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Jom HaSCHOA und Lutherdekade – werden die Deutschen je lernen

??? Zum Jom haShoa am 28. Nissan / Aufstand im Ghetto, Warschau 1943:

Niemand, der auf einem Mal von einigen oder allen Menschen, die er jemals liebte, für immer Abschied nehmen musste, wird je vergessen!

    Mit der Lutherdekade glorifiziert die deutsche Kirche erneut den Erfinder des Holocaust, Martin Luther. Es scheint, als seien Deutsche Lutheraner nicht lernfähig, aber deshalb auch Unmenschen? Fest steht, auch diese demokratisch gewählte Regierung Deutschlands fördert eine christliche Glorifizierung des Holocaust wieder und unterstützt die Lutherdekade mit zig Millionen Euro Steuergeldern – dem Geld der Deutschen. Die schauen wieder weg!

Schoa (auch Shoah) ist das hebräische Wort für Unheil, Holocaust ist griechisch und steht für vollständig Verbranntes, Brandopfer – Feuer: „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke … solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien”, Originalton eines Deutschen, Martin Luther (weltweit ca. 1 Mrd. Anhänger). Damit G-tt sehe, dass wir Christen seien – alle Deutschen? In einer Tora-Lesung (Parascha Schemini – auch Schmini) wendet sich G-tt ultimativ an jeden Juden, an jeden Christen und an jeden Deutschen mit der Forderung: „Ihr sollt unterscheiden, was heilig und unheilig, was unrein und rein ist!“ (Lev. 10,10)

Die Deutschen bezeichneten Juden als „unwertes Leben“. Der geschiedene deutsche Papst gestattete seinen Katholiken wieder, für die „treulosen (perfidis) Juden“, „der Verblendung ihres Volkes“ und deren „Finsternis“ zu beten (Karfreitagsfürbitte). Sind vielleicht gar nur Deutsche / Christen überhaupt in der Lage, so zu denken, und Milliarden mit ihrer G-ttlosigkeit zu verunreinigen?

Lasst uns beten, dass G-tt ihnen ihre Bitterkeit und Überheblichkeit nimmt und ihre Herzen zur Buße bekehrt, so dass sie Ihn allein, den Ewigen, gelobt sei Er, wieder sehen und reinen Herzens gemeinsam mit Juden anbeten können. Ja, gemeinsames Gebet, Juden und Christen. Weinen, Trauer um verloren Gegangenes, Tränen um den Verlust von Angehörigen bei den Ersten, zu denen G-tt zuerst gesprochen hat – bei den Anderen Weinen über den Verlust von G-tt und ihrer G-ttesbeziehung. Oft ist es ein Minderwertigkeitsgefühl, das Menschen in diese g-tteslästernde Arroganz, die Trennung von G-tt, treibt (s. Göring-Geist Gaucks gegen Gott : Kirchen-Merkels Lutherdekaden Perversionen). Deshalb bitten wir G-tt um besonders liebevolle Zuwendung gerade zu den Christen, die unter der zwanghaften Vorstellung leiden, Sein heiliges Volk diskriminieren oder missionieren zu müssen, um angesehen zu werden von der Kirche, die satanischer Weise Jesu anbetet. Denn dieser war entsprechend der Aussagen der kirchlichen Testamente einst nach 40 Tagen aus der Wüste gekommen und war auch versucht worden von Satan, doch widerstand ihm mit dem Bekenntnis zum EINEN G-tt Israels: „Weiche von mir, Satan, denn es steht geschrieben (5.Mo.6,13): „Du sollst den Ewigen, deinen G-tt, anbeten und NUR IHM ALLEINE dienen.“ Mit diesem Bekenntnis war der so genannten „Judenmission“ bereits im Vorhinein durch Jesu selbst jegliche Grundlage entzogen worden. Ja, sie war sogar Lügen gestraft worden durch Jesu Worte. Lassen Sie es nicht zu, dass solche und ähnliche Lügen der Kirche jemals wieder Ihr Herz verunreinigen.

Es liegt in jedes Menschen eigener Hand, Heiliges vernichten oder annehmen zu wollen. Heilung liegt vermutlich in der Fähigkeit, Heiliges von Unheiligem unterscheiden zu können – Ihr Herz entscheidet! Bitte lassen Sie uns nun gemeinsam Weinen. G-tt segne Sie, Schalom,

Eric Martienssen

    * * * * * * * * * * * * * * Gebet * * * * * * * * * * * * * * * *
    Avinu Malkeinu – Our Father Our King
    (gesungen von Noa Dori)
    Unser Vater, unser König, höre unser Gebet: Wir haben vor Dir gesündigt – Sei barmherzig uns und unsren Kindern – Hilf uns, ein Ende zu setzen aller Pestilenz, Krieg und Hungersnot – Bewirke doch, dass aller Hass und alle Unterdrückung von dieser Erde verschwinden – Trage uns aus Gnade ein in das Buch des Lebens – Lass das Neue Jahr ein gutes Jahr für uns sein.


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1 Kommentar to “Jom HaSCHOA und Lutherdekade – werden die Deutschen je lernen”

  1. Birgit Zeller sagt:

    Ich hätte nie gedacht, dass es wieder offenen Antisemitismus in Deutschland geben wird. Jetzt hat doch ein Pastor gen die Nazis demonstriert und soll nun wegen Landfriedensbruch verknackt werden, weil es da eben Ausschreitungen gegeben haben soll. Wenn ich mir die Demos der Nazis und Gegendemos ansehe, merke ich am provozierenden Verhalten der Polizei, auf welcher Seite sie stehen. Das ist für Leute wie mich, mit cholerischem Temperament, zum Brüllen, so was mitzubekommen. Ich werde da total wütend. Trotzdem denke ich, der Pfarrer solle das wieder tun. Als Beispiel für andere.
    Fazit: es gibt Ausnahmen von der Regel – aber wie lange gibt es diese!

    Die Schoah war nicht das Erste, zuerst war der Hass …..
    Hab‘ schon viele NS-seiten in den letzen Monaten bei Hagalil gemeldet, die hasserfüllt waren und die Schoah und Hitler verherlichen. Die Leute auf Hagalil geben das dem LKA weiter, ob diese dann reagieren, weiss ich nicht.

    Facebook löscht nur in Ausnahmefällen böse Seiten. Wir haben uns zusammengetan, die Seiten werden dann x-mal gemeldet. Schon 2-mal wurden deswegen auf der US Facebook Seite und auf der deutschen die Meldemöglichkeiten verändert, das wird echt schwer gemacht. Trotzdem nicht aufgeben!

    Bei Filmen You tube und sonstiges gibt es die Möglichkeit, Hassfilme zu bewerten, wenn das viele tun, ist es um so besser.

    Das ist die Idee, die David Appletree vor einigen Jahren empfohlen hatte. Er selbst ist nur noch auf Twitter und das ganze nennt sich JIDF Jewish internet defence force.