk, das Volk Israel, und in der Tat spricht ER selbst von → Israel als von SEINEM eingeborenen Sohn.

Damit war das, was Adam, dem ersten Menschen, infolge der List der Schlange passiert war, zum ersten Mal vollständig besiegt worden, woran seitdem der Ton des Schofar, des Widder-Hornes, erinnert, denn ein Widder wurde an Jizchaks Stelle geopfert. Was der Ewige dem ersten Menschen nach dem Sündenfall prophezeit hatte begann in Erfüllung zu gehen.

Diese heilige Dreieinigkeit wird, wenn das Ziel Gottes mit der Weltgeschichte erreicht ist, die Beziehung zwischen allen Menschen untereinander sowie zu ihrem Schöpfer und Erlöser sein. Am Platz dieses Altars wurde durch König Salomo das Heiligtum errichtet, der Tempel, in dem die Bundeslade stand mit den beiden Bundestafeln darin, dem Heiligen Ewigen Gesetz des Gottes Israels. Salomo weihte diesen Tempel ein zu einem Gebetshaus für alle Völker. Die dem Namen Jizchak innewohnende Bedeutung einer frohen Botschaft ist dabei ein Geheimnis der Erlösung.

Dass dieses Ziel erreicht wird, ist in der Prophetie als die einstige Aufgabe dem Prophet Elijahu zugesprochen. Von ihm lesen wir am Ende eines jeden Schabbat, er wird das Herz der Väter zu ihren Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern zurückbringen, damit, wenn der Maschiach → der von Gott gesalbte König Israels – kommt, die Menschen nicht mit dem Bann geschlagen werden müssen. An dieser Stelle entscheidet sich alles!

Was haben die Völker dem entgegen gebracht? An diesem heiligsten Ort auf dieser Erde wurde die Gegenwart des Allmächtigen erlebt. Israel hatte alles genau nach Gottes Willen vollbracht, zuerst am Berg Sinai, mit dem transportablen Heiligtum. Das wurde erst durch König David nach Jerusalem gebracht, an den heiligsten Ort der Welt.

Gott wohnt dort, wo man IHN einlässt! Von SEINEM Heiligtum aus hat ER sich den Menschen offenbart. Dadurch wohnte ER in der Mitte Israels. Wohin suchte ER dadurch Einlass zu finden? In das Herz jeden einzelnen Menschen! Darin möchte ER wohnen. Was hindert die Menschen daran, IHN einzulassen?

Das Geheimnis der Liebe ist der Inhalt der beiden Bundestafeln im Allerheiligsten, und damit unantastbar wie alles Heilige! Wer es findet, lässt den Erlöser Israels zu seinem eigenen Erlöser werden und lässt IHN ein in seinem Herzen.

Das versucht die Schlange zu verhindern. „Das ist die List der Schlange, dass sie die Rolle des Erlösers spielt!“ (Zitat aus dem Buch „Zahl Zeichen Wort“ von Friedrich Weinreb, 1910 Lemberg – 1988 Zürich). Sie will die Liebe des Menschen in andere Bahnen bringen. Da wird alles Göttliche ersetzt durch das Menschliche. Das Allerheiligste, das Gesetz in der Bundeslade, wird durch den Glauben ersetzt. Der Ersatz erzieht zur Liebe und Toleranz gegenüber der Schlange und ihrer unheiligen Nachfolger, die sich gegenseitig heilig sprechen, und ersetzt den Gott Israels durch andere Götter und einen Dreieinigen Gott, ein nicht existierendes, sondern von Menschen erfundenen Gottesbild! Gibt es nicht auch als Bestandteil dieser menschlichen Erfindung einen Gottes-Sohn zur Begründung des christlichen Gottesbildes? Damit wollte man doch den Ewigen Israels sterblich machen, nachdem man ihn durch den Glauben → vgl.: Glaubens- und Götzenbilder in Israel – von einer „Jungfrau“ zur Welt bringen ließ, und das Widder-Horn auf dem Berg Moriah (auch Morija od. Morijah) überflüssig machen wollte! Macht man damit nicht Jizchak zum Vorwurf, dass er in Form des Volkes Israel heute noch lebt?
Man hat damit etwas anderes erreicht: Man hat Gott, den Einzig Einen, geteilt und aus IHM, dem Schöpfer und Erlöser, zwei Götter gemacht. Den Schöpfer nennt man Gott-Vater und den Erlöser nennt man Gott-Sohn. Da fehlt aber noch jemand zur Dreieinigkeit: Gott-Geist. Wo hat man denn den so schnell hergenommen?

Den Gott-Sohn erwartet man als den kommenden Messias in einer sogenannten Advent-Hoffnung im Gegensatz zum Maschiach Israels, der kein Gott ist, sondern der von Gott gesalbte König in der vollkommen Nachfolge des Königs David. Das Antifest der Ersatztheologie gegen Chanukka ist Gottes Geburtstag, das Weihnachten (siehe → Terminkonjunktion zu Chanukka), dem unter dem Deckmantel einer Adventszeit ein Geschäftsrummel vorausgeht (siehe → Wie viele Heilige Abende).

