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Neue Purim-Schule in RBS zur Lösung der Judenfrage im Judenstaat

Mit diesem fast rheinisch-spitzen Purim-Beitrag von Jehonatan Kiebitz zu den „Vorgängen“ in Ramat Bet Shemesh, die durch Polemiken der Linken in israelischen unt internationalen Medien verzerrt worden waren, wünscht GSI seinen Lesern in der ganzen „medialen“ Welt → Chag Purim Sameach.
Kölnern sei in dieser Zeit die Ausstellung empfohlen → Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz

 

Ist die Demokratie die Wiege der Ersatztheologie gegen das Judentum, also die Wiege der griechischen Religion? – Im Staat Israel ist sie die einzige funktionierende Möglichkeit, amerikanische Freiheitsbegriffe inmitten der Araber zu demonstrieren.

Das wird nicht nur sichtbar, wenn in Jerusalem Schwule und Lesben den Polizeischutz dafür genießen, dass sie ihre Ideen, die Geburtenrate für eine demographische Lösung der Judenfrage zu senken, öffentlich zur Schau stellen. Der Staat Israel bietet schließlich all denen Schutz, die von den Nazis verfolgt worden wären.

Das betrifft ebenfalls auch alle jungen Mädchen im streitbaren Alter der Frauen-Bataillone. Kraft demokratisch-gesetzlicher Regelungen bekommen sie vom Staat während ihrer Dienstzeit im Militär im Falle ungewollter Schwangerschaften mindestens zwei Abtreibungen bezahlt. Wieso gehören Schwangerschaften zum Militär?

Gesetzlich ist in der Demokratie auch der Kampf gegen jede Form jüdischer Gesetzlichkeit, besonders gegen alle Formen der Todesstrafe, eben gerade da, wo sie Mizwa ist.
Der Mann, der den Begriff der Judenfrage bis zum Wahnsinn gesteigert hat, war der „Reformator“ Luther. Als Student hat er seinen Freund Hieronymus Buntz im Streit mit Messerstichen einfach abgetrieben. Allerdings konnte er noch nicht den Begriff der „Endlösung der Judenfrage“ publizieren, denn den hat er vorher an sich selbst ausprobiert, und zwar mit einem Strick um den Hals, und das in seinem eigenen Geburtsort. So etwas dürfen natürlich evangelikale Lutheraner, insbesondere der Lutherischen Weltmacht Amerika, nicht wissen. Es könnte ja ihren lutherischen „Glauben“ stören.

Da die Todesstrafe, vollzogen an einem rechtskräftig verurteilten Mörder, die Voraussetzung für den Frieden ist, kann deren weltweite demokratische Abschaffung nur zu Friedens-Prozessen führen, bei denen der Frieden als Störenfried verurteilt wird. Schließlich will man die Mörder durch eine Demokratisierung ihres Charakters retten. Die Opfer kann man nun einmal nicht mehr retten. Die sind ja schon tot.
Da ergeben sich aber doch noch unangenehme Probleme, wie zum Beispiel die Judenfrage. Auch tote Juden haben Angehörige. Die dürfen aber nicht als Opfer angesehen werden, auch wenn sie zu Witwen oder Waisen geworden sind. Es wäre ja undemokratisch, auf die alle Rücksicht nehmen zu müssen. Die würden doch jeden Versuch ablehnen, mit einem Mörder Frieden zu machen, sich also so einem „Frieden“ in den Weg stellen.

Da ist es anders bei den Abtreibungen. Die Abgetriebenen haben gerade in der Demokratie keinen Anwalt. Man darf auch nicht von einem Mord sprechen. Wer wäre denn in dem Fall der Mörder? Wären sie nicht im Leib ihrer Mutter getötet worden, hätten sie vielleicht Angehörige haben können, die sie geliebt hätten! Schadet denn so etwas überhaupt dem Frieden?

Wie wäre es, wenn die Frauen mit solch demokratischer Praxis zum Vorbild gemacht werden? Sie ersparen doch dem Staat viel Kindergeld. Wenn sie aber mit ihrer militärischen Erfahrung eine Front bilden und anfangen, gegen die Frauen mit der jüdischen Gesetzlichkeit zu kämpfen, die doch gern zur Ehre des Gottes Israels viele Kinder zur Welt bringen? Vielleicht wäre die Lösung der Judenfrage die allgemeine Abschaffung des Kindergeldes und der staatlichen Kostenträger des Schulgeldes für solche Schulen, die doch die Judenfrage nur vergrößern?
Wenn nun eine Frau nach ganz legalen demokratischen Abtreibungen doch noch in die Mangel der jüdischen Gesetzlichkeit gerät und am Ende in ihrem Frieden mit sich selbst gestört ist? Dann fehlt doch wenigstens eine demokratische Regelung, die es so einer Frau ermöglicht, demokratische Hilfestellung dafür zu bekommen, sich um ihres eigenen Friedens willen selbst abzutreiben.

Diese ganzen Probleme sind wirklich nicht so einfach zu bewältigen.
Es wird um Spenden gebeten für die Einrichtung der Mordechai HaJemini-Schule in RBS zur Lösung aller Judenfragen im Staat Israel!
Alle Spender werden über ein Mitteilungsblatt informiert, wobei weltweit erstmalig unter der Rubrik Familienanzeigen auch alle demokratisch legal durchgeführten Abtreibungen bekanntgegeben werden können. Dazu ist nur die Angabe des Vaters und der Mutter erforderlich. Der Name des Kindes wäre ja gerade das Problem in der demokratischen Statistik gewesen.
→ PDF Download: „Abtreibung der Toten“.


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1 Kommentar to “Neue Purim-Schule in RBS zur Lösung der Judenfrage im Judenstaat”

  1. […] Damit haben Sie mir Grund gegeben, zwar nicht meinen eigenen Beitrag zu kommentieren → Neue Purim-Schule in RBS zur Lösung der Judenfrage im Judenstaat, aber zumindest auf das Geschehen zu Karneval einzugehen in dreifacher […]