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Jüdisches oder Christliches Kreuz – Die Hawdala eines Symbols

von Jehonatan Kiebitz
BS“D

Lot und WaageDieser Tage bekam ich einen Anruf aus Deutschland von einer Mutter. Einer ihrer Söhne erzählte vom Beginn eines neuen Abschnittes im Religions-Unterricht. Das neue Thema heißt:
„Das Judentum“.
Die Lehrerin hätte geäußert, dass für die Juden das Kreuz das Symbol des Todes sei. In einer Synagoge sei es sogar verboten. Kann das sein?
Ich fragte sie erst einmal, ob sie mein Gedicht Lot und Waage kenne? Sie kennt es. Ist ihr nicht aufgefallen, dass da der Begriff des Kreuzes vorkommt? Na klar, aber da ging es doch um etwas ganz anderes.
Könnte sie sich vorstellen, dass bei den Kreuzzügen, die doch ein Pogrom, aber eigentlich auch schon ein Holocaust waren, das Zeichen des Lebens das Symbol der Kreuzritter war? Was ist es denn für ein Zeichen auf christlichen Gräbern? „Da kommt es darauf an, was man für einen Glauben hat!“
Gott, der den Himmel und die Erde geschaffen hat, und natürlich auch den Menschen, richtet ER sich denn danach, was ein Mensch glaubt? Die verschiedenen Religionen verlangen doch von den Menschen oft ganz gegensätzliche Dinge zu glauben. Gegen wen führen sie denn ihre Kriege? Immer gegen den, der etwas anderes glaubt?
„Aber sie kämpfen doch alle gegen die Ungläubigen!“ Die Ungläubigen haben dabei vielleicht auch ihren Glauben, also nur einen anderen Glauben!
Bei den Kreuzzügen waren die Juden die Ungläubigen. Die Gläubigen waren alle katholisch.
Wer waren denn dann die Ungläubigen bei den Reformationskriegen? Die Katholiken? Sie als Mutter sind doch lutherisch? Tja. Was ist denn eigentlich der Glaube?!
Im Holocaust ging es doch auch um die Judenfrage! Wer waren denn da die Gläubigen? Die Nazis? Worum ging es denn den Nazis, wenn nicht um den Glauben? Was war denn der Glaube der Nazis? Der Endsieg? Gegen wen? Gegen die Juden? Gegen die späteren Siegermächte?
Die Kommunisten haben doch auch die Juden verfolgt! Totales Religionsverbot! Was hatten die denn für einen Glauben? Den gleichen wie die Nazis? Sie waren doch beide Sozialisten? Sie waren doch beide gegen die Juden? Die Kommunisten haben in Stalingrad den Nimbus der Nazis gebrochen!
Besteht am Ende der Glaube der ganzen Welt, heute repräsentiert durch die UNO, schlicht darin, gegen die Juden, gegen Israel zu sein? Hängt denn der Glaube immer davon ab, gegen jemand zu sein?
Wofür sind denn eigentlich die Juden, wenn alle gegen sie sind? Die können ja niemals die Mehrheit haben! Der Gott der Juden, der unterscheidet zwischen Licht und Finsternis, der unterscheidet auch zwischen Israel und den Völkern!
Die Juden sind für den Einzig Einen, der alles erschaffen hat, dem folglich auch alles gehört!
Ist denn nun das Kreuz das Symbol für das Leben oder für den Tod?
Welches Kreuz? Mein Gedicht „Lot und Waage“ zeigt, dass zwei grundverschiedene Kreuze einander gegenüber stehen.
Das eine Kreuz ist in der Hand des Moses, die Bundestafeln. Das andere Kreuz repräsentiert die vielen Kreuze, denen man in der Welt begegnet, sogar in christlichen Einrichtungen hier im Lande Israel, als Symbol für den christlichen Glauben, für einen Gott, der als Mensch geboren und an einem Kreuz gestorben ist. Im Islam gibt es dieses Symbol nicht.
Es fällt auf, dass das Kreuz im Judentum absolut nicht als jüdisches Symbol akzeptiert werden könnte.

