cat-right

Israelischer oder Palästinensischer Kriege Schabbat Ki Teze

Parascha: 5. Moses 21,10 – 25,19; Haftara: Jesaja 54,1-10

? Keine Angst,

lieber Leser des Schabbatkommentars,

das Volk Israel zieht nicht, gegen Gottes Schabbatgebot verstoßend, in den Krieg aus! Denn im Gegensatz zu den heidnischen Völkern hat das Volk Gottes Spielregeln (klick 10-Gebote-Kommentar vom israelischen Verleger des Jüdischen Kalenders, Jehonatan Kiebitz, im Anschluss des „Offenen Briefes an den Zentralrat der Juden“ der letzten Woche). Wie haSchem (derName) schon sagt: Gottes Spielregeln! Eine davon lautet: „Du sollst nicht morden!“ Besonders im Krieg nicht. Denn im Krieg um Israel herrschen die anspruchsvollsten Regeln Gottes an Sein jüdisches Volk überhaupt! Genau deshalb versuchen die Heidenvölker auch aktuell ihre eigenen gegen Gott und alle guten Geister erlogenen Gesetze bar jeder Moralvorstellung eines jeden anständigen Menschen durchzuboxen – allen voran die christlichen Kirchenvölker. Am heftigsten die Bundesrepublik Deutschland im Bundestagswahlkampf 2013 – durch den geistlichen „Kriegsfall“ gegen Israel sogar vereint mit den verbrecherischsten islamistischen Gottesstaaten der muslimischen Völker, allen voran dem Iran, Syrien und deren Terrororganisationen Hamas und Hisbollah. Eine Schlacht gewinnt man im Kopfe, mag sich da das in 68 Jahren nichts dazu gelernt zu haben scheinende Holocaustvolk der Dichter und Denker selbst einreden. Aus unserer kirchlich-pontifikalen Lüge der Ersatztheologie – „streiche MORDEN setze TÖTEN“ – muss sich doch Israel auslöschendes Kapital schlagen lassen, oder?

Dieses Kapital hat Deutschland gefunden,
klick dazu auch das PDF ’Kairos-Palästina-Dokument des Weltkirchenrats’ im Haupt-
Artikel der letzten Woche: Graumann / Schneider – Erst muss Lutherdekade weg,
denn nur durch solche barbarischen Wortverdrehungen werden aus palästinensischen Koran-Schergen, die 47/48 aus dem britischen Mandatsgebiet u.a. in das Westjordanland freiwillig ausreisten (= Kontradiktion zu „fliehen“), damit deren arabische Freundesmächte den Staat Israel noch vor seiner völkerrechtlich legitimierten Entstehung auslöschen könnten, „UNO bedürftige Palästinenserflüchtlinge“. Es bleibt: „die Deutschen werden den Juden den Holocaust niemals vergeben“! Biologisches Kampfmittel dieser antisemitistischen Vergebungslosigkeit: Die Verkehrung ins Gegenteil! Sie bleibt – kaum wahrnehmbar, fast unsichtbar – geistliches Eigentum der finstersten Armeen der Welt im Vernichtungskrieg gegen die Menschen, die Gott Sein Geistliches Eigentum nennt. Das ist der tiefere Grund, weshalb Gott den Abschlusssatz unserer gesamten heutigen Tora-Wochenlesung – der fast wie nebenbei die größte Prophetie für Sein Volk und den Staat Israel beinhaltet – auch aus Fürsorgepflicht jedem Juden gegenüber (in dieser und der kommenden Welt) wie folgt pointiert: Wenn nun der Ewige, dein Gott, dir vor allen deinen Feinden ringsum Ruhe verschafft, in dem Lande, das der Ewige, dein Gott, dir zum Erbe und zum Besitz gibt, dann sollst du das Andenken Amaleks auslöschen, soweit der Himmel reicht; vergiss es nicht!

Wer sind eigentlich dieser Amalek und Seine Amelekiter?