Wir erleben gerade wieder die Zeit des Omer-Zählens durch jeden einzelnen Jehudi. Es ist eins von den 613 Geboten Geboten Gottes in der Tora. Alles läuft hinaus auf die Zahl 50! Das ist der Tag, an dem der Schöpfer des Himmels und der Erden sich Israel auf dem Berg Sinai als ihr Erlöser offenbarte. ER gibt sich zu erkennen, im Ersten der Zehn Gebote, dass ER Israel aus Ägypten, aus der Sklaverei erlöst hat. Gleichzeitig warnt ER sie davor, niemals neben IHM andere Götter zu haben.
Das Fest, das jedes Jahr dieses Gedächtnis wieder lebendig macht, heißt Schawuot (Wochen), das Wochen-Fest. Warum? Das Gebot des Omer-Zählens lehrt Israel, nicht nur die Tage zu zählen bis zu diesem 50. Tag, sondern gleichzeitig die Wochen.

Das habe ich schon früher als Geometrie dargestellt: Das Verständnis ist gleichermaßen zeitlich wie auch räumlich möglich und zwar dreidimensional.
Die ersten 7 gezählten Tage entsprechen der 1. Dimension, einer Strecke. Mit dem 8. Tag beginnt, wie eine Oktave, die zweite Dimension, eine Fläche mit dem Zählen der Wochen. Der 49. Tag vollendet diese Fläche zum Quadrat. Damit ist der 50. Tag erreicht. Mit diesem beginnt die dritte Dimension, der Raum. Wie geht das zu? Es ist der größte Tag in der Weltgeschichte. Auf den Berg Sinai kommt Gott von oben herab. Das erste Wort, das Israel von IHM hört, lässt sie erkennen, dass sie vor ihrem Erlöser stehen. Gleichzeitig warnt ER sie schon beim Beginn der dritten Dimension vor anderen Göttern. Könnten die nur von unten kommen?

Der Wochenabschnitt Behar Sinai beginnt mit dem Schmitta-Zählen, was nicht jedem Einzelnen zukommt, sondern den Repräsentanten der Gesamtheit. Das läuft ebenso ab, doch an Stelle der Tage stehen Jahre, in denen jeweils die Omerzählung stattfindet. Dadurch setzt sich die dritte Dimension fort bis zum 50. Jahr, dem Jovel-Jahr, dem Heimbringer-Jahr aller Jehudim, aller, die ihre Freiheit verloren hatten, zu ihrer Familie und allem Grundbesitz zu seinem ursprünglichen Erben. So behält Israel den Blick dafür, dass sie selber und das Land Israel ihrem Schöpfer und Erlöser gehören, dem Eigner von Himmel und Erde!

Pessach hat Israel erst wieder gefeiert vor Jericho, und damit sicher auch das Omerzählen wieder aufgenommen, nachdem vor dem Überschreiten des Jordan alles Männliche dafür beschnitten war.
Dann vergingen sieben Jahre, bis das Land eingenommen war und weitere sieben Jahre, bis das Land an alle Erben verteilt worden war. Dann begann erst das Schmitta-Zählen, und das 21. Jahr im Lande Israel war das erste Schmitta-Jahr. (Siehe Rabbiner S.R. Hirsch zur Stelle).

Dem Wochenfest Israels, das am 50. Tage der Omerzählung stattfindet, wurde durch die Ersatztheologie ein Ersatz-Fest entgegen gestellt. Doch das Omerzählen und das Zählen der Schmittajahre und des Joveljahres wurde ganz abgeschafft.
Jahre nach dem Geschehen um Chanukka, dem Wunder bei der Wieder-Einweihung des 2. Tempels, am Ende eines der brutalsten Religionskriege gegen das Judentum durch die Griechen (Hellenisten), ersetzte dann die gegen Israel aufkommende neue Griechische Religion den kommenden Messias Israels durch einen Christos, den zweiten Teil ihres drei-einigen Gottes. Von diesem sollte die Welt nun glauben, dass er gestorben, Gott also sterblich geworden, und auch wieder auferstanden wäre, um dann von unten nach oben in den Himmel zu fahren. Auch im Islam glaubt man an die Himmelfahrt ihres Religionsstifters → hier: auf dem Rücken des Pferdes Barack – nicht vom Ölberg, sondern vom Tempelberg in Jerusalem aus!

Das Ersatz-Fest bekam den Namen „50. Tag“ was griechisch Pentekoste heißt, verdeutscht Pfingsten, und bezieht sich auf den Zeitraum nach „Ostern“, das seinen Namen gegen das 1. Gebot Gottes einem germanischen Götterkult verdankt, an dem die Auferstehung des hingerichteten Teiles der Dreieinigkeit gefeiert wird. Alles Glaubenssache! Oder ein Angriff auf das Gesetz Gottes? Siehe eingangs: Hawdala zwischen Schawuot und Pfingsten!