Für Juden wurde es zur Pauschalverurteilung benutzt, um damit für ihre Todesschuld (Gottesmörder) zu begründen und sie quasi vogelfrei zu machen. Das christliche Religionssymbol ist also nicht nur das Zeichen für einen anderen Gott, sondern ganz entschieden auch, gegen den Gott der Juden und damit gegen die Juden, gegen Israel! Kennen Sie in der Welt einen Grund, Israel dankbar zu sein? Warum nicht?
Seit nun der Staat Israel das Wunder erlebt hat, angesichts einer mehr als zweihundertfachen Übermacht zu bestehen, verlangt man von Israel, mit seinen Feinden Friedens-Verhandlungen zu führen. Gleichzeitig verlangt man, im Herzen des Landes Israel einen Staat einzurichten, der keine andere Absicht kennt, als ganz Israel zu vernichten.
Was heißt Frieden auf Hebräisch? Schalom. Was heißt Schalom auf Deutsch? Die vollkommene Harmonie! Kann es da Frieden geben, wo die Harmonie ständig zur Erosion gebracht wird? Da wird das Wort Frieden zur Lüge. Der Glaube daran ist in einer Lügenfalle!
Was braucht jeder Mensch, um leben zu können? Den – Glauben? Und wenn er nicht genug Glauben hat – noch mehr Glauben? Nein! Das Leben hängt ab vom Vermögen zu unterscheiden, hebräisch – lehawdil!

Gott Schied zwischen Licht und Finsternis. Wer nicht unterscheiden kann zwischen Wahrheit und Lüge, steht kurz vorm Tode – oder einen Friedensvertrag mit tödlichem Ausgang! Aber von Israel verlangt man seit Jahrtausenden zu glauben oder d´ran zu glauben!
Der Hawdala-Kalender zeigt Unterscheidungspunkte zwischen Judentum, Christentum und Islam. Alle Systeme haben ihre Symbole bzw. Symbolik. Zur Unterscheidung der Systeme gehört auch die Unterscheidung von deren Symbolen. Damit komme ich zurück auf das Kreuz.
Der Islam ist nicht gegen Israel entstanden, war aber ein Schutz gegen das Christentum!
Die Antisysteme gegen Israel brauchen immer etwas, wo sie dagegen sein können und einen Glauben, der das begründet.
Dafür hat man in Israel keine Zeit. Es gibt viel, was in Israel einfach vermieden wird. Dazu gehört das Kreuz, und das sogar in der Mathematik. Für die Addition mit dem Plus-Zeichen + , das ja auch ein Kreuz ist (siehe Staatsflagge der Schweiz), gibt es hier auch ein anderes Plus-Zeichen.
Israel ist durch Jahrhunderte der Verfolgung so weit gebracht worden, um des „lieben Friedens“ willen auf vieles zu verzichten. Gerade während der Kriege Roms gegen Israel wurden so viele Juden gekreuzigt, dass den Römern dafür das Holz ausging. Sadistisch, so etwas via Glauben Israel als Symbol der Liebe verkaufen zu wollen?
Man hat das, was Israel am meisten am Herzen liegt, durch eine Symbolik für Israel zum Schrecken gemacht. Das jüdische Symbol hat seinen Platz im Tempel, jedoch nicht als Kreuz sondern als Baum. Da kann es in der ganzen Welt kein schöneres Symbol geben für das Leben – den Lebensbaum!
Was hat denn damit das Kreuz zu tun? Das Kreuz besteht aus Lot und Waage, das symbolisiert die beiden Bundestafeln.
Das Symbol für den Lebensbaum im Tempel ist aus reinem Gold. Die Römer haben es bei der Zerstörung des Tempels mitgenommen und den Erlös verwendet beim:
>Bau des Kolosseum in Rom! Dafür wurde dann die Welt mit einer Inflation von Kreuzen überflutet, aber auch mit unglaublichen „Glaubenstricks“ theologischer Kriminalität!
Die Ersatztheologie scheut sich auch nicht davor, Symbole zu ersetzen. So wurde das Symbol des Lebens zum Symbol des Todes gemacht und diesem durch den Trick des Glaubens eine Erlösungs-Funktion angedichtet. Unglaublich?
Das hört man ja in keiner Kirche, dass im Tempel der Lebensbaum vorkommt?
So lange es den Tempel in Jerusalem gab, und sobald es ihn wieder gibt, ist darin das Symbol des Lebensbaumes zu sehen.
Was ist denn nun das Symbol des Lebensbaumes? Es ist ein Lichter-Baum!! – Waaaas???
Er hat einen Stamm, der entspricht dem Lot in meinem Gedicht. Der Lichter-Baum im Tempel erscheint wie ein Dreieck, das auf der Spitze steht. Der christliche Anti-Lichter-Baum erscheint auch wie ein Dreieck, aber steht da wie eine ägyptische Pyramide mit der Spitze nach oben!