Urplötzlich wird dem noch lernfähigen Leser klar, dass Gott hier von Amalekitern, den Ureinwohnern des israelischen Kernlandes Kanaan spricht, den Nachkommen des erbärmlichen Gotthassers Esau, den Vorfahren der Palästinenser, die das (wie vom Holocaust) aus alles zermürbender Knechtschaft hinauf ziehende und eigentlich vorbei ziehende Volk Israels auf dem Weg in das Gelobte Land – wo immer das sein mochte – grundlos kriegerisch überfielen und auslöschen wollten. Den heutzutage die Shoah wider verniedlichenden deutsch-heiliggeistlichen Frei-von-Schuld-Jubel- und Free-Palestine-Christen besonders in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Pfingstgemeinden sei angemerkt:
Die Ausmerzung deines Volkes und auch deiner Person ist für den Betroffenen – in diesem Fall Israel – keine Bagatelle, niemals! Und war es auch damals vor dreieinhalbtausend Jahren nicht, als die heutigen Palästinenser das, vielleicht weil es als „einfache Beute“ mit viel Gold und Edelsteinen erschien, aus Ägyptens Sklavenschaft hinaufziehende Volk Israel grundlos austilgen wollten. Doch Gott hatte die Juden in das Land Israel, in deren Mitte Er daselbst in Jerusalem wohnen wollte, gegen alle Auslöschungsversuche der Palästinenser von Seinem Volk einschließlich der Siedlungsgebiete der Westbank und der Golanhöhen bis zum Jordan hin „als Sein Land“ gewinnen, beSiedeln, beBauen, beBaumen und bePflanzen lassen. Der erste und bis heute einzige Gottesstaat der Welt! …

Über diesen Gottesstaat Israel reden wir sachlich nämlich
,
genauer, über den vernichtenden Eigenanspruch der heidnischen Religionen (vornehm-
lich der christlichen und der moslemischen) an Gottes Bau- und Schöpfungsplänen,
wenn wir vermeintlich über die Befreiung Palästinas oder Homosexueller reden. Gemeint ist nämlich in Wirklichkeit der letzten Konsequenz die Befreiung der Menschen von Gottes Ansprüchen zugunsten der Installation eigener Moral- und Weltvorstellungen, egal wie absurd diese klingen. Natürlich weiß z.B. jeder Erdenbewohner, dass die bloße Weiterexistenz eines Volkes nur nach der → normalerweise zwischen Frau und Mann vereint als recht befriedigend empfundene – Heterosexuellen-Spielregel „seid fruchtbar und mehret euch“ gewährleistet ist. „Deutschland schafft sich ab“ – wissenden Auges und von Gott verlassenen Wählern millionenfach unterstützt – u.a. durch seine Vorbilder wie eine karriereorientiert kinderlose CDU-Angela Merkel, eine ebensolche Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt, die dafür jedoch umso vehementer mit der Europäischen Union (EU) zusammen einen Boykott grundlegender israelischer Existenzsicherung durch Siedlungsbau herbeiführen will, sowie einen schwul-wertelosen FDP-Guido Westerwelle. Warum alle diese Vorbilder der Deutschen Nation einschließlich der Schwulen-Vorreiterpartei SPD in Person Peer Steinbrücks Mitglied in der EKD und, international, somit des Israelfeindlichen / Paslästinenserfreundlichen Weltkirchenrates / WCC sind liegt spätestens dann auf der Hand, wenn man Martin Luthers aus dem Neuen Testament abgekupferten und dann weiterkultivierten Judenvernichtungstiraden kennt. Alleine die Grundidee des Bösen zur Ablösung Gottes, des Schöpfers, lieferte die katholische Werteverkehrung. Und zwar angefangen von der Kreuzigung eines jüdischen Rabbiners auf Geheiß des Kanaan und Judäa unterjochenden Pontifex in Rom ← wo dieser bis heute seinen Dienstsitz hat, um diese Gräuel-Schandtat später, von Milliarden treuer Schafe bis heute selig geglaubt, den aller Freiheitsrechte beraubten Israeliten anzukreiden. Den Heidenvölkern geht es immer wieder darum, sich den Besitz von Israel mörderisch anzueignen und dann als ihren eigenen Glaubensschatz auszugeben, oder am einfachsten gleich Gott und Sein Volk zu ermorden, um sich dann selbst als Volk Gottes auszugeben. Siehe zu diesem Austausch der Wahrheit folgende Beispiele:

  • Bereits 40 Jahre nach dem gezielten, vorsätzlich und mit Heimtücke außerhalb jedweden Kriegsszenarios begangenen Mord der alten Kirche Roms am Rabbiner von Nazareth namens Jesus (nicht Christus sondern ben Joseph) ließen die Heiligen Roms ganz Israel und Gottes Tempel in Jerusalem plündern und mit dem Diebesgut das bis heute vom Papst für besonders verlogene und blutige Andachten genutzte Kolosseum finanzieren.
  • Nach dieser Enteignung Gottes wurden die jüdischen Israelis ermordet,
  • der nicht ermordete Rest der Juden wurde von der Vorgängerkirche aus seiner israelischen Heimat in die ganze Welt vertrieben,
  • man dichtete ein Neues Testament dem Wort Gottes hinzu, dem zufolge nicht mehr die Israeliten – hier liegt die Ursache des heutigen von Rom der Welt als „Palästinenserproblem“ verkauften Ersatztheologie – sondern sie selbst, die Kirche, nunmehr Gottes Volk war.
  • War Gott und Sein biblisches Volk namens Israel nunmehr erfolgreich ausgelöscht, sollte nichts mehr an die rechtmäßigen Besitzer, das Volk „Israel“ erinnern, sodass die römisch-katholische Kirche Roms dem Lande Israel den neuen Namen Römische Provinz „Palästina“ geben ließ…
  • . . . Um auf legitime Weise nach Luthers Reichskristallnacht mit anschließendem Holocaust Israel auch weiterhin vernichten zu können, setzte die Weltgemeinschaft als Handlanger der mächtigsten Organisation der Welt, der Kirche Roms, die Palästinenser als rechtmäßige Erben ein. Da diese sogar – das war die Idee der Katholen – den von den Vereinten Nationen angebotenen Staat Palästina ablehnten, war den Palästinensern doch offensichtlich und ehrvoller Weise das Auslöschen jeden Andenkens Isra-Els wichtiger als ein eigener Staat Palästina und das Vertreiben der Juden bis auf die letzte jüdische Seele ins offene Meer ein geradezu göttlicheres Anliegen, als jeder weltlich denkbare Frieden.
  • Für den Frieden a la Weltkirche standen ab jetzt die Vereinten Nationen Pate, war es doch spätesten nach dem Auslöschungsversuch Israels durch die Arabische Liga im Unabhängigkeitskrieg völlig klar, wer die größte Gefahr für den Weltfrieden war – natürlich der von den Arabern erfolglos überfallene neue Staat Israel. Der ging jetzt sogar noch rotzfrech hin und verweigerte jedem islamistischen Israelfeind die Einreise zu terroristischen Zwecken. Welche Schmach!
  • Das verstärkte sich im dann kommenden von der Arabern aus heiterem Himmel befohlenen Vernichtungskrieg gegen Israel, der letztlich nur Sechs-Tage dauerte, da gingen die sich mit allen kriegsrechtlich genehmigten Mitteln ihrer göttlichen Haut wehrenden Israelis sogar soweit, dass sie kaltschnäuzig einen minimalen Anteil der ihren vernichtungswütigen Feinden abgerungenen Gebiete mit Siedlern und Siedlungsbauten zu Pufferzonen zu gestalten, sodass Israels Ausslöscher nicht einfach so nach Israel hereinspazieren und sich mir zig Israelis gemeinsam in die Luft sprengen konnten.
  • Für die Welt war es nun überhaupt keine Frage mehr, wer der Aggressor in dem ganzen war. Während sich der Pontifex über das über Jahrhunderte aufgegangene Spiel in Rom vor Freude in die Hände klatschte waren für Deutschland und den Rest der Welt Auftrag und Zeichen Allahs eindeutig, dass das vom Judengott besetzte Palästina vom Allmächtigen deren Besitz zugeordneten worden war. Und was Jerusalem anbelangte, da hatte der Christengott schließlich bereits nur 70 Jahre nach Mohammeds Tod ein eindeutiges Zeichen in Form des gefundene Fußabdruckes dessen Pferdes Baraq sichtbar werden lassen … der Fußabdruck des Pferdes Baraq war mitten auf dem Tempelberg gefunden worden (wegen eines Pferdefußes Jerusalem teilen, geht’s noch? Klick → Artikel).