Fällt es auf, dass dadurch ein Entstehungsbild des Dreieinigen Gottes als Ersatz gegen den Einzig Einen Gott Israels projiziert wird, was nun am sogenannten Fest des 50. Tages sein Ziel dadurch erreicht, dass der dritte Teil des christlichen Gottes nun vom 2. Teil als Heiliger Geist über die „Gläubigen“ ausgegossen wird! Damit wird die größte Gefahr erst sichtbar! Der dritte Teil des „drei-einigen Gottes“ wird sofort repräsentiert durch Menschen! In ihrem „Glaubensbekenntnis“ setzen sie auch unbedenklich den „Heiligen Geist“ mit der „Gemeinschaft der angeblich Heiligen“ und der angeblich heiligen christlichen Kirche gleich! Alles eine unglaubliche Glaubens-oder Machtfrage?

An diese Stelle gehört noch eine andere Frage: Wir haben schon früher die verschiedenen Stufen des Bewusstseins betrachtet. Das gipfelte beim Menschen im Gottesbewusstsein und über allen Dingen stehend in Gottes Bewusstsein.
Bei allen Formen der Vielgötterei, insbesondere einem sogenannten „Dreieinigen Gott“, entsteht jedoch eine Form der „Bewusstseins-Spaltung“ (griech. Schizophrenie). Zu wem wird da alles gebetet? Wie kann man dem beikommen? Nur durch die Flucht: Aus Babylons Verirrung (spaltungsirre), aus der Ersatz-Theologie! Die erste Form der Kriminalität, die mit der Sünde in die Welt kam, war die Theologische Kriminalität und richtete sich gegen den Schöpfer und Erlöser.

Wäre es zu intolerant, wenn man Dinge verbieten wollte, die das Gesetz Gottes unter Todesstrafe stellt und dabei bloßstellt, das sie vor dem Ewigen Israels ein Gräuel sind? Viele „Gläubige“ distanzieren sich denn auch demonstrativ von dem „grausamen Gott“ der Juden, denen sie oft genug nur noch Scheiterhaufen oder Gaskammern gegönnt haben.

In diesen Tagen hat sogar Russland, die erste atheistische Weltmacht, Sittlichkeitsverbrechen, Perversitäten wie Homosexualität, Transvestiten-, Schwulen- und Lesbenkulte, unter Strafe gestellt, die in der Lutherischen Weltmacht Amerika und den Völkern der Christlichen Religionen zur Gesetzes-Norm gemacht werden → schlimmer als einst in: Sodom und Gomorra – wodurch die Feindschaft gegen den Gott Israels zur Liebe erklärt wird und zur Gnade!

Wer Gottes Gesetz, in dem die Liebe allein zu finden ist, verpönt, z.B. statt dem Verbot des Ehebruches durch Sodomie, wird den Gott Israels niemals in sein eigenes Herz einlassen können!

Die Einsammlung des Volkes Israel, des Eingeborenen Sohnes Gottes, aus allen Völkern, Ländern und Sprachen auf die Berge Israels ist ein Zeichen Gottes und dient, wie bereits beim Auszug aus Ägypten, dazu, dass der Heilige Name des Ewigen noch einmal groß wird unter allen Völkern.
Dann wird die ganze Welt die Hawdala, die Unterscheidung der Wege Gottes und der Wege der Antisysteme voneinander, erkennen können, und, wenn der dritte Tempel wieder auf dem Berg Moriah steht, das Geheimnis dieses Ortes lieben im Namen Jizchak ( Er wird lachen! ), und der Gott Israels wird König sein über die ganze Erde. Er wird Einzig sein und Sein Name wird Einzig sein.

Schalom al Israel
– Frieden über Israel –
auf der Grundlage des Ewigen Gesetzes des Gottes Israels!


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3 Kommentare to “Jüdische oder christliche Dreieinigkeit – Schawuot oder Pfingsten”

  1. […] Vielen Christen, egal ob in der Evangelischen Kirche, der Katholischen Kirche, der Freien Evangelischen Kirche oder gar Pfingst-Gemeinde ist klar, dass das nun wieder bevorstehende Pfingstfest von den Römern eigens dafür in ihr Herz geprügelt wurde, um das Gesetz Gottes darin auszulöschen – das zu Schawuot am Berg Sinai den Juden (für die gesamte Menschheit) übergebene, detailliert ausgeführte Gesetz Gottes durch einen willkürlich manipulierbaren Geist zu ersetzen. Dazu mehr im diesjährigen Schawuot-Artikel vom Herausgeber des Hawdala Kalenders Jehonatan Kiebitz → Jüdische und christliche Dreieinigkeit? […]

  2. […] beachten Sie auch die Schawuot-Artikel von Jehonatan Kiebitz, für dieses Jahr: → Jüdische oder christliche Dreieinigkeit – Schawuot oder Pfingsten? und aus dem vergangenen Jahr: → Alle Maßstäbe […]

  3. […] Sie zu diesem Thema gerne auch den Aktuelles-Beitrag von Jehonatan Kiebitz in diesem Jahr → Jüdische oder christliche Dreieinigkeit – Schawuot oder Pfingsten seinen Artikel aus dem letzten Jahr → Alle Maßstäbe verloren meinen eigenen Artikel […]