. . . . . . . . Ergänzung der GSI-Redaktion – unser “Graues Kasterl” . . . . . . . . .

5. Moses 16,20-22: (Juden) „Nach Gerechtigkeit, nur nach Gerechtigkeit sollst du streben, auf dass du leben bleibest und das Land ererbest, das der Ewige, dein Gott, dir gibt…
(Stattdessen die Christen entgegen dieses Gebots, besonders den nun folgenden Teil betreffend) …Du sollst dir neben dem Altar des Ewigen, deines Gottes, den du dir errichten sollst, keinen Hain allerart Holz errichten, aufrichte dir kein Standmal, keinerlei Ascherabild, das ER dein Gott hasst.“
(Mit anderen Worten: Das Holzkreuz neben dem Altar ist die allergrößte nur denkbare Gotteslästerung überhaupt!)

Das hatte Israel, als ihm sein Erlöser sich am Berg Sinai offenbarte, gerade hinter sich! Wo ist nun am Lichter-Baum im Tempel die zweite Tafel zu sehen?
In meinem Gedicht heißt sie Waage. Der Lichter-Baum im Tempel trägt mit seinem Stamm sechs Arme, nach beiden Seiten jeweils drei. Die Arme sind Symbol für die sechs Gebote auf der zweiten Tafel. In der Mitte steht aber nur ein Stramm! Wie kann er die erste Tafel symbolisieren, wenn der Baum des Lebens die Zehn Gebote bedeutet? Wie kann der Stamm vier Gebote beinhalten?
Das wird sichtbar gemacht in meiner Darstellung zum Hawdala-Kalender mit dem Titel „Der Jüdische Kalender in der Weltanschauung“. Da werden die sechs Arme der Menora, des siebenarmigen Leuchters, Symbol für die sechs Arbeitstage der Woche. Der Stamm wird zum Symbol für den Tag der Heiligung und der Ruhe, für den siebenten Tag, den Schabbat, wie es ihn heute nur noch in Israel gibt. Gut, nun ist also die erste Tafel repräsentiert durch den Schabbat, das vierte Gebot. Da erscheinen jedoch die vier Gebote darauf wieder wie ein Gebot?
Da können wir ein anderes Zeichen Gottes zu Hilfe nehmen, die Tefillin, die Gebetsriemen, die jeder Jude in den Werktagen an die Hand und an die Stirn nimmt. Die entsprechen mit beiden Kapseln der ersten Tafel. Beide Kapseln enthalten die gleichen vier Abschnitte aus der Tora, geschrieben auf Pergament. In der Kapsel am Arm ist es ein großer Streifen in einem Raum. In der Kapsel an der Stirn sind es vier kleine Streifen in einen vierfach unterteiltem Raum. Das erinnert an die vier Gebote auf der ersten Tafel und an dem Stamm der Menora zugleich!
Aber da hieß es doch eben, dass die Tefillin nur an Werktagen angelegt werden. Warum nicht auch am Schabbat oder am Festsabbat, dem hohen Feiertag?
Weil sie wie der Schabbat selbst ein Zeichen Gottes sind. Die Tefillin erinnern aber bedeutsam auch am Wochentag an das Gebot: Gedenke des Schabbat-Tages, dass du ihn heiligst …!
Das gehört nun alles zum bisher heiligsten Tag in der Weltgeschichte, dem Tag, an dem der Erlöser Israels sich seinem Volke, den Erlösten, am 50. Tag nach ihrer Befreiung zu erkennen gab und ihnen das Allerheiligste, was es seitdem auf dieser Erde gibt, so anvertraut hat, dass IHN das ganze Volk wie ein Prophet hören und verstehen konnte, und in den Händen des Mannes Moses die zwei Tafeln sehen konnte. Wir können es lesen in dem Wochenabschnitt Jitro, 2. Moses 18,1 – 20,23.
An anderer Stelle habe ich darauf hingewiesen, wie im Katechismus verschiedener Kirchen, so auch beim sogenannten „Reformator“ Dr. Martin Luther, sich Lügenhände daran vergriffen haben, gleichsam den Baum des Lebens, die 10 Gebote Gottes, abzuschaffen und zum Feindbild des „Glaubens“ zu machen.
Im erwähnten Gedicht Lot und Waage schrieb ich zum Umgang der Welt mit den 10 Geboten Gottes: „Wie viele 10 Gebote auch die Welt schon selbst gemacht! Die Zehnzahl ist einmal so Brauch … Dieser Missbrauch ist auffällig in der Welt. In der DDR gab es „Die Zehn Gebote der Thälmann-Pioniere“. Nach der Kapitulation der 6. Deutschen Armee in Stalingrad, wo fast 3 Millionen Soldaten gefallen sind, und die Zahl der umgekommenen Zivilisten nicht zu schätzen geht, hat einer der größten Verbrecher der Weltgeschichte ebenfalls die Zehnzahl benutzt. Ich möchte den Namen dieses Reichs-Propaganda-Ministers und Lügen-Doktors, sein Name als Symbol der Lüge sei ewig verflucht, nicht ausschreiben. Er hielt am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast seine satanische Rede, die an die Glaubenspraxis Luthers bei allen Deutschen appellierte.

Hier ein Auszug seiner Rede:

    „Ihr also meine Zuhörer repräsentiert in diesem Augenblick die Nation. Und an euch möchte ich
    10 Fragen richten, die ihr mir mit dem deutschen Volke vor der ganzen Welt, insbesondere aber vor unseren Feinden, die uns auch an ihrem Rundfunk zuhören, beantworten sollt:

  • Ich frage euch: Glaubt ihr mit dem Führer und mit uns an den endgültigen Sieg des deutschen. Volkes? …
  • Zweitens: Ich frage euch: Seid ihr bereit, mit dem Führer als Phalanx der Heimat hinter der kämpfenden Wehrmacht stehend …mit wilder Entschlossenheit fortzusetzen, bis der Sieg in unseren Händen ist?
  • Drittens: I.f.e.: Seid Ihr und ist das deutsche Volk entschlossen, …das Letzte herzugeben für den Sieg?
  • Viertens: I.f.e.: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn…?
  • Fünftens: I.f.e.: Ist euer Vertrauen zum Führer heute größer, gläubiger und unerschütterlicher denn je? Ist eure Bereitschaft, ihm auf allen seinen Wegen zu folgen…, um den Krieg zum siegreichen Ende zu führen,
  • I.f.e. als Sechstens: Seid ihr bereit von nun ab eure ganze Kraft einzusetzen, und der Ostfront die Menschen und Waffen zur Verfügung zu…, um dem Bolschewismus den tödlichen Schlag zu versetzen?
  • I.f.e. Siebtens: Gelobt ihr mit heiligem Eid der Front, dass die Heimat … um den Sieg zu erkämpfen?
  • I.f.e. Achtens: Wollt ihr, insbesondere die Frauen selbst, dass … ihren Männern an der Front zu helfen?
  • I.f.e. Neuntens: Billigt ihr, wenn nötig, die radikalsten Maßnahmen gegen einen kleinen Kreis von Drückebergern … ? Seid ihr damit einverstanden, dass, wer sich am Krieg vergeht, den Kopf verliert?
  • I.f.e. Zehntens und zuletzt: Wollt ihr, wie das nationalsozialistische Programm es gebietet, gerade im Krieg gleiche Rechte und gleiche Pflichten vorherrschen, … und für hoch und niedrig, arm und reich in gleicher Weise verteilt werden? …

    Der Führer hat befohlen und wir werden ihm folgen, wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde … Nun, Volk, steh auf und Sturm brich los!“ Anm.: Glaubenskrieg!