Wenn aber selbst zwei Milliarden Christen, einschließlich des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), Baraq – Verzeihung – Obama, den Palästinensern, unterstützt durch hunderttausende mit robustem Mandat gegen Israels IDF ausgestatter Blauhelme, das blutige, terroristisch-meuchelmordende Recht, Israel notfalls durch Räumungsanordnung der Pufferzone in die Selbstaufgabe zu zwingen einräumen würden, Israels Armee würde, egal was Deutschland oder die Kirche an Lügen gegen sie verbreitet, „koscher“ bleiben im Vertrauen darauf, dass der Ewige – gesegnet sei Er (wie beim Überfall Israels durch die Araber im Unabhängigkeitskrieg) – dann wohl selbst einschreiten will. Denn „während bei den heidnischen Völkern,“ wie es Rabbiner Dr. D. Hoffmann auf den Punkt brachte, „im Krieg alle Bande von Zucht und Sitte gelöst waren, befiehlt das Gottesgesetz, dass gerade das Kriegslager für heilig gehalten werde, da der Ewige mitten im Kriegslager weilt und dasselbe in gewisser Beziehung dem Heiligtum gleich zu achten sei.“ Der halachische Midrasch Sifre bezieht dies insbesondere auf Unzucht, Götzendienst, Mord und Gotteslästerung. Wenn Krieg das Töten des Gegners – wie im Falle des Überfalls der Palästinenser um Amalek vor über dreitausend Jahren beim Auszug Israels aus Ägypten – im Rahmen der Selbstverteidigung erforderlich macht, so bleibt der Mord ein Verbrechen wie zu Friedenszeiten. Auch die mit tausenden von Siedlern (die im Übrigen zigtausend Palästinensern Arbeit Lohn und Brot geben) befüllten Pufferzonen in den Gebieten der Palästinensischen Autonomiebehörde der Fatah von Mahmud Abbas im Westjordanland sind ausgewiesene Friedensgebiete, denn tausende heimtückisch ermordeter Israelis beweisen, was es heißt, wenn es diese Zone nicht gibt. Und wenn Israel gestern und heute islamistisch radikale Mörder aus seinen Gefängnissen nach Hause entlässt ist es der logischste Schritt die Pufferzone Westjordanland und Golanhöhen mit weitern Siedlern zu verstärken, dass diese verurteilten Israelmörder auf diesem Wege es schwerer haben werden, ihren (wie bei den Römern) ungebrochenen Hass gegen Israel in weiteren Blutbädern umzusetzen. Wer will denn einen Ausgang wie im Gazastreifen?

Um es klar zu sagen, die von 2/3 der EU-Bürger vertretene Lüge, Israel stellte die größte Gefahr für den Weltfrieden dar, spiegelt lediglich die Quote des Antisemitismus Europas wieder. Ansonsten ist die europäische Umetikettierung des Begriffes Frieden nicht weniger als eine schamlose Kontradiktion des ursprünglichen Begriffs Frieden und eine von Gott und allen guten Geistern verlasse Forderungshaltung an den Nahost-Friedensprozess und Friedensverhandlungen in einem solch kranken Geist wird von seiner Realitätsferne – so muss man es leider ausdrücken – lediglich überboten vom „Unverständnis der israelischen Siedlungspolitik“ seitens der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Eine Frau an der Regierungsspitze, deren menschlicher Geist nicht einmal für das Verständnis der einfachsten Sicherheitsbedürfnisse des von Deutschen ansonsten im Dritten Reich (per Definition: Reich des Heiligen Geistes) ermordeten Gottesvolkes ausreicht – und sei es nur weil in einem Pfarrershaus wie ihrer Geburtsfamilie ein solches Verständnis fehlangezeigt war – spricht Bände über den heutigen Geistes- und Reuezustand ihrer Wählerschaft. Oder vielleicht denkt sich der ein oder andere doch, sie abzuwählen, einzig um Gott vielleicht persönlich im eigenen Leben einmal kennen und lieben zu lernen?

Bitte verzeihen Sie, wenn wir in dieser Woche mit dem Anfang abschließen. Denn der Ihnen, unserem geschätzten Leser, bisher vorenthaltene jedoch alle – sogar Privatkriege – umschließende erste Vers unserer Parascha ist jeden „Menschen“ ganz persönlich ansprechend in der Einzahl gehalten: Wenn du zum Krieg gegen deine Feinde ausziehen und der Ewige, dein Gott, ihn in deine Hand geben will…
Ihre Entscheidung also, ob Sie sich auf Seine oder andrer Leutes Seite stellen!

Schabbat Schalom,
Ihr Eric Martienssen



Kommentarfunktion geschlossen.