Das war der Wendepunkt im Kriege. Der Sieges-Nimbus, den die Nazis der Welt und auch den Arabern vorgauckelten, war zerbrochen. Es ging rückwärts bis zur bedingungslosen Reichs-Kapitulation, Der Propaganda-Minister hat seinen bedingungslosen Glauben dadurch besiegelt, dass er seine sechs Kinder, seine Frau und dann sich selbst erschossen hat. Das gleiche hat der „Führer“ auch getan, aber ohne Frau und Kinder, denn die hatte er nicht. Es lebe der Glaube? Angesichts rund 60 Millionen Toter, der Opfer dieses Glaubens-Krieges? Auch auf den Gräbern der Nazis standen Kreuze! Wie hoch ist an den Aktien dieses unvorstellbaren Verbrechens-Unternehmens der Anteil Martin Luthers?

    Wenn die bis zum Zielpunkt der gerade laufenden Lutherdekade
    – nämlich dem 500. Jahrestag Luthers angeblichen Thesenanschlags am 31. Oktober 2017 –
    alle Menschen auf der ganzen Welt, und speziell in den Staaten der „Lutherischen Weltmacht Amerika“, entsprechend aufgeklärt werden könnten, dass die Menschen auf dieser Erde an jenem Tage zu Hause blieben und nur noch weinten vor Reue und Scham, dann hätte die ganze Dekade einen Sinn gehabt!

Die Frage, ob das Kreuz ein Symbol des Lebens oder des Todes ist, dürfte sich nun leichter beantworten lassen: Das jüdische Kreuz, die beiden Bundestafeln, das Gesetz Gottes, ist das Symbol des Lebens.
Das Antisystem, mit der Lüge einer Kreuzes-Lehre ist Bestandteil grenzenloser theologischer Kriminalität. des Machtmissbrauchs und das Symbol des Todes und der Feindschaft gegen den Gott Israels zugleich!

Schalom al Israel! Frieden für Israel!
Schabbat Jitro Schalom!


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4 Kommentare to “Jüdisches oder Christliches Kreuz – Die Hawdala eines Symbols”

  1. Gods Sabbath sagt:

    Grafik 3 Lot und WaageHier eine optimierte Zeichnung des sich aus der
    ↕ vertikalen (Gott-Mensch) Linie der
    Ersten Gebotstafel und der
    ↔ horizontalen (Mensch-Mensch) Linie der
    Zweiten Gebotstafel ergebenden Kreuzes:
    Des Jüdischen Kreuzes!
    (© Jehonatan Kiebitz)
    Dieses Jüdische Kreuz meinte der Rabbiner von Nazareth, den die Kirche Jesus nennt, als er in Lukas 9,23 die ultimative Abkehr von (klick Artikel) allen Ascherabildern und Kreuzen der Götzenvölker und Kirchen forderte, wörtlich:
    „Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
    Das Jüdische Kreuz, das absolute „Hören“ (Schma) auf den Gott Israels und Seine Gebote, war und ist bis zum heutigen Tag das, was die Jüdische Religion ausmacht. Wollte man in seine (Jesu) Nachfolge, musste man dieses „Kreuz, Gottes Gebote, täglich auf sich nehmen“ und alle eigenen Kirchen-Götter „verleugnen“!
    Zwanghaft also (wollte sie die Weltherrschaft erlangen, die sie heute innehat) musste die Kirche ihren gutgläubigen Schafen ein eigenes Kreuz unterjubeln, das diese dann anstelle Gottes anbeten könnten. Und welches Kreuz war dazu besser geeignet, als das Kreuz, an welchem der römische Pontifex besagten Rabbiner selbst hatte auf grausame Weise hinrichten lassen? Ein solch verlogenes Kreuz gab es „in der Welt“ noch nicht – man musste es erfinden!

    Viele Menschen kommen heute zum Judentum, weil diese Religion nicht auf dem „Angstprinzip der Kirchen“ beruht, vielmehr Lebens- und Wahrheits bejahend ist, ohne anmaßende Hierarchien zwischen dem Einzenen und dem Ewigen, gelobt sei (nur) Er, auskommt und so persönliche Freude schenkt.

  2. […] Jüdisches Kreuz (Pars pro toto) klick: Vollansicht n. Jehonatan Kiebitz » […]

  3. Jehonatan Kiebitz sagt:

    BS“D

    Dank auch Ihnen, Lieber Herr Martienssen!

    Macht Sie das „auch“ stutzig? Suchen Sie nach noch jemand? Er ist gerade darüber zu finden. Viele werden bei allem, was ich schreibe das Kürzel BS“D gewöhnt sein und doch noch darüber rätseln. Dass es in Israel selbstverständlich ist, wird sich mancher denken. Das Kürzel bedeutet „BeSiata Dischmaja“ (Mit der Hilfe vom Himmel .) Damit ist bereits das „auch“ erklärt.

    Es ist schön, wie Sie meine graphische Darstellung zum Thema Lot und Waage vorstellen. Bis jetzt bestand die Darstellung nur in meinem gleichnamigen Gedicht. Insofern kann man auch sagen, die Grafik dient zum leichteren Verständnis des Gedichtes, das Sie ja auch gleich am Anfang meines Beitrages „Jüdisches oder Christliches Kreuz“ verlinkt haben.

    Oft hat man mich gefragt, warum oder wo ich angefangen habe, Gedichte zu schreiben. Das hatte seinen Ursprung in der DDR. Da konnte man ja wegen einem riskanten Wort inhaftiert werden. Dass mir das nie zugestoßen ist, liegt auch an meinen Gedichten. Da konnte ich Dinge so verpackt aussprechen, dass man mich verstand, ohne mir etwas übel zu nehmen, auch wenn es schwere Atemzüge ausgelöst hat.

    Das konnte mir aber auch im christlichen Umfeld des „Goldenen Westens“ zustatten kommen, wie Sie es gerade bei „Lot und Waage“ vor Augen haben. Im Zeitalter der Inquisition wäre auch das Gedicht lebensgefährlich geworden. In den ca. 25 Jahren, seit es entstanden ist, musste ich trotzdem vorsichtig mit dessen Erklärung umgehen. Jetzt ist es in der GSI – Webseite schon mehrfach verlinkt und die Zeit scheint auch reif zu sein für die Hawdala der beiden Symbole, die mit dem Begriff „Kreuz“ gemeint sein können.

    Jetzt haben Sie, lieber Herr Martienssen, etwas gemacht, was in der jüdischen Welt von vorn herein gewiss nicht erwartet und sicher auch nicht akzeptiert wird. Sie haben die ganze Hawdala damit auf den Punkt gebracht, dass jüdische Dinge auch im sogenannten Neuen Testament enthalten sind, zu denen die Kirchen in ihrer Praxis aber selbst schon längst im Widerspruch stehen.

    Dass der Rabbiner von Nazareth, wie Sie ihn nennen, im Christentum entstellt wird, ist sogar in meinem Gedicht offen ausgesprochen. Im Judentum findet man häufig die Überzeugung, dass seine Mutter von einem Römischen Soldaten vergewaltigt worden war, der entgegen der Halacha Geborene also ein Mamser gewesen ist und insofern auch kein Rabbiner.
    Sie sind noch nicht zu alt. Vielleicht können Sie damit eine Dissertation zum Abschluss bringen, dass Sie das gesamte NT, also die Christliche Bibel, aufteilen in dessen jüdische und griechische Inhalte. Dadurch ginge das System zu entlarven, wie es der Schweizer Rabbiner Hermann Ehrmann (genannt Judäus) ausgesprochen hat: „Um eine Lüge dauerhaft zu machen, muss man ihr eine Beimischung von Wahrheit geben“. Durch diese Doktorarbeit der Trennung der Lüge von der Wahrheit würde nicht nur der Wahre Grund der Entstehung sichtbar werden und besonders bedeutsam: Das Christentum hätte keinen Grund mehr, sich zum Betrug auf jüdische Wurzeln zu berufen, sondern nur noch seine griechischen Wurzeln vorzuweisen.

    Es könnte nebenbei der Eindruck entstehen, dass das Judentum dem NT näher steht als die Kirchen, die mit Sicherheit in ihrer Praxis auch schon auf Kriegsfuß stehen zu ihren vorgeblichen Grundlagen.

    Es darf nicht verkannt werden, dass sich einzelne Benutzer des NT bewusst werden, dass darin die Heilige Schrift zur Begründung genannt wird, also eine Hawdala zwischen der Heiligen Schrift und dem NT erscheint. Insofern hat das NT schon in bestimmten Fällen dazu geführt, die Heilige Schrift zu finden und damit Israel.

    Erlauben Sie mit bitte, dazu eine Hawdala zu bringen, die zeigt, warum es trotzdem für Israel untragbar ist, sich auf das NT zu berufen.
    In meinem Offenen Brief an das Klettgau-Gymnasium in Waldshut – Tiengen zum Jahrestag der Christallnacht an Luthers Geburtstag, wo der Schabbat das Thema war und somit das Gedächtnis an das siebenfache Schöpfungswerk des Gottes Israels, wies ich darauf hin, dass mitten in der Weltgeschichte ein 8. Schöpfungswerk Gottes begonnen hat, das Wunder Gottes mit dem Namen Israel.
    Das begann mit dem Wunder der Geburt des an Abraham und seine Frau Sara verheißenen Sohnes Jizchak, wobei der Name des Sohnes bereits zum Ausdruck bringt, dass in der Welt dieser Sohn angesichts des hohen Alters seiner Eltern ein Grund zum Lachen sein wird im Sinne eines erfreulichen Ereignisses.

    Wie nun das Christentum gegen alles, was jüdisch ist, etwas entgegengesetzt hat, so explizite auch gegen das Wunder mit Abraham und Sara, den Stammeltern Israels.

    Was ist denn da als Antiwunder erfunden worden? Man hat den Rabbiner von Nazareth, einen Juden, zu Gott gemacht, indem man dem Gott Israels unterstellt hat, dessen Mutter ohne Berührung eines Mannes schwanger gemacht zu haben, wodurch deren Sohn durch seine Geburt seine Mutter entjungfert haben soll, was sein Ziehvater dann auch akzeptieren musste, denn sie hat auch von ihm noch Kinder bekommen.

    Dass diese Sache nicht zum Lachen sondern im höchsten Grade lächerlich ist, dürfen „Gläubige“ nicht hinterfragen, auch wenn sie mit ansehen müssen, dass hiermit in der Welt für Spott gesorgt wird, was ja mit dem Lachen im Namen von Jizchak nichts zu tun hat.
    Von denjenigen, die diesen „Glauben“ erfunden haben, wurde damit zum Geschenk gemacht, dass man nun den Geburtstag ihres Gottes feiern kann. Dazu fehlt aber noch, diesen Gott auch sterblich zu machen. Damit sind wir wieder beim Kreuz. Dass im Holocaust das Kreuz eine Rolle gespielt hat, wird symbolisiert durch das Hakenkreuz.
    Damit linke ich zurück auf Ihren Kommentar mit dem Stichwort Pontifex von Rom. « klick hier für Film, 48 min., über Plünderung Gottes Tempels und Israels zur Finanzierung des Kolosseums]]]

    Schalom für Israel!

  4. […] lange gottverlassenen Schafen abgenommen wurde, waren diese Schafe selbst schuld. Sei es aus → Angst oder geistlicher Mittäterschaft unter dem Banner des Kreuzes. Die Tür zur Bildung stand auch dem dümmsten Christenschaf jederzeit